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#16
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#17
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| Kata's sollten vom timing her richtig ausgeführt werden, dh. zum einen zusammenhängende Techniken auch wirklich zusammenhängend auszuführen, zum anderen aber auch die einzelne Technik sauber und schnell auszuführen. Wer das tut braucht sich um die gesamtzeit seiner Kata eigentlich keine Sorgen zu machen, das schielen nach der Uhr (mist, schon wieder 3 sekunden zu langsam...) hat dann höchstens zu Folge das man den Ablauf zugunsten der "Durchlauf-Zeit" verhunzt... Allenfalls um eine Vorstellung für eine neue Kata zu bekommen ist die Angabe einer Gesamtzeit sinnvoll, zum perfektionieren hilft sie nicht. Für Shotokan gibt einige Bücher wo auch ungefähre Dauer drinsteht (Albrecht Pflügler,Fiore Tartaglia,..), bei Hejan (Pinan) Shodan sind wohl 25-30 Sekunden normal. |
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#18
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Ciao! |
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#19
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| Das Wichtigste ist, daß die Techniken, Bewegungen und Pausen in der Geschwindigkeit einen Sinn ergeben. Sich vorstellen, was mache ich da, und wie schnell muß ich das machen, damit es klappen würde. Zumindest für das nicht-wettkampfmäßige Training einer Kata. |
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#20
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| Hi Ede, bei den letzten Wettkämpfen, die ich gesehen habe, haben die das auch so gemacht. |
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#21
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| hi also auf der deutsch habe ich gesehen dass die meinten nach den kiais lang pausen machen. ansonsten hat jede kata ihr eigenes tempo. aber es kommt vor allem auf kime und ausstrahlung an. oss Bushido |
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#22
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| Katas werden oft zu schnell ausgeführt. Ein perfekter Ablauf sieht schnell aus, ist aber auf die Techniken und das Kime dazu spezialisiert. Zügig also, aber nie so schnell, das Verluste bei der Qualität entstehen würden. Am besten ist da üben, üben, üben. Irgendwann hat man es einfach raus und es wird immer schneller bis es irgendwann zufriedenstellend ist. |
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#23
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| ich hab schon divers schlecht gelaufene katas gesehn. die sahen aufn ersten blick nicht allzu schlecht aus, weil die techniken zusammenhängend waren und alles recht flott ging, aber bei näherem hinschaun kam einem fast das kotzen, um es mal umgangssprachlich auszudrücken. also die techniken waren zwar schon in timimnggruppen zusammengefasst, aber die gingen so ineinander über, dass jede technik für sich einfach nicht abgeschlossen sondern scheiße war. die sind da durchgehetzt, als wenn se n zeitlimit hätten und bei überschreitung erschossen werden würden. son scheiß. ich für meinen teil lauf katas so, dass ich durch kime und an sinnvollen stellen durch ein kiai die techniken unterstütze und jede technik präzise und komplett laufe, d.h., dass jede technik für sich abgeschlosen wird. trotzdem halte ich natürlich die timing-gruppen ein, damit das ganze auch nen sinn ergibt. und erst wenn ich meine, dass es wirklich gut aussieht, bin ich halbwegs zufrieden damit. ich finde, man sollte schon mit ergeiz zur perfektion daran gehen. |
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#24
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| Zitat:
Zunächst einmal immer das Timing einhalten. Am besten ist es (z.b: in der Heian Shodan) eine Athmung vorzugeben und danach die Techniken mit reinzubringen. Kata Ansagen, nach links schauen, erste Technik schnell Gedanbarai und den Tsuki so schnell und sauber es geht hinterher...blablubb...und dann Kiai (5 oder 6 Sekunden warten). Ich denk aber das haben wir alle schon in der Grundschule gelernt ^^. Zum Timing: man soll die Kata schon fließend vorführen mit viel Kime und gleichmäßig verteilter schnelligkeit. Wenn man die Kata vorführt wie ne Schlaftablette ist sie von vornehinfalsch. Am besten ist es so ein Mittelding zu finden also schnell sein in den EINZELTECHNIKEN, so dass die Kata nicht gerannt wird sondern schnell in ihren Elementaren Bestandteilen ist, und viel Kime. Viele Grüße Keksi |
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#25
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| also leudetz was soll denn des? Auf das richtige Timing achten, möglichst schnell, möglichst langsam, pausen machen, da wo pausen hin gehören blablabla machs halt so, wie du lust hast! einfach nach gefühl. Wenn du während der Kata grad lustig bist ne Technik richtig hinzuhämmern, dann tus. wenn dir grad nach ner Pause is, dann mach eine. wenn du dafür bist, dass du jetzt 2,3 Techniken schnell die nexte in Zeitlupe machen willst, warum nicht??? Was soll den dieser mist, von wegen, die Kata muss man in der Geschwindigkeit machen, die Kata hat da und da ne pause, bei der Kata braucht man dann und dann nen Kampfschrei? bah wiederlich! wobei eigentlich stimmts schon, wenns jeder gelich macht, muss man nimmer so genau hinsehen, hat auch vorteile. Es gibt nur eine Kata, die man beherschen sollte, und das ist die Freikata. Rhythmus heist das Zauberwort. in diesem Sinne gl&hf |
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#26
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| Zitat:
Konzentrier dich einfach und Trainier die Kata normal wiese alle trainieren. Alles ist wichtig und keine Technik oder Athmung sollte vergessen werden. Keksi |
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#27
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| @keksi das ist ja das problem. In da Prüfung fall ich damit auf die Schnauze, weil jeder meint, dass diese und diese kata so und so auszusehen hat. aber warum? warum soll ich eine Kata in dem und dem Tempo machen, obwohl mir garnicht danach ist? Wieso soll ich ne kata machen auf die ich keine Lust habe? Weil ich sie iner Prüfung brauch? soweit kimmts noch! Ich habe eine kata gelernt, und die auch schon wieder vergessen. Und dabei solls auch bleiben. Wenn dir Katas spaß machen, dann lauf sie. Lauf sie vorwärts, rückwärts seitwärst wie du willst. Aber vergiss nicht, dass es nur vorgegebene Bewugungsabläufe sind, und DU darinn nicht vorkommst. Die Kampfkunst ist für den Menschen da, und nicht der Mensch für die kampfkunst! |
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#28
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| Zitat:
Ich bin der Meinung die wichtigsten Dinge wurden hier schon gesagt: Die Kata sollte in dem Tempo erfolgen, dass die Einzeltechnik präzise, kraftvoll und vorallem vollständig ausgeführt und nicht etwa überrannt wird, und nach vollständigem Ausdruck ('auf den Punkt bringen') sofort in die nächste übergeht. Extreme Gegenbeispiele sind meiner Erfahrung nach (! sollen keine Verallgemeinerungen sein) oft jüngere Leute, die schnell fertig werden wollen und die Techniken durchrasen und ältere Leute, die die Techniken zwar kraftvoll ausführen, aber nach der Beendigung einer Technik immer kleinere Pausen einlegen. Wichtiger ist wie auch schon mehrmals gesagt der Rhythmus. Denn dieser ist tatsächlich vorgeschrieben (stichwort sanbon oder pause nach dem kiai) Zitat:
Zitat:
)Geändert von Zotaro (10-02-2004 um 13:54 Uhr). |
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#29
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| Also Rawn, wenn ich mir deine Beiträge so durchlese, würde ich dir eher raten, auf was anderes umzusteigen... Wenn es dir nicht passt, die Katas so wie sie vorgeschrieben sind, durchzuführen, dann solltest du das nicht machen, richtig, aber was machst du dann im karate ? Wenn ein richtiger Gegner vor dir steht, denkst du dir auch "Ach ne, ich mach erstmal ne Pause" ?! Klar kann man Pausen machen in den Katas, dafür gibt es ja die einzelnen Kombinationen. Aber sich eine Kata einfach so zurechtbasteln wie man gerade lustig ist, entgeht jeglichem sinn und zweck dieser übung... Kein Mensch muss den Trainingsablauf bzw. Prüfungsablauf begrüssen, aber wenn man damit so wenig anfangen kann, dann wechselt man zu Kickboxen oder sonstwas, da hat man keine Katas. |
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#30
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| Also irgendwie wird hier offensichtlich wieder ein wenig aneinander vorbei geredet. Wie ich schon öfters erwähnt habe, gibt es nun einmal nicht DAS Karate sondern verschiedene Auffasssungen, die alle ihre Berechtigung und Richtigkeit haben. Natürlich ist es korrekt, dass man für Prüfungen oder Wettkämpfe nicht nur die Ausführungen der Techniken sondern auch Geschwindigkeit, Timing und Rhythmus einzuhalten hat (so diese vorgegeben sind). Hier ist Kata eine Art von Kür, deren Gesamteindruck beurteilt wird. Steht allerdings die praktische Anwendung der Katatechniken im Vordergrund, so verlieren diese Dinge doch stark an Bedeutung und sind nur noch so weit relevant, als deren Nichtbeachtung zu einem Verlust der Anwendbarkeit führen würde. Dies setzt allerdings voraus, dass man tatsächlich auch über eine funktionierende Anwendung bescheid weiß. Geht es um den eher meditativen Aspekt so würde ich diese Dinge sogar als gänzlich belanglos bezeichnen...
__________________ Gruß Weudl |
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