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#46
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| Hi ! Du bist doch Bunkai-Fan, im Kihon steckt doch viel Bunkai! Beispiel - Uraken = die selben Bewegungen wie bei einem Handhebel usw. Auserdem übst du Prinzipien und Bewegungsmuster - und das hilft beim "Spielverständnis". Und "Spielverständnis" hilft beim Kumite! Chimonster
__________________ "Die Technik entwickelt sich vom Primitiven, über das Komplizierte, zum Einfachen." |
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#47
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Das ist definitiv keine Alternative!Bei uns steht Dir weiterhin die Tür offen und Du darfst Dich austoben ![]() Übrigens, nettes Bild von Dir in der Zeitung bzgl. Lehrgang in Coburg. Geändert von Michael Kann (06-10-2006 um 12:39 Uhr). |
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#48
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#49
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#50
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#51
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| @ Drake Motivationstiefs gehören auf jeden Fall zu jedem langen Karateleben. Jeder Braun- oder Schwarzgurt hat sowas schonmal erlebt. Wenn du in deinem Verein nicht zurecht kommst, trainiere doch mal in einem anderen Shotokan-Club. Auch wenn es in Mode ist, würde ich nicht leichtfertig das Shotokan an den Nagel hängen. Alle anderen kochen auch nur mit Wasser und wer weiß, ob dir da nicht in zwei oder drei Jahren auch langweilig wird? Willst du dann ständig wechseln? Manchmal ist auch weniger Training mehr. "Mehr Training = sofort mehr Fortschritt" klappt leider im Karate meistens nicht. Ich würde auch mal mit dem Trainer sprechen und ihm die Situation genau erklären. Vielleicht weiß er eine Lösung? Auch wenn viele das anders sehen, aber Kihon ist definitiv wichtig. Das merkt man aber meist erst als Schwarzgurt. Mit Sicherheit ist das Training oft langweilig, das zahlt sich aber auf jeden Fall später aus. |
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#52
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#53
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| bei uns ist das Randori meistens so das man sich die nächsten mal eher auf Kihon freut als auf Randori Gruß Pedro el Negro
__________________ Paul "Nothing but a good workout" "No Pain no Gain" "OSU" :) |
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#54
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#55
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| Vor ein paar Jahren stand ich genau an diesem Punkt. Der Trainer hat immer die absolute Wichtig- und Notwendigkeit von Kata u.a. (für mich) langweiligem Kram betont. Ich habe ihm vertraut und etwas gebraucht um eine genau gegenteilige Meinung zu entwickeln. Kämpfen lernt man nicht durch Kata. Nur weil an der Tür "Kampfsport" steht, muss man sich nicht zum Ballett oder Tanzen nötigen lassen und nicht alles glauben, was man erzählt bekommt. Z.B. wurde mir lange Zeit indoktriniert die Hand an der Hüfte zu parken. Wie sinnvoll das im Sparring ist, sollte man einfach mal ausprobieren... Die meisten Grundschul-Blocks sind in praxi nicht durchführbar. Usw. ... Nur weil Du etwas angefangen hast, musst Du es doch nicht weiter machen, vorallem wenn es Dir keinen Spaß mehr macht. Ich dachte auch mal, dass es ganz chic ist, sich einen schwarzen Gürtel umbinden zu können. Heute finde ich meinen blauen und weißen Gürtel wunderschön -- besonders wenn ich damit Schwarzgurte aus anderen Disziplinen submitte ![]() Verschwende doch keine Zeit mit Dingen, die Dich nicht wirklich an Dein Ziel bringen und dann auch noch keinen Spaß machen. Ist das nicht ![]() |
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#56
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Klassisches Karate beschäftigt sich (vielleicht zu-) lange mit dem Erlernen von Techniken. Oft wird bestimmt auch der Weg mit dem Ziel verwechselt. Und meistens brechen die Leute als Grün- oder Blaugurt frustriert ab. Dabei lohnt es, den Weg weiterzugehen und ncoh etwas zu üben. Später zeigen sich mit dem solieden Technikstamm zahlreiche Möglichkeiten, die IMO durchaus die Mühen wert sind. Im Karate kommt der richtige Freikampf halt erst relativ spät. Dann aber auch oft. Wer einafch nur Kloppen will, der ist halt beim Karate falsch. Das war aber auch noch nie anders. |
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#57
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| Ist eigentlich recht interessant wie sich ein Thema entwickelt. Vom Motivationstief hin zu Sinn und Zweck von Kihon. Was das Motivationstief angeht: Wie Yabu sagte, solche Phasen macht so ziemlich jeder durch. Dies ist aber auch ein Zeichen dafür, dass man sich ehrlich damit auseinandersetzt, was einem die Kampfkunst bedeutet oder wo sie einen hinbringen soll. Ich denke, in solch einer Phase ist es wichtig für sich selbst zu entscheiden, wo das für mich ganz persönliche Ziel liegt und was mir das jeweilige System dafür bringt. Was auch angesprochen wurde: in meinen Augen ist Kumite die Königsdisziplin, ist es in letzter Konsequenz nicht das wofür wir trainieren? Um in einem Zweikampf zu bestehen? Natürlich mag es langweilig sein, "nur" Kihon zu trainieren. Für mich ist es aber die elementare Grundlage um später brauchbare Techniken ins Kumite zu übernehmen. Der Transfer vom Kihon ins Kumite ist denke ich auch eine Sache des Trainers. Meiner Meinung nach ist es fatal zu früh mit dem Kumite zu beginnen, da die Techniken bei einem Großteil noch nicht ausgereift sind. Aber das wär ein eigenes Thema Ich könnte mir vorstellen, dass Drake mit dem Training angefangen hat, ohne genau zu wissen was kommen wird. Werd Dir einfach klar, was Du willst und treff Deine Entscheidung. Und was Erfolge im Karate angeht, tja, ist ne persönliche Definition. |
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#58
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| wenn es dir nicht gefällt, dann wechsle, zurück kannst du immer noch, bzw es als Zweitdisziplin machen. Vergeude nicht deine Lebenszeit mit etwas was dir keinen Spaß macht, schon gar nicht in der Freizeit
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts |
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#59
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Von welchem Karate Stil schreibst Du? Was ist für Dich "richtiger" Freikampf? Zitat:
1. hab ich in den Jahren genug reine Karate-Klopper-Vereine bzw. Dojoleiter kennenlernen dürfen und 2. einfach nur Kloppen klingt so als wenn alle, außer natürlich Karate, nur "kloppen" würden. 3. mit einfach nur Kloppen kommt keiner recht weit. |
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#60
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@Mike: Danke für das Angebot! @Others: Ich hab mit den Trainern gesprochen; die meisten haben sich breitschlagen lassen, nicht jede Einheit gleich mit dem Prüfungskihon zu beginnen. Zumindest ein bisschen Abwechslung wird dadurch gewährleistet. Ansonsten werde ich ersteinmal die Prüfung am 21.10. abwarten und dann nochmal den Vorstand darauf ansprechen. (Mein anderes Problem ist ja, dass ich Jan/Feb 2007 wieder auf Wettkampf will; wenn im Training nicht auch darauf endlich mal Rücksicht genommen wird, muss ich mich alleine vorbereiten oder das Turnier ausfallen lassen. )Wenn sich gar nichts tut, bekommt Mike erst einmal ein neues Mitglied. Gruß, Drake
__________________ Bevor du jemanden kritisierst, lauf einen Kilometer in seinen Schuhen. Wenn du ihn dann kritisierst, bist du einen Kilometer weit weg und hast seine Schuhe. Geändert von Drake (06-10-2006 um 15:05 Uhr). |
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