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  #1  
Alt 24-04-2011, 14:00
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Kampfkunst: Seidō Karate, über den Tellerrand
 
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Zitat:
Zitat von Holzkeule Beitrag anzeigen
Wenn alles so wahnsinnig authentisch ist warum nimmt man dann noch Yoga und Feldenkrais in sein Programm ?


In der Tat, ich kenne Karate- und Judolehrer, deren Kampfkunst mit Yoga, Feldenkrais und Qi Gong einhergeht. Das ist auf jeden Fall empfehlenswert, um das Körpergefühl zu verbessern. Statt der üblichen Aufwärmgymnastik einfach mal ne halbe Stunde Yoga, und man ist super aufgewärmt und beweglich.
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  #2  
Alt 24-04-2011, 14:09
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Zitat:
Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen


In der Tat, ich kenne Karate- und Judolehrer, deren Kampfkunst mit Yoga, Feldenkrais und Qi Gong einhergeht. Das ist auf jeden Fall empfehlenswert, um das Körpergefühl zu verbessern. Statt der üblichen Aufwärmgymnastik einfach mal ne halbe Stunde Yoga, und man ist super aufgewärmt und beweglich.
Hi FireFlea,

wobei sich auch hier die Geister scheiden

Zu starkes Dehnen vor Sportbelastung kann definitiv die Leistung einschränken. Steve Morris hat übrigens mal einen sehr schönen Artikel verfasst, warum er z.B Yoga als ziemlich suboptimal für Kampfsport/kunst sieht und selbst eigentlich gar nicht dehnt.

Grüße Ima-Fan
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  #3  
Alt 24-04-2011, 14:45
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@IMA-Fan: Ich dachte immer, Yoga wäre top für KK / KS. Hast du zufällig einen link zu dem Artikel? Würde mich echt interessieren.:-)
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  #4  
Alt 24-04-2011, 16:34
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Zitat:
Zitat von Polarlicht Beitrag anzeigen
@IMA-Fan: Ich dachte immer, Yoga wäre top für KK / KS. Hast du zufällig einen link zu dem Artikel? Würde mich echt interessieren.:-)
Wie so vielem aus der neuen ,,Wellness/Bewegungs" Schiene wird ihm das sicher gerne angedichtet. Am ehesten sehe ich persönlich den Sinn noch für den Bodenkampf und einer allgemeinen Kräftigung in manchen Varianten, die aber auch alle möglichen, anderen sportlichen Tätigkeiten auf gleichem, oder besserem Level erfüllen mögen.

Aber wie das halt so schön in der neuen Culture der Bewegungslehre ist, wirft man da halt fröhlich mit Wörtern wie Atmung, Haltung und Fühlen um sich, und alle schlackern mit den Ohren...

Bis da halt wirklich mal einer vor einem steht und einem ins Gesicht hauen möchte

Den Artikel und viele weitere Top Artikel findest du hier:

Morris No Holds Barred - Yoga for MMA

Grüße Ima-Fan
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  #5  
Alt 24-04-2011, 16:40
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Kampfkunst: Seidō Karate, über den Tellerrand
 
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Morris geht davon aus, dass die Posen des Yoga statisch seinen - das sind sie aber nicht.

Zitat:
So if we were talking about flexibility within a range of movement, it needs to be dynamic flexibility we’re addressing, not the static poses of yoga.
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  #6  
Alt 24-04-2011, 16:42
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Zitat:
Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
Morris geht davon aus, dass die Posen des Yoga statisch seinen - das sind sie aber nicht.
Du machst also keine zwischen Stops und hälst Positionen im Yoga?

Wieder was neues gelernt...

Bzw er räumt es doch sogar ein, dass es auch anders geht und und zeigt trotzdem, warum es nebst dem statischen, was sicher ein Element ist, nicht das schlauste im Bezug aufs Kämpfen ist:


,,Unless, of course, the static-held positions are done within an isometric framework and the slow-moving patterns are performed in a dynamic tension framework. If you do work isometrically (with an internal sense of explosiveness), you do elicit higher neural drive and high fast-twitch motor recruitment. But it’s only a CNS prep; you must then almost immediately go into explosive movement to train the fast-twitch and superfast twitch fibres specific to what you need to do."


Grüße Ima-Fan

Geändert von IMA-Fan (24-04-2011 um 16:45 Uhr).
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  #7  
Alt 24-04-2011, 16:50
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Zitat:
Zitat von IMA-Fan Beitrag anzeigen
Du machst also keine zwischen Stops und hälst Positionen im Yoga?

Wieder was neues gelernt...
Ich bin nicht so der große Yoga Experte aber auch bei vermeintlich statischen Positionen soll man immer in Bewegung bleiben, und sei die Bewegung auch noch so minimal. Man dehnt sich immer weiter aus, auch im Geiste. Ich empfinde das, was ich vom Yoga bisher gemacht habe jedenfalls als sehr förderlich für meine Kampfkunst.
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  #8  
Alt 24-04-2011, 16:58
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Zitat:
Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
Ich bin nicht so der große Yoga Experte aber auch bei vermeintlich statischen Positionen soll man immer in Bewegung bleiben, und sei die Bewegung auch noch so minimal. Man dehnt sich immer weiter aus, auch im Geiste. Ich empfinde das, was ich vom Yoga bisher gemacht habe jedenfalls als sehr förderlich für meine Kampfkunst.
Statisch ist statisch... Du kannst wie er schreibt nur noch mit Isometrie und gezielten Ansteuern arbeiten. Egal was du bei der Pose suggerierst oder rum wackelst. Wenn du dich bewegst, kannst du es unter dynamischer Spannung ausführen und auch das macht nur Unter Umständen Sinn...

Hast du meinen Edit inklusive Zitat noch gelesen?

Er streitet nirgends ab, dass es dynamische Kraftanstrengung im Yoga gibt. Er zeigt nur, warum die fürs ,,Kämpfen" ziemlich unnütz ist.

In Sachen Biomechanik schätze ich Steves Wissen auch höher ein als das vom Großteil der Yoga Lehrer dieser Welt. Steve hat sich ein Leben lang in diesen Bereichen den ***** aufgerissen und ich bin mir ziemlich sicher, dass er besser einschätzen kann, ob das einen kämpferischen Nutzen hat, als der Mainstream der ein Produkt so großflächig wie möglich an den Mann bringen will...

Grüße Ima-Fan

Geändert von IMA-Fan (24-04-2011 um 17:01 Uhr).
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  #9  
Alt 24-04-2011, 18:05
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Es mag sicher auch die Flower-Power Yoga Wellness KK Fraktion geben aber die Lehrer die ich kenne und die sich mit Yoga, Feldenkrais & Co. beschäftigen haben kämpferisch durchaus auch einiges zu bieten. Und abgesehen davon habe ich persönlich das Gefühl, dass es mir was nützt und das ist sicher am wichtigsten für mich.
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  #10  
Alt 24-04-2011, 18:11
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Kampfkunst: (Sport-)Judo, Allkampf, über den Tellerrand gucken
 
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Zitat:
Zitat von IMA-Fan Beitrag anzeigen

Er streitet nirgends ab, dass es dynamische Kraftanstrengung im Yoga gibt. Er zeigt nur, warum die fürs ,,Kämpfen" ziemlich unnütz ist.
Erzähl das mal Rickson Gracie.
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  #11  
Alt 24-04-2011, 18:55
nestor
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Standard Yoga

Ich geb ja zu, daß ich nur ein doofer Ringer mit Blumenkohlohren bin und von nichts eine Ahnung habe, aber ich mach seit eineinhalb Jahren sehr intensiv Yoga.
Ich glaube nicht, daß ich mich täusche, wenn ich das als eine gewaltige Bereicherung empfinde.
Ich bin sehr viel beweglicher geworden, schneller, hab mehr Übersicht.
Das ist eine Einschätzung, die meine Ringerkollegen hier teilen.
Vielleicht (ich hab da ja keine Ahnung) gibt es dann doch einen Unterschied zwischen dem Yoga-Wellness-Hausfrauen-Kurs an der VHS und einem "Hardcore"-Yoga?
Ich frag nur, ich weiß es nicht.
Ich hab nur festgestellt, daß ich deutlich besser geworden bin und daß es einen Zusammenhang zum Yoga gibt.
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  #12  
Alt 24-04-2011, 19:14
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Zitat:
Zitat von nestor Beitrag anzeigen
Ich geb ja zu, daß ich nur ein doofer Ringer mit Blumenkohlohren bin und von nichts eine Ahnung habe, aber ich mach seit eineinhalb Jahren sehr intensiv Yoga.
Ich glaube nicht, daß ich mich täusche, wenn ich das als eine gewaltige Bereicherung empfinde.
Ich bin sehr viel beweglicher geworden, schneller, hab mehr Übersicht.
Das ist eine Einschätzung, die meine Ringerkollegen hier teilen.
Vielleicht (ich hab da ja keine Ahnung) gibt es dann doch einen Unterschied zwischen dem Yoga-Wellness-Hausfrauen-Kurs an der VHS und einem "Hardcore"-Yoga?
Ich frag nur, ich weiß es nicht.
Ich hab nur festgestellt, daß ich deutlich besser geworden bin und daß es einen Zusammenhang zum Yoga gibt.
Hier sind wir jetzt leider an dem Selbterfahrungspunkt angekommen und genau hier endet die objektive Diskussion

Erinnert mich an meine Tai Chi Debatte letztens Da kamen auch so Knaller ,,wie Übersicht" ,,Wahrnehmung" bei rum. Die möchte ich net kommentieren.
Schnelligkeit halte ich auch für äußerst ,,dubios" im Angesicht der Wissenschaft, aber wie gesagt wir brauchen net diskutieren.

Was ich nervig finde, ist wenn Selbsterfahrung hier automatisch zum Gesetz gemacht wird und das passiert immer öfters in letzter Zeit. Wenn jemand für sich Yoga toll findet ist das spitze! Das es für jeden Kämpfer eine Bereicherung darstellt ist erstmal nichts als eine leere These...

Zitat:
Zitat von Jan_ Beitrag anzeigen
Erzähl das mal Rickson Gracie.
Ich hatte doch gesagt, dass ich die Vorteile am ehesten noch wirklich für den Bodenkampf sehen würde, wegen Erhöhter Beweglichkeit dort. Und selbst wenn... Solange er es mir nicht einleuchtend beweist, und das tut er nicht indem er mich als Päkchen verpackt, muss ich es noch lange nicht als richtig erachten. Die Gracies konnten bisher alle toll am Boden rollen... Alle Yoga gemacht? Oder lag es primär an was anderem in der Familie. Ne schon gut ich hör auf, weil das wird eh nur ne unsinnige Debatte.

Grüße Ima-Fan
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  #13  
Alt 24-04-2011, 19:31
nestor
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Standard Eigene Erfahrungen

Zitat:
Hier sind wir jetzt leider an dem Selbterfahrungspunkt angekommen und genau hier endet die objektive Diskussion
Also mal sehen, ob ich das verstanden habe.
Morris behauptet, Yoga sei kontraproduktiv fürs Kampftraining.
Er begründet das auch ausführlich.

Ich sag, daß ich das anders sehe und begründe das mit meiner eigenen Erfahrung, da ich nichts anderes habe als diese Erfahrung.
Ich bin übrigens nicht erst seit gestern Ringer.


Meine Erfahrung zählt also nicht ...?
Meine Wahrnehmung ergibt etwas anderes als das, was Morris schreibt und damit ist meine Wahrnehmung, die von anderen bestätigt wird, wertlos?
Schade.


Zitat:
Was ich nervig finde, ist wenn Selbsterfahrung hier automatisch zum Gesetz gemacht wird
Ich hab von mir und meiner Erfahrung geschrieben und sonst nix.
Siehe meinen Beitrag weiter oben.


Ich hatte eine Blockade im Iliosakralgelenk (heißt das so?), die mit nix wegzubekommen war. Paarmal Yoga und es machte leise "klick" und die Blockade war weg.
Ich kann mich, seit ich Yoga intensiv mach, viel entspannter bewegen, krieg Kampfbewegungen viel besser und kontrollierter hin.
Ist meine persönliche Erfahrung, aber die hab ich halt so gemacht.
Ich rede ja auch nur von mir und meiner Erfahrung.
Da möchte ich aber dann auch nicht, daß jemand kommt und mir dazu sagt: Stimmt ja gar nicht! Kann ja gar nicht sein!


PS: Ging es hier nicht mal um Kata?
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  #14  
Alt 24-04-2011, 22:34
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Auch wenn wir hier mit Yoga und Dehnen sehr off-topic sind eine kurze Anmerkung noch.

Yoga ist eines der besten Bewegungsmuster, die man üben kann. Meine Patienten, die mit Yoga angefangen haben, egal welchen Alters haben eine immense Verbesserung ihrer körperlichen Einschränkungen erfahren. All die Gründe hier niederzuschreiben würde den Rahmen hier sprengen. Einige Stichworte sind funktionale Bewegung, Core-Muskulatur, Insulinresistenz, Körpergefühl etc.

Als nächstes sollte man unterscheiden, welche Art von Sportler man sieht. Für 99% der User hier im Board ist Yoga mit Sicherheit die Beste Übungsform die sie machen können. Die Handvoll "Profis" haben schon einen sehr gut austrainierten Körper, sie profitieren immer noch von Yogaübungen, allerdings müssen sie noch um andere Übungen und Trainingseinheiten ergänzt werden. Dazu kommt, das Yoga nicht gleich Yoga ist. Einige Positionen sind hervorragend zur Erwärmung (auch für Profis!!!) geeignet, andere nicht so sehr, es kommt darauf an, was man vermitteln will.

Intensives Dehnen sollte nur vor Trainingseinheiten und Wettkämpfen in Sportarten stattfinden, in denen die Beweglichkeit eine leistungsbestimmende Komponente darstellt, so wie etwa Kampfsportarten, dabei ist natürlich dynamisches Dehnen, dem statischen vorzuziehen, allerdings ist Yoga eine effektive Mischform.
Und nur so zur Info, das ist kein Selbsterfahrungsstatement, sondern medizinisches/sportwissenschaftliches Wissen.

Sein wir doch einmal ehrlich, die meisten Kampfkünstler rennen mit einer so beschissenen Haltung durch die Gegend (wie sehr, sehr viele andere Erwachsene auch), das man heulen möchte. Das dumme ist nur, das Kampfkünstler dann noch von Möchtegerntrainern mit Wochenendkurserfahrung und Trainerschein erzählt bekommen, wie sie sich zu kräftigen und zu dehnen haben. Leider haben die Leute größtenteils ebenfalls keine Ahnung von den Übungen, zeigen sie falsch und korrigieren eben nicht die entscheidenden Punkte (es sei denn sie sind Physiotherapeuten, was leider nur viel viel zu selten der Fall ist). Dann werden die vorhandenen Fehlhaltungen und Dysbalancen noch verstärkt und die Leistungsfähigkeit nimmt noch weiter ab, von den möglichen Folgeschäden im Alter ganz zu schweigen.

Wenn ich Profi bin und Leistungssport mache, dann muss ich Raubbau an meinem Körper betreiben und Folgeschäden in Kauf nehmen. Das Training ist dann in der "Karrierephase" auch daraufhin ausgerichtet, das ist zwar leistungssteigernd, aber nicht gesund. Für einen kurzen Teil seines Lebens kann man so trainieren, aber nicht sehr lange.

Yoga ist und bleibt für die Allermeisten Nicht-Profis die beste Körperübung, so es denn richtig unterrichtet wird. Körperbeherrschung, funktionales Bewegen und eine gute Coremuskulatur ist die Basis für jeden Kampfkünstler, da beisst die Maus keinen Faden ab und Morris kann so viel schreiben wie er will. All die oben genannten Attribute werden durch GUTES Yogatraining erfüllt.

Grüße

Kanken
__________________
Der Weg zum innersten Kern unseres Seins führt nicht an unseren tiefsten Ängste und Gefühlen vorbei, sondern mitten in sie hinein und hindurch.
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  #15  
Alt 24-04-2011, 23:06
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@Ima-Fan: Danke für den link. Werde ich mir mal in Ruhe durchlesen, bei englischen Texten geht das nicht so nebenbei. ;-)

@Kranken: Woran erkennt man denn, ob der Yoga-Unterricht gut ist?

Ich glaub, ich mach mal einen fred dazu auf. ;-)
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