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  #46  
Alt 09-11-2011, 13:38
Benutzerbild von DerLenny
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Zitat:
Zitat von ZoMa Beitrag anzeigen
Für das Curriculum? Wieso das denn? Und in wie weit für den Trainer? Weil er zu genau ist?
Der erste Dan ist die erste Stufe. Wenn du für das erreichen eines ganz kleinen Bruchteils dieses Schritts über ein Jahr brauchst, dann stimmt da was nicht.

Und ja, ggf. nimmt der Trainer es zu genau. Ein Gelbgurt muss eine Technik nicht auf Schwarzgurt Niveau zeigen können. Nicht mal auf Orangegurt Niveau. Es sollte für "Gelb" passen. Man sollte eine deutliche Verbesserung der Technik von Gürtel zu Gürtel sehen können.

Aber gehen wir einfach mal davon aus, das 1.5 Jahre für "Gelb" ok sind. Und das das Programm gleichmäßig aufgebaut ist und die Anforderungen kontinuierlich steigen.
gelb: 1.5
orange: 1.5
grün: 2
blau: 2
braun: 3
schwarz: 4
Dann haben wir nach 14 Jahren einen 1.Dan. Also einen Schüler, der die Grundlagen verstanden hat und die erste Stufe erreicht hat.

Das müssen verdammt viele Grundlagen sein.
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  #47  
Alt 09-11-2011, 13:44
Benutzerbild von califax
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Aber der Dan ist doch ein Meistergrad!!11einself
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Manche Menschen haben einen Horizont mit Radius null und das nennen sie ihren Standpunkt.
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  #48  
Alt 09-11-2011, 13:54
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Zitat:
Zitat von califax Beitrag anzeigen
Aber der Dan ist doch ein Meistergrad!!11einself
Nicht schon wieder
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  #49  
Alt 09-11-2011, 14:02
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Mod-Ansage:
Wenn wir hier über solche Grundlagen reden, okay, kann man auch mal Kyu-Tests mit einbeziehen.
Hier gibt's jetzt aber keine Diskussion über Dan- und "Meister"-oder-was-auch-immer-Grade.
Dafür gibt's einen anderen Thread. => SuFu.
Sonst Verwarnung!
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  #50  
Alt 09-11-2011, 14:09
Benutzerbild von califax
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Kampfkunst: Kuchijutsu
 
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Sorry.
Ich bin ja Lennys Meinung.
Allerdings möchte ich noch anmerken, daß die Zeitdauer bis zum Dan nicht nur durch die Materialfülle sondern auch durch das persönliche Trainingspensum und die Häufigkeit der Korrekturen beeinflußt wird.
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Manche Menschen haben einen Horizont mit Radius null und das nennen sie ihren Standpunkt.
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  #51  
Alt 10-11-2011, 08:51
Benutzerbild von SKA-Student
Moderator
Kampfkunst: Ohshima Shotokan (FA) & BJJ (BA)
 
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Über die Anzahl der Trainingsjahre bis zum 1. Dan bitte hier weiterdiskutieren:

Wie lange bis zum 1. Dan?
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  #52  
Alt 11-11-2011, 09:43
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Kampfkunst: Arnis, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
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Standard So sieht es der DKV

@TE machst Du Shotokan im DKV oder DJKB?

Der DKV hat hier folgendes festgelegt:

Vollzitat:

SCHWERPUNKTE

Die Prüfungsordnung ist in vier Gruppen aufgeteilt. In jeder Gruppe werden besondere Schwerpunkte in der Ausbildung gesetzt. Es sind dies:

Unterstufe 9. - 7. Kyu
In der Unterstufe erlernt der Prüfling die Grundform der einzelnen Techniken. Den Abschluß dieser Stufe bildet der 7.Kyu, der den Übergang zur Mittelstufe vorbereiten soll.

Prüfer und Prüfling achten vor allem auf sichere Stände, korrekte Techniken und Ausholbewegungen. Die aufrechte Haltung des Oberkörpers ist ein wichtiges Merkmal. Die Prüflinge zum 7. Kyu müssen bereits gute Ansätze von innerer und äußerer Spannung zeigen.

Im Kumite und im Kumite aus Kamae ist die kontrollierte Ausführung der Techniken und die richtige Distanz beider Partner besonders zu beachten.

In der Kata sind sowohl korrekte Abläufe, die beim 7. Kyu bereits Rhythmus erkennen lassen, als auch ein Verständnis der Hintergründe der Techniken in der Kata gefordert.

Die Selbstverteidigung ist ein natürlicher Bestandteil des Karate. Das Erlernen der Sportart soll den Karateka zur Selbstbehauptung und zur Selbstverteidigung befähigen. Dieses Lernziel muß bei der Ausbildung berücksichtigt werden, wird jedoch nicht als zu prüfender Teil in die Prüfungsordnung aufgenommen.




Mittelstufe 6. - 4. Kyu
Die Grundtechniken, die jetzt häufig in Kombinationen gezeigt werden, sollen sich von der Grundform zur Feinform entwickeln.

Bei der Ausführung der Kombinationen ist wichtig, daß sich die Qualität der Einzeltechnik nicht verschlechtern darf. Besonderer Wert wird auf folgende Merkmale gelegt:

Bewegungsrhythmus, bewußter Hüfteinsatz, Standfestigkeit, Atemtechnik und Kime.

Im Kumite und im Kumite aus Kamae müssen sich die technischen Fertigkeiten in Bewegungsvielfalt, Kampfgeist und Kontrolle ausdrücken. Der Respekt vor der Gesundheit des Partners ist einer der Eckpfeiler des fortgeschrittenen Karateka!

In der Kata soll sich das fortgeschrittene Können des Prüflings sowohl im Verständnis ( BUNKAI ) als auch in der Flüssigkeit ( Rhythmus ) des Vortrages zeigen. Alle bis zu der jeweiligen Graduierung erlernten Kata gehören mit zum Prüfungsstoff.




Oberstufe 3. - 1. Kyu
Die Grundschule der Oberstufe zeichnet sich durch eine Vielzahl schwieriger Kombinationen aus. Dabei sind Qualität in den Einzeltechniken, Rhythmus in den Verbindungen, Standfestigkeit und nicht zuletzt Ausdauer zu zeigen. Sie spiegelt den Fleiß und die Intensität des Trainings wider.

Im Kumite wird sowohl das Jiyu - Ippon - Kumite, als auch der Freie Kampf ( Jiyu Kumite ) geprüft. Beides stellt höchste Anforderungen an den Prüfling. Nur wer exakte Technik mit Kampfgeist und Kontrolle paart, erfüllt die hier gesetzten Anforderungen. Sieg oder Niederlage ist beim Jiyu Kumite nicht prüfungsentscheidend.

In Kata und im Bunkai muß der Prüfling ein fortgeschrittenes Verständnis des Zusammenhangs von Kata und sinnvollen Anwendungen zeigen können. Alle bis zu der jeweiligen Graduierung erlernten Kata gehören in der Oberstufe selbstverständlich mit zum Prüfungsstoff.
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Um das Mögliche zur erreichen, musst du das Unmögliche versuchen!
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  #53  
Alt 11-11-2011, 09:54
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Kampfkunst: Arnis, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
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Beiträge: 1.005
Standard So sieht es der DJKB

Prüfungsschwerpunkte bei den Prüfungen zum 9., 8. und 7. Kyu

Kihon
Der Grund, warum in dieser Prüfungs-Gruppe nur Vorwärtsbewegungen beim "Kihon" eingeübt werden, liegt darin, daß sich der Anfänger besser auf seine Stellung konzentrieren kann. Wenn sich diese Stellungen bei den Lernenden gefestigt haben, werden die Rückwärtsbewegungen mit der jeweiligen richtigen Stellung leichter zu erlernen sein. In dieser Gruppe muß beim Kihon-Training beachtet werden, daß Stellungen, Körperbewegungen und Techniken harmonisch und synchron vollzogen werden.

Kumite
Beim Kihon-Ippon-Kumite und Gohon-Kumite muß in diesen ersten Schritten desPartnertrainings die jeweilige Angriffs- bzw. Abwehrtechnik zielgenau und zielgerecht ausgeführtwerden. Dabei ist unbedingt auf die korrekte Distanz zu achten. Diese korrekte Distanz istsowohl beim Angriff, der Abwehr und bei der Kontertechnik nach der Abwehr einzuhalten. DerAbwehrende muß den Angriff erst dicht vor seinem Körper kraftvoll blocken.

Kata
zum 9. Kyu: entfällt

zum 8. Kyu: Heian-Shodan
besondere Schwerpunkte: korrekte Zenkutsu - und Kokutsu-Dachi-Stellung; Renoji-Dachi-Stellung; Tettsui-Uchi zum

7. Kyu: Heian-Nidan
besondere Schwerpunkte: korrekte Kokutsu-Dachi-Stellung, Shuto-Uke Yoko-Geri und Uraken-Uchi müssen synchron ausgeführt werden

Prüfungsschwerpunkte bei den Prüfungen zum 6., 5. und 4. Kyu

Allgemein
In dieser Prüfungsgruppe wird auf die Hüftdrehung in der Abwehr, sowie desweiteren auf einenkraftvollen Konter nach der Abwehr, besonderer Wert gelegt. Abwehr- und Kontertechnikwerden aus der gleichen Stellung ausgeführt. Daher kann man sich auf die richtige Stellung, dieHaltung und die Hüftdrehung bei kraftvoller Ausführung der Technik konzentrieren.

Kumite
Kihon-Ippon-Kumite

Folgende Punkte müssen besonders beachtet werden:

1. Der Angreifer muß jeden Angriff mit solcher Kraft durchführen, als ob die Angriffschance nur einmal gegeben wäre.

2. Der Angreifer muß den richtigen Abstand zum Partner einnehmen.

3. Der Verteidiger muß der Angriffstechnik blitzschnell ausweichen und danach sofort die Kontertechnik ausführen, wobei die Reichweite der Kontertechnik beachtet werden muß.

4. Der Block des Verteidigers muß so stark ausgeführt werden, daß damit die Angriffstechnik soweit abgeblockt wird, daß ein Chudan-Zuki als Konter ohne Behinderung durch die vorherige Angriffstechnik erfolgen kann.

5. Beim Kihon-Ippon-Kumite steht die Abwehrseite zunächst in "Shizentai" (Natürliche, normale Körperhaltung) ohne zu schwanken oder sich zu bewegen. Diese Stellung soll die psychische Stabilität verbessern. Es ist schwer für den Abwehrenden bis zuletzt vor dem Angriff stehenzubleiben. Durch ständiges Training kann die Kontrollfähigkeit der eigenen Psyche verbessert werden und man lernt, sich trotz ungünstiger Ausgangssituation entsprechend gut zu verteidigen. Der Block der Abwehrenden sollte von innen nach außen trainiert werden (Beispiel: Angriff rechts mit Zuki, Block mit rechtem Arm und linkes Bein zurückgehend mit abschließender Kontertechnik) um die erhöhte Risikobereitschaft zu schulen.


Prüfungsschwerpunkte bei den Prüfungen zum 3., 2. und 1. Kyu sowie zum 1. Dan
Allgemein
In dieser Gruppe wird besonderer Wert darauf gelegt, daß der Verteidiger die Kontertechnik inanderer Stellung als die Abwehrtechnik ausführt. Der Konter wird durch die Kraft derStellungsänderung verstärkt. Hierbei ist zu beachten, daß der Kraftzuwachs durch dieStellungsänderung nicht nur mit Hilfe der Gewichts-Schwerpunktsänderung erzielt, sondern auchdurch die Hüftdrehung verstärkt wird, Dabei dürfen die Balance und Körperhaltung nichtverloren gehen.

Kumite
Jiyu Ippon Kumite

Diese Übung hat beim Kumite-Training im JKA-Karate eine herausragende Bedeutung, dadadurch korrekte Distanz, gutes Timing und blitzschnelle Entscheidungen, sowie dieÜberwindung eigener Unsicherheiten beim Angriff gemeistert werden können. Beide Seiten inAngriff und Abwehr stehen frei, mit dem für sie jeweils günstigsten Abstand. Der Angreifer führtseine angesagte Technik mit größtem Einsatz, ohne Gedanken an die nächste, ihn erwartendeAktion des Verteidigers aus. Auch der Abwehrende darf nicht den weitesten Abstand wählen,sondern soll im möglichst kurzen Abstand den Angriff blocken bzw. ausweichen und dann einekraftvolle Kontertechnik ausführen. Es ist wichtig bei der "Jiyu-Ippon-Kumite"-Übung,Distanzgefühl und Timing zu schulen.

Abstand nehmen: Der Karateka sucht sich die für ihn günstigste Distanz, um seine Technik,Angriff oder Abwehr, auszuführen. Über den Abstand fühlt sich der Gegner unterschiedlichbedrängt, je nachdem ob man z.B. seine vordere Hand geballt oder geöffnet hat, ob die HandJodan, Chudan oder Gedan gehalten wird, ob man seinen Gewichtsschwerpunkt im Kamaevorne oder zurück verlagert hat. Um die für sich jeweils günstigste Distanz für den Wettkampf zufinden. versucht man beim Jiyu-Ippon-Kumite alle diese Situationen beim Trainingdurchzuspielen.
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  #54  
Alt 11-11-2011, 19:12
Benutzerbild von Bintang
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Kampfkunst: shotokan karate
 
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Zitat:
Zitat von DerLenny Beitrag anzeigen
Verzeih meine Offenheit. Aber wenn eure Trainerin es nicht schafft, euch in einem Jahr zum gelben Gürtel zu führen, dann hat sie entweder ein Problem bei der Einschätzung des geforderten Niveaus, oder bei der Vermittlung der Inhalte.
Vielleicht sind das auch alles Bewegungslegastheniker.

Zitat:
Zitat von Shoto~Harz Beitrag anzeigen
Guten Morgen ...

... ich hatte am Wochenende meine Begegnung der "Dritten Art". Vorweg muss ich sagen das ich erst seit wenigen Monaten mit Shotokan angefangen habe und mich somit in der Anfängergruppe meines aktuellen Vereins befinde. Da ich bereits im Vorfeld mit Kampfsport zu tun hatte, fällt mir der Einstieg allerdings nicht sonderlich schwer.

Nun hatte ich am Wochenende die Gelgenheit eine Art Privatstunde zu nehmen und habe dieses Angebot auch sehr gern genutzt.

Während und nach dieser Privatstunde litt die Motivation jedoch erheblich, ich hatte nämlich schlicht das Gefühl bisher nicht wirklich etwas gelernt zu haben, es sah wie folgt aus:

1. wir haben festgestellt das der Stand nicht so aussieht wie er aussehen sollte

2. die Schritttechnik sieht so aus, wie sie nicht aussehen sollte

3. bestimmte Techniken (Block u. Schlag) mussten massiv korregiert werden

Die Einwände desjenigen waren absolut verständlich und deckungsgleich mit den Anforderungen der Prüfungsordnung.

Ich bin nun etwas erschrocken das meine Grundtechniken derart verbesserungs- und überarbeitungswürdig waren, da ich davon ausgegangen war das diese Techniken und Abläufe die Basis bilden welche vom ersten Tag an während des Trainings korregiert werden.

Oder ist Eurer Meinung nach der "Feinschliff" etwas für einen späteren Zeitpunkt?
Vielleicht war das wirklich etwas viel Korrektur auf Mal. Aber es ist völlig normal, dass das nach so kurzer Zeit noch nicht perfekt ist und man sich als blutiger Anfänger fühlt. Passiert mir nach 2,5 Jahren auch regelmäßig. Meines Erachtens ist es für einen "Feinschliff" nie zu früh, nur sollte das erstmal auf die wesentlichen Punkte beschränkt sein.

Dein Trainer wird sicherlich nicht jede Kleinigkeit während des normalen Trainings in der Gruppe korrigieren können und wollen. Zum Einen würde er dann wahrscheinlich nur noch korrigieren und man kommt mit dem Training nicht voran, zum Anderen nimmt zu viel Korrektur auch den Mut und es würden sicherlich einige aufgeben.
__________________
Meinungsaustausch heißt nicht, dass ich mit meiner Meinung komme und mit deiner gehe!
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  #55  
Alt 12-11-2011, 11:43
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Kampfkunst: Tae Kwon Do, Karate
 
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Zitat:
Vielleicht sind das auch alles Bewegungslegastheniker.
Das wird's sein
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  #56  
Alt 12-11-2011, 11:46
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Tae Kwon Do, Karate
 
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Zitat:
Dein Trainer wird sicherlich nicht jede Kleinigkeit während des normalen Trainings in der Gruppe korrigieren können und wollen. Zum Einen würde er dann wahrscheinlich nur noch korrigieren und man kommt mit dem Training nicht voran, zum Anderen
Doch

Zitat:
nimmt zu viel Korrektur auch den Mut
Gelegentlich

Zitat:
und es würden sicherlich einige aufgeben
Nö.... Noch sind alle da, wenn auch nicht alle gleich regelmäßig....
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  #57  
Alt 12-11-2011, 13:50
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Kampfkunst: Shotokan
 
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Ort: Seesen
Alter: 26
Beiträge: 30
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Ich kann nun eine Woche später sagen: es nimmt einem vielleicht bis zu 24 Stunden danach den Mut, aber es gibt einem den Ansporn sich weiter und weiter zu entwickeln.

Die zweite Privat- oder Intensivtrainingsstunde, wie man es auch nennen möchte, ist übrigens bereits gebucht und mal sehen ob sich inzwischen Fortschritte herauskristallisiert haben ... *oder sich vielleicht Resignation einstellt*
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  #58  
Alt 12-11-2011, 16:27
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Tae Kwon Do, Karate
 
Registrierungsdatum: 10.08.2011
Beiträge: 39
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Zitat:
Die zweite Privat- oder Intensivtrainingsstunde, wie man es auch nennen möchte, ist übrigens bereits gebucht und mal sehen ob sich inzwischen Fortschritte herauskristallisiert haben ... *oder sich vielleicht Resignation einstellt*
Kann man bei Euch echt Einzelstunden buchen ??? Seid ihr ein privates Dojo? Bei uns hat man höchstens mal das Vergnügen, in beinahe Einzelunterricht zu kommen, wenn die Trainingsmoral grade sinkt und fast niemand kommt. Oder eben, wenn die höhergraduierten sich einen der Anfänger raussuchen, weil er gerade mit dem Rest der Gruppe nicht mitkommt....Kommt ja im Anfängertraining häufiger mal vor, dass der Rest der Gruppe schon weiter ist und Kata übt, wenn einer komplett jungfräulich einsteigt
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