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#1
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| hallo Ich würde gerne mal von euch wissen,wie ihr es findet, dass (ausser natürlich auf stilfreien) Wettkämpfen Hebel, Bodenkampf usw zum teil verboten bzw sehr selten eingesetzt werden. es wäre doch besser wenn man z.B. durch einen gezielt angewendeten Wurf mit darauf folgenden Hebel den Kampf vorzeitig beenden könnte, oder nicht? Denn ich finde es sehr langweilig, dass man auf Wettkämpfen, besonders auf kleinen wo viele das 1. Mal starten eine ziemliche armut an techniken sieht. Immer nur kizame und oi-Tzuke find ich etwas unabwechslungsreich. oss Bushido_85
__________________ Auf dem Weg der Kampfkünste gibt es keine Abkürzung. |
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#2
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| Zitat:
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#3
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| Zitat:
. Oft wurde schon das Gegenteil bewiesen. Und wenn jemand in einer anständigen Karateschule ist, dann kann er auch mit dem Infight umgehen.Zum Thema an sich : Ja, die allgemeine Technikarmut ist traurig. Karate hat viele Möglichkeiten zu bieten und es ist schade diese Auszugrenzen. Das hat dann mit Karate nicht mehr viel zu tun.
__________________ - pain is temporary, pride is forever - |
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#4
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| och mit der aussage muss ich nicht vorsichtig sein...dazu habe ich gegen zu viele reine karatekas gekämpft. aber wieso technik armut? das sind nunmal die regeln.Im Judo gigt es Keine schläge oder tritte?ist es deshalb langweillig? ich weiß ja nicht auf was für Tunieren du warst? Nur bedenke auch die Techniken die du ansprichst sind Typisch für den Karate Kampf, mal abgesehen davon das es keine Würfe gibt,Bringe ich meine Schüler die sich aufs kämpfen Konzentrieren gerade sachen Wie die Zukis bei weil sie effektiv zum kämpfen sind.und gerade im Jugend bereich sind die Zukis die effektivsten.Gerade Die Teens dürfen nicht vollkontakt gehen und Mal abgesehen von Mawashi geri sind andere tritte zu offensichtlich leicht zu blocken und zu Kontern. Und selbst Ich setze nicht die Grandiosestens Kabinettstückchen ein wenn ich Kämpfe.Gute Gyaku zukis bringen Punkte,und wenn es eng wird, Kurz vor schluss Mawashi Geri Zum Kopf.Bin ich immer gut mit gefahren..... Geändert von Belial55 (06-04-2004 um 21:35 Uhr). |
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#5
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| Man muss sehen, dass zum Einen erstmal die gefährlichen und unkontrollierbaren Techniken aus dem Kumite Shiai entfernt wurden. Zum Anderen bleiben natürlich auch Kurzdistanztechniken auf der Strecke, weil sie für Wettkampfkumite nur bedingt geeignet sind. Und Würfe sind im gewissen Maße auch nicht zu kurz gekommen. Man betrachte zum Beispiel den Daido-Juku-Stil (Paris-Bercy KK-Festival), in dem sehr wohl Würfe angewendet werden, deren Drehachse, anders als in den meisten Stilen, sich auch durchaus oberhalb der Gürtellinie befinden kann. Ich selber bin jedenfalls zufrieden mit den verschiedene Fußfegern, zuviele Wurftechniken würden meiner Meinung nach an der Charakteristik des (traditionellen) Karate nagen. Es bleibe alles so, wie es ist MfG Foo ![]() |
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#6
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| Oh, Oh! Schon sind wir wieder beim anderen Thema (traditionelles Karate). Wer sagt den, das im "traditionellen" (also vor langer, langer Zeit) Karate keine Würfe usw. gab. Zurück aber zum Thema, es gibt auch Karate-Meisterschaften, wo daß alles erlaubt ist (Ellenbogen, Knie, Würfen, Hebel usw.). Ich würde nicht alles so standartisieren. Gruß Tohon Geändert von Tohon (13-04-2004 um 19:00 Uhr). |
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#7
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| Ich habe gelesen; daß viele okin. Meister Wettkämpfe mit Schutzausrüstung besser finden (komplett: Helm; Körperschutz; Faustschutz) und dass nicht nach jedem Treffer abgebrochen wird; da so oft der "Falsche" gewinne.
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=jaq72-rAqJU |
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#8
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| @Tohon: Ich meine natürlich das traditionelle Karate, wie es heute praktiziert wird. Speziell beziehe ich mich auf den Shotokan-Stil MfG Foo ![]() |
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#9
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| Zitat:
__________________ - pain is temporary, pride is forever - |
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#10
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| Zitat:
MfG Foo ![]() |
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#11
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| Mein Lehrer hat mir mal Zeitschriften von 1986 aus Japan gezeigt (er wahr für ein Jahr dort) und darin waren Bilder von Shotokantunieren, wo beide Gegner einen Vollschutzhelm (Helm mit Plastikvisier) getragen haben und sich wirklich mit Kontakt "bekriegt" haben. Das war für mich persönlich der Beweis, das das Shotokan hierzulande, zumindestens im Kumiteaspekt, nicht mehr sehr viele Gemeinsamkeiten gegenüber dem "damaligen" Shotokan aufweisen kann (vor ca. 30 Jahren hat man auch noch bei uns auf Shotokan- (WKF) tunieren mit gesunden Kontakt bekämpft). Ich will hier keine "Lanze" über das Shotokan brechen, aber es ist wohl kaum zu übersehen, wo der Trend hinführt. Gruß Tohon P.S.: Bin schon wieder vom ursprünglichen Thema abgekommen. Sorry Bushido_85 |
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#12
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| Nun, einer der Gründe, warum ich nicht an Turnieren teilnehme ist genau das. Die Kampfkunst wird auf einen kleinen Ausschnitt reduziert. Ich persönlich halte das für mich für nicht gut. Just my 2 cents... Oss Dojokun |
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#13
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| Gut nehmen wir an das würde alles zu gelassen..wie ihr euch das vorstellt hebel würfe..etc. alles schön und gut...schöne techniken.Ob warum werden sie wie schon erwähnt so wenig gezeigt.........im Grunde sind sie Für den Tunierkamp uneffizent...wer hat die zeit und bekommt die zeit sie vernünftig und letzendlich erfolgreich durchzuführen und den kampf dadurch zu entscheiden......Würfe Hebel alles schön und gut nur bezweifel ich doch sehr das der / die das gegenüber aus Spass an der freud das mit sich machen läßt und ob der Schuss nicht schnell nach hinten losgehen kann......Gut die hebel und Würfe zuzulassen ist das eine ob sie deshalb auch mehr anwendung finden bleibt fraglich...aus meiner sicht selbst wenn ich sie einsetzen dürfte....sie für mich unnütz währen und keine Hilfe......den für die gallerie kämpfe ich nicht |
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#14
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| @Belial55 Was für den Turnierkampf effizient ist, entscheiden einzig und allein die Regeln. Wenn eine Technik verboten ist oder Du keine Wertung dafür bekommst, wirst Du sie auch bei einem Turnier nicht sehen. Ich bin zwar selber nicht unbedingt ein Freund von UFC, Pride etc., aber ich kann Dir nur empfehlen, Dir einmal einige Kämpfe anzusehen. Dann wirst Du wohl erkennen, dass Würfe und Hebel alles andere als ineffizient oder 'für die Galerie' sind, wenn man sie beherrscht und anzuwenden weiß. @Fireflea Die Diskussion über 'traditionelles Karate' hatten wir hier schon des öfteren und es würde zu weit führen, dies hier in diesem Thema noch einmal breitzutreten (können wir aber gerne in einem anderen Thread machen wenn noch Bedarf an einer Diskussion hierzu besteht). Meiner Meinung nach ist jedenfalls Infight genauso in den Kata enthalten wie Würfe und Hebel. Somit sind all diese Dinge für mich auch Bestandteil des Karate (selbst wenn sie im Zuge der Versportlichung in den Hintergrund getreten sind). @Dojokun Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen!
__________________ Gruß Weudl |
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#15
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| Also als Jemand der seit 20 Jahren Tunier bestreitet denke ich das ich das schon einschätzen kann und mir keine Kämpfe mehr ansehen muss um mir dazu ne meinung zu bilden......niemand muss meiner meinung sein, nur belehrungen brauch mir auch keiner zu geben...dazu bin ich zu lange dabei ![]() |
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