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#1
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| Der Stil gefällt mir sehr, aber der Schöpfer ist mir ein wenig unsymphatisch. Was war Oyama für ein Mann? Gichin Funakoshi, welcher ja für 2 Jahre sein Lehrer war, hatte gute Ansichten und er selbst ist mir sehr symphatisch. Genau so wie Jigoro Kano. Gibt es von Mas Oyama eine längere Biographie auf deutsch? Was haltet ihr von Ihm? |
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#2
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| Keine Ahnung von Mas Oyama, aber mir gefällt daran nicht, dass im Wettkampf nicht zum Kopf geschlagen wird. Das versaut viel vom Stil. Die Kicks sind aber cool und es geht recht hart zu. |
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#3
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| Musst den Stil ja nicht an der Person fest machen. Finde es eh zu Übertrieben ewig irgendwelche Alten Meister ewig zu danken und zu gedenken oder erst recht zu vergöttern. Sympathien bekommt Oyama von mir weil er nicht so auf perfekter moralist macht, wie manche anderen Meister dagestellt werden. Er hat wirklich hervorragendes Für Karate gemacht und das hat definitif Respekt verdient. Wiederrum hat er auch viel "idiotisches" gesagt und getan. Wie zB wenn je ein Europäer gewinnt begehe ich Seppuku. Ansich schon hohl und dann auch noch nicht dran halten
__________________ Mit Atzen einen HEBEN, dass bedeutet LEBEN!!! |
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#4
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| Salut, Amazon.de: Der Kyokushin Karate Weg: Bücher: Masutatsu Oyama Dieses Buch ist zu meiner kleinen "Bibel" geworden, es beinhaltet die Ansichten des Sosai wie ein Mensch leben soll. Oyama war ein beindruckender Mensch und man kann meiner Meinung nach stolz sein, seinen Weg zu befolgen und strebsam zu sein. Zur Kunst: Mache deinen Weg nicht an einem Begründer oder Menschen fest. Mache deine Kunst an dem fest, worin du dich am wohlsten fühlst. Das geht nur durch ausprobieren. Besuche ein paar Kyokushineinheiten und dann siehst du ja, ob du dich darin wohl fühlst. @mykatharsis Es geht um den Weg der Strebsamkeit, nicht um die Kopftechniken. Der Kampf ist ein Nebeneffekt, kommt vom kämpfen. Nach deiner Ansicht bist du meiner Meinung nach im Kampfsport besser aufgehoben als in der Kampfkunst. Aber das ist nur meine Meinung. Generell muss jeder für sich den richtigen Weg finden. Jeder hat andere Zielsetzungen. Warum will man Kyokushin trainieren? Und ist die Antwort, um auf der Strasse zu kämpfen, wäre Kyokushin nicht die richtie Wahl. Oftmals erkennt man solche ansichten aber erst spät. Das Motto heisßt hier ganz klar: learning by doing. Das gilt auch für die "Wertigkeit" dessen, was man betreibt. Adrién |
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#5
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| oh ja! lies mal sein buch "der kyokushin karate weg". ein brechreiz machte sich breit... das nicht zum kopf geschlagen wird ist sv-technisch nicht wirklich toll. ich denke, das kann man aber mit ergänzendem training (boxen oder mt oder so) sicher wett machen. dafür kämpft man ohne handschuhe. das ist dann doch was anderes, als wenn du mit boxhandschuhen auf den körper geschlagen wirst. abhärtung steht also an oberster stelle und nach ein bisschen training magst du auch einiges aushalten. wenn du also lust hast, kyokushin mal auszuprobieren, dann geh doch einfach ins probetraining. ![]()
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#6
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| Wenn es in der Kampfkunst nur um die Effektivität geht, dann dürften viele Stile gar nicht existieren. Wenn man was anstreben will, dann sollte man davon begeistert sein und es muss zu einem passen, ansonsten ist es Zeitverschwendung. Wenn man nur den Kampfsport betreiben will, dann ist das auch gut. Wieviel einwirkung auf den Stil hatte eigentlich Kenji Kurosaki? Und welche großen Einflüsse hat es noch? Gab es weitere Karate Stile bei denen der Kampf im Vordergrund stand? Vielleicht macht das komerzielle Verhalten von Oyama unsymphatisch. Das Kyokushin Karate ist aber trotzdem bei weitem nicht so bekannt. Oder soll man sagen, dass Karate so Umfangreich ist, dass man sich erst damit beschäftigen muss, um es zu kennen. Das Buch von Oyama ist ziemlich teuer, um die 27€, kann man das irgendwo günstiger beokmmen? Ein Kampfstil bei dem man sich so richtig austoben kann, ohne dabei seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen, das ist mir wichtig. |
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#7
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| Zitat:
Vollkontakt kann auch jemand trainieren, der keine blauen Flecken haben will, der fitness halber oder des sozialen Umfelds wegen. Da wird dann schon Rücksicht genommen, wenn du das sagst. Aber wenn du mal Wttkämpfe bestreiten willst, musst du damit rechnen verletzt zu werden und deine Gesundheit auf das Spiel zu setzen. Das muss dir klar sein. |
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#8
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| ähm... vlt. verstehst du da was falsch: im kyokushin steht der kampf nicht im vordergrund. wie in jedem karate stil wird auch viel wert auf kata und kihon (grundschule) gelegt. an den prüfungen zählt das kämpfen nur ein drittel. der einzige unterschied zu vielen anderen stilen ist halt, dass vollkontakt gekämpft wird und nicht non contact. aufpassen. das ist vlt. in europa so. in den usa oder im ostblock sieht das anders aus. ![]()
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#9
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| ach ja? wär mir neu... wer nicht kämpfen will, soll's sein lassen oder bei uns im club in der non contact fraktion mitkämpfen...
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#10
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| Zitat:
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#11
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| Zitat:
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#12
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| Zitat:
Ich habe die Angewohnheit kategroisch mindestens so hart zu kämpfen wie mein Gegenüber. Denn Ich bin der Meinung, wer austeilt muss auch einstecken können. Aber ja, ich glaube wir haben aneinander vorbei geredet ![]() Adrién |
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#13
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| @dominik777 Ich melde mich wegen eines Buches nicht bei einer Bibliothek an, da kann die noch so Zeitlos sein. Ja ich rede von Deutschland und nicht von den USA oder von Russland. Was ich will? Ich will kämpfen, undzwar soviel und so gut ich kann. Aber nur unter der Vorrausetzung, dass ich es mein Leben lang tun kann. Ich will mit 50 kein Krüppel sein, der kein Sport mehr machen darf, weil er Probleme mit dem Rücken hat. Sich die Knie Ausgeleihert, oder kaum noch Laufen kann. Ich rede nicht von Prellungen, blauen Flecken oder ab und zu einer Verstauchung. Das sollte nicht die Regel sein. Es gibt Leute die brauchen das, weil es ihr Leben ist, und ich hab respekt vor Ihnen. Kämpfer, die nach einem Unfall sagen können, haben es nicht aus Dummheit getan. Wer was schädliches macht, sollte einen Grund dafür haben. Ansonsten ist er dumm. @Adrién Dubois Ich will mit niemanden kämpfen der es nicht ernst meint, das ist nichts tolles. Warum machen die dann Kyokushin Karate wenn sie nicht kämpfen wollen? Das stört die anderen, die lernen wollen. Ich mag diese larifari Menschen nicht. |
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#14
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| Zitat:
Zitat:
Ich persönlich trainiere manchmal sogar ganz gerne mit Anfängern, denn die kämpfen nicht sauber, sondern "fuchteln" meist chaotisch, mehr rum. Das ist dann eine schöne Übung, wenn der Partner unsauber kämpft. Es ist wichtig das man so traininert, dass der Partner auch etwas lernt. Egoismus ist in der Kunst falsch am Platz. Zitat:
![]() Warum willst du nicht Z.B. .... Vollkontakt Kickboxen trainieren? Ich vermute, dass dieser Sport besser für dich geeignet wäre. Adrién Geändert von Dubois (21-06-2007 um 01:25 Uhr). |
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#15
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| Ich glaub ich hab mich falsch Ausgedrückt. "Ich will mit niemanden kämpfen der es nicht ernst meint, das ist nichts tolles. Warum machen die dann Kyokushin Karate wenn sie nicht kämpfen wollen?" Das war voneinander unabhängig, sry. Ich meine es so, dass jemand, der es nur der Fitness wegen machen will, nicht ins Kyokushin Karate gehen soll. Wenn er nicht lernen will, wieso solltest du ihm dann helfen, besser zu werden? Das ist ein sinnloser Kampf, bzw sinnloses Training im allgemeinen. "Larifari" Menschen sind die, die es nicht ernst meinen. Kickboxen gefällt mir nicht, Muay Thai aber schon. Ich will es mit Kyokushin Karate versuchen, da es bei mir recht günstig ist, und ich davon viel mitnehmen kann, denke ich. Ich bin noch auf der suche nach dem Richtigen, ja. Außerdem gefallen mir die Regeln im Kyokushin Karate, da ich seit Jahren mit meinen Freunden ohne Boxhandschuhe Kämpfe, aber nie richtig im Verein war. Ich bin es schon ein bisschen gewohnt, Schläge abzubekommen, und ihnen auszuweichen. Das sind meine Gründe, warum ich mit Kyokushin Karate anfangen will. |
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