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  #1  
Alt 16-11-2010, 09:34
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: K1, Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 16.11.2010
Beiträge: 8
Standard Bessere Luft beim Kickboxen/Boxen bekommen

Halli Hallo,

ich hatte am Wochenende meinen ersten K1 Kampf und gleichzeitig erster Kampf allgemein. Leider nach Punkten verloren :-( obwohl mir gesagt wurde das ich nicht weit hinten lag! Ein großes Problem in dem Kampf war meine Luft die fehlte!!

Heidewitzka!!! Ich hatte keine Ahnung wie sehr die Lunge brennt und wie anstrengend das ist!!

Nun meine Frage: Das man seine Kondition durch Joggen verbessert ist ja allgemein bekannt. Nur Frage ich mich was ist sinnvoller: Länger Joggen vllt so 45 Minuten in einem entspannten Tempo oder so 20 Minuten und dann auch versuchen schneller zu laufen oder lass es 25 Minuten sein. Einige werden jetzt schreiben eine kombination aus beiden, klar ist bestimmt immer das beste so umfangreich wie Möglich zu trainieren, ich möchte jedoch nur konkret wissen was für meine Luft im Ring sinnvoller ist, weil ich da ja auch 3mal 2 Minuten alles gebe und nicht 45 Minuten entspannt durch den Ring jogge

Danke für Antworten
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  #2  
Alt 16-11-2010, 09:57
Benutzerbild von freakyboy
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Kyokushin Budokai
 
Registrierungsdatum: 31.05.2009
Ort: Gießen
Beiträge: 645
Standard

Ich würde vielleicht lauter Sprints machen, welche genauso Lang sind wie 1 Runde. Dazwischen dann immer Pausen von der Länge im Wettkampf
__________________
Andere Töchter haben auch hübsche Mütter :-)
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  #3  
Alt 16-11-2010, 10:21
Benutzerbild von Schnueffler
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: anderen aua tun ;)
 
Registrierungsdatum: 02.03.2005
Ort: mitten im Pott, wo alles schwarz und grau ist!
Alter: 37
Beiträge: 19.040
Standard

Intervalltraining!
__________________
Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.
(Leo Tolstoi)
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  #4  
Alt 16-11-2010, 10:35
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Boxen, Thaiboxen
 
Registrierungsdatum: 16.06.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 1.272
Standard

ganz einfach zwei sachen die dir helfen: regelmässig sparring und tabata-intervalltraining!
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  #5  
Alt 16-11-2010, 14:38
Moderator
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 06.05.2002
Ort: Pullach bei München
Beiträge: 10.218
Standard

Mal im oben gepinnten Thread nachlesen:

azyklische Grundlagenausdauer: In der Regel wird diese Ausdauer innerhalb einer Kampfsport-/ Kampfkunsteinheit gut trainiert: Niedrige und hohe Beanspruchungen wechseln sich mehr oder minder planmäßig ab. Voraussetzung für einen tatsächlichen Aufbau einer azyklischen Ausdauer ist, dass die Einheiten auch ähnliche Belastungsintensität aufweisen. Ein „Mal- So- Mal- So“ ist hier nicht zweckmäßig. Von der Gestaltung bieten : sich folgende Methoden an:
- variable Dauermethode: also konstante leichte Belastung unterbrochen von intensiveren Einheiten mit mittlerer Intensität (Mittelzeitausdauer)
- intensive Intervallmethode: also sehr intensive Belastungen (Kurzzeitausdauer) mit kompletten Ruhepausen (z.B. Pratzenarbeit mit Rundendauer)
- intensive Intervallmethode mit Kurzeitintervallen im Zirkeltraining
- auch Intervalltraining mit sportspezifischen Bewegungen ist sinnvoll (Seilspringen, Sprinten, einfaches Bodenturnen, etc.)

- Kurzzeitausdauer: Es kommen wie oben im azyklischen GA-Training erwähnt vor allem Intervalle von maximaler Belastung zum Zuge. Die Bewegungen sollten möglichst sportartspezifisch sein. Also sind Schattenkampf, kurze Formen, Grundschule mit oder ohne Partner( „Feeding“ oder „Looping“) , Rollen am Boden, isolierter Freikampf, Pratzentraining, Boxsacktraining, Maisbirnenarbeit, Arbeit an „Dummys“, etc. die besten Mittel zum Training dieser Ausdauer. Aber auch Seilspringen, Hügelläufe und Sprinten sind sinnvolle Methoden um hier Erfolge zu erzielen. Aufgrund der psychischen Belastung sollten diese Einheiten nicht so oft ausgeführt werden. Ansonsten kommt es zu Motivationseinbrüchen. Auch die Belastung des passiven Bewegungsapparates ist zu berücksichtigen. Wichtig ist außerdem, dass die Bewegungen wirklich „sitzen.“ Ansonsten leidet die Funktionalität unter der schlechten Form.
Extensive Intervalle dauern zwischen 1,5 bis 3 Minuten, intensive Intervalle zwischen 0,5 bis 1,5 Minuten. Es gibt auch Kurzintervalle, die höchstens 0,5 Minuten dauern und eine fast maximale Belastung erfordern.

- Mittelzeitausdauer: Die Intervalle sind hier länger gehalten (2 bis 10 Minuten). Die Intensität ist nur wenig geringer als bei der Kurzzeitausdauer. Die Dauermethode mit extensiven Intervallen (also konstante Belastung von Intervallen unterbrochen) ist gut innerhalb in einer Kurzklasse zu realisieren. Mittel sind längere Formen, ausgedehntes Rollen am Boden, isolierter Freikampf, Grundschule mit oder ohne Partner („Feeding“ oder „Looping“), Schattenkampf, etc. Auch hier sollten die Bewegungen gut „sitzen“ und eine Demotivation durch psychische Überlastung vermieden werden (entweder geringere Häufigkeit oder mehr Abwechslung).

- Schnellkraftausdauer und Kraftausdauer: Zum einen ist Kraftausdauertraining mit Gewichten (siehe gepinnten Thread im Fitnessforum) eine förderliche Methode. Zum anderen sind sportspezifische Belastungen im Zeitbereich unter zwei Minuten sinnvoll, um die Ermüdungsresistenz der Muskeln zu fördern.
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