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#1
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| Hallo Leute, ich habe trotz meines hohen Alters mit Karate angefangen.Macht sau viel Spaß. Leider war ich früher nie sehr sportlich und bin bis Anfang Training mit den Händen nur bis Mitte Schienbein gekommen. Also völlig Steif. Im Moment sitze ich abends vor dem TV auf dem Boden und dehne. Nun komme ich mit der Handfläche auf den Boden und im sitzen bei ausgestreckten Beinen komme ich fast mit dem Kopf auf die Knie. Wenn ich mit in die Grätsche stelle komme ich so auf ca 110-120°. Dort versuche ich noch mehr, doch zieht es sehr auf der Innenseite Oberschenkel. Wenn ich nun aber im sitzen die Beine auseinander mache, komme ich auf ca. 90-100°. Mehr nicht. Sobald ich mehr versuche, mache ich einen krummen rücken oder muss mich bei geraden Rücken schräg setzen. Das geht irgendwie nicht. Ich merke das auch beim Yoko-Geri-Keage oder Kekomi das ich da einfach nicht hin komme. Ich habe hier schon ein wenig nach Spagat gesucht. Was gibt es für Tipps um dort weiter zu kommen? Es gibt da so ein Gummiband und ich habe schon so ein Gestänge fürs Spagat üben gesehen. Gibt es ein paar URLs? Sage schon mal danke Geändert von Grover (26-06-2007 um 14:46 Uhr). |
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#2
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| we4nn du das noch nicht so lange machst: es dauert einfach ne zeit lang ![]()
__________________ Ich BIN cool! |
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#3
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| üben, üben, üben: also immer schön dehnen. |
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#4
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| Zitat:
Du kannst dich von der grätsche aus hinsetzen. Also machst du mit der grätsche die beine weit auseinander und setzt dich dann hin(oder versuchst es zumindest, der winkel zwischen den beinen verkürzt sich dabei doch ein stück)
__________________ Ich BIN cool! |
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#5
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| Auch mal vielen Dank für die Infos. Mir ist es schon bewusst das ich sehr viel üben muss. Doch wenn ich schon Dehnübungen mache, dann kann man auch darauf hin arbeiten |
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#6
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| Zitat:
Wie lange machst du Karate? Deine bisherigen erfolge geben mir aber schonmal Mut. Grüsse.
__________________ Sprichwörter sind der Reichtum der Armen im Geiste. |
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#7
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| Seit ca. 8 Wochen gehe ich ins Karate bei ca. 5 Stunden die Woche. Erfolg!!! Na ja, wenn die Hüfte nicht währe... |
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#8
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| Grätschen erfordert nicht die gleiche Beweglichkeit wie Yoko Geri, da man beim Grätschen nach vorne ausweicht. Außerdem ist eine gedehnte Bewegung nicht das gleiche wie eine im Stehen ausgeführte Bewegung, wo du dich zusätzlich um deine Stabilität und dein Gleichgewicht kümmern musst. Yoko Geri ist durch die Form deines Hüftknochens begrenzt. Egal wie beweglich deine Sehnen sind, irgendwann kommst du am Knochen und dann ist Ende Gelände (wenn du wie es sich gehört nicht ausweichst, in dem du einen Entenarsch machst ). Der tatsächliche Winkel hängt von der Person ab, liegt in der Regel aber zwischen 80 und 100 Grad. Wenn Du dann ein bisschen mit der 2. Hüfte arbeitest, kommst du dann über diese Grenze hinaus, allerdings gerätst du somit schneller in Nigei. Meiner Erfahrung nach ist Yoko Geri einer der schwierigsten Tritte überhaupt, also nich verzweifeln: üben, üben, üben. Und am besten nicht nur am Boden grätschen, denn somit dehnst du nur deine Sehnen und trainierst nicht die spezifische Muskulatur, die du zur Stabilität brauchst, sondern auch im Stehen das Bein hochheben (evtl. vom Partner heben lassen) und abstützen (Möbel, Übungsstange...) und dabei versuchen, die Hüfte in der richtigen Position zu halten.
__________________ So viel zu meiner Wenigkeit... |
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#9
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#10
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| na ja, er muss sich bei der grätsche ja nicht unbedingt nach vorne beugen ![]() stimmt! Yoko geri technik üben und in der auch dehnen.
__________________ Ich BIN cool! |
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#11
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| Zitat:
Grüße, Luggage |
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#12
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| Was ist "sokuto" ?
__________________ Ich BIN cool! |
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#14
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| Salut, stelle dich im Yoi Dachi vor eine Wand. Drehe die Schulter zur Seite (Yoko) ohne die Füsse zu bewegen! Man schaut dorthin woman hintritt. Viele sehen beim Yoko übertrieben gesagt in richtun Boden, nach hinten. Wenn der Kick nicht klappt, fühle ich persönlich mich sicherer wenn ich meinen Gegner richtig sehe und eine Deckung am Kopf habe. ![]() Bringe deinen Trittfuß in Sokuto Position. Der andere Fuß bleibt ordentlich in Senkrechter Position zur Wand. Schwinge den Fuß im Sokuto langsam, (Wie ein Fadenpendel) nach oben. Der Fuß muss wirklich yoko hochkommen und kein vermurkster halbkaputter ushiro wie es oft unsauber gemacht wird. Zum Gleichgewicht kannst du dich an der Wand festhalten. (Später ohne und Deckung haben) Das der Fuß ordentlich hochkommt siehst du am Abstand zu Wand. Wie an einer Schiene die parallel zur Wand ist. Die Übung ist für drei Wichtige Sachen beim Yoko Geri: 1.) Du trainierst durch die langsame Bewegung genau die Muskulatur die du für den Yoko brauchst 2.) Du lernst in sauber, bald jeder kann nen side kick, aber nur wenige können ihn auch wirklich technisch sauber. 3.) Du bekommst auch die Dehnung die du bei dem Kick brauchst. und zum Schluss. Das wichtigste ist: Üben, Üben und nochmal über ![]() A bientôt Adrién Geändert von Dubois (27-06-2007 um 12:03 Uhr). |
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