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  #1  
Alt 13-03-2011, 14:43
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 08.03.2011
Alter: 22
Beiträge: 2
Standard Welche Kata sollte man mit welcher Gürtelfarben können?

Hallo,

welche Kata sollte man mit welcher Gürtelfarbe können? Bzw. wie habt ihr das gemacht? Habt ihr nur eure nächste Prüfungskata geübt, oder auch die folgenden?

Ist es z. B. sinnvoll als Farbgurt über die Heian-Katas hinaus zu üben?
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  #2  
Alt 13-03-2011, 15:20
Benutzerbild von Lunaedge
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Taekwon-do, Karate(Shotokan)
 
Registrierungsdatum: 19.05.2010
Alter: 25
Beiträge: 24
Standard

im djkb ganz einfach
pro gurt eine kata, erst die 5 heian kata, dann tekki shodan, dann kannste die eine von den 5 hier aussuchen: bassai dai, kanku dai, jion, enpi, hangetsu, obwohl man zu 90% immer bassai dai sieht
http://www.deutscher-jka-karate-bund...ngsordnung.pdf
dkv weis ich nicht, denke mal ziemlich gleich

hm, zum 2ten punkt, ich selbst kann als unterstufler auch schon alle kata die ich oben aufgelistet und noch 2 höhere ohne nach links und rechts zu schielen laufen, bunkai ist ne andere sache. die kata ist ja mehr als "nur" eine ansammlung von bewegungen.

Geändert von Lunaedge (13-03-2011 um 15:23 Uhr).
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  #3  
Alt 13-03-2011, 15:29
Benutzerbild von Sojobo
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Goju-Ryu Karate, Combat Sambo ก็็็็็
 
Registrierungsdatum: 17.08.2008
Ort: Dortmund ก็็็็็
Alter: 24
Beiträge: 1.135
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Wenn du im DKV bist, kannst du hier die Prüfungsordnung deines Stils einsehen, in der stehen dürfte, welche Kata zu welcher Prüfung gefragt ist.

Edit: Ich bin auch als Gelbgurt schon Dan-Katas mitgelaufen. Kann nicht schaden.
__________________
Sojobo
Goju-Ryu Karate und Combat Sambo in Dortmund ก้้้้้้้้้้้้้้้้้้้้ ก็็็็็็็็็็็็็็
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  #4  
Alt 13-03-2011, 15:29
Benutzerbild von MaFyA
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: وىڭ چون WSL/PHB - Ving Tsun Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 13.11.2010
Ort: Istanbul
Beiträge: 1.716
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was spricht denn dagegen sachen zu trainieren die über deine formelle graduierung hinaus gehen? wichtig ist mmn eher, die lehren und prinzipien die in den katas drin stecken nachzuvollziehen und dann auch um zu setzen.. ich habe nie karate gemacht, aber ich kann mir vorstellen das die katas mehr bedeuten als nur eine reine bewegungsabfolge?
__________________
عثمانلی مافيا Wer sein Ving Tsun liebt, der schiebt!
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  #5  
Alt 13-03-2011, 15:34
Benutzerbild von Tori
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: KiBoTu
 
Registrierungsdatum: 24.10.2005
Beiträge: 2.752
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Zitat:
Zitat von Sojobo Beitrag anzeigen
Edit: Ich bin auch als Gelbgurt schon Dan-Katas mitgelaufen. Kann nicht schaden.
Richtig
__________________
September 11 Memorial: http://edition.cnn.com/SPECIALS/2001...lists/by-name/
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  #6  
Alt 13-03-2011, 18:18
Benutzerbild von FireFlea
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Seidō Karate, über den Tellerrand
 
Registrierungsdatum: 23.03.2004
Ort: Hessen
Alter: 33
Beiträge: 7.521
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Zitat:
Zitat von Daniel90 Beitrag anzeigen
welche Kata sollte man mit welcher Gürtelfarbe können?
Stil? Davon abgesehen sollte man Grundlagenkata wie Tekki oder Sanchin möglichst schnell lernen, während es sicher keinen Sinn macht, als Blaugurt Unsu für Wettkämpfe zu üben.
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  #7  
Alt 13-03-2011, 18:32
Benutzerbild von Zingultas
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: "beliebiges Klischee einfügen"
 
Registrierungsdatum: 20.01.2004
Ort: NRW;Krefeld Viersen
Beiträge: 691
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Ich halte es für eher negativ. Zu früh zu "hohe" Kata zu lernen üben.
Zumindest wenn es häufiger vorkommt.
Zur motivation hin und wieder völlig in Ordnung. Aber denke es hat mehr Nachteile nur die Abläufe und zT recht kompleten Bewegungen Nachzuahmen wenn die Entsprechende Muskulatur und das Bewegungsprinzip nicht ausgereift sind.
Dann bringt das aufeinander Aufbauende System nichts.

Aber es kommt eher darauf an was man will. Mann kann recht schnell alle "50" Shotokan Kata lernen und auch recht gut behalten..was hat mann dann gelernt??

Jedem das seine. ich halte es für nicht so gut und lasse im Training eher selten "höhere" Kata machen
__________________
Mit Atzen einen HEBEN, dass bedeutet LEBEN!!!
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  #8  
Alt 13-03-2011, 19:36
Benutzerbild von Bintang
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Kampfkunst: shotokan karate
 
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Alter: 41
Beiträge: 139
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Zitat:
Zitat von Zingultas Beitrag anzeigen
Ich halte es für eher negativ. Zu früh zu "hohe" Kata zu lernen üben.
Zumindest wenn es häufiger vorkommt.
Zur motivation hin und wieder völlig in Ordnung. Aber denke es hat mehr Nachteile nur die Abläufe und zT recht kompleten Bewegungen Nachzuahmen wenn die Entsprechende Muskulatur und das Bewegungsprinzip nicht ausgereift sind.
Dann bringt das aufeinander Aufbauende System nichts.

Aber es kommt eher darauf an was man will. Mann kann recht schnell alle "50" Shotokan Kata lernen und auch recht gut behalten..was hat mann dann gelernt??

Jedem das seine. ich halte es für nicht so gut und lasse im Training eher selten "höhere" Kata machen
Dann hast du aber auf Lehrgängen recht schnell die A...karte. In der Unterstufe kann es passieren, dass nicht nur Heian Shodan dran kommt. Es ist zumindest hilfreich, wenn man auch als Weiß- oder Gelbgurt die ersten 5 Heian Katas wenigstens vom Ablauf her kennt.
Ich bin als Orangegurt auch schon Schwarzgurtkatas mitgelaufen. Auch wenn ich einige Bewegungen noch nicht perfekt kann, kann es doch aber nicht schaden, wenn ich schon mal ein Ziel gezeigt bekomme. Spätestens als Blaugurt komme ich auf Lehrgängen nicht um hohe Katas herum. Also warum nicht früh anfangen?
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  #9  
Alt 13-03-2011, 19:50
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
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Alter: 22
Beiträge: 2
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Bin im DJKB, 7. Kyu

Im Moment kann ich Heian I-V, Tekki I und Bassai-Dai.

Die meisten Katas habe ich auf Lehrgängen (Gasshuku, Kata-Spezial) gelernt und dann im Training vertieft.

Also ist es durchaus sinnvoll, die gelernten Katas weiter zu üben? Auch wenn manche (Bassai-Dai, Tekki) weit über meinem Gurt sind? Dabei gehen die Meinungen ja doch auseinander, die einen sagen ja sogar Schwarzgurtkata könne man üben, die anderen sagen nein nur die nächste Prüfungskata :-)
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  #10  
Alt 13-03-2011, 22:06
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kase Ha Shotokan - Karate, Kobudo
 
Registrierungsdatum: 24.06.2010
Alter: 25
Beiträge: 64
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Mitlaufen reicht doch bei den Katas, die über seinem Gürtel sind.

Ich lerne z.B. keine Kata, von der ich nicht auch das Bunkai kenne, denn letztendlich ist das ja das Wichtigste daran, der Rest ist Ausdruckstanz.
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  #11  
Alt 13-03-2011, 22:09
chrisdz
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Kennen oder können, das ist hier die Frage.

Es schadet sicherlich nicht, wenn man auch eine höhere Kata kennt, um sie mal "mitzulaufen".

Ansonsten neige ich der Meinung zu, daß Schuster besser bei seinen Leisten bleiben sollte.

Der Orangegurt sollte seine Heian Shodan können, der Braungurt alle Heian usw. usf.

Es kann übrigens auch umgekehrt peinlich werden, so, wie letztes WE in Brüssel, als M° Fugazza in der Oberstufe alle Heian als Bunkai in einem Aufwasch lief und (bis hinauf zu 5. Danen....) die Schwarzgurte da ziemlich bedröppelt aussahen....

Die anschl. Gojoshiho Sho war direkt "erholsam".
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  #12  
Alt 13-03-2011, 23:00
Benutzerbild von Cillura
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Combat Arnis, Jiu Jitsu, Karate
 
Registrierungsdatum: 24.07.2010
Beiträge: 1.356
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Zitat:
Zitat von chrisdz Beitrag anzeigen
...
Der Orangegurt sollte seine Heian Shodan können, der Braungurt alle Heian usw. usf.
...
Also wenn man bedenkt dass im 10er Gurtsystem unseres Verbands der Orangegurt bereits der 7. Kyu ist, dann sollte man als Orangegurt bereits Heian Shodan, Nidan, Sandan und die Kihon Sho und Ni kennen. Grün wäre dann noch Heian Yondan und für die Blauprüfung braucht man noch die Heian Godan. Ab Blau lernen die Karateka bei uns die Tekki-Katas.

Viel Spaß beim Üben

(Höhere Katas als die eigene Graduierung halte ich allerdings auch für übertrieben. Man soll erstmal eins richtig können bevor man mit dem nächsten beginnt)
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  #13  
Alt 14-03-2011, 00:29
Benutzerbild von Cyankali
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Kampfkunst: 松濤館
 
Registrierungsdatum: 25.10.2010
Ort: diesseits des Weißwurst-Äquators
Alter: 31
Beiträge: 947
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Ich übe für mich nur die nächste Kata, die eben prüfungsrelevant ist. Die sitzt dann auch über Monate auch so, dass ich keine Fehler in den Abläufen mache und die Technik theoretisch an mir überprüfen kann.
Eigentlich sehe ich keinen Sinn für mich, höhere Kata (z.B. Dan) mitzulaufen, weil ich da einfach nichts für mich mitnehmen kann. Man sollte sich eher auf weniger konzentrieren und vor allem mehr mit den einzelnen Techniken im Training befassen (so wie es eben auf einem Lehrgang gemacht wird).
Hin und wieder wird eine ganze Übungsstunde damit ver(sch)wendet, dass man allen gerecht wird, die im Training dabei sind. Oftmals läuft man eben die niedrigste und die höchste nach DKV-Prüfungsordnung am Ende der Stunde raus, wenn nichts anderes ansteht.

Und wenn ich mich mal auf einem Lehrgang umsehe, dann merkt man auch, dass Karate eben ein Breitensport ist, bei dem oftmals zu schnell nach Gürtelprüfungen geschielt wird. Wenn ein Blaugurt für Heian Shodan noch beim Ake-Uge-Serie Fehler macht, dann frage ich mich schon, ob man lieber mal pro Jahr ein Kyu ablegen und ein Jahr auch konsequent eine Kata üben sollte. Oder das Leid mit den Ständen ...
__________________
Wer Bohnen sät, wird Wind ernten!
"And if you listen very hard, The The truth will come to you at last"

Geändert von Cyankali (14-03-2011 um 00:32 Uhr).
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  #14  
Alt 14-03-2011, 08:54
Benutzerbild von SKA-Student
Moderator
Kampfkunst: Ohshima Shotokan (FA) & BJJ (BA)
 
Registrierungsdatum: 05.11.2007
Ort: Hier
Alter: 39
Beiträge: 2.002
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Zitat:
Zitat von Daniel90 Beitrag anzeigen
Bin im DJKB, 7. Kyu

Im Moment kann ich Heian I-V, Tekki I und Bassai-Dai.
Meine Meinung:
Reicht bis Braungurt.
Üben, üben, üben.
Jede gezeigte Anwendung mitnehmen, versuchen zu verstehen.
Nicht (nur) in Block-Konter denken.
Ich hoffe du hast nicht solche Trainer!
__________________
FA: Fortgeschrittener Anfänger; BA: Blutiger Anfänger
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  #15  
Alt 14-03-2011, 10:10
Benutzerbild von Zingultas
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Kampfkunst: "beliebiges Klischee einfügen"
 
Registrierungsdatum: 20.01.2004
Ort: NRW;Krefeld Viersen
Beiträge: 691
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Es gibt für Prüfungen ja ein vierteiliges "Absicherungssystem" das das Gurtniveau nicht zu sehr abfällt.

1. Selbnsteinschätzung des Prüflings über seine Fertigkeiten.
2. Trainer bestätigt das es ihm möglich währe die Prüfung zu bestehen
3. Prüfungsprogramm
4. Prüfer

Wenn jedes dieser Gremien die Verantwortung weiter gibt. Dann gibt es halt ein niedriges Niveau.

Die Zeitangaben in den Prüfungsordnungen sind ja keine Wartezeiten. Sondern Mindestvorbereitungszeiten bei regelmäßigem Training mit entsprechender Entwicklung.
Heißt auch keine Entwicklung ausser ein Kataablauf gelernt. Man selber und auch der Trainer (1. &2.) sagen schon nein lieber mehr Trainieren und es wird somit keine Prüfung gemacht. Es sei denn 1 und 2 geben die Verantwortung an 3 6 4 weiter..
$ beruft sich aber drauf naja wenn 2 gesagt hat es passt und 1 hatte nur einen schlechten Tag. Dann hat man niedriges Niveau

Ausser in Ausnahmefällen wenn selber noch trainiert wird, man geht in einen weiteren Verein oder raffts einfach schneller. Wird bei uns sowieso nur 1x im Jahr Prüfungen teilgenommen. Kenne ich eigentlich ausser von einem Verein aus der Umgebung nicht anders.

Aber amüsant. Ein Oranggurt höhrte kurz nach der Prüfung bei uns auf. Paar Mitprüflinge sind heute grün der Aufgehöhrte ist schon 2. blaugurt.
Aber leider grottenschlecht.

Als ich damals 1. Dan machte war Vorraussetzung alle Sentei kata ablaufen zu können. Damit man nicht auf LG's dumm da steht.(Was mann ja nicht tut)
Darum jedemenge Kataablauf kein Bunkai und nur Prüfungsprogramm Kumite.
Was habe ich mich damals und noch heute daran gestört. mann kennt alle abläufe und kann kaum kämpfen und kein Bunkai eigentlich hätte man auch zu D! tanzt gehen können
__________________
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