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  #31  
Alt 29-03-2008, 22:48
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Kampfkunst: Kyokushin/BJJ
 
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Zitat:
Zitat von Ir-khaim Beitrag anzeigen
Ich würds mal mit Kyokushin versuchen. Da hats meines Wissens wenig Katas.
Nein

Seit gestern mag ich Katas sogar, nach einem halben Jahr der Verachtung
Braucht wohl Zeit... Kämpfe aber immer noch lieber
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  #32  
Alt 29-03-2008, 22:52
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Zitat:
Zitat von Paedde Beitrag anzeigen
Seit gestern mag ich Katas sogar, nach einem halben Jahr der Verachtung
Braucht wohl Zeit... Kämpfe aber immer noch lieber
wenn du richtig an den kata arbeitest, können sie genau so hart sein wie kumite.
__________________
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  #33  
Alt 29-03-2008, 23:00
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Kampfkunst: Kyokushin/BJJ
 
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Zitat:
Zitat von dominik777 Beitrag anzeigen
wenn du richtig an den kata arbeitest, können sie genau so hart sein wie kumite.
Naja konditionell ja, aber der Schmerz fehlt (Schade ist Adrien nicht mehr da )

Habe vor in der Zukunft öfters mal auf Turniere zu gehen, auch ausserhalb vom Karate, auf Katas kann ich mich konzentrieren wenn ich fürs Kämpfen zu alt bin
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  #34  
Alt 30-03-2008, 00:00
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Kampfkunst: Shotokan Karate
 
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Alter: 21
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Hmm... Die Hauptaufgabe der Kata war doch vor langer Zeit ein Konservieren der Techniken für die Nachwelt. Inzwischen aber, wo Karate nicht mehr verboten ist und es andere Mittel zur Aufzeichnung gibt (Video, Buchdruck etc.), haben doch Kata zumindest einen wichtigen Teilbereich ihrer Aufgabe verloren. Vielleicht wäre es darum sinnvoll, neue Kata mit verändertem Aufgabenbereich zu entwerfen... Ich denke dabei z.B. an Distanz, kumitetaugliche Kombinationen und Timing, die geschult werden können, und zwar intensiver, als das mit traditionellen Kata bisher möglich ist. (wie gesagt, ich bin nur Gelbgurt und kenne noch nicht allzuviele Kata, deshalb sind das nur Gedanken von mir. Ich bin gerne bereit, Aufklärung zu erfahren )
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  #35  
Alt 30-03-2008, 04:52
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Kampfkunst: Karate , MMA
 
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Zitat:
Zitat von Guv´nor Beitrag anzeigen
ich finde karate ja cool, aber diese katas sind für mich eher abschreckend.

gibt es einen karatestil ohne katas?


mfg

guv´nor
Hm, Shooto Symbol. Was gefällt Dir denn an Karate ?

An Hachimaki : Kata sind heute meist unverstandene Kompaktangebote - manche Bewegungsprinzipien werden tatsächlich geübt, andere nur angedeutet.
Aber alte Kata enthalten sich ergänzende Technikpakete - Beispiel : Wenn er zu den Beinen geht, fang ihn ab und probier Kopfdrehwurf / Kaiten Nage - Wenn er den blockt, brich sein Genick ( mit Guilliotine, aber halt nicht als Würger, weil mein Unterleib zugänglich ist, sondern ruckartig )- AUS HEIAN SANDAN / SAIFA

Dabei stecken fast immer mehrere verschiedene Techniken in der gleichen Bewegung. Das da nicht alle erkennbar repräsentierbar sind, ist klar... Und man muss vor und zurück gehen in der Kata, um die Pakete zu packen.
Aber da ist viel Verschütt gegangen. Ist schon lustig, das wieder hervorzupuzzeln. Aber nicht jedermans Sache. Siehe unten.

Bei Kata merkt man, das man letztlich nur mit sich selbst kämpft. Oder auch nicht...
Jedenfalls zwingen sie zu abstrakterem Nachdenken über KK. So man denn nachdenkt.

Mal nicht nachdenklich :
Gürteltier
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  #36  
Alt 30-03-2008, 05:48
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Zitat:
Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
...Beispiel : Wenn er zu den Beinen geht, fang ihn ab und probier Kopfdrehwurf / Kaiten Nage - Wenn er den blockt, brich sein Genick ( mit Guilliotine, aber halt nicht als Würger, weil mein Unterleib zugänglich ist, sondern ruckartig )- AUS HEIAN SANDAN / SAIFA
Liebes Gürteltier,

bitte erkläre es mir, ( )

wo wie was in heian sandan? den kannte ich noch nicht, und kann ihn für mich nicht finden!

Katas sind genial für bewegungsidioten wie mich, weil da auch mal ne drehung
vorkommt, es kombinationen sind etc.
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  #37  
Alt 30-03-2008, 09:19
Benutzerbild von dominik777
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Kampfkunst: Karate Kyokushin
 
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Zitat:
Zitat von Hachimaki Beitrag anzeigen
Hmm... Die Hauptaufgabe der Kata war doch vor langer Zeit ein Konservieren der Techniken für die Nachwelt. Inzwischen aber, wo Karate nicht mehr verboten ist und es andere Mittel zur Aufzeichnung gibt (Video, Buchdruck etc.),
den buchdruck gibt es seit über 500 jahren, in china sogar noch länger. schrift gibt es schon seit tausenden von jahren. das fehlen nötiger medientechnologien kann also nicht als argument zur konservation herhalten.

Zitat:
Zitat von Hachimaki Beitrag anzeigen
Vielleicht wäre es darum sinnvoll, neue Kata mit verändertem Aufgabenbereich zu entwerfen... Ich denke dabei z.B. an Distanz, kumitetaugliche Kombinationen und Timing, die geschult werden können, und zwar intensiver, als das mit traditionellen Kata bisher möglich ist.
guck dir fireflea's gepostetes video an und meine ausführungen dazu.
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  #38  
Alt 30-03-2008, 11:56
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an karate gefällt mir das einige der vk karate stile eine gewisse kompromisslosigkeit aufweisen die mir schon ziemlich gefällt.

einige der erfolgreichsten k1 kämpfer kommen aus dem karate, also muss ja was dran sein.....
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www.bjj-jena.de.ki <====> www.fightsport-gera.de
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  #39  
Alt 30-03-2008, 12:28
Benutzerbild von IM Gerd
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Zitat:
Zitat von Royce Gracie 2 Beitrag anzeigen
Ich persönlich finde den Helm zum Training hervorragend.
Allein aus dem Grund schon , das man KnieTechniken zum Kopf relativ hart üben kann ohne das gleich in nem unschönen Blutbad endet ( Cuts)
selbiges Gilt für Handtechniken , da wir ja nur mit 1cm gepolsterten MMA Handschuhen kämpfen würde es dauernd zu Cuts kommen wenn wir so zulangen würden wie wir es mit Helm tuen.
Erstmal danke für deine Antwort!

Heißt das jetzt aber das es Pflicht ist im Training oder das es von Dojo zu Dojo variiert?

Nur mal so: Ich frage so blöd weil mich das bisher immer abgeschreckt hat sich beim Vollkontakt die Birne einzuhauen Daher interessiere ich mich so für den Helm weil ich grundsätzlich gerne vllt später zum Vollkontakt wechseln würde!

Geändert von IM Gerd (30-03-2008 um 12:33 Uhr).
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  #40  
Alt 30-03-2008, 18:39
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Zitat:
Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
Liebes Gürteltier,

bitte erkläre es mir, ( )

wo wie was in heian sandan? den kannte ich noch nicht, und kann ihn für mich nicht finden!

Katas sind genial für bewegungsidioten wie mich, weil da auch mal ne drehung
vorkommt, es kombinationen sind etc.
Ist auch schwer. In der Saifa ( Goju Ryu ) ist es offensichtlicher - wer die Sandan gebastelt hat, hat da einiges verändert, WENN Saifa Mit-Inspiration war... google die mal auf YTube.

Aber zu HEIAN SANDAN : 2. u. 3. Bewegung ( Block auf zwei Höhen ) : Uchi Uke Unterarm fängt als Sperre die Schulter des Angreifers ( der zu den Beinen will ) ab UND Gedan Harai stoppt ihn lang unten ( Underhook im MMA ). Der Wechsel der Blockposition in 3. bedeutet :Alter Uchi Uke / neuer Gedan Barai drückt seinen Kopf runter, alter Gedan Barai lupft seinen Arm... Klappt nicht, dann : Arm auf seinem Kopf ( neuer Gedan Barai ) macht Schwitzkasten um seinen Kopf = Bew. 11 " Fäuste auf die Hüften " Bewegung 12 bricht mit heftiger Hüftrotation dann sein Genick. Oder der Stampftrittheber rammt ihm das Knie ins Gesicht / Plexus ... usw.

Soviel zum vor - u. zurückgehen in der Kata zum Päckchenpacken.
In der Saifa ist mehr dazu.
Die fängt übrigens mit den drei Handgelenksbefreiungen /Genickhebeln ( nicht nur Frontchoke... ) an.

Gruss
Gürteltier

Geändert von Gürteltier (30-03-2008 um 18:43 Uhr).
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  #41  
Alt 30-03-2008, 22:06
Benutzerbild von Tori
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Kampfkunst: Karate (Shotokan), Crossover
 
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Ich konnte Katas früher nie ab. Mittlerweile gehören Katas für mich zum Karate dazu.
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Dum spiro spero (Solange ich atme, hoffe ich).
"politically incorrect - and proud of it"
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  #42  
Alt 31-03-2008, 04:38
Benutzerbild von SKA-Student
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Zitat:
Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
...

Aber zu HEIAN SANDAN...
DANKE!

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  #43  
Alt 31-03-2008, 12:25
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Kampfkunst: Thaiboxen
 
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Beiträge: 452
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Jetzt poste ich mal wieder was zu Katas - Wahrscheinlich gibts eh gleich wieder was verbal auf die Fresse...

Ich verstehe es immer noch nicht - Was ist der direkte Vorteil eine Kata zu üben statt einfach eine Kombination aus 2-3 Schlägen unter dem Aspekt kämpfen zu lernen?

Ich kann es zu 100% verstehen wenn jemand Kata macht weil sie schön, traditionell etc. etc. sind, aber diese sture Haltung dass Kata ach so viel fürs Kämpfen bringt kann ich einfach nicht nachvollziehen. Aber vielleicht erläutert mir das einer der anwesenden Experten einmal - vorzugsweise ohne gleich zu flamen und Thaiboxen schlecht zu machen...

Das was ich verstehe: Wiederholungen von Techniken/Kombinationen bringt ein Einschleifen der Technik und das ist was Gutes und Wichtiges, aber die festgelegten Schrittfolgen, traditionellen Schnörksel usw. verkomplizieren das Erlernen der Techniken imho an dieser Stelle nur unnötig.

Ich habe übrigens eine Zeit lang Shotokan gemacht spreche also nicht als kompletter Laie...
__________________
"Unsere Jugend liebt den Luxus, hat schlechte Manieren, macht sich über die Autorität lustig, hat überhaupt keinen Respekt vor dem Alter..."
(Sokrates, ca. 400 v.Chr.)
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  #44  
Alt 31-03-2008, 13:56
Benutzerbild von Holzkeule
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Kampfkunst: Zuki und Rattan
 
Registrierungsdatum: 20.08.2003
Beiträge: 137
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Vielleicht ist man durch die formhafte Verpackung etwas motivierter diese Übungen öfters über den Tag verteilt zu praktizieren ?
Weil man weiß sie dauert ca 30 Sekunden und dann kann man sich wieder seiner anderen Arbeit widmen.

Der gelegentliche " Haß " auf Katas ensteht eventuell dadurch daß nicht jeder etwas mit dieser Perfektionsliebhaberei ,die ja absurderweise ein offenes Ende hat ,etwas anfangen kann.
Ein bischen mehr individuelle Freiheit bei der Praktizierung wär mir auch lieber.
Zumal der Kataentwickler sich diese individuielle Freiheit ja ohne Sorge nimmt
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  #45  
Alt 31-03-2008, 14:11
Benutzerbild von Killer Joghurt
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Tastaturen&Forenkrieger. eigentlich unglaublich dick und unbeweglich :)
 
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Beiträge: 2.395
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Zitat:
Zitat von chris1982 Beitrag anzeigen
Ich verstehe es immer noch nicht - Was ist der direkte Vorteil eine Kata zu üben statt einfach eine Kombination aus 2-3 Schlägen unter dem Aspekt kämpfen zu lernen?

...Haltung dass Kata ach so viel fürs Kämpfen bringt kann ich einfach nicht nachvollziehen.

Das was ich verstehe: Wiederholungen von Techniken/Kombinationen bringt ein Einschleifen der Technik und das ist was Gutes und Wichtiges, aber die festgelegten Schrittfolgen, traditionellen Schnörksel usw. verkomplizieren das Erlernen der Techniken imho an dieser Stelle nur unnötig.

Ich habe übrigens eine Zeit lang Shotokan gemacht spreche also nicht als kompletter Laie...


mach mal ausm stand heraus ne links rechts kombi gefolgt von einem Knie und dann ellbogen.
Ist recht simpel ne???

und jetzt vergleich das mal mit den feinheiten von solcher einer kata
YouTube - Unsu by Michael Milon

das einschleifen der technicken in den verschiedensten variationen in verschiedenen geschwindigkeiten etc. sorgt dafür, dass du auch motorisch dich immer weiter verfeinerst. Und eine gute motorische Bewegung ist imho wichtig für nen Kämpfer, egal ob Thai oder Karateka

Für nen direkten Kampf hats nicht viel zu tun?
Hat Schattenboxen meiner Meinung auch nicht.
Was du bei beiden machst, ist ne Einschleifung von Technicken wenn man die Aspekte beachtet die du nennst. Sie trainiert Attribute die dafür notwendig sind aber beim direkten Kampf, das kannst du mir sicherlich bestätigen, kommt es eh anders, als du es beim Pratzentrainig, beim Schattenboxen oder bei der Kata gemacht hast.
__________________
Diskutiere nie mit einem Idioten:
Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dann mit Erfahrung.
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