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#16
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Teste doch einfach mal am Boxsack (oder am Partner ... aber nein, du gehörst ja zur RührMichNichtAn-Fraktion ...) beide Varianten aus ... Wenn man den Oberkörper weiter nach hinten lehnt und fröhlich in die Luft tritt, kommt es einem effektiv vor, dabei wird dir dich dein Boxsack etwas ganz anderes lehren ... Seltsam, vllt sollte man so etwas öfter machen? Als ich nach einigen Jahren shôtôkan mit solchen Sachen angefangen habe, war ich zutiefst verwundert - weil ich so schlecht war ... ;-) Luftritte sehen ästethisch aus, in der Tat, aber ansonsten ^^. Oss. |
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#17
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| Hi Keksi, eine leichte Neigung des Oberkörpers zur entgegengesetzten Seite (nicht nach hinten) erhöht beim Tritt die den Impuls aus der Hüfte beim Tritt zur Seite. Deshalb: Finde es seitlich normal, bzw. natürlich, wenn es nicht zu übertrieben ist. Vor allem nicht vor dem Tritt den Oberkörper zu Seite neigen, das warnt den Gegner vor dem Tritt. Gruß, Joetokan ![]() |
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#18
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| Hallo zusammen, das ist sicher einerseits eine Frage des Stiles. Im Wado-Ryu haben wir eigentlich nur die Kekomi-Variante des seitlichen Fußstoßes. (Sokuto genannt, obwohl das ja eigentlich nur die Trefferfläche des Fußes bezeichnet, meint hier aber wohl allgemein das "Fusschwert" ) Die wird im Prinzip aus dem Mae-Geri-Ansatz gestoßen mit größtmöglichem Hüfteinsatz und idealer Weise bilden dann Körper und Bein beim Treffen eine Linie, hier ist die Oberkörperneigung also unabdingbar. Im Shotokan erinnere ich mich in den Nakayama-Büchern auch an einige Abbildungen, wo der Oberkörper nicht so extrem nach hinten geneigt ist. Allerdings auch an eine Bildsequenz (aus einem der Kumite-Bücher!), wo Kanazawa gegen einen anderen hochgradigen Karateka kämpft (unter Nakayama als Kampfrichter, ist aber wohl als Demokampf fürs Buch zu sehen ) und da führt Kanazawa in der Tat (ich erinnere mich noch deshalb so gut, weil ich so gestaunt hab, als ich das sah) einen Yoko Geri Kekomi zum Kopf des Gegners aus und dabei ist sein Oberkörper Richtung Boden gerichtet, also wirklich eine Linie. Um dann aber wieder in die Kampfstellung zu kommen und das Gleichgewicht zu halten dürfte es einiger Übung bedürfen. ![]() ![]() Gruß Anti Geändert von Antracis (21-05-2005 um 16:38 Uhr). |
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#19
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| ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, was du mit "nach hinten" meinst. Ein bißchen ausweichen tut der Oberkörper sicherlich, schon um das Gleichgewicht zu halten. Aber ich würde an deiner Stelle deinen Sensei fragen. Der kann dir das auch direkt vormachen und u.U. korrigieren. |
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#20
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| Also Yoko Geri (ich kenne die Sub-Varianten nicht) wird mit Hueftdrehung getreten. Den Oberkoerper aufrecht zu halten ist dabei nicht so effektiv. Sobald der Tritt vom angezogenem Knie (Grundtechnik) vorwaerts beweget wird, muss der Koerper sich drehen und um Ende muss Du Deinen Koerper in einer Linie zum Tritt sehen (am Spiegel)...Wenn der Po an einer Seite herausguckt oder der Kopf nicht auf gleicher Linie mit dem Tritt ist, dann ist er nicht richtig...Vielleicht postet hier jemand ein Bild, wuerde schon aber mein Knie will im Moment nicht... ![]() |
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#21
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__________________ 17. + 18.03.2012 - Koryu Uchinadi Lehrgang mit Olaf Krey in Bielefeld |
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#22
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Jedenfalls durfte ich als Vorbereitung zum Sokuto schon des öfteren auf meinen Fusskanten durchs Dojo stapfen, um ein Gefühl für die Trefferfläche zu bekommen. Und in der Standardliteratur des Wado steht auch Fusskante.Vielleicht hatte ja auch Ohtsuka als Stilgründer besonders kleine Füsse. ![]() Gruß Anti |
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#23
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| Guten Morgeeeeeeeen Also wir lernen bei unserem Technicker alles auf eine bestimmte Art. Immer erst das Bein ranziehen (halbe Technick) , dann kurz treten (endausführung) . Dabei müssen wir so gerade wie möglich sein. Gleichgewicht halten trainieren ist er sehr nett. Oft haben wir schon über 30 Sekunden ein Bein oben halten müssen. Einzige Ausnahme, dieser Tritt aus dem Kiba Dachi (seitlich weg, ala Heian Nidan- nach hinten tritt) . Ach ja. Thema Straße. Da hat er die Tage entsprechendes gesagt. "Wir trainieren hier Grundschule und entsprechend die Technick. Auf der Straße gilt das nicht! Dort gibt es keine entsprechenden Gesetze." |
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#24
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#25
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Also ich hab am Schlagpolster schon gemerkt, dass ich weit weniger kraft entwickeln kann wenn ich den Oberkörper weit nach hinten lehne. Ich versuch deshalb so aufrecht wie möglich zu bleiben (Wievorher schon gesagt bei keage mehr als bei kekomi) |
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#26
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#27
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| Moin, Leute!!!! weiß nicht ob die Frage schon gestellt wude,-- aber was zum Teufel ist kekomi und keage????? konnte mir aus dem Zusammehang nichts zusammenreimen.(unten und oben??? dacht`ich zuerst) hmm???? |
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#28
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| Keage: zurückschnappend Kekomi: durchdringend (arretiert) |
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#29
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| @Michael1 Danke Dir! Jetzt lese ich mir nochmal alles durch!! ![]() |
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#30
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| Aus aktuellem Anlass nochmal das Zitat von Shigeru Egami zum Thema (TKDler sind natürlich entschuldigt ): "There are far too many trainees who do not understand the difference between the two types [of side kick], so the problem of when to use one or the other should be studied carefully."(The Heart of Karate-Do) GRUß !!
__________________ Your chances are slim to none ... and Slim has left town. |
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