Kampfkunst-Board

Zurück   Kampfkunst-Board > Kampfkünste / Kampfsportarten > Karate, Kobudō



Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 26-08-2011, 15:19
Benutzerbild von Cillura
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Combat Arnis, Jiu Jitsu, Karate
 
Registrierungsdatum: 24.07.2010
Beiträge: 1.356
Standard Freie Partnerübung zur Kata

Hallo liebe KKB-Gemeinde,

auch auf die Gefahr hin, das jetzt wieder einige die Augen verdrehen, weil schon wieder das Thema Kata kommt, werde ich dennoch meinen Beitrag posten.

Ich stehe vor der Aufgabe eine freie Partnerübung für eine Kata zu entwickeln. Dabei ist "freie Partnerübung" nicht als Bunkai im eigentlichen Sinne zu verstehen. Da wir bei uns im Dojo verschiedene KKs trainieren, hatte ich überlegt einige Techniken dem JJ zu entlehnen. Da Karate und JJ vom gleichen Trainer unterrichtet wird, sollte dies kein Problem darstellen. Er ist relativ offen in diesem Punkt.

Nun bin ich mir jedoch nicht sicher, wie weit ich den Begriff "frei" fassen darf und es dann immer noch als Kata so und so erkennbar ist.

Am Beispiel der Heian Shodan:

Sequenz 2: Statt offensichtlicher / "üblicher" Anwendung Hand-Arm-Befreiung bei Tettsui, wollte ich eine Rever-Kragen-Befreiung im JJ-Stil einbauen. Bsp: Angreifer fasst Revers von vorn mit beiden Händen. Uke führt seine rechte Hand an den rechten Ellenbogen des Gegners und zieht anschließend nach rechts außen und bricht somit dessen Gleichgeweicht. Anschließend folgt statt Oi Tsuki eine offene Handtechnik zum Gesicht und der Gegner wird übers Gesicht zu Boden geführt.

Nur mal so grob als Beispiel.

Sinn und Zweck der Übung soll es sein, die Ausholbewegungen der Kata mehr zu verdeutlichen und deren Nutzen zu demonstrieren.

Allerdings fällt mir beim Üben auf, dass die Wendungen und Fußfolgen nicht mit denen des Embusen übereinstimmen. Es verwischt alles recht stark. Für die Übung an sich sind sie allerdings so besser, als die starren des Embusen. Die Armtechniken sind jedoch noch immer in der richtigen Reihenfolge und auch auf der Körperseite, mit der sie in der Kata ausgeführt werden.

Gibt es hier jemanden, der mit solch einer freien Partnerübung einer Kata Erfahrungen gemacht hat? Gibt es Richtlinien oder Kriterien für eine solche "Übung"? Wenn nicht, dann werde ich meiner Phantasie freien Lauf lassen. *Hände reib und bös grins*

Anmerkung: Es geht nicht darum, herauszufinden was sich irgendwer vor X-Jahren dabei gedacht hat. Sondern lediglich darum: Was könnte ich denn mit dieser und jener Bewegung machen, wenn ich so und so angegriffen werde?

Anmerkung 2: Meinen Trainer kann ich leider nicht fragen, es soll eine Überraschung werden.

Geändert von Cillura (26-08-2011 um 15:22 Uhr).
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
Werbung
  #2  
Alt 27-08-2011, 10:25
Benutzerbild von DerSchleifer
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shôtôkan Karate, Koryû-Uchinâdi, Yamane-Ryu Kobudo, He Quan
 
Registrierungsdatum: 19.09.2007
Ort: Fulda, Hessen
Alter: 28
Beiträge: 139
Standard

Ich halte mich da immer an Kenei Mabuni und andere Leute die es mit ihren Aussagen ganz klar auf den Punkt getroffen haben.

Kata ist nur eine Momentaufnahmen, ein Versuch Techniken zu standardisieren und zu Übungszwecken in eine einigermaßen sinnige Form zu pressen. Das heißt nicht das man es in der Anwendung genau so machen muss.

Wenn du aus einer Bewegung eine Anwendung bastelst die funktionieren soll, ist es erst mal Jacke wie Hose welcher Arm oder welches Bein vorne ist. Hauptsache es klappt.

Nicht immer so starr an der form kleben. Die Form ist in der Anwendungen Sch...egal!

Viele Grüße!

Mathias
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 27-08-2011, 15:38
Benutzerbild von Cillura
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Combat Arnis, Jiu Jitsu, Karate
 
Registrierungsdatum: 24.07.2010
Beiträge: 1.356
Standard

Zitat:
Zitat von DerSchleifer Beitrag anzeigen
...
Nicht immer so starr an der form kleben. Die Form ist in der Anwendungen Sch...egal!
...
Ich denke das triffts.

Haben grad 3 Stunden mit der Kata "gespielt". Ich muss sagen, langsam siehts nach was Vorzeigbarem aus. Hatten einige gute Ideen gehabt und haben bisl Quatsch gemacht. Dann ist uns folgendes aufgefallen: Die Grenzen liegen im Kopf, nicht in der Kata Gedan Barai als Seitfallschule hat dann letztlich die Mauer im Kopf eingerissen.

Ich denke ich werde es einfach mal drauf ankommen lassen und das ganze relativ frei, aber dennoch schlüssig für einen Kampf gestalten.
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 29-08-2011, 18:33
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 23.10.2008
Beiträge: 570
Standard

Zitat:
Zitat von Cillura Beitrag anzeigen
Ich denke das triffts.

... Die Grenzen liegen im Kopf, nicht in der Kata Gedan Barai als Seitfallschule hat dann letztlich die Mauer im Kopf eingerissen. ...
Das wird dann wohl nicht der erste Gedan Barai der Heian Shodan sein?
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 29-08-2011, 22:11
Benutzerbild von KoryukanChemnitz
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Koryu-Uchinadi, BJJ, Yamane-Ryu
 
Registrierungsdatum: 08.08.2011
Ort: Chemnitz
Alter: 34
Beiträge: 141
Standard

Patrick McCarthy beschreibt Kata in etwa folgendermaßen.

Kata ist eine Zusammensetzung aus Verteidigungsszenarien, die in eine geometrische Form verpackt wurden. Das was dabei raus kommt ist mehr als die Summe aller Einzelteile.

Im Koryu Uchinadi machen wir ständig Erfahrungen mit der freien Interpretation von Soloformen (Kata). Grundlage für die Interpretation ist die HAPV-Theorie.
Ganz grob gesagt, kannst Du Dich von Deinem Partner mit allen möglichen Dir/Euch bekannten Angriffen bepflastern lassen und dann versuchen, ob Deine "Technik" oder Katabewegung wirkungsvoll darauf anwendbar ist.

Wie erkennst Du die Anwendbarkeit? Das ist eigentlich recht einfach. Wenn es relativ einfach ist, Dich nicht viel Krafteinsatz kostet und dazu noch recht brutal scheint, dann bist Du auf dem richtigen Weg.

<Sarkasmus>
Uchi/Joko Uke gegen Mawashi Geri Chudan ist damit jedenfalls nicht gemeint und auch nicht Age Uke gegen Zuki Jodan.
</Sarkasmus>



viele Grüße

Sven
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 29-08-2011, 22:24
Benutzerbild von KoryukanChemnitz
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Koryu-Uchinadi, BJJ, Yamane-Ryu
 
Registrierungsdatum: 08.08.2011
Ort: Chemnitz
Alter: 34
Beiträge: 141
Standard

Zitat:
Zitat von DerSchleifer Beitrag anzeigen
Ich halte mich da immer an Kenei Mabuni und andere Leute die es mit ihren Aussagen ganz klar auf den Punkt getroffen haben.

Kata ist nur eine Momentaufnahmen, ein Versuch Techniken zu standardisieren und zu Übungszwecken in eine einigermaßen sinnige Form zu pressen. Das heißt nicht das man es in der Anwendung genau so machen muss.
Im Standardisieren sehe ich genau das Problem. Mit diesem Prozess ist bereits viel verloren gegangen. Häufig liegt der Witz ja im Detail und selbiges wird beim Standardisieren eben häufig wegrationalisiert

Zitat:
Zitat von DerSchleifer Beitrag anzeigen
Wenn du aus einer Bewegung eine Anwendung bastelst die funktionieren soll, ist es erst mal Jacke wie Hose welcher Arm oder welches Bein vorne ist. Hauptsache es klappt.
Das ist auf jeden Fall ein Ansatz. Allerdings steckt schon ein gewisser Sinn dahinter warum bei Bewegung X das rechte Bein vorn steht und nicht das linke

Zitat:
Zitat von DerSchleifer Beitrag anzeigen
Nicht immer so starr an der form kleben. Die Form ist in der Anwendungen Sch...egal!
Funktion über Form ist ein guter Weg. Allerdings ist eine bestimmte Bewegungsform notwendig, damit auch Funktion drin steckt

viele Grüße

Sven
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 30-08-2011, 07:04
Benutzerbild von Cillura
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Combat Arnis, Jiu Jitsu, Karate
 
Registrierungsdatum: 24.07.2010
Beiträge: 1.356
Standard

Zitat:
Zitat von k.surfer Beitrag anzeigen
Das wird dann wohl nicht der erste Gedan Barai der Heian Shodan sein?
Iwo, da sind so viele Gedan Barais drin, dass man sich was schönes zusammenbasteln kann. Doppelt kommt eigentlich nix vor. Wäre ja langweilig.


Zitat:
Zitat von KoryukanChemnitz Beitrag anzeigen
...
Funktion über Form ist ein guter Weg. Allerdings ist eine bestimmte Bewegungsform notwendig, damit auch Funktion drin steckt
...
Die Schrittfolge stimmt derzeit nicht überall mit der des Embusen überein. Auch die Wendungen sind ein wenig anders. Aber bisher geht es recht flüssig von der Hand und es wirkt auch relativ schlüssig.

Im Moment hängts eher an den letzten 2 Sequenzen. Liegt allerdings nicht an der Technik (Ideen haben wir genug). Es liegt eher daran, dass uns die Techniken nicht "spektakulär" genug sind. Es ist das Ende der Kata und irgendwie wirkt es lasch und auf eine gewisse Art unfertig. Naja, am Mittwoch wird weiter geübt
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 30-08-2011, 08:16
Benutzerbild von KoryukanChemnitz
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Koryu-Uchinadi, BJJ, Yamane-Ryu
 
Registrierungsdatum: 08.08.2011
Ort: Chemnitz
Alter: 34
Beiträge: 141
Standard

Zitat:
Zitat von Cillura Beitrag anzeigen
Die Schrittfolge stimmt derzeit nicht überall mit der des Embusen überein. Auch die Wendungen sind ein wenig anders. Aber bisher geht es recht flüssig von der Hand und es wirkt auch relativ schlüssig.
Das klingt doch gut. Habt Ihr bei den Wendungen schonmal Wurfeingänge oder Hebel versucht? Manchmal kann eine Wendung gut mit einem Hüft- oder Schulterwurf erklärt werden. Auch gestreckte Armhebel parallel zum Boden eignen sich gut (z.B. Soto Uke mit anschließender Drehung aus Bensoku Dachi)

Zitat:
Zitat von Cillura Beitrag anzeigen
Im Moment hängts eher an den letzten 2 Sequenzen. Liegt allerdings nicht an der Technik (Ideen haben wir genug). Es liegt eher daran, dass uns die Techniken nicht "spektakulär" genug sind. Es ist das Ende der Kata und irgendwie wirkt es lasch und auf eine gewisse Art unfertig.
Nun, meinem Verständnis von SV nach (ich sehe Kata als eine Prinzipiensammlung für SV-Situationen) sind die wirklich funktionalen Dinge wenig spektakulär und die spektakulären Dinge häufig nicht wirklich funktional oder bedingen einen hohen Kraftaufwand
Für eine Vorführung kann durchaus beides drin sein. Es kommt halt auf das angestrebte Ziel an.

viele Grüße

Sven
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 30-08-2011, 11:13
Benutzerbild von Cillura
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Combat Arnis, Jiu Jitsu, Karate
 
Registrierungsdatum: 24.07.2010
Beiträge: 1.356
Standard

Zitat:
Zitat von KoryukanChemnitz Beitrag anzeigen
Das klingt doch gut. Habt Ihr bei den Wendungen schonmal Wurfeingänge oder Hebel versucht? Manchmal kann eine Wendung gut mit einem Hüft- oder Schulterwurf erklärt werden. Auch gestreckte Armhebel parallel zum Boden eignen sich gut (z.B. Soto Uke mit anschließender Drehung aus Bensoku Dachi)
...
Ja, Hebel und Würfe sind viele drin. Sind doch grade die Sachen, die richtig Spaß machen.


Zitat:
Zitat von KoryukanChemnitz Beitrag anzeigen
...
Nun, meinem Verständnis von SV nach (ich sehe Kata als eine Prinzipiensammlung für SV-Situationen) sind die wirklich funktionalen Dinge wenig spektakulär und die spektakulären Dinge häufig nicht wirklich funktional oder bedingen einen hohen Kraftaufwand
Für eine Vorführung kann durchaus beides drin sein. Es kommt halt auf das angestrebte Ziel an.
...
Nach diesem Prinzip betreiben wir auch immer SV. Aber in der Kata-Vorführung wirkt es eigentartig. Die Techniken steigern sich immer mehr und dann kommen die letzten 2 Sequenzen und "alles fällt in sich zusammen" obwohl eigentlich ein Höhepunkt (das Ende) kommen sollte.

Wobei, die Höhepunkte der Kata sind ja eigentlich dort, wo die KIAIs kommen. Vielleicht machen wir auch einfach nen billigen Abführgriff ans Ende. Sieht zwar nicht berauschend aus, aber beendet den Kampf relativ gut und effektiv.
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 30-08-2011, 11:22
Benutzerbild von SKA-Student
Moderator
Kampfkunst: Ohshima Shotokan (FA) & BJJ (BA)
 
Registrierungsdatum: 05.11.2007
Ort: Hier
Alter: 39
Beiträge: 2.002
Standard

Zitat:
Zitat von Cillura Beitrag anzeigen
... Aber in der Kata-Vorführung wirkt es eigentartig. Die Techniken steigern sich immer mehr und dann kommen die letzten 2 Sequenzen und "alles fällt in sich zusammen" obwohl eigentlich ein Höhepunkt (das Ende) kommen sollte.
Äh, wollt ihr einen Action-Film drehen? Es geht doch nicht um Unterhaltung - oder ist die Hauptsache die "Aufführung"?
__________________
FA: Fortgeschrittener Anfänger; BA: Blutiger Anfänger
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 30-08-2011, 11:41
Benutzerbild von Cillura
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Combat Arnis, Jiu Jitsu, Karate
 
Registrierungsdatum: 24.07.2010
Beiträge: 1.356
Standard

Zitat:
Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
Äh, wollt ihr einen Action-Film drehen? Es geht doch nicht um Unterhaltung - oder ist die Hauptsache die "Aufführung"?
Nein, ein Film solls nicht werden. Wär gewiss lustig. Ist aber nicht das Ziel.

Hier mal die Schwerpunkte:
  1. Befassung mit der Kata und Ausprobieren was alles gehen könnte
  2. Tieferes Verständnis für die Ausholbewegungen
  3. Verbindung von Karate- und Jiu Jitsu- Techniken
  4. Die Techniken sollen in sich schlüssig sein.

Und auch wenn der Unterhaltungswert nicht mit auf der Liste steht, so soll dennoch alles irgendwie zusammen passen. Das Ende stört irgendwie das Gesamtbild.

Als extremes Beispiel: In einer wunderschönen Landschaft steht plötzlich ein Kohlekraftwerk rum. Passt auch nicht.

Es soll halt alles bisl harmonisch sein, sonst siehts doof aus.
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 30-08-2011, 15:14
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Arnis, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
Registrierungsdatum: 19.05.2006
Beiträge: 1.005
Standard Bunkai

Falls es euch interessiert was man alles aus der Bewegung für den Gedan Barai herausholen kann, dann kann ich euch dieses Buch empfehlen (Rick holt hier 75 Anwendungen heraus).
75 Down Blocks: Refining Karate Technique: Amazon.de: Rick Clark: Englische Bücher
__________________
Um das Mögliche zur erreichen, musst du das Unmögliche versuchen!

Geändert von cross-over (30-08-2011 um 15:15 Uhr). Grund: Erweiterung
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 30-08-2011, 15:22
Benutzerbild von Cillura
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Combat Arnis, Jiu Jitsu, Karate
 
Registrierungsdatum: 24.07.2010
Beiträge: 1.356
Standard

Zitat:
Zitat von cross-over Beitrag anzeigen
Falls es euch interessiert was man alles aus der Bewegung für den Gedan Barai herausholen kann, dann kann ich euch dieses Buch empfehlen (Rick holt hier 75 Anwendungen heraus).
75 Down Blocks: Refining Karate Technique: Amazon.de: Rick Clark: Englische Bücher
Hört sich interessant an. Ich setz es mal auf meine Leseliste. Gib es von diesem Buch mehrere Bände?
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 30-08-2011, 15:27
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Arnis, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
Registrierungsdatum: 19.05.2006
Beiträge: 1.005
Standard

Zitat:
Zitat von Cillura Beitrag anzeigen
Hört sich interessant an. Ich setz es mal auf meine Leseliste. Gib es von diesem Buch mehrere Bände?
Leider nein.

Das hier ist auch von Ihm: Pressure-Point Fighting: A Guide to the Secret Heart of Asian Martial Arts: Amazon.de: Rick Clark: Englische Bücher

Hier noch ein paar Infos über ihn:
Kyusho Jitsu
Home
__________________
Um das Mögliche zur erreichen, musst du das Unmögliche versuchen!
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 30-08-2011, 15:46
Benutzerbild von KoryukanChemnitz
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Koryu-Uchinadi, BJJ, Yamane-Ryu
 
Registrierungsdatum: 08.08.2011
Ort: Chemnitz
Alter: 34
Beiträge: 141
Standard

Zitat:
Zitat von Cillura Beitrag anzeigen
Hört sich interessant an.
Das Buch ist wirklich ganz gut, um sich Anregungen zu holen.

Ein Seminarbesuch bei Sensei Rick Clark ist ebenfalls lohnend.

viele Grüße

Sven
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
Antwort


Dieses Thema betrachten zurzeit 1 Personen. (0 registrierte Benutzer und 1 Gäste)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist An.
Smileys sind An
[IMG] Code ist An
HTML-Code ist Aus
Trackbacks are Aus
Pingbacks are Aus
Refbacks are Aus

Ähnliche Themen
Thema Erstellt von Forum Antworten Letzter Beitrag
LMK - Wing Chun Partnerübung Jim Wing Chun Videoclips 65 17-06-2010 17:17
wsl zeigt dan chi sau partnerübung chairos Wing Chun / Yong Chun 54 10-01-2007 17:34
Partnerübung Dehnen hinterer Oberschenkel. Prüfung Sanny Trainingslehre 4 23-05-2006 10:26
Freie Waffen für freie Bürger? Die Zweite... hobbes_s Waffen in Kampfkünsten 117 06-03-2003 16:09



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 23:20 Uhr.

Powered by vBulletin Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.3.0 ©2009, Crawlability, Inc.