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#31
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| Na, SV (Selbstverteidigung) und "noch besser prügeln können" sind schon Unterschiede ![]()
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL 2012 am 08. und 09. Dezember |
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#32
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| Ich finde im Shotokan Karate das der Weg das Ziel ist. Vorallem auch die Kata´s und Bunkai sind sehr faszinierend was sehr viel Zeit und Geduld braucht um es annähernd perfekt zu können. Blue_Dragon
__________________ Wenn Du der Einsamkeit begegnest, hab keine Angst. Es ist die beste Gelegenheit, mit sich selbst Freundschaft zu schließen. |
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#33
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| Ich habe mit Karate angefangen um körperlich fitter zu werden, mich selbst verteidigen zu können und weil es mir sehr viel Spaß macht. Daran hat sich auch nicht viel geändert. |
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#34
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| Mein Ziel ist selbstverwirklichung durch Karate (allg. Kampfsport hilft mir dabei) es ist wie ein ein loderndes Feuer, mein Benzin, meine Motivation nach der Arbeit, meine Sichherheit---> Karate, Kampfsport das bin Ich, Ich identifiziere mich damit Karate ist wie heisses Wasser das abkühlt, wenn man es nicht ständig erwärmt. Funakoshi |
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#35
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| Mein verträumtes Ziel war es, mich selbst effektiv und schnell verteidigen zu können. Ich habe mich damals immer über die gewundert, die es als Ausgleichsport betrieben haben!! |
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#36
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| Mit Karate angefangen habe ich eigentlich nur, weil das Training gerade so gut in meine Mittagspause passte. Nach dem ersten Training war ich dann schrecklich begeistert und ich erinnere mich noch, dass es mich unglaublich gefuxt hat, dass es gerade Karate, dieser "Schlaegersport" ist, der mir so Spass macht... Ein halbes Jahr lang erzaehlte ich dann jedem von der Koerperbeherrschung, Beweglichkeit und Koordination, die ich bei meinem ueber sechzigjaehrigen Shihan beobachten konnte. Dann bemerkte ich, dass ich mit dem Training meines Koerpers auch dem Aelterwerden ein Schnaeppchen schlagen konnte, eine positivere und gelassenere Grundeinstellung und mehr Selbstvertrauen bekam. Aber da ist noch etwas anderes: Als Mensch mit einer hohen Auffassungsgabe bin ich es gewoehnt das mir alles zufliegt, alles. - nur nicht Karate. Das erste Mal in meinem Leben muss ich fuer etwas ernsthaft arbeiten, Blut und Schweiss investieren, mich immer wieder zusammenreissen und noch einen Schritt weiter gehen. Ich glaube jeder Mensch traeumt davon, etwas das ihm wertvoll ist, zu meistern. Karate ist mein Traum, meine Grenze gegen die ich immer wieder anlaufen muss... Ich kann nicht erklaeren, warum ausgerechnet das Bewusstsein meiner Grenzen mir soviel Freiheit und Staerke gibt, und das Gefuehl, ueber mich selbst hinausgewachsen zu sein... (Und da ich jetzt gemerkt habe, dass ich nicht im Thread "Warum machst du Karate bin" sondern in "Deine Ziele" muss ich jetzt nur noch antworten: ..um weiter zu wachsen. seelae |
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