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Karate, Kobudō Alles über die Kampfkünste von Okinawa



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  #16  
Alt 19-01-2012, 11:15
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Kampfkunst: FMA, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
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Beiträge: 1.507
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Zitat:
Zitat von Ronja Beitrag anzeigen
hm, ich verstehe deinen Punkt, sehe das (für mich persönlich) aber - wie oben dargelegt - anders.



D'accord. Das ist auch ein netter "Nebeneffekt".

Grüße!

Ron.
Ich will ihn auch nicht schlecht reden! Meinen 10 jährigen Sohn fahre ich auch gerne hin. Der hat Spaß und fand ihn nett (ist ja auch ein netter!).


Der Punkt ist leider, für Leute die schon über 20 Jahre dabei sind kommt einfach nichts. Das finde ich schade.
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  #17  
Alt 19-01-2012, 12:39
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Kampfkunst: Shotokan Karate
 
Registrierungsdatum: 02.04.2006
Ort: Köln
Alter: 40
Beiträge: 235
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Zitat:
Zitat von cross-over Beitrag anzeigen
Ich will ihn auch nicht schlecht reden! Meinen 10 jährigen Sohn fahre ich auch gerne hin. Der hat Spaß und fand ihn nett (ist ja auch ein netter!).


Der Punkt ist leider, für Leute die schon über 20 Jahre dabei sind kommt einfach nichts. Das finde ich schade.
... ich kann dir in der Hinsicht nur zustimmen, auch wenn ich noch nicht ganz so lang dabei bin (gute 11 Jahre sind's jetzt bei mir).

Es wäre manchmal einfacher, den IST-Zustand zu verstehen, wenn man die Beweggründe "dahinter" kennen würde...
ich bin mir sicher, es gibt sie... ich übernehme die Einstellung hierzu sicher zu einem Großteil von meinem Lehrer und Trainer (bzw. dessen Perspektive) - und von Menschen/Lehrern wie Toribio Osterkamp, den ich sehr schätze.

Schön, wenn Dein Sohn Spaß hat und Du das unterstützt!! Ich genieße es gleichermaßen, solange es die Lehrgänge in der Form gibt.

Beste Grüße

Ron.
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  #18  
Alt 20-01-2012, 20:26
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Kampfkunst: Karate
 
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Ich finde solche Massenveranstaltungen (egal ob bei Ochi oder nicht) bringen recht wenig. Man bezahlt teuer Geld, schrubbt Kihon und wird kaum korrigiert.
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  #19  
Alt 21-01-2012, 11:56
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Zitat:
Zitat von Ronja Beitrag anzeigen
Ich mag es mich auszupauern und mich dabei unter Ochis stets wachen und strengen Augen anzustrengen.
Wäre es nicht Ziel der Kampfkunst sich möglichst effizient zu bewegen um immer weniger "ausgepowert" zu sein?
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Koryu Uchinadi, Yamane Ryu Kobudo, sowie Voll- und Leichtkontakt-Karate:
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  #20  
Alt 21-01-2012, 12:16
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@ZoMa:

Aus meiner Sicht, für die Anwendung/Ernstfall, ja!

ABER:

1. Mag ich es auch sehr, mich im Training immer wieder richtig auszupowern.

2. Finde ich, dass im Training regelmäßig an seine Grenzen zu gehen (auch an die Konditionellen) in weiterer Folge eben mehr Effizienz für den Ernstfall bringt. (oder nennen wir es auch "grössere Reserven" in jeder Hinsicht)

Osu, Tensho
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  #21  
Alt 21-01-2012, 12:37
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Kampfkunst: FMA, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
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Standard Kondition kann man nie genug haben

Zitat:
Zitat von ZoMa Beitrag anzeigen
Wäre es nicht Ziel der Kampfkunst sich möglichst effizient zu bewegen um immer weniger "ausgepowert" zu sein?
Richtig, aber KK/KS, hat zumindest für mich, auch das Ziel mit Fit zu halten.
Des weiteren sollte man auch die nötige Kondition haben um auch gegen 2 oder 3 Angreifern bestehen. Kondition kann man nie genug haben - meine Meinung
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  #22  
Alt 21-01-2012, 13:11
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Beiträge: 1.374
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Zitat:
Zitat von tensho Beitrag anzeigen
@ZoMa:

Aus meiner Sicht, für die Anwendung/Ernstfall, ja!

ABER:

1. Mag ich es auch sehr, mich im Training immer wieder richtig auszupowern.

2. Finde ich, dass im Training regelmäßig an seine Grenzen zu gehen (auch an die Konditionellen) in weiterer Folge eben mehr Effizienz für den Ernstfall bringt. (oder nennen wir es auch "grössere Reserven" in jeder Hinsicht)

Osu, Tensho
Aus sportlicher Sicht ist das ja auch richtig, aber auspowern kann man ja auch mittels Tabata machen, ist in 4min. damit durch und kann sich dann wieder auf die Kampfkunst konzentrieren.
Ich bin persönlich immer unzufrieden wenn ich nach einer Karateübung "ausgepowert" bin, den Wahres Können erfordert keine Anstrengung.

Wer dieses "bewiesen" haben möchte, sollte sich man intensiver mit dem Ne Waza (den Bodentechniken) auseinandersetzen. Wer hier technisch im Vorteil ist, kann mit seinen Gegnern "rumspielen", die dann recht schnell fix und alle sind.

Zitat:
Zitat von cross-over Beitrag anzeigen
Richtig, aber KK/KS, hat zumindest für mich, auch das Ziel mit Fit zu halten.
Des weiteren sollte man auch die nötige Kondition haben um auch gegen 2 oder 3 Angreifern bestehen. Kondition kann man nie genug haben - meine Meinung
Dann wäre es doch aber sinniger genau das Kämpfen auch zu trainieren? Wir bspw. haben ein sog. "X-Mann Kumite", ähnlich dem 100-Mann Kumite im Kyokushin, nur dass auch noch Würfe dabei sind und ab Boden weitergekämpft wird. Das ist auch sehr fordernd und führt direkter zu (deinem) Ziel als abstrakte Kihon Exzesse die zumeist nur einen Zweck haben und zwar sich selbst.

Hier hat man neben dem technischen, auch den sportliche Aspekt. Kondition ist gut uns wichtig, daher nutzen mir recht häufig auch die Tabata-Methodik, dennoch ist es ja meine noch wichtigere Aufgabe den Schülern eine möglichst effiziente Bewegung zu vermitteln: An- und Entspannung, die richtige Atmung und technikunterstützende Körperarbeit.

Wollte ich sie mittels Kihon kaputtschleifen (Gott bewahre), würde ich auf Pressatmung setzen. Ist zwar tiptop sinnfrei und weit weg von KK, würde aber sicher den ein oder anderen sportlich orientierten Karateka (hier) glücklich machen
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Geändert von ZoMa (21-01-2012 um 13:20 Uhr).
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  #23  
Alt 21-01-2012, 15:04
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Zitat:
Zitat von ZoMa Beitrag anzeigen
... auspowern kann man ja auch mittels Tabata machen, ist in 4min. damit durch und kann sich dann wieder auf die Kampfkunst konzentrieren.
...
Dann wäre es doch aber sinniger genau das Kämpfen auch zu trainieren? Wir bspw. haben ein sog. "X-Mann Kumite", ähnlich dem 100-Mann Kumite im Kyokushin, nur dass auch noch Würfe dabei sind und ab Boden weitergekämpft wird. Das ist auch sehr fordernd und führt direkter zu (deinem) Ziel als abstrakte Kihon Exzesse die zumeist nur einen Zweck haben und zwar sich selbst.
...
Ja, ja, ja.
Gerade wenn alles erlaubt ist, und es auch auf den Boden gehen darf, ist Kämpfen so dermaßen anstrengend...
Deswegen wär das auch nix für mich: stundenlang, mit vielen Leuten, ohne Korrektur. Langweilig, fast sinnlos.
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  #24  
Alt 21-01-2012, 16:29
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Nun, es hat sicherlich nahezu alles seinen Sinn, aber wenn ich bspw. KK lernen will ist das sicher nicht gerade sehr produktiv, wenn nicht gar diametral. Will ich was geselliges mit vielen Leuten machen, mag aber die Zumba oder TaeBo-Musik nicht so ist das sicherlich eine Art sich fit zu halten. Viel mehr wohl kaum.

Aus kämpferischer Sich halten sich m.M.n. die Karateka viel zu lange mit Kihon auf, gerade wo doch Kata in den meisten Fällen den selben Zweck erfüllen würde. Wo ist der große Benefit ausschweifender Kihon Idô Lektionen?
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  #25  
Alt 21-01-2012, 22:58
Luaith
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Zitat:
Zitat von ZoMa Beitrag anzeigen
Wo ist der große Benefit ausschweifender Kihon Idô Lektionen?
Es besänftigt die Gemüter ...

lG
L.
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  #26  
Alt 22-01-2012, 11:22
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Zitat:
Zitat von Ronja Beitrag anzeigen
Zum einen tatsächlich: ich weiß ungefähr, was mich erwartet, und das gefällt mir: Grundschule/Grundschul-Kombinationen, Partnertraining und meistens 1h Kata rocken. Ich mag es mich auszupauern und mich dabei unter Ochis stets wachen und strengen Augen anzustrengen. So, wie ich es sehe, ist das seine Weise, die "Basics" an den Mann/die Frau zu bringen (und das scheint häufig schon recht viel verlangt!). Dennoch haben gerade die Kihon-Kombinationen es wirklich in sich - d. h. ich fühle mich da auch technisch stets wirklich herausgefordert. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail
Sicher muss man auch als Fortgeschrittener noch Kihon ständig üben, das ist nicht der Punkt. Aber anstatt Ochi könntest Du genauso gut mich vorne hinstellen, drückst mir 50€ in die Hand und ich denke mir ein 2 Stunden Programm an Kihon, Kihonkombos und Kataabläufen aus, die ich dann runterzähle. Das kann jeder. Verbessert wird man bei der Lehrgangsgröße doch ohnehin nur 1-2x.

Als höchster JKA Lehrer in Deutschland ist Ochi meiner Meinung nach aber eher dafür da auch mal die Sachen zu zeigen, die der eigene Lehrer im Heimdojo nicht kann oder weiß.
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  #27  
Alt 22-01-2012, 11:28
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Hallo,

ich denke bei der Anzahl der Teilnehmer bei einem Ochi-Lehrgang bleibt ihm wohl nicht so viel anderes übrig, als den kleinsten gemeinsamen Nenner zu nehmen. Und das heißt eben elementares Grundlagen-Training.

Ich hatte in den letzten 20 Jahren mehrmals das Glück an Unterrichtseinheiten teilzunehmen, an denen maximal 20 -25 Leute beteiligt waren. Da sah der Unterricht dann ganz anders aus.

Grüße
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  #28  
Alt 22-01-2012, 13:29
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Kann ich bestätigen. Ich war auch schon in sehr spärlichen besetzten Einheiten in dennen viel Korrigiert wurde.
Ich kann mich da an eine Gojushihosho Einheit erinnern mit 20-30 Leuten. Da wurden die die die Grobform(Ablauf) gut beherschten sehr Eingehend korrigiert.

Auch Erinnere ich mich an eine Nijushiho Einheit, in der er schon viel auf einiges Einging. Da Ablauf bekannt war.
Ich wurde nach der Einheit noch n ganzen Teil in der Umkleide weiter unterwiesen in Henka. Also wie ich diese Kata auf meinen Körper zugeschnitten besser individuell vorführe. Danach noch bei einem Wellnessgetränk Mondo.

Aber diese Sachen sind eher als AUsnahme zu betrachten.
Wer was lernen will sollte in der Regel nicht auf Lehrgänge mit Danprüfung gehen, sondern auf solche ohne Prüfung.
Auf Prüfungslehrgängen wird halt Prüfungsprogramm gemacht.
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  #29  
Alt 22-01-2012, 13:44
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Ich denke mal das Problem haben alle. Ich bin auch schon nach Polen auf einen Lehrgang mit unserem Oberboss gefahren; das bringt vom reinen Lerneffekt nicht so viel aber man hat eben eine gewisse Atmossphäre, die man mitnimmt. Insofern kann ich Ronja schon verstehen.

Ich habe aber auch schon von DJKB Lehrern gehört, deren Schüler keine Prüfung machen dürfen, wenn sie dazwischen nicht mind. soundsoviele Ochi Lehrgänge besucht haben. Macht bei Farbgurten meiner Meinung nach keinerlei Sinn.
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  #30  
Alt 22-01-2012, 13:50
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Wenn es die Schüler mit sich machen lassen

Ich halte solche Lehrer für unter aller Sau.
Bin der Meinung es sind "Techische"Prüfungen von nur Mindestanforderungen/Grundlagen.

Ich kannte auch solche Lehrer mit DJKB Anschluß. Nach solcher und ähnlicher Sachen bin ich gegangen, da es mir nicht passte. DJKB Usus ist das aber nicht
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