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#31
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Ich gucke mir öfters mal Videos von verschiedenen KK/KS an oder lese Artikel darüber und werd vielleicht auch selbst mal woanders reinschnuppern, aber ich will dadurch nicht mein jetziges regelmäßiges Training einschränken, bzw würde mich auf die andere KK/KS konzentrieren wenn sie mir mehr spaß macht / mehr bringt.
__________________ "Bevor du lernst jemanden zu verletzen, lerne erst zu heilen" (Morihei Ueshiba, Begründer des Aikido) |
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#32
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| Ähm...was genau ist eigentlich deine Frage?? Wenn dir dein Stil Spaß macht, warum solltest du ihn dann aufgeben?? Es kommt doch zuerst auch einmal darauf an, was eigentlich dein Ziel ist, bzw. warum du Kampfsport überhaupt betreibst..!?! Was ist dein Ziel..?? Bzw. welcher Aspekt steht für dich im Vordergrund..die Selbstverteidigung oder der "Weg" duch den Stil den du betreibst? Nur dadurch, dass du dich in anderen Stilen umschaust und dich somit ja auch weiterbildest, muss das ja nicht zwangsläufig bedeuten dass du die Werte und Gesetze deines bisherigen Stils vernachlässigen musst, oder? Gerade als Kampfsportler sollte man meiner Meinung nach offen für alles sein um sich auch mental weiterzubilden und man sollte nicht voreilig Kritik an unbekannten Dingen üben. Mein Rat wäre ganz ehrlich: Wenn dir das Aikido Spaß macht, dann bleib dabei. Und wenn du Interesse an anderen Stilen hast, dann schau sie dir ruhig an. Es muss nicht ein Stil besser sein als der andere, das ist doch Quatsch. Es kommt doch letzlich immer auf die ausübende Person an, die diese/n Stil/e betreibt. Aufgrunddessen gibt es auch soviel vorgefasste Meinungen zu dem Thema. Ich würde mich da an deiner Stelle gar nicht einschränken lassen. MfG Dennis Viel Spaß dabei Immer schön cool bleiben ![]() |
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#33
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Nur fällt es mir, "unerfahren" wie ich im Vergleich zu den anderen bin (und mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass ich keine internationale Karriere als Karateka hab), schwerer, im Randori zB einen Punkt zu landen, den anderen sicher zu werfen, Katas so sauber und präzise zu laufen, wie es immer gepredigt und vorgemacht wird, die Technik stark genug abzuwehren usw. Erfolgserlebnisse sind für mich, wenn ich beim Training mit meinem Trainer zB durch seine Deckung komme oder nach einer Kata denke: "Hey, das war nicht schlecht!"; wenn das nur einmal in zehn Einheiten passiert, stellt sich nach einer Weile - ob ich will oder nicht - schonmal ein bisschen Demotivation ein. Durchbeißen: Ja! Aber wie weit? Zitat:
Das ganze Trainingsbild ist total verzerrt, so dass ich einfach den Eindruck hab, dass nur von Prüfung zu Prüfung trainiert wird und Karate nur aus Kihon besteht. Mich ärgert an der Sache, dass meine Trainer sehr wohl gutes Training abhalten können, aber es nicht tun. Zitat:
Gruß, Drake
__________________ Bevor du jemanden kritisierst, lauf einen Kilometer in seinen Schuhen. Wenn du ihn dann kritisierst, bist du einen Kilometer weit weg und hast seine Schuhe. Geändert von Drake (04-10-2006 um 15:27 Uhr). |
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#34
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Freut mich, dass Du meinen Beitrag gelesen hast. Du solltest imho dringend mit dem/den Trainer n reden. Das wird Dir das "Herz erleichtern" ! Und sie müssen sich ja irgendwie dazu stellen. Diese Unzufriedenheit entwickelt sonst schon eine Dynamik, während "die Verantwortlichen" evtl. gar nicht wissen, was Du da mit Dir herumträgst. Wenn Du 4 - 5 mal die Woche gehst, könnte man vielleicht sagen 3 x ist immer noch gut - und dann Trainings auslassen, wo vor allem Kihon gemacht wird. GRUß !
__________________ Your chances are slim to none ... and Slim has left town. |
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#35
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| @Spirit Fighter: Kurze History: Meine Ansicht ist, dass man lieber eine KK richtig machen sollte als zwei halbherzig, was ich gesagt habe weil Drake, der ja grade in einem Trainingstief ist, sich gefragt hat ob er nicht noch eine andere KK machen soll um sich nebenbei auszutoben. Ich hingegen bin glücklich da wo ich bin und freue mich jeden Tag darauf wieder im Dojo zu sein, auch wenn ich anderen KK gegenüber sehr aufgeschlossen bin. Also keine Sorge ![]()
__________________ "Bevor du lernst jemanden zu verletzen, lerne erst zu heilen" (Morihei Ueshiba, Begründer des Aikido) Geändert von Supersonic (04-10-2006 um 16:16 Uhr). |
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#36
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| Mir ging es eigentlich auch immer wie Dir Drake. Ich habe Kihon als das notwendige Übel gesehen und mich durchgebissen. Die Frage ist halt immer, was Du erreichen willst. Siehs Du Karate als Do oder als Sport? IMHO mach es keinen oder nur wenig Sinn irgendwelche nicht wettkampfrelevanten Techniken zu trainieren. Siehst Du es als Weg, dann bleib am Ball :-)
__________________ Pain is temporary, quitting lasts forever - L. Armstrong |
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#37
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| @jauu: wenn dir nach dem training die knie weh tun soltest du mal auf deine stellung achten denn dann musst du irgent etweas falsch machen... @ Blue Dragon: die drei säulen des karate sind kihon, kumite und kata aber nicht bunkai das ist nur die anwendung der kata dazu muss ich noch sagen wenn wir grundschule machen oder kata bin ich viel mehr platt als wie wenn wir randori machen @drake: wenn dir das randori zu kurz kommt wiso schnapst du dir dann nicht nach dem training jmd und machst mit ihm noch ein weilchen randorie... und ich kenne viele leute sehr solz sind das sie einmal durch die deckung des sensei gekommen sind |
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#38
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| Abzockerschule? Wenn man nur auf die Prüfungen lernt (die wahrscheinlich noch kosten) und wenig kämpft ist das wahrscheinlich der Fall. Dazu viel asiatisches Flair, bisschen Philosophie und gescheite Sprüche und fertig ist die Abzockerschule. Wahrscheinlich wird man ewig mit Techniken und Katas hingehalten bis das Portmonnaie leer ist. Hat es in deinem Verein Wettkämpfer welche an Vollkontakt-Turnieren teilnehmen? |
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#39
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| also ich mach seit 5 jahre taekwondo und ich trainiere von anfang an mit den Erwachsenen!! und hab rausgefunden des ich ungemein spass hab mit show kicks und kämpfe,aber dass man mich mit den Pomsen verscheuchen kann (schreckliches gedächtnis Pomse nach einer woche schon vergessen). ich persönlich hab beschlossen mich auf das kämpfen zu spezialisieren und auf turniere zu gehen. In meiner Gruppe sind nur schwarz Gurte,ein rot Gurt und ein grün blau Gurt (das bin ich ).hab seit 2 Jahren keinen Prüfung mehr gemacht und hab au nicht vor noch eine zumachen. mein trainer hat zwar noch nigs dazu gesagt, aber er unterstütz mich indirekt bei diesem weg z.B getrenntes training die einen Form oder selbstverteidigung und die anderen Wettkampftraining. also mein Fazit wenn du keine lust auf Form hast weil du dich unwohl fühlst oder andere gründe hast lass es! |
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#40
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@polderi: Ich bin als Einzige richtig wettkampfaktiv; die anderen haben schon "erreicht, was sie erreichen wollten".
__________________ Bevor du jemanden kritisierst, lauf einen Kilometer in seinen Schuhen. Wenn du ihn dann kritisierst, bist du einen Kilometer weit weg und hast seine Schuhe. |
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#41
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Zum Kumite gehören genauso Kihon-Kumite, Yakusoku-Kumite, Jiyu-Kumite, Kata-bunkai, Goshin-Jitsu (SV). @Drake Man kann viel machen, vor allem kann man auch Kihon in Kumite-Übungen machen (eben Kihon-Kumite) und beliebige Übergangsformen. Falls Deine Trainer noch Anregungen braucht: Hier gibt es ein Forum! Thema eröffnen und fragen. Eventuell hat es ja sogar schon massig dazu im Trainingslehrebereich. Ich gehöre auch zu den Leuten, die den Spass nicht an erste Stelle stellen, denn von schlappem Training wird man nicht besser. Aber wenn die Teilnehmer unmotiviert sind, dann ist das auch mein Problem als Übungsleiter. Ich weiss aber auch, dass kaum einer kommt und sagt, dass ihm oder ihr etwas nicht gefallen hat. Die meisten Übenden reden mit allen Leuten über ihre Kritikpunkte, nur nicht mit dem, der was ändern könnte. Also: Geh zum Übungsleiter. Demotivation ist nicht nur Dein Problem. Aber wenn es allen anderen gut gefällt (und sie sich nicht nur härter durchbeissen können...), dann liegt es wohl doch an Dir. (Das musst Du klären.) Aber: Das heisst nicht pauschal, dass Shotokan-Karate nichts für Dich ist. Du bist 17 und hast wahrscheinlich auch andere Interessen. Horch genau in Dich hinein, ob Du nicht manchmal auch gern etwas anderes tun würdest. Du schadest Dir selbst, wenn Du aus falsch verstandenem Disziplindenken ständig gegen Dich selbst vorgehst und andere Motivationen unterdrückst. Da kann, wie bereits angesprochen, eine Reduktion des Trainingspensums oder eine Pause Wunder wirken. Zwar geht es beim Kampf gegen sich selbst auch darum, seine Stimmungen in den Griff zu bekommen und sich von ihnen nicht beherrschen zu lassen (sprich: auch ernsthaft weiterzutrainieren, wenn man ein Motivationsloch hat), aber die östlichen Lehren, die in derselben Kultur stecken, sagen auch, dass man nur durch die Unterordnung unter das Gesetz frei wird. Du kannst nur frei von Deinen Motivationsproblemen werden, wenn Du sie akzeptierst und Dich ihnen anpasst. Stell Dir Motivation und Trainingsaufwand auf Skalen von 1 bis 10 bezeichnet vor. Gut ist, wenn Du bei Motivation von 5 bei 5-7 trainierst. Ist die Motivation bei 2, trainiere nur bis 4. Das heisst immer noch, Disziplin zu üben. Du wirst sehr unzufrieden, wenn Du bei 0 Motivation für 10 trainieren willst oder bei Motivation 10 nur für 1 trainierst. Aber wenn Du Deinen anderen Motivationen, die Dich vom Training abhalten wollen, Raum gibst, wird die Motivation für das Training auch wieder steigen. Viel Spass und Erfolg weiterhin! |
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#42
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Hmm glaub ich nicht, ich mach das schon lange. von daher kleinigkeiten gibbet zu bemänglen, jedoch glaube ich nicht, dass ich soweit gekommen wäre mit einem völlig falschen stand^^ is aber draki´s thread, von daher noch nen tipp, hab ich zwar auch schon gelesen. einfach mal jemanden nach dem training schnappen und total raufkloppen mit boden und allem drum und dran ![]() oder was auch noch sehr gut ist, mal zur abwechselung, falls ihr denn sowas habt. ein vollkörperschutz anzug. eine person geht rein in das ding und die anderen dürfen raufhauen, macht sauviel spaß und sit mal eine abwechselung zum normalen training
__________________ LG Micha ;) Mein Motto:Ach passt schon |
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#43
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| Hmm.. wenn ich mir das so durchlese, dann hätte der Thread von mir erstellt worden sein können nur etwa 3 Monate früher. Ich war auch in einem Shotokanverein mit hauptsächlich Erwachsenen, die Atmosphäre war prima, das Randori war einfach spitze. Aber diese ständige Bahnenlaufen, die ständige Wiederholung einer Technik die man für einen Normalsterblichen kihontechnisch - eigener Meinung nach - schon gut genug beherrscht langweilte einfach. Ich wusste auch nicht was ich machen sollte. Habe dann das Training immer mehr schleifen lassen, bin hauptsächlich wegen des SV Trainings gekommen. Dieses musste dann aber vom Trainer aufgrund seinem Baby aufgegeben werden. Ich war ziemlich deprimiert, wusste einfach nicht, ob es wert ist etwas zu machen, wovon man nicht mehr 100% überzeugt ist. Hab dann eine zeitlang JuJutsu nebenher gemacht, war echt cool viele junge Leute und interessante Techniken. Musste es aber rel. oft ausfallen lassen, weil ich noch Soldat war. Dann hab ich vom Kyokushin Budokaiverein in Nürnberg gehört. Bin da mal hin. Das Training hat mir super gefallen und die Leute waren symatisch. Bin dabei geblieben. Manchmal habe ich nostaligsche Gefühle, frage mich was in meinem Verein vor sich geht, wie weit die Leute inzwischen sind, aber im Endeffekt muss man einfach hoffen, die richtige Wahl getroffen zu haben. In diesem Sinne hoffe ich auch, dass du dich für dich selbst richtig entscheidest. Viel Glück dabei! Gruß, -Cobra- Geändert von -Cobra- (05-10-2006 um 15:44 Uhr). |
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#44
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| Mach deine Prüfung und dann schau weiter. Wenn es so weitergeht dann lass es bleiben und mach etwas anderes, für mich ist es schlimm etwas zu trainieren hinter dem ich nicht zu 100% stehe. Wenn du ein Problem mit damit hast mit den Leuten zu trainieren die schon ziemlich gut sind dann schau doch einfach mal just4fun in nem andern Verein oder so vorbei und teste mal aus, wie gut du im Gegensatz zu den restlichen Grüngurten bist. Ich glaube du wirst schnell merken, dass du durch das harte Training verdammt gut geworden bist, du merkst es nur noch! nicht. |
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#45
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![]() Ich glaube als Blaugurtin ist sie den meisten Grüngurten überlegen. ![]() Geändert von -Cobra- (05-10-2006 um 19:39 Uhr). |
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