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  #1  
Alt 16-07-2011, 15:23
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 16.07.2011
Ort: Österreich (Tirol)
Beiträge: 143
Standard Karate ist das eine gute Wahl??

Wenn ihr Karate bewerten müsstet dann wäre es nett, wenn ihr dies bei den folgenden Fragen tun würdet, damit ich mir ein Bild machen kann.

Macht Karate auch wirklich sportlich, also fordert es den Körper und so? Wichtig wäre mir nämlich, dass man da auch fit wird und so?

Steigert Karate die Konzentration oder Schnelligkeit?

Sollte man neben Karate auch zu Hause trainieren. Jetzt mein ich nicht die Bewegungsabläufe der Sportart selber, sondern sollte man zu Hause noch seine Muskeln, Ausdauer usw. trainieren?

Reicht es nur Karate zu gehen und sich auf das zu spezialisieren. Und es gibt ja verschiedene Stile, woher weiß man welcher am besten geeignet ist?
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  #2  
Alt 16-07-2011, 15:35
Benutzerbild von MaFyA
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Kampfkunst: وىڭ چون WSL/PHB - Ving Tsun Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 13.11.2010
Ort: Istanbul
Beiträge: 1.716
Standard

was erwartest du in einem karateforum für antworten

karate macht natürlich fit (in abhängigkeit vom lehrer)

konzentrion und schnelligkeit steigern versprechen alle karatestile

was spricht dagegen zu hause zusätzlich für karate zu trainieren?

der eine sagt auf einen stil konzentrieren der andere sagt mehrere und dann mischen.. ich finde es ist quatsch..

auf eine sache konzentrieren und die dann dafür härter trainieren und richtig machen!

lg
__________________
عثمانلی مافيا Wer sein Ving Tsun liebt, der schiebt!
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  #3  
Alt 16-07-2011, 15:39
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 16.07.2011
Ort: Österreich (Tirol)
Beiträge: 143
Standard

Zitat:
Zitat von MaFyA Beitrag anzeigen
was erwartest du in einem karateforum für antworten

karate macht natürlich fit (in abhängigkeit vom lehrer)

konzentrion und schnelligkeit steigern versprechen alle karatestile

was spricht dagegen zu hause zusätzlich für karate zu trainieren?

der eine sagt auf einen stil konzentrieren der andere sagt mehrere und dann mischen.. ich finde es ist quatsch..

auf eine sache konzentrieren und die dann dafür härter trainieren und richtig machen!

lg
Das heißt es ist besser ich geh z.B. nur Karate und trainiere dann zu Hause nochmehr auf das, als noch zwei andere Kampfsport-Vereine zu besuchen, wie das manche machen??

Dafür bin ich glaube ich auch.
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  #4  
Alt 16-07-2011, 15:59
Benutzerbild von MaFyA
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: وىڭ چون WSL/PHB - Ving Tsun Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 13.11.2010
Ort: Istanbul
Beiträge: 1.716
Standard

das ist natürlich nur meine persönliche meinung.. sieht jeder anders..
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عثمانلی مافيا Wer sein Ving Tsun liebt, der schiebt!
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  #5  
Alt 16-07-2011, 16:14
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 31.05.2011
Beiträge: 5
Standard

Kann mich nur anschließen. Mach eine Sache aber die richtig.
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  #6  
Alt 16-07-2011, 16:31
Benutzerbild von Punkt
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: ehem. Shotokan, jetzt KMD
 
Registrierungsdatum: 09.01.2010
Beiträge: 598
Standard

Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
[...]
Macht Karate auch wirklich sportlich, also fordert es den Körper und so? Wichtig wäre mir nämlich, dass man da auch fit wird und so?
Meiner Erfahrung nach macht es definitiv fit. Wesentlich fitter als diverse Ballsportarten.

Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Steigert Karate die Konzentration oder Schnelligkeit?
Möglicherweiße, aber bestimmt eher unbewusst.

Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Sollte man neben Karate auch zu Hause trainieren. Jetzt mein ich nicht die Bewegungsabläufe der Sportart selber, sondern sollte man zu Hause noch seine Muskeln, Ausdauer usw. trainieren?
Kommt drauf an, was Du erreichen willst. Viele Karate-Vereine bieten allerdings mehrmals die Woche Training an. Drei mal die Woche ins Training zu gehen, sollte (v.a. am Anfang) genügen.

Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Reicht es nur Karate zu gehen und sich auf das zu spezialisieren. Und es gibt ja verschiedene Stile, woher weiß man welcher am besten geeignet ist?
Selbe Antwort wie oben: Kommt drauf an, was Du erreichen willst.
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  #7  
Alt 16-07-2011, 17:15
Benutzerbild von DerSchleifer
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Kampfkunst: Shôtôkan Karate, Koryû-Uchinâdi, Yamane-Ryu Kobudo, He Quan
 
Registrierungsdatum: 19.09.2007
Ort: Fulda, Hessen
Alter: 28
Beiträge: 139
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Zitat:
Zitat von MaFyA Beitrag anzeigen
auf eine sache konzentrieren und die dann dafür härter trainieren und richtig machen!
Aus meiner Sicht macht das nur für Anfänger Sinn. Hier bin ich auch der Meinung das man zunächst nur eine Sache machen sollte. Es braucht eine solide Basis.

Nach ein paar Jahren kann man meiner Ansicht nach nur davon profitieren, wenn man über den Tellerrand schaut. Ich bin sogar der Meinung das es zwingend notwendig ist um Kampfkunst an sich wirklich zu verstehen. Wer in seinem Stil gefangen bleibt, verpasst viele Möglichkeiten.

Aber wie gesagt, das ist meine Sicht der Dinge.

Viele Grüße!

Mathias
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  #8  
Alt 16-07-2011, 19:51
Benutzerbild von Bintang
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: shotokan karate
 
Registrierungsdatum: 29.12.2010
Ort: Niedersachsen
Alter: 41
Beiträge: 139
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Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Wenn ihr Karate bewerten müsstet dann wäre es nett, wenn ihr dies bei den folgenden Fragen tun würdet, damit ich mir ein Bild machen kann.

Macht Karate auch wirklich sportlich, also fordert es den Körper und so? Wichtig wäre mir nämlich, dass man da auch fit wird und so?

Das hängt davon ab, wie intensiv Du die einzelnen Bewegungen ausführst. Wenn man Karate nur als Bewegungstherapie nutzt, wird man zwar gelenkiger, aber viel an Kondition bringt das nicht. Ich trainiere mittlerweile 5 Tage die Woche und nehme jeden Lehrgang in meiner Umgebung mit, ich bin deutlich fitter als noch vor 2 Jahren. Okay, ich mache auch noch an 2 Tagen Krafttraining und laufe an 4 Tagen, aber ich bin auch nicht ganz dicht.

Steigert Karate die Konzentration oder Schnelligkeit?

Konzentration und auf jeden Fall Koordination. Beim Karate erlernst Du Bewegungen, die die Verknüpfung der rechten und linken Gehirnhälfte fördern. Die Schnelligkeit ist lt. DKV BJT Sigi Hartl eine Frage der Motivation. Ich hab´s ausprobiert und er hat recht.

Sollte man neben Karate auch zu Hause trainieren. Jetzt mein ich nicht die Bewegungsabläufe der Sportart selber, sondern sollte man zu Hause noch seine Muskeln, Ausdauer usw. trainieren?

Krafttraining ist immer gut. Durch´s Krafttraining sind meine Techniken präziser und ausdrucksstärker geworden. Außerdem schützen Muskeln die Gelenke. Ausdauer kommt mit regelmäßigem Training und richtiger Atmung von selber.

Reicht es nur Karate zu gehen und sich auf das zu spezialisieren. Und es gibt ja verschiedene Stile, woher weiß man welcher am besten geeignet ist?

Ausprobieren. Einfach verschiedene Probetrainings machen. Der Stil, der Dir am besten liegt, ist der Geeignetste für Dich. Später ist es auch hilfreich regelmäßig auf Lehrgänge zu gehen, auch gerne mal andere Stile oder auch mal beim Judo, Aikido, Kendo, oder was auch immer reinschnuppern. Der Blick über den Tellerrand schadet nie.
Wenn der Verein, den Du Dir ausgesucht hast, für Dich zu wenig Training anbietet, suche Dir einfach einen zweiten. Ich bin auch in zwei Vereinen deren Trainingszeiten sich glücklicherweise nicht überschneiden.
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  #9  
Alt 16-07-2011, 19:57
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 16.07.2011
Ort: Österreich (Tirol)
Beiträge: 143
Standard antwort

Zitat:
Zitat von DerSchleifer Beitrag anzeigen
Aus meiner Sicht macht das nur für Anfänger Sinn. Hier bin ich auch der Meinung das man zunächst nur eine Sache machen sollte. Es braucht eine solide Basis.



Nach ein paar Jahren kann man meiner Ansicht nach nur davon profitieren, wenn man über den Tellerrand schaut. Ich bin sogar der Meinung das es zwingend notwendig ist um Kampfkunst an sich wirklich zu verstehen. Wer in seinem Stil gefangen bleibt, verpasst viele Möglichkeiten.

Aber man sollte doch gerade eine Kampfsportart sein ganzes Leben lang ausüben, denn sie wäre nie ganz perfekt, so heißt es bei einem der 4 Stil-Begründer. Außerdem was bringt es sich Judo und Karate oder sonst irgend etwas miteinander zu verbinden, wenn man das dann auch anwendet, kann man doch nicht mehr sagen, dass man Karate macht. Das ist dann eine Mischung oder? Hat das dann überhaupt was zu tun mit der Grundidee einer jeden Kampfkunst??

Aber wie gesagt, das ist meine Sicht der Dinge.

Viele Grüße!

Mathias
^^
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  #10  
Alt 16-07-2011, 20:20
Benutzerbild von Royce Gracie 2
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Kampfkunst: ^_^
 
Registrierungsdatum: 27.11.2005
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Alter: 27
Beiträge: 4.037
Standard

Wieder was gelernt , anscheinend gibt es nur das eine "Karate"
wenn ihr alle auf die Fragen so einfach antworten könnt.


ich persönlich habe Shotokan und kyokushin Budokai trainiert und beide sind so verschieden wie Apfel und Hamburger

Während Budokai Karate knallhart war,viel Sparring , brutales Krafttraining und VK Wettkämpfe plicht um Gürtel zu bestehen !
War meine Shotokan erfahrung weniger erfreulich. War im Prinzip non Kontakt SV Murks der eher einer Aerobik Stunde glich und mich kaum auch nur ins schwitzen brachte.

So habe ich 1 jahr lang mein Shotokan training elrebt.
Aufwärmen mit springen am Platz mit verschiedenen Übungen und bissle dehnen
Dann 100derte Yoko,Mae,Mawashi Geris oder Tzukis am Platz und dazu immer schön auf japanisch laut mitschreien Itsch ni san chi bla
anschleießend in 2er gruppen zusammen und 3-4 unrealistische SV übungen die man sich irgedwie aus Kata abgeleitet zu haben glaubt probieren
Zum schluss noch schön Bahnen laufen
Stunde vorbei

Beim Budokai welchs ich ca 2 Jahre betrieben habe sah es eher so aus:
Aufwärmen mit Liegestütze,Kniebeuegen,Schattenboxen,Situps bis kurz vors Kotzen
Dann Partnerübungen zum Kampf. Manchmal wettkampfbezogen manchmal SV bezogen. Wichtig war , das man niemals rumstand sondern immer in Bewegung war
Dann Pratzenarbeit und am Ende noch 15 minuten Sparring
Zum Abschluss nochmal schinderei mit Liegestütze und Situps sowie Abhärtung Lowkicks und Fäuste

Die 2 Karate die ich hier erlebt habe waren überhaupt nicht zu vergleichen
__________________
What do u know about fighting if u have never been in a ring/cage ?
Nothing ! absolutely nothing

Geändert von Royce Gracie 2 (16-07-2011 um 20:30 Uhr).
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  #11  
Alt 16-07-2011, 20:43
Benutzerbild von Bintang
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Kampfkunst: shotokan karate
 
Registrierungsdatum: 29.12.2010
Ort: Niedersachsen
Alter: 41
Beiträge: 139
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@Sasori94 Du machst nicht eine Kampfkunstart ein Leben lang ohne die Übergänge zu anderen Arten zu erahnen. Schau Dir mal die ersten Katas im Shotokan an, in der Heian Shodan, wie auch Heian Nidan gibt es Bewegungen, die auf Würfe und Hebel hindeuten könnten.
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  #12  
Alt 16-07-2011, 22:40
Benutzerbild von Sojobo
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Kampfkunst: Goju-Ryu Karate, Combat Sambo ก็็็็็
 
Registrierungsdatum: 17.08.2008
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Zitat:
Zitat von Royce Gracie 2 Beitrag anzeigen
ich persönlich habe Shotokan und kyokushin Budokai trainiert und beide sind so verschieden wie Apfel und Hamburger
Und nicht nur von Stil zu Stil, Verband zu Verband, Verein zu Verein, sogar innerhalb eines Vereins kann sich das Training wie Tag und Nacht voneinander unterscheiden, wenn es verschiedene Trainer dort gibt. Karate hat alles, was es in Kampfkunst und Kampfsport überhaupt geben kann und entsprechend muss jeder Schwerpunkte setzen und Anderes vernachlässigen. Ganz unabhängig jetzt von Niveau und Qualität des Trainings.
__________________
Sojobo
Goju-Ryu Karate und Combat Sambo in Dortmund ก้้้้้้้้้้้้้้้้้้้้ ก็็็็็็็็็็็็็็
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  #13  
Alt 16-07-2011, 22:43
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Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 16.07.2011
Ort: Österreich (Tirol)
Beiträge: 143
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Zitat:
Zitat von Royce Gracie 2 Beitrag anzeigen
Wieder was gelernt , anscheinend gibt es nur das eine "Karate"
wenn ihr alle auf die Fragen so einfach antworten könnt.


ich persönlich habe Shotokan und kyokushin Budokai trainiert und beide sind so verschieden wie Apfel und Hamburger

Während Budokai Karate knallhart war,viel Sparring , brutales Krafttraining und VK Wettkämpfe plicht um Gürtel zu bestehen !
War meine Shotokan erfahrung weniger erfreulich. War im Prinzip non Kontakt SV Murks der eher einer Aerobik Stunde glich und mich kaum auch nur ins schwitzen brachte.

So habe ich 1 jahr lang mein Shotokan training elrebt.
Aufwärmen mit springen am Platz mit verschiedenen Übungen und bissle dehnen
Dann 100derte Yoko,Mae,Mawashi Geris oder Tzukis am Platz und dazu immer schön auf japanisch laut mitschreien Itsch ni san chi bla
anschleießend in 2er gruppen zusammen und 3-4 unrealistische SV übungen die man sich irgedwie aus Kata abgeleitet zu haben glaubt probieren
Zum schluss noch schön Bahnen laufen
Stunde vorbei

Beim Budokai welchs ich ca 2 Jahre betrieben habe sah es eher so aus:
Aufwärmen mit Liegestütze,Kniebeuegen,Schattenboxen,Situps bis kurz vors Kotzen
Dann Partnerübungen zum Kampf. Manchmal wettkampfbezogen manchmal SV bezogen. Wichtig war , das man niemals rumstand sondern immer in Bewegung war
Dann Pratzenarbeit und am Ende noch 15 minuten Sparring
Zum Abschluss nochmal schinderei mit Liegestütze und Situps sowie Abhärtung Lowkicks und Fäuste

Die 2 Karate die ich hier erlebt habe waren überhaupt nicht zu vergleichen
Ja aber woher soll ich denn dann wisse, was ich machen sollte?

Ich meine ich kann es nicht ändern, wenn ein Trainer davon überzeugt ist es macht Sinn 10 jahre lang Katas zu machen auf japanisch zu schreien und so Gürtel zu bekommen anstatt hartes und präzises Training durchzuziehen.

Außerdem bin ich Österreich, da ist es noch schwieriger hier in Tirol in der Nähe von Innsbruck halbwegs gute Karate-Vereine zu finden. Manche sind wieder nur ab 18 dann müsste ich noch 2 Jahre warten um beim Kungfu mitzumachen usw.

Es ist wirklich nicht einfach das richtige Karate-Training zu finden immerhin muss der Stil, die Trainer und das Training passen.
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  #14  
Alt 16-07-2011, 22:51
Benutzerbild von Sojobo
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Kampfkunst: Goju-Ryu Karate, Combat Sambo ก็็็็็
 
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Ort: Dortmund ก็็็็็
Alter: 24
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Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Ja aber woher soll ich denn dann wisse, was ich machen sollte?
Mach überall, wo ein regelmäßiges Training für dich in Frage kommt, Probetrainings mit. Wo es dir am besten gefällt, bleibst du dann. Ganz einfach.
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Sojobo
Goju-Ryu Karate und Combat Sambo in Dortmund ก้้้้้้้้้้้้้้้้้้้้ ก็็็็็็็็็็็็็็
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  #15  
Alt 17-07-2011, 11:30
Benutzerbild von SKA-Student
Moderator
Kampfkunst: Ohshima Shotokan (FA) & BJJ (BA)
 
Registrierungsdatum: 05.11.2007
Ort: Hier
Alter: 39
Beiträge: 2.002
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Zitat:
Zitat von Sojobo Beitrag anzeigen
Mach überall, wo ein regelmäßiges Training für dich in Frage kommt, Probetrainings mit. Wo es dir am besten gefällt, bleibst du dann. Ganz einfach.
Genau.
AUSPROBIEREN!
Hast du überhaupt Auswahl? Wenn ja, zu jedem Verein 2 mal hintereinander zum Probetraining gehen. Und dann erst entscheiden.
Karate-Vereine/Clubs/Dojos können so dermaßen unterschiedlich sein, obwohl's derselbe Stil ist. Man muss es einfach ausprobieren.

Und ganz wichtig: alle paar Jahre ruhig nochmal die anderen Vereine checken. Denn am Anfang findet man vieles erstmal super, aber man kann es nicht beurteilen. Immer offen bleiben, sich nicht den eigenen Stil schönreden. Das machen ca. 80% aller Shotokan-Karateka, die ich kenne.
__________________
FA: Fortgeschrittener Anfänger; BA: Blutiger Anfänger
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