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  #1  
Alt 18-12-2011, 20:19
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 16.07.2011
Ort: Österreich (Tirol)
Beiträge: 143
Standard Warum macht hier jeder so verschiedene Sachen gleichzeitig?

Ich klinge jetzt vielleicht etwas komisch, aber wäre es nicht besser nur eine Kampfsportart zu machen und diese zu perfektionieren.

Ich z.B. gehe Shotokan-Karate und unser Trainer sagt, dass Sensei Gichin Funakoshi der Ansicht war man müsse sein ganzes Leben witmen, da Karate ein Kreislauf ist in dem es keine entgütlige Perfektion gibt und man seine Perfektion immer wieder erweitern kann. So kann man im Karate selbst die einfachsten Übungen nicht oft genug machen um, dann zu sagen ich kann es perfekt.

Das heißt alleine Karate ist eine jahrelange, wenn nicht lebenslange Aufgabe. Jetzt machen, aber manche Leute Karate Taekwando und Judo gleichzeitig. Doch Karate allein reicht doch schon aus um eine nicht endende sportliche Lebensaufgabe zu übernehmen. Wäre es also nicht sinnvoll sich bloß auf eine Kampfsportart zu konzentrieren. Ist jetzt nur meine Ansicht, ihr könnt mich natürlich kritisieren?

Wollten die Meister der verschiedenen Kampfsportarten, dass man die Stile vermischt? Schließlich heißt es nicht wieviele verschiedene Kampfstile man beherrscht macht den guten Kampfkunstmeister an, sondern wie gut man eine Kampfkunst beherrscht und anwendet? Oder liege ich da falsch?

Geändert von Sasori94 (18-12-2011 um 20:22 Uhr).
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  #2  
Alt 18-12-2011, 20:32
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 08.11.2011
Alter: 18
Beiträge: 52
Standard

Ich komm auch aus dem shotokan und denke ebenfalls, dass man nie aufhört, Karate zu lernen.
Aber die anderen Kampfkünste/sportarten gibt es wohl nicht ohne Grund, deshalb denke ich kann es nicht schaden, sich mal umzuschauen.
Es kann ja sein, dass man danach denkt: Was für ein Schwachsinn trainieren die!?
Kann aber auch sein, dass man danach denkt: Interessante Gedanken/ Techniken, wie kann ich die sinnvoll einbauen?

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  #3  
Alt 18-12-2011, 20:41
Benutzerbild von Ganglion
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Kampfkunst: MMA - Muay Thai, Luta Livre
 
Registrierungsdatum: 12.05.2010
Beiträge: 463
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Das kommt darauf an, welches Ziel ich verfolge.
Was hätte ich davon mein Muay Thai zu "perfektionieren", wenn ich im MMA die Bodenkampftechniken des Luta Livre benötige?
Sieht man das nicht unter dem Gesichtspunkt der Kampfkraft die man erreichen möchte, sondern eher als Philosophie oder der Selbstfindung, dann magst du recht haben. Und selbst dann ist fraglich, ob ich das nicht besser erreiche, wenn ich mir auch noch von wo anders input hole.

Jeder hat andere Ziele und mischt sich deswegen auch seinen eigenen Kampfsportcocktail zusammen.
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:-)
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  #4  
Alt 18-12-2011, 21:15
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 08.11.2011
Alter: 18
Beiträge: 52
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Zitat:
Zitat von Ganglion Beitrag anzeigen
Kampfsportcocktail

Wort des Tages!!!
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  #5  
Alt 18-12-2011, 21:30
Benutzerbild von Maddin.G
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Pin San Wing Chun, Sin Moo Hap Ki Do
 
Registrierungsdatum: 23.10.2010
Alter: 23
Beiträge: 3.037
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Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Ich klinge jetzt vielleicht etwas komisch, aber wäre es nicht besser nur eine Kampfsportart zu machen und diese zu perfektionieren.
Wieso sollte man eigentlich nicht in der Lage sein mehrere Stile zu meistern??
Gibt es irgendwelche verlässlichen Daten dazu die belegen, dass das nicht möglich ist??

Zitat:
Das heißt alleine Karate ist eine jahrelange, wenn nicht lebenslange Aufgabe. Jetzt machen, aber manche Leute Karate Taekwando und Judo gleichzeitig. Doch Karate allein reicht doch schon aus um eine nicht endende sportliche Lebensaufgabe zu übernehmen. Wäre es also nicht sinnvoll sich bloß auf eine Kampfsportart zu konzentrieren. Ist jetzt nur meine Ansicht, ihr könnt mich natürlich kritisieren?
Zitat:
Wollten die Meister der verschiedenen Kampfsportarten, dass man die Stile vermischt? Schließlich heißt es nicht wieviele verschiedene Kampfstile man beherrscht macht den guten Kampfkunstmeister an, sondern wie gut man eine Kampfkunst beherrscht und anwendet? Oder liege ich da falsch?
Kommt wohl wirklich drauf an was ich erreichen will. Will ich der beste Karateka werden oder der beste Kämpfer??
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Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht.
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  #6  
Alt 18-12-2011, 22:04
Benutzerbild von mykatharsis
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Kampfkunst: Wing Chun
 
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Egal was man alles trainiert, am Ende entwickelt man dabei nur einen einzigen Kampfstil. Welchen Namen man dem gibt, ist nicht wirklich relevant.
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Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche
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  #7  
Alt 18-12-2011, 22:04
Benutzerbild von ZoMa
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Kampfkunst: Koryū Uchinādi, Shōtōkan Ryū | Yamane Ryū
 
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Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Ich klinge jetzt vielleicht etwas komisch, aber wäre es nicht besser nur eine Kampfsportart zu machen und diese zu perfektionieren.

Ich z.B. gehe Shotokan-Karate und unser Trainer sagt, dass Sensei Gichin Funakoshi der Ansicht war man müsse sein ganzes Leben witmen, da Karate ein Kreislauf ist in dem es keine entgütlige Perfektion gibt und man seine Perfektion immer wieder erweitern kann. So kann man im Karate selbst die einfachsten Übungen nicht oft genug machen um, dann zu sagen ich kann es perfekt.
Schön dass du Funakoshi Sensei erwähnst :-)
Funakoshi Gichin und Kano Jigoro (der Begründer des Judo) waren Zeitgenossen und nun denk mal darüber nach woher die Würfe im Shotokan (die leider kaum noch einer übt) denn wohl herkommen?

Auch Funakoshis anderer Zeitgenosse Motobu Choki hatte (zu einer Zeit in der man "Stile" nicht benannte so wie heute) hatte auch mehrere verschiedene Lehrer und soll ein recht guter Kämpfer gewesen sein.

Dann hätten wir noch Oyama Masutatsu (Begründer des Kyokushin) der zuerst Shotokan, und dann später Goju Ryu lernte. Auch seine kämpferischen Fähigkeiten konnten sich sehen lassen.

Was uns das Ganze (und meine Erfahrung mir) sagt? Willst du schöne Buchstaben in der richtigen Reihenfolge malen, bleib beim Alphabet (deinem Stil) Willst du gute, interessante Geschichten schreiben (=gut kämpfen können), schreib viele verschiedene, auch komplexere Dinge (Stile).
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  #8  
Alt 18-12-2011, 22:04
Benutzerbild von KhRYZtAL
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Kampfkunst: Judo, BJJ, Grappling
 
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Ganglion hats eigentlich schon gesagt. ich trainiere eben standup und boden. durchs Judo verbesser ich mein BJJ im stand und durchs BJJ verbessert sich mein Judo aufm Boden und kick und thaiboxen ebne und schlagen und treten. capiche?
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TK87: ps: google doch selber mal! Trinculo, KKB Moderator: ... am besten nach "Hirnprothese". ||||||||Vantage Fighting
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  #9  
Alt 18-12-2011, 22:12
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Kampfkunst: Karate-Do
 
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Ich persönlich bin der Ansicht, dass man sich einen "Grundstil" oder eine "GrundKK" nehmen sollte, die man erstmal studiert.
Wenn man in dieser fortgeschritten ist kann man die erworbenen Kenntnisse durch andere Ansichten ergänzen.
Wichtig ist hierbei vorallem über das eigene und das fremde nachzudenken und man wird feststellen dass:

Die Griffe und Schläge, Hebel und Würfe nahezu gleich sind. Wie sie jedoch vermittelt und trainiert werden unterscheidet sich...
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  #10  
Alt 18-12-2011, 22:30
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Kampfkunst: Kenpo, Ju-Jutsu, Doce Pares Eskrima
 
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Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Ich z.B. gehe Shotokan-Karate und unser Trainer sagt, dass Sensei Gichin Funakoshi der Ansicht war man müsse sein ganzes Leben witmen, da Karate ein Kreislauf ist in dem es keine entgütlige Perfektion gibt und man seine Perfektion immer wieder erweitern kann. So kann man im Karate selbst die einfachsten Übungen nicht oft genug machen um, dann zu sagen ich kann es perfekt.

Das heißt alleine Karate ist eine jahrelange, wenn nicht lebenslange Aufgabe. Jetzt machen, aber manche Leute Karate Taekwando und Judo gleichzeitig.
Aus welchen Stilen entstand denn Shotokan?
Und ja, du kannst viel Zeit mit einer Kata oder auch nur einer Bewegung verbringen. Doch um diese zu verstehen brauchst du evtl. Informationen aus anderen Bereichen
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  #11  
Alt 18-12-2011, 22:48
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Kampfkunst: Karate, MMA
 
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Zitat:
Zitat von Sasori94 Beitrag anzeigen
Ich klinge jetzt vielleicht etwas komisch, aber wäre es nicht besser nur eine Kampfsportart zu machen und diese zu perfektionieren.

Ich z.B. gehe Shotokan-Karate und unser Trainer sagt, dass Sensei Gichin Funakoshi der Ansicht war man müsse sein ganzes Leben witmen, da Karate ein Kreislauf ist in dem es keine entgütlige Perfektion gibt und man seine Perfektion immer wieder erweitern kann. So kann man im Karate selbst die einfachsten Übungen nicht oft genug machen um, dann zu sagen ich kann es perfekt.

Das heißt alleine Karate ist eine jahrelange, wenn nicht lebenslange Aufgabe. Jetzt machen, aber manche Leute Karate Taekwando und Judo gleichzeitig. Doch Karate allein reicht doch schon aus um eine nicht endende sportliche Lebensaufgabe zu übernehmen. Wäre es also nicht sinnvoll sich bloß auf eine Kampfsportart zu konzentrieren.
Also ist es blöd zwei Kampfsportarten zu trainieren weil man darin nie Perfektion erreichen würde, obwohl man dies beim Training von nur einer Kampfsportart genauso wenig erreichen würde?

An solchen Aussagen wie denen von Funakoshi sieht man mal wieder dass Karate sehr viele Ähnlichkeiten mit Religion besitzt. Es ist mystifiziert, es ist voller Dogmen, basiert auf Autoritätshörigkeit und es hält sich selbst für das einzig wahre (so wie "du sollst keine anderen Götter neben mir haben"). Alles wie Religion. Ganz ehrlich: Man sollte Karate endlich die Gelegenheit geben sich zu entwickeln anstatt mit Religiös anmutender Verbohrtheit zu versuchen alles so zu lassen wie Opa Funakoshi sich das ausgedacht hat. Lyoto Machida macht sehr gut vor wie gut sich Karate mit anderen Kampfsportarten zusammen trainieren lässt. Und wieviel es dadurch nochmal selbst an Effektivität gewinnt!
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"Somebody's telling ME that about my wife... I'm sorry sir, but I'm gonna break your leg." - Bas Rutten
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  #12  
Alt 19-12-2011, 08:13
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Kampfkunst: Karate, Taekwondo in the past
 
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@Lynx-: Komm mal runter Es kommt ganz auf die Schule an. Es gibt Schulen, da hast du absolut recht und es auch so, dass diese "Religion" bei manchen KK´s häufiger vor kommt als bei anderen, aber wir Leben nicht mehr in den 1900ern. Bei uns im Verein kenne ich einen, der von einem anderen Stil kommt und der sagt permanet, wenn der Trainier ihn anspricht oder Anweißungen gibt "Osu", alle anderen in den Gruppen wo ich bin machen das nicht und die Trainer werden mit den Vornamen angesprochen. In meinem TKD-Verein war das nicht anders.

Im übrigen solltest du dich mal über Karate informieren. Du wärst überrascht wieviel sich im Karate getan hat (siehe z.B. Enshin etc.)


@Sasori94: Ich beschäftige mich nicht groß mit dem phil. Aspekt des Karate. Aber wenn ich irgendwelche Großmeister in Dokus/Magazinen über den Aspekt des ewigen lernens sprechen höre bzw. lese, dann geht es darum, dass sie sagen, Karate ist nicht nur die Techniken sondern auch eine Lebenseinstellung, quasi eine Schulung des eigenen Charakters und diese hört nicht auf.

Wenn man da so sieht, gibt es rein gar nicht, dass dagegen spricht sich auch mit "Karatefremden" Techniken zu beschäftigen.

Und ich kann auch nur bestätigen dass jeder seinen eigenen Kampfstil entwickelt. Zumindest ist das bei mir so. Beim TKD habe ich schon anders gekämpft als der Rest des Vereins und beim Karate kommen auch immer mal Fragen wie "hast du früher KB gemacht" oder "mein Kumpel macht Krav Maga. Dort stehen die auch immer so wie du...". Entscheident ist einfach, ob du selber damit klar kommst oder nicht.
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  #13  
Alt 19-12-2011, 08:33
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Kampfkunst: Arnis, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
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Zitat:
Zitat von Lynx- Beitrag anzeigen
An solchen Aussagen wie denen von Funakoshi sieht man mal wieder dass Karate sehr viele Ähnlichkeiten mit Religion besitzt. Es ist mystifiziert, es ist voller Dogmen, basiert auf Autoritätshörigkeit und es hält sich selbst für das einzig wahre (so wie "du sollst keine anderen Götter neben mir haben"). Alles wie Religion. Ganz ehrlich: Man sollte Karate endlich die Gelegenheit geben sich zu entwickeln anstatt mit Religiös anmutender Verbohrtheit zu versuchen alles so zu lassen wie Opa Funakoshi sich das ausgedacht hat. Lyoto Machida macht sehr gut vor wie gut sich Karate mit anderen Kampfsportarten zusammen trainieren lässt. Und wieviel es dadurch nochmal selbst an Effektivität gewinnt!
Hat Funakoshi wirklich sowas gesagt? Läßt sich das belegen? Funakoshi hatte nicht nur einen Lehrer (Asato Yasutsune und Itosu Yasutsune) die ihren Stil auch unterschiedlich lehrten. Funkakoshi hatte einen regen Austausch mit anderen Meistern des Okinawate. Funkoshi trainierte auch Kobudo. Das was heute im Shotokan trainiert wird hat i.d.R nichts mehr mit dem Karate gemeinsam wie es Funkakoshi mal gelernt hat. Das Karate des Funakoshi enthielt neben Tritten und Schlägen auch Hebel und Würfe.
Von Funakoshi kenne ich nur das:
Karate no shugyo wa issho de aru
Die Ausbildung im Karate umfasst Dein ganzes Leben

Viele große Karatemeister (z.B. Kanazawa) trainieren nicht nur Karate.
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  #14  
Alt 19-12-2011, 08:44
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Kampfkunst: Karate, Taekwondo in the past
 
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@cross-over:

Richtig ist: "Das Karate des Funakoshi enthält neben Tritten und Schlägen auch Hebel und Würfe."

Gruß
KeineRegeln
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  #15  
Alt 19-12-2011, 08:55
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Kampfkunst: Arnis, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
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Zitat:
Zitat von KeineRegeln Beitrag anzeigen
@cross-over:

Richtig ist: "Das Karate des Funakoshi enthält neben Tritten und Schlägen auch Hebel und Würfe."

Gruß
KeineRegeln
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