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  #1  
Alt 08-11-2011, 09:57
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Kampfkunst: Shotokan
 
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Standard Erlernen von Haltungs- u. Bewegungs-Details ...

Guten Morgen ...

... ich hatte am Wochenende meine Begegnung der "Dritten Art". Vorweg muss ich sagen das ich erst seit wenigen Monaten mit Shotokan angefangen habe und mich somit in der Anfängergruppe meines aktuellen Vereins befinde. Da ich bereits im Vorfeld mit Kampfsport zu tun hatte, fällt mir der Einstieg allerdings nicht sonderlich schwer.

Nun hatte ich am Wochenende die Gelgenheit eine Art Privatstunde zu nehmen und habe dieses Angebot auch sehr gern genutzt.

Während und nach dieser Privatstunde litt die Motivation jedoch erheblich, ich hatte nämlich schlicht das Gefühl bisher nicht wirklich etwas gelernt zu haben, es sah wie folgt aus:

1. wir haben festgestellt das der Stand nicht so aussieht wie er aussehen sollte

2. die Schritttechnik sieht so aus, wie sie nicht aussehen sollte

3. bestimmte Techniken (Block u. Schlag) mussten massiv korregiert werden

Die Einwände desjenigen waren absolut verständlich und deckungsgleich mit den Anforderungen der Prüfungsordnung.

Ich bin nun etwas erschrocken das meine Grundtechniken derart verbesserungs- und überarbeitungswürdig waren, da ich davon ausgegangen war das diese Techniken und Abläufe die Basis bilden welche vom ersten Tag an während des Trainings korregiert werden.

Oder ist Eurer Meinung nach der "Feinschliff" etwas für einen späteren Zeitpunkt?
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  #2  
Alt 08-11-2011, 10:23
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Kampfkunst: Ohshima Shotokan (FA) & BJJ (BA)
 
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Hehe, fiese Sache das... nach 3 Monaten Karate denkt man erstmal "boah, ich beherrsche die Techniken und bin die Kampfmaschine geworden".
Bis man dann irgendwann im Training wieder auf den Boden der Tatsachen geholt wird, evtl. im wahrsten Sinne des Wortes "Boden". Und das ist erschütternd und frustrierend.

Ich finde es immer beruhigend zu sehen, wenn auch Dan X von Dan (X+Y, Y>0) korrigiert wird. Wie bei fast allen Sachen im Leben: man kann's immer noch besser machen.

Man beachte allein die Komplexität eines "simplen" Karate-Standes:
Füße, Knie, Hüfte, Oberkörper, Gewichtsverteilung.
Bis das einigermaßen stimmt, braucht's einfach Jahre. Sich dann auch noch Karate-mäßig fortzubewegen...

Was hilft: lernen sich selbst zu beobachten (zB bei Kata immer mal wieder prüfen ob der Stand stimmt), mit Spiegel üben, und überhaupt: üben, üben, üben.
Der richtig verrückte Karateka übt seine Kata halt auch zuhause! Ein optimales Solo-Training.

Dein Frust ist ganz normal und auch wichtig.
Also weiterüben.
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  #3  
Alt 08-11-2011, 10:27
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Kampfkunst: Shotokan
 
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Zitat:
Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
Dein Frust ist ganz normal und auch wichtig.
Also weiterüben.
Na dann bin ich ja beruhigt ...

Ich habe nämlich meine Kata auch zu Hause und täglich geübt und wenn diese dann komplett korregiert wird ... *schluck*

Langsam bessert sich mein Gemütszustand!
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  #4  
Alt 08-11-2011, 10:27
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Kampfkunst: Schwarzgurte mit Kleinigkeiten nerven
 
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Wenn du dabei schon verzweifelst, dann mach mal Wu stil Tai Ji. da haste grund zum verzweifeln XD

Aber jetzt mal im ernst. Das ist vollkommen normal. Ich war auch mal ne zeit im Shotokan Verein. Habe vorher schon 3 Jahre Jiu gemacht und dachte das meine Karate Technik gut ist und dann...Pustekuchen. Nachdem ich da aufgehört hatte und dachte meine Techick wäre jetzt wesentlich besser ( war sie auch)..bumms kam wieder ne steigerung.

So ist das nunmal. Jetzt mach dir mal nicht ins Hemd. In der kampfkunst geht es nunmal ums Perfektionieren. Und ums so besser der Lehrer ist, umso mehr fehler wird er immer wieder finden. Auch noch nach Jahren/Jahrzehnten. Also freu dich doch das dein Lehrer dir so viel beibringen kann^^

Gruß
Andy
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Sakugawa Kanga: „ Ein Spezialist ist jemand, der immer mehr von immer weniger versteht“
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  #5  
Alt 08-11-2011, 10:41
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Zitat:
Zitat von KingAndy25 Beitrag anzeigen
... Also freu dich doch das dein Lehrer dir so viel beibringen kann.
So ist es.
Da ich kein Karate Dojo mehr habe, gehe ich auf Lehrgänge. Und zwar um korrigiert zu werden. Nichts anderes. Und je kleiner dann die Gruppe, umso mehr Korrekturen - teilweise auch frustrierend, aber gut und wichtig.
Wenn mir keiner sagt, was ich falsch mache, wird's falsch bleiben.

Vielleicht hat dein Lehrer den Fehler gemacht, dir als Anfänger zuviel zu sagen, so dass du gar nicht weißt, wo du mit Selbstkorrektur anfangen sollst. Aber er hat's sicher nur gut gemeint. Wenn möglich nutze weiterhin diese "Privatstunden".
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  #6  
Alt 08-11-2011, 10:42
chrisdz
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Ich erinnere mich an ein Gelbgurtmädel, welches vor kurzem zum Orangegurt bei mir angetreten ist (anläßlich eines LG bei mir im Dojo, sie selbst aus einem Dojo in der Nachbarschaft).

Nun bin ich für meinen etwas unorthodoxen Prüfungsstil bekannt, korrigiere sehr häufig, hinterfrage, warum, wieso jemand etwas so oder so macht - aber wenn man die faust als solche schon kplt. verdreht hält, so das beim Treffen in jedem Fall zu einer Verletzung führen muss, dann stoppe ich halt eben auch mal und sage, was Sache ist.

Antwort: Hat man uns so gezeigt! Häh????

Sie war jetzt wieder bei uns auf einem LG, hat sich gut entwickelt, denkt freier und - ach ja, man ist ja froh, wenn das Training überhaupt stattfindet, aber kümmern tut sich eigentlich niemand um einen....

Ich glaube, daß hier die crux der Breitensportvereine liegt: Man macht halt Training, weil der Trainingsplan das so vorsieht. Konzept? Qualifikation? Selbst brave Blau- und Braungurte mit C-Trainerschein mnache i.d.R. doch nichts anderes als Bahnen rauf und runterlaufen zu lassen.

Stehen dann mal 20, 30 oder mehr Leute in der Halle, wird es schwer, den Einzelnen zu korrigieren - man muss es aber tun, nur durch permanentes Korrigieren verändert sich etwas.

Gut ist es, wenn man so früh wie möglich den inneren Schweinehund überwindet und auf externe Lehrgänge geht - der Blick wird freier und aufrechter! Man hat den unmittelbaren Vergleich in "seinem Haufen" von ....-Gurten, lernt, sich einzuschätzen.

Und wenn dann eine helfende Hand da ist (bei mir war es Carlo Fugazza, der mir den kokutsu-D. zeigte als Orange- oder Grüngurt), umso besser.

Mach' weiter so!
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  #7  
Alt 08-11-2011, 11:53
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Zitat:
Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
Der richtig verrückte Karateka übt seine Kata halt auch zuhause!
....bevorzugt in der Küche....
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Wenn ich nicht ganz genau wüsste, dass ich das nicht bin, dann würde ich sagen, das bin ich nicht!
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  #8  
Alt 08-11-2011, 12:18
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Zitat:
Zitat von Shoto~Harz Beitrag anzeigen
Ich habe nämlich meine Kata auch zu Hause und täglich geübt und wenn diese dann komplett korregiert wird ... *schluck*
Am Anfang würde ich nicht zu viel üben, ohne dass jemand daneben steht der korrigiert. Da besteht einfach die Gefahr, dass sich Fehler einschleifen, die hinterher mühsam wieder ausgewetzt werden müssen.
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  #9  
Alt 08-11-2011, 12:25
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Kampfkunst: Ohshima Shotokan (FA) & BJJ (BA)
 
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Zitat:
Zitat von Hundertzehn Beitrag anzeigen
Am Anfang würde ich nicht zu viel üben, ohne dass jemand daneben steht der korrigiert. Da besteht einfach die Gefahr, dass sich Fehler einschleifen, die hinterher mühsam wieder ausgewetzt werden müssen.
Jein.
Sehr gut alleine üben lassen sich zB Kata-Abläufe. Dann kann man sich im Training auf die "technischen" Feinheiten konzentrieren.

Und das Auswetzen der Fehler ist gar nicht so schwer, wie man glaubt!
Es ist v.a. schwer, weil man glaubt, dass es schwer ist. Selbst gesetzte Grenzen sind unheimlich schwer zu überwinden.
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  #10  
Alt 08-11-2011, 12:45
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Kampfkunst: Kase Ha Shotokan - Karate, Kobudo
 
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Gerade als Anfänger sollte man seinen Körper an die Bewegung gewöhnen. Dass man sich Fehler einschleift ist eigentlich kein Argument, das macht man doch ohnehin, keine Technik ist perfekt.

So kann man sich früher auf die Feinheiten konzentrieren, weil der Ablauf dann halbwegs sitzt.
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  #11  
Alt 08-11-2011, 13:16
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Zitat:
Zitat von Shoto~Harz Beitrag anzeigen
Na dann bin ich ja beruhigt ...

Ich habe nämlich meine Kata auch zu Hause und täglich geübt und wenn diese dann komplett korregiert wird ... *schluck*

Langsam bessert sich mein Gemütszustand!
Sei froh. Wenn er so viele Kleinigkeiten korrigiert hat, dann hat das grobe ja gepasst

Kleine Korrekturhilfe: versuch immer Kopf, Schulter und Hüfte auf der gleichen Linie zu haben. Versuch immer Schultern und Hüfte auf der gleichen Ebene zu haben.
Dann passt die grobe Haltung schon mal.
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  #12  
Alt 08-11-2011, 13:26
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Kampfkunst: Shotokan
 
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Zitat:
Zitat von DerLenny Beitrag anzeigen
Kleine Korrekturhilfe: versuch immer Kopf, Schulter und Hüfte auf der gleichen Linie zu haben. Versuch immer Schultern und Hüfte auf der gleichen Ebene zu haben.
Dann passt die grobe Haltung schon mal.
Vielen Dank für den Tipp ... ich mache mir aktuell bereits Gedanken wo ich einen Spiegel in vernünftiger Größe anbringe um eine gewisse Selbstkontrolle darstellen zu können.

Ich habe aus meiner kleinen Privatstunde übrigens eine Menge mitgenommen und war nur leicht geknickt, da in einer "normalen Trainingsstunde" leider nicht die Zeit für solch eingehende Hilfestellungen vorhanden ist. Wobei ich meinem Dojo da keinerlei Vorwürfe machen möchte, es ist grundsätzlich eine andere Ausgangssituation wenn ein Schüler einem Trainer gegeüber steht als das ein Trainer auf 25 Schüler kommt.
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  #13  
Alt 08-11-2011, 13:53
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Kampfkunst: Tae Kwon Do, Karate
 
Registrierungsdatum: 10.08.2011
Beiträge: 39
Red face

Hey Shoto,

ich hätte in einem Anfall nächtlicher Schlaflosigkeit beinahe heute den selben Thread eröffnet, hab es aber dann gelassen, weil ich nicht wieder eine Gürtel-Diskussion lostreten wollte. Mein "Problem" geht in die gleiche Richtung. Nach der letzten Trainingseinheit (bin in einem Dojo in Süddeutschland), bei der unsere Trainerin uns die ganze Stunde lang die Details der Shodan-Kata üben ließ, entbrannte bei uns auch in der Umkleide eine Debatte über die Anforderungen an Anfänger....Nach dieser Einheit hatte ich (und noch andere) eigentlich das Gefühl, eigentlich noch gar nichts zu können. Klar, ich bin noch Anfängerin und weiß, dass ich zu Recht korrigiert werde. Wenn ich aber an meine TKD-Zeit zurückdenke, hatte ich nach diesem Zeitraum schon längst den gelben Gürtel. Ohne Probleme und übrigens mit ner guten Leistung bestanden.

Bin ich also nur so untalentiert geworden? Oder sind die Anforderungen beim Karate für die Anfänger so viel höher? Kommt es für die ersten Prüfungen wirklich schon darauf an, ob man die perfekte Drehung auf den Hacken beherrscht und diese wirklich die ganze Zeit am Boden bleiben? Dass die Hüfte die ganze Zeit perfekt abgedreht/eingedreht wird? Ich hab im Netz sehr unterschiedliche Auskünfte gefunden, was die Anforderungen an Gelbgurtprüfungen angeht. Und bin erstaunt, dass die in manchen Dojos schon nach drei Monaten abgenommen werden.(Bei uns sind die Leute z.T. noch nach einem Jahr weiß)..Versteht meinen Post nicht falsch, mir geht es nicht darum, möglichst schnell den gelben zu machen...ich benutze den Vergleich zu meinem gelben beim TKD im Moment nur als Richtwert für meine Leistung. Und frage mich, ob es an mir und meiner "Talentlosigkeit" liegt oder einfach an den Anforderungen unseres Dojos....Im Moment jedenfalls stellt sich bei uns in der Umkleide das Gefühl eines extremen auf der Stelle tretens ein...
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  #14  
Alt 08-11-2011, 14:15
Benutzerbild von DerLenny
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kenpo, Ju-Jutsu, Doce Pares Eskrima
 
Registrierungsdatum: 07.10.2010
Alter: 38
Beiträge: 2.107
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Werdet ihr von Training zu Training besser? Wenn ja, kommt ihr doch vorwärts.

Was die Gürtelfarbe angeht: Ein Jahr für gelb wäre im DKV Shotokan extrem lang. Sprich doch mal mit den Trainern drüber.
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  #15  
Alt 08-11-2011, 14:34
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Tae Kwon Do, Karate
 
Registrierungsdatum: 10.08.2011
Beiträge: 39
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Ganz klare Ansage von meiner Trainerin: Auf keinen Fall, bevor ich nicht vollständig und immer die Hacken am Boden lasse... Dazu kommen noch die ganzen anderen Dinge, die sie an mir (vermutlich zu Recht) bemängelt.

Daher ja meine Überlegung: Bin ich immer noch so schlecht oder (bspw. im Vergleich zu meinen Gürtelprüfungen beim TKD) die Anforderungen so hoch...

Nicht falsch verstehen, mir geht es nicht ums Gürteljagen, ich selbstzweifel nur gerade ordentlich

Die, die schon seit einem Jahr dabei sind, kommen nicht zu jeder Trainingseinheit, sind aber m.E. trotzdem nicht schlecht. Ich komme seit ca. einem halben Jahr konsequent zwei mal die Woche. Mit Vorerfahrung von anderen Kampfsportarten....
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