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Karate, Kobudō Alles über die Kampfkünste von Okinawa



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  #781  
Alt 22-09-2013, 16:10
Abatur
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Zitat:
Zitat von ThiS Beitrag anzeigen
Joa, wenn dir die Argumente ausgehen, dann lassen wir's halt.
Ganz genau.
Aber ich habe bestimmt noch mehr gesagt als den einen Satz.
Also ist das mit den Argumenten wohl unser beider Problem was?

Zitat:
P.S. Ich finde es traurig, dass du diese erfrischende Diskussion einfach so sterben lässt, nur weil du dir keine Gedanken um deinen Blickwinkel mehr machen willst. Ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit hätte hier finde ich nicht geschadet.
Aber gut, jeder wie er meint...
Ach jetzt bin ich es? Wir können auch gerne weiter machen. Dann aber bleiben wir bitte beim Thema, warum das gezeigte Training in besagtem Video notwendig wäre, um sich auf die schlimmsten Gewaltverbrechen "vorzubereiten".
Das ist etwas was mich interessiert.
Wenn das nicht mehr das Thema sein soll, dann mache ich hiermit eine kleine Pause.
Daß es Leute gibt denen das Spaß macht, die das super finden und die das als Tradition sehen etc., das bezweifelt bestimmt niemand ernsthaft.
Von daher sehe ich da keinen Anlass zur Diskussion.


Zitat:
Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
Kurze Frage am Rande: Blickt hier noch irgendeiner durch worum es eigentlich geht ?
Der phöse Abatur hat das Thema "sterben lassen".
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  #782  
Alt 22-09-2013, 16:19
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Alter: 38
Beiträge: 733
Standard

Zitat:
Zitat von Tori Beitrag anzeigen
Warum können einige nicht akzeptieren das manche so trainieren wollen?
Weil ich nicht glauben kann, dass so etwas aus freien Stücken gemacht wird. (mal SM-Begeisterte außen vor)
Ich denke es sollte in einem durchschnittlichem, deutschen Gym ausgeschlossen sein Freiwillige zu finden, die sich nachts in einem Wald unbewaffnet und erschöpft von mehreren Bewaffneten Kämpfern mit Knüppeln, Ketten und Maglites zusammenschlagen lassen. Sowas geht in meinen Augen nur unter Manipulation, mit Gruppenzwang. Wenn überhaupt macht jemand sowas so freiwillig mit, wie jemand ein Initialisierungsritual oder ähnliches freiwillg über sich ergehen lassen würde.
Wenn ich dabei bedenke, dass laut kanken selbst gebrochene Knochen kein Abbruch-Kriterium sind, weiter auf das Opfer einzuprügeln, bekomme ich ne Gänsehaut.

Wenn ich nicht völlig falsch liege - edit: sind Offenlegungen des privaten Lebens anderer User hier nicht erwünscht.

Ich kenne berufsbedingt ein paar Psychiater (nicht als Patient ), unter anderem den Prof. Bräunig vom Humboldt-Klinikum Berlin. Gerade bei privaten Gesprächen ist mir da mehrfach aufgefallen, dass diese Leute auffallend ruhig und mit einfachen Worten selbst komplizierte Abläufe/Abhängigkeiten erklären können. Psychiater scheinen also grundsätzlich gute Erklärer zu sein.

Umso mehr erstaunt mich, das kanken's Erklärungen zum Sinn seines Trainings so unscharf, verschwommen und esoterisch angehaucht sind. Er ist offensichtlich nicht in der Lage, den Sinn dieser "Prüfungen" nachvollziehbar in einfache Worte zu fassen. "Neuronale Ebenen" und nicht näher definierte psychische Zustände wie "fight", "flight" oder "freeze" sind in meinen Augen nichts weiter als ein Fluchtversuch. Für mich ein Indiz, dass er selbst nicht glaubt, was er da erzählt.

Zitat:
Zitat von Tori Beitrag anzeigen
Und weil es einfach zu Ihrer KK/KS oder SV dazugehört so zu trainieren?
Ich würde mal ganz entschieden in Frage stellen, dass zu den in Deutschland üblichen KK/KS kankens Prüfungen dazugehören. Klar gibt es "Stressdrills". Aber diese haben in Umfang und Auslegung absolut nichts mit den von kanken geschilderten Rahmenbedingungen zu tun.
Das, was kanken laut seiner Prüfungsbeschreibung veranstaltet, findest du üblicherweise in keinem Trainingsplan irgendeiner Spezial-, Armee oder Polizeieinheit wieder. Und das hat einen guten Grund: Es ist hochriskant (gerade für die Psyche der "Prüflinge"), ethisch und rechtlich wenn überhaupt nur sehr schwer vertretbar ... und offensichtlich absolut sinnfrei für das Training.

Oder kennst du eine Armee/Spezialeinheit, wo ein einzelner unbewaffneter Soldat gegen eine Gruppe bewaffneter Soldaten antreten muss, die mit Ketten, Knüppeln und Maglites auf ihn einprügeln und selbst bei Knochenbrüchen nicht halt machen?
Und ein Training/eine Prüfung, die du in dieser Form nichtmal bei Spezialeinheiten findest, soll Sinn für Privatleute in Deutschland machen?

Ne Tori, außer brutaler Gewalt ist da kein Sinn dahinter.
Was riecht, schmeckt und aussieht wie ein Fisch... ist ein Fisch.
So einfach ist das.

Geändert von SKA-Student (22-09-2013 um 18:13 Uhr).
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  #783  
Alt 22-09-2013, 16:34
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Kampfkunst: Ving Tsun, Kendo
 
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Also bei allem Respekt für das Bemühen, hier ein Haar in der Suppe zu finden, sind das sowas von haltlose Spekulationen...

Kanken als bösen Manipulator honstellen, der aus Machtgier Leute dazu hinmanipuliert, sich verprügeln zu lassen.......Bei aller Kritik oder Ablehnung, die man gegen so ein Prüfungsprogramm haben kann, wo liest du das alles raus?

Wenns dir so am Herzen liegt, dann erkundig dich doch mal vernünftig, was hinter der Sache steckt und btw. auch darüber, was Menschen bei entsprechendem Anreiz freiwillig alles mitmachen...auch ohne größere Manipulation und Gruppendruck.
__________________
"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
Kikai Tanden (Kendo, Iaido); ESV; Bushido Aying
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  #784  
Alt 22-09-2013, 16:41
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-edit-
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Geändert von SKA-Student (22-09-2013 um 18:14 Uhr). Grund: Off Topic
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  #785  
Alt 22-09-2013, 16:47
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Kelte, der Begriff "üble Nachrede" sagt dir etwas?
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  #786  
Alt 22-09-2013, 16:48
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Moderator
Kampfkunst: Ohshima Shotokan & BJJ
 
Registrierungsdatum: 05.11.2007
Ort: Hier
Alter: 44
Beiträge: 4.465
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Es dreht sich nur im Kreis hier...
Deswegen glaube ich: es reicht.
Wer noch Fragen hat, sollte sich die letzten 55 Seiten durchlesen, da steht alles mehrfach.

PS: Für die anderen Threads, bitte keine Anschuldigungen mehr, dass Abatur = kelte sei.

-closed-
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