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Umfrageergebnis anzeigen: Muss Karate langweilig sein?
Ja 25 24,51%
Nein 36 35,29%
Manchmal 25 24,51%
Nie 16 15,69%
Teilnehmer: 102. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #61  
Alt 28-03-2008, 05:24
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Nicht mehr zu Gebrauchen!
 
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Beiträge: 1.666
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Zitat:
Zitat von Tornado Beitrag anzeigen
Ich verurteile keinesfalls jeden Karate-Stil ! Shotokan ist aber besonders langweilig und nutzlos. That´s it.
Und das sagt einer, wo noch ein paar Post oben geschrieben hat das in der SV die Hand an der Hüfte bleibt.

Fang doch erstmal mit Kampfsport an, bevor du hier anfängst zu texten
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Frauen können einen Orgasmus vortäuschen, Männer eine ganze Beziehung.
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  #62  
Alt 28-03-2008, 08:49
Benutzerbild von Vegeto
Moderator
Kampfkunst: Karate
 
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Ort: Rheinland Pfalz
Beiträge: 906
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Wäre schön wenn das Stilrichtungs-Bashing hier dann auch ein Ende finden würde. Danke schon mal im voraus.


Ich kann so manche Argumente durchaus nachvollziehen. Aber man sollte die auch im richtigen Licht betrachten statt Stammtischparolen zu schwingen.

Karate ist ein langer Weg. Karate soll ein langer Weg sein. Es gibt schnellere Wege um sich selbstverteidigen zu können. Im Karate geht es darum den Praktizierenden ersteinmal zu läutern und seinen Charakter weiter zu verbessern.
Tornado hat das ja gut erkannt was, in vielen Karate Schulen der Fall ist:
Zitat:
die Leute bzw. die Trainingsgruppe fröhlich, engagiert und absolut asi-los.
Erst relativ spät wird der Schwerpunkt dann auf wirklich praktisch anwendbare SV Techniken gelegt. Dann hat man meistens ein paar Trainingsjahre auf dem Buckel. Manchmal sogar erst bei den Danträgern.

Das finde ich auch garnicht so blöd. Denn ich will keinem halbstarken Möchtgern-Gangster irgendwelche Kampftechniken beibringen. Wer viel Macht will muss auch verantwortlich damit umgehen können.

Wer diesen langen Weg nicht gehen will ist bei traditionellen Karatestilen wie z.B dem Shotokan falsch. Derjenige wird sich langweilen, frühzeitig abbrechen und bis dahin nur ziemlich unbrauchbare Sachen gelernt haben. Und dann wird er hier aus Unwissenheit überzeugtes Bashing betreiben. Sehr schade.
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There is awakening, but not one awakened. There is the path, but not one walking it. ~ Visuddhi Magga
  #63  
Alt 28-03-2008, 09:40
Benutzerbild von ZoMa
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Kampfkunst: Karate Jutsu, Kobudō
 
Registrierungsdatum: 06.12.2004
Ort: Nähe Bielefeld
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Beiträge: 602
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Zitat:
Zitat von Vegeto Beitrag anzeigen
Karate soll ein langer Weg sein.
Wieso das denn? Wenn man in einer KK (deutlich) mehr als -sagen wir- 5 Jahre braucht um sich einigermaßen selbst verteidigen können, dann empfinde ich sie als äußerst mangelhaft. Ich rede hier jetzt nicht von esotherisch-meditativem Hausfrauenkarate, sondern von Kampfkunst.

Was ist das für ein "tolles" System, in dem man auch nach 10 Jahren noch versucht Mängel am Oi Zuki zu beheben?
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www.Bunkai.org
  #64  
Alt 28-03-2008, 11:11
Moderator
Kampfkunst: historisches Fechten und mehr
 
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Perfekt ist ein Oi-zuki auch nach 10 Jahren nicht. Jedenfalls nicht immer.

Gilt aber auch für eine rechte Gerade oder einen Aufwärtshaken.

Niemand, egal wie gut er ist, macht immer alles richtig oder perfekt. Oder warum haben auch die weltbesten VK-Kämpfer (oder jeder andere Weltklasse-Athlet) noch einen Trainer und werden von diesen korrigiert?

Zu den Kritikpunkten:

Wem der 'auf-die-Fresse-Faktor' im Shotokan zu gering ist, kein Problem, es gibt genug private Sparringstreffs, in denen man sich nach Herzenslust beulen kann; notfalls macht man selber einen auf, dank Internet sollte es heutzutage für niemand schwierig sein, Gleichgesinnte in seiner Gegend zu finden. Oder er sucht sich einen VK-Stil.

Wer gerne im Training auf Pratzen/Sandsäcke anstatt in die Luft hauen möchte, kein Problem, entweder mit dem Trainer reden (mit ihm, nicht über ihn und nicht im Internet) oder sich einen Verein suchen, wo das gemacht wird (die gibt es im Shotokan nämlich auch).
Oder halt im privaten Rahmen (s.o.) Pratzen bearbeiten bzw. sich daheim einen Sandsack hinhängen (die diversen Kampfsport-Ausrüster haben davon so viele, die verkaufen die sogar ).

Und zum Thema 'magelnde SV-Fähigkeit' kann ich den Kritikern nur sagen:
"Karate funktioniert, vielleicht funktioniert(e) Euer Karate nicht."
Es hauen sich nämlich immer noch Menschen und keine Stile. Ich kenne einige Karateka, von denen ich nicht mal im Spaß eine getachtelt bekommen möchte. Und ich kenne Karateka, die sich nicht aus einer nassen Papiertüte freikämpfen könnten. Und jetzt kommt der Punkt, den viele Kritiker offenbar nicht begreifen können oder wollen. Vielen Karateka, die in die letztgenannte Kategorie fallen, ist das schlicht scheissegal! Deren Motivation, Karate zu machen, ist nämlich meist eine völlig andere.

Für mich ist die ganze Shotokan-Basherei nichts anderes als unberechtigtes, pauschalisierendes Gezeter.
Karate ist vielfältig und jeder Karateka hat andere Gründe, warum er Karate betreibt. Das müssen nicht meine Gründe sein. Aber deswegen sind seine Gründe keinen Deut schlechter.

Schönen Gruß von einem ehemaligen Shotokanler.
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Wer mich und mein löblich Handwerk verlacht, den schlag ich auf den Kopf, daß es ihn im Herzen kracht.(Augustin Staidt, Federfechter, 16. Jhd.)

Geändert von Jörg B. (28-03-2008 um 11:15 Uhr).
  #65  
Alt 28-03-2008, 11:14
Benutzerbild von FireFlea
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Kampfkunst: Seidō Karate, über den Tellerrand
 
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Schöner Beitrag Jörg
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  #66  
Alt 28-03-2008, 11:18
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Kampfkunst: Karate
 
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Zitat:
Zitat von ZoMa Beitrag anzeigen
Was ist das für ein "tolles" System, in dem man auch nach 10 Jahren noch versucht Mängel am Oi Zuki zu beheben?
Das ist in jedem Karatestil so. 10 Jahre an der Technik feilen sind ja relativ kurz. Also ich mache das bedeutend länger. Allerdings jetzt nicht solch eine blöde Technik wie Oi Zuki, sondern Zuki allgemein.

Wenn du nur SV-orientiert arbeiten willst, solltest du dich vielleicht mal anders nennen als Shotokan. Vielleicht KU oder JJ oder AKS. Ich weiss echt nicht, warum du das nicht tust. Denn was du machst, und womit du dich ständig versuchst abzugrenzen, ist sicherlich nicht Shotokan.

Ansonsten denke ich, dass Langeweile dann auftritt, wenn ich was mache, worauf ich keine Lust habe. Dann lass ichs doch lieber.
  #67  
Alt 28-03-2008, 11:22
Benutzerbild von Holzkeule
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Kampfkunst: Zuki und Rattan
 
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Aber genauso pauschalisierend wie das Shotokan-Bashing sind doch so Aussagen wie " Im Karate geht es darum den Praktizierenden ersteinmal zu läutern und seinen Charakter weiter zu verbessern. "

Wenn das in einigen Stilen so ist , ok , aber irre ich mich oder kam das Do nicht erst verstärkt im 20 Jahrhundert und mit Funakoshi ins " Karate " ?

Und ob diese Verquickung mit dem Zen-Budhismus immer so zielführend ist weiß ich auch nicht. Es gab doch sicherlich ein paar Kungfuler unter den Karatevorfahren die auch mal daoistisch oder konfuzianisch geprägt sein könnten.
  #68  
Alt 28-03-2008, 11:24
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Kampfkunst: historisches Fechten und mehr
 
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Zitat:
Zitat von bodycheck Beitrag anzeigen
Das ist in jedem Karatestil so. 10 Jahre an der Technik feilen sind ja relativ kurz. Also ich mache das bedeutend länger.
"Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht." (A.Einstein)

Man feilt sein ganzes Leben lang an seiner Technik, in jeder KK.

Shotokan ist von Funakoshi als lebensbegleitende Kampfkunst mit Schwerpunkt auf Selbstvervollkommnung bezeichnet worden (der Rest sind dann nette Nebeneffekte), wem es nur auf schnelle SV-Fähigkeit ankommt, der ist im Shotokan vielleicht nicht ganz richtig aufgehoben.
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  #69  
Alt 28-03-2008, 11:31
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Kampfkunst: historisches Fechten und mehr
 
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Zitat:
Zitat von Holzkeule Beitrag anzeigen
Aber genauso pauschalisierend wie das Shotokan-Bashing sind doch so Aussagen wie " Im Karate geht es darum den Praktizierenden ersteinmal zu läutern und seinen Charakter weiter zu verbessern. "
Verbessern kannst man seinen Charakter durch KK-Training nicht. Man kann ihn aber dadurch erkennen.
Und wenn man mit dem was man da erkannt hat, nicht zufrieden ist, dann kann man versuchen, etwas daran zu ändern. Aber das ist vom Training unabhängig.

Sprüche wie der oben genannte resultieren meist aus einem falsch verstandenen esoterisch-schwurbeligen Verständnis des Do-/Zen- Gedankens.
Ist aber auch kein Wunder, viele Bücher zum Thema Zen lesen sich wie eine Aneinanderreihung von Glückskeks-Weisheiten.

Ich würde das tun, was in solchen Fällen das Sinnvollste ist, nämlich (um einen guten Freund -4. Dan Kyokushin Karate und 4 Dan Shodokan Aikido- aus den Staaten zu zitieren
"Just train. Don't think about it. Don't talk about it. Just train. The Way is through training."
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Geändert von Jörg B. (28-03-2008 um 12:37 Uhr).
  #70  
Alt 28-03-2008, 11:46
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Ich habe mal Karate gemacht.
Warum wird bei Karate immer von einem "höheren Sinn" gefaselt. Damit wird diese unendliche Langeweile noch schöngeredet und nicht nur das, man kommt sich besser vor als die ganzen blöden Anfänger und die ganzen Doofis aus anderen KKs LOL. Ach nee ich verstehe den ja noch nicht
  #71  
Alt 28-03-2008, 13:10
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Kampfkunst: Karate Kyokushin
 
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Zitat:
Zitat von Holzkeule Beitrag anzeigen
Und ob diese Verquickung mit dem Zen-Budhismus immer so zielführend ist weiß ich auch nicht.
da ist sicher was dran. karate und zen ist anscheinend eine verbindung, die erst in der neueren zeit konstruiert wurde. aber: für mich erscheint sie sehr fruchtbar. wer's nicht mag, der soll's bleiben lassen und sicher kann man karate auch ohne zen trainieren und umgekehrt.
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  #72  
Alt 28-03-2008, 13:24
Benutzerbild von dominik777
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Kampfkunst: Karate Kyokushin
 
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Zitat:
Zitat von paka Beitrag anzeigen
Ich habe mal Karate gemacht.
Warum wird bei Karate immer von einem "höheren Sinn" gefaselt. Damit wird diese unendliche Langeweile noch schöngeredet und nicht nur das, …
diesen "höheren sinn" kannst du auch in anderen kk entdecken. ob du das willst, ist dir überlassen. und ob das ganze sinnvoll (sic!) ist, liegt wohl auch am trainer.


Zitat:
Zitat von paka Beitrag anzeigen
man kommt sich besser vor als die ganzen blöden Anfänger und die ganzen Doofis aus anderen KKs LOL.
stimmt! zumindest wenn ich deine zeilen hier lese…
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Fragen zum Kyokushin? Kyokushin Karate FAQ
  #73  
Alt 28-03-2008, 14:22
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Zitat:
Zitat von Jörg B. Beitrag anzeigen
Ich kenne einige Karateka, von denen ich nicht mal im Spaß eine getachtelt bekommen möchte. Und ich kenne Karateka, die sich nicht aus einer nassen Papiertüte freikämpfen könnten.
Merkwürdigerweise kenne ich im Karatae wesentlich mehr von der zweiten Sorte als im Muay Thai oder Krav Maga.
Vielleicht liegts ja am stundenlangen Löcher-in-die-Luft-hauen, was gegen Sparring oder Pratzentraining vielleicht doch nur die 2.e Wahl ist?
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Lieber stehend sterben als kniend leben.
  #74  
Alt 28-03-2008, 15:40
Benutzerbild von DieKlette
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Kampfkunst: MMA
 
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Zitat:
Zitat von Kouhei Beitrag anzeigen
Auf den ersten Blick vielleicht eine blöde Frage, aber sie beschäftigt mich trotzdem.

Wie viele male in diesen 14 Jahren bin ich im Karate gewesen, und es hat mich einfach nur anges*******. 100'000ende Oi-Zukis, Fuss 10 Grad mehr in eine Richtung stellen, 1000 mal dieselbe Kata, stundenlang Gyaku-zuki geschlagen.
Das war für mich der Grund mit Karate aufzuhören.

Ich brauchte Anwendung, etwas, was sich echt anfühlt und nicht immer ein ritual nach dem nächsten mit Leuten, die oft dachten, sie seinen moralisch etwas besseres als ein Thai-Boxer, weil sie "sich nicht beweisen müssen" als meditative Höchstleistung ansahen.
Dabei prollt man auf diese Art und Weise viel mehr mit seinem Ego.

Natürlich sind nicht alle so, aber einige.

Gegenfrage:

Ist Muay Thai nicht langweilig nach dem 5000 Schienbeinkick, der 4000 links rechts Kombo und dem 3000 Pratzentraining?

Für mich viel weniger, weil ich weiß, dass ich das alles nutzen kann und nichts unnützes trainiere, wie es im Karate oft war.

5000 mal eine Technik zu schlagen, die ich so nie anwenden würde... super .
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- pain is temporary, pride is forever -
  #75  
Alt 28-03-2008, 15:50
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Kampfkunst: kämpfen
 
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einerseits macht es zwar sinn, dinge oft und immer zu wiederholen.

andererseits versperrt das den weg sich wirklich weiterzuentwickeln.
man muss beides, einerseits abläufe trainieren andererseits wie im freien ringen selbst erfahren.

"on one site there's this natural instict, and on the other is control, if you have one to the extreme u'll be very unscientific, if u have another to the extreme u become all of a sudde.. a mechanical man, u have to combine these to in harmony."

so frei nach bruce lee.
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