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  #16  
Alt 04-03-2008, 14:36
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Kampfkunst: inaktiv
 
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Zitat:
Zitat von Mars Beitrag anzeigen
Ich meinte die extreme "KB" des Jungen. Der sitzt ja fast "on the grass." Aber Wortspiele gehen im www gerne nicht auf.

Das ist tatsächlich das Beste. Denn die sind peinlich genau. Ein Fitnesscentertrainer kann sich so etwas gar nicht erlauben, weil er sonst Kunden vergrault (nach drei Wochen darf er immer noch nicht schwer beugen, weil die Technik noch nicht sitzt). Die Leute zahlen nicht für so etwas, sondern wollen ihren Fun. Also besser keine richtigen KB zeigen und KH als Stellvertreter des Teufels bezeichnen

.

ahhhhhhhhhhhh verstehe


an der MP geht die hantel eben den grade weg, den geht sie beim freien beugen nicht, daher muss man sich anders unter die stange stellen von MP kniebeugen halte ich nix mehr
__________________
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  #17  
Alt 04-03-2008, 14:37
Benutzerbild von Dobi
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Kampfkunst: nicht mehr tricken ^_-
 
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@Mars:
Ja gut, dann mach halt vor und film dabei. :P
Ich kanns mir einfach schwerpunktmäßig überhaupt nicht vorstellen.
Achja, zu den passiven Strukturen: Die haben natürlich ne wesentlich längere Regenerationszeit als die aktiven, brauchen aber auchn bischen Belastung, um am Leben zu bleiben. Aber ich geb ja zu, dass zwei mal die Woche Beugen mit 200kg oder so vielleicht ein bischen mehr Belastung sind, als sie brauchen.
Verstanden, warum der Knorpel mehr belastet wird, wenn das Knie vorne, das Gewicht jedoch auf den Fersen ist, hab ich immernoch nich verstanden. *nerv*

@MalteB:
Multipressenkniebeugen sind überhaupt nich gut. Bei ner echten Kniebeuge bewegt sich die Hantel ja nich auf einer Linie sondern auf einer Kurve. Genauso bei Bankdrücken. Multipresse is für richtiges Bankdrücken oder Frontdrücken ebenso schlecht geeignet, weils unnötige Scherkräfte auf die Schulter wirken lässt und einem ne unnatürliche Bewegung aufzwingt.
Und ja, dabei sind die Knie zwar über dem Sprunggelenk, aber die Kraft wirkt ja auch in ne andere Richtung. Man drückt dann ja nicht genau senkrecht in den Boden (wie bei normalen Beugen), sondern schräg nach vorne weg. Und wenn du dir den Kraftvektor mal in ein von der Seite aufgenommenes Multipressenkniebeugenbild malst, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.
__________________
Mein Akrobatikvideo gibts hier:

Geändert von Dobi (04-03-2008 um 14:43 Uhr).
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  #18  
Alt 04-03-2008, 16:41
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Halte mich nicht für einen Hinterwäldler, aber ich habe keine Kamera. Aber die von Jinn gezeigten Beugen zeigen recht saubere Beugpositionen.
Zum Schwerpunkt: Ausgleich mit dem Oberkörperwäre eine Möglichkeit, es geht aber auch ohne. Zum Üben sind Boxkniebeugen und Frontkniebeugen gut geeignet.
Die Austretenden Scherkräfte sind bei dieser "vorgestreckten" Position größer als in der "hinteren." Ich bin kein Biomechniker, kann es nicht besser erklären. Sorry.
Da Du ohnehin mit Deinen Sprüngen und plyometrischen Übungen Deinen Knien ohnehin schon einiges an mechnischer Belastung zumutest, wird etwas mehr vorgeschobene Kniebewegung das Kraut auch nicht mehr fett machen. Aber ich würde mir das nochmal überlegen.

Gruß
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  #19  
Alt 04-03-2008, 17:30
Moderator
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 06.05.2002
Ort: Pullach bei München
Beiträge: 7.555
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Ich habe mal gesucht:
GAYLE HATCH :: broadband video channel
Erste Box anklicken.

Kurt möge mir die Präsentation seines Strampelanzuges vergeben
http://www.dr-moosburger.at/pub/pub076.pdf

Gruß
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  #20  
Alt 04-03-2008, 17:30
Benutzerbild von jinn
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joah...^^ Schön viele Infos hier.


Hm.. ich glaub ich nehm mal ein paar Kniebeugen auf Video auf;
Kann ich die dann zur BEwertung im Video-SubForum Kraftraining posten?

(Oder fällt das Unter Selbstdarstellung/Posen? :P)
__________________
Ich BIN cool!
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  #21  
Alt 04-03-2008, 17:31
Moderator
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Zitat:
Zitat von jinn Beitrag anzeigen
joah...^^ Schön viele Infos hier.


Hm.. ich glaub ich nehm mal ein paar Kniebeugen auf Video auf;
Kann ich die dann zur BEwertung im Video-SubForum Kraftraining posten?

(Oder fällt das Unter Selbstdarstellung/Posen? :P)
Sicher, das wäre auch der bessere Ort. Man könnte Formen und Ausführungen diskutieren.

Gruß
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  #22  
Alt 04-03-2008, 17:58
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@Mars: Du Hinterwäldler!
Bei den Beugen auf den Bildern von Jinn, die auch ich für sehr sauber halte, sind die Knie aber schon mal mindestens so weit vorne, wie die Zehen. Genau wie im geposteten Technikvideo. Beim Kurz würd ich sagen, sind die Kniebeugen genau üben den Zehen.
Aber alle haben doch gemeinsam, dass der Unterschenkel alles andere als senkrecht is, und die knie locker bis zu den Zehen nach vorne gehn.
PS: Die Rumspringerei musste ich leider einstellen, da mein Rücken nich mehr mitmacht.
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Mein Akrobatikvideo gibts hier:
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  #23  
Alt 04-03-2008, 18:12
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wir machen beim aufwärmen oft kniebeugen (ohne zusatzgewicht) und da hab ich mal fragen zur korrekten technik bezügl. effektivität und 'unschädlichkeit' (das praktizieren unsere verschiedenen trainer nämlich teils gegensätzlich):

# soll der fuß die ganze komplett auf dem boden bleiben? (ich denke: ja) ich sehs nämlich bei vielen, dass die in der tiefen position auf die zehenspitzen gehen

# wie tief soll man denn nun gehen? unser einer trainer lässt uns immer die hände ans kinn nehmen (dekcungsartig) und nur so tief, dass die ellenbogen die knie berühren, der andere ging immer ganz runter (auch noch federnd, was doch bestimmt nicht gut ist?!), begründung ist glaub, dass man aktiv abstoppen muss und sich nicht einfach "runterfallen" lassen kann. aber jetzt meint mars ja, tief wär besser.... (und mars hat ja meistens recht^^)

# ich mach gern mehrere sätze nacheinander mit unterschiedlicher fußstellung, einmal sehr breit mit zehen nach außen, einmal ganz eng mit zehen nach innen, einmal schulterbreit mit zehen nach vorne -- ist das günstig, weils unterschieldiche bereiche anspricht oder ist das knietechnisch irgendwie kritisch?

# wenn man plyometrische/gesprungene kniebeugen macht, aber welcher höhe springt man los (tiefste punkt oder wieter oben?) und wie landet man (tief, mittel, oben?)

hmmm, mehr fällt mir grad nicht ein^^
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  #24  
Alt 04-03-2008, 18:26
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Zitat:
Zitat von RAGE. Beitrag anzeigen
# soll der fuß die ganze komplett auf dem boden bleiben? (ich denke: ja) ich sehs nämlich bei vielen, dass die in der tiefen position auf die zehenspitzen gehen
Jo, der Fuss sollte komplett am boden bleiben und man sollte versuchen möglichst stark mit den Fersen zu drücken, nicht mit dem Vorderfuss.

Zitat:
Zitat von RAGE. Beitrag anzeigen
# wie tief soll man denn nun gehen? unser einer trainer lässt uns immer die hände ans kinn nehmen (dekcungsartig) und nur so tief, dass die ellenbogen die knie berühren, der andere ging immer ganz runter (auch noch federnd, was doch bestimmt nicht gut ist?!), begründung ist glaub, dass man aktiv abstoppen muss und sich nicht einfach "runterfallen" lassen kann. aber jetzt meint mars ja, tief wär besser.... (und mars hat ja meistens recht^^)
Ganz runter is gut, solang man sich nich ganz unten wirklich ins Gelenk fallen lässt und den Rücken gerade lassen kann, wofür ne gute Hüftbeweglichkeit nötig is. Allerdings is die Sache mit dem geraden Rücken ohne Zusatzgewicht nich ganz so dramatisch.

Zitat:
Zitat von RAGE. Beitrag anzeigen
# ich mach gern mehrere sätze nacheinander mit unterschiedlicher fußstellung, einmal sehr breit mit zehen nach außen, einmal ganz eng mit zehen nach innen, einmal schulterbreit mit zehen nach vorne -- ist das günstig, weils unterschieldiche bereiche anspricht oder ist das knietechnisch irgendwie kritisch?
Ich würd mir eine Technik suchen, die am saubersten funktioniert und dann daran arbeiten, darin richtig stark zu werden.


Zitat:
Zitat von RAGE. Beitrag anzeigen
# wenn man plyometrische/gesprungene kniebeugen macht, aber welcher höhe springt man los (tiefste punkt oder wieter oben?) und wie landet man (tief, mittel, oben?)
Bei Sprungkniebeugen kannste schon ganz runter gehn und dann den ganzen ROM zum beschleunigen benutzen. Beim normalen Springen auf maximale Höhe geht man aber natürlich nicht so weit runter. Landen von Sprüngen machste in ner natürlichen Position mit Knien leicht gebeugt, aber nicht wie in ner tiefen Kniebeuge. Plyometrische Übungen mit kurzem Bodenkontakt werden im Normalfall mit recht wenig Beugung im Knie gemacht, allerdings natürlich auch nicht ganz durchgestreckt. Einfach so hoch springen, wie es geht, da bildet sich dann eigentlich von selbst die richtige Beugetiefe heraus. Die variiert von Person zu person ein bischen, was aber von mehreren unterschiedlichen Faktoren wie z.B. Faserzusammensetzung, ZNS-Effektivität beim Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus usw. zusammenhängt.
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  #25  
Alt 04-03-2008, 19:21
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Zitat:
Zitat von Dobi Beitrag anzeigen
Ganz runter is gut, solang man sich nich ganz unten wirklich ins Gelenk fallen lässt und den Rücken gerade lassen kann, wofür ne gute Hüftbeweglichkeit nötig is.
also kann man sagen, man soll so tief runtergehen, dass der rücken noch grade und die füße ganz auf dem boden sind (und die knie nicht weiter vor als die zehenspitzen, das leuchtet mir nämlich sehr ein^^)?

Zitat:
Ich würd mir eine Technik suchen, die am saubersten funktioniert und dann daran arbeiten, darin richtig stark zu werden.
hm, aber das scheint mir irgendwie nicht zweckmäßig, wenn man kniebeugen zum aufwärmen und kraftaufbau nutzt (statt für wettkampfzwecke)...? :\ weil, es sollen ja möglichst alle bereiche der oberschenkelmuskulatur trainiert werden

Zitat:
Bei Sprungkniebeugen kannste schon ganz runter gehn
und wie sieht das aus bei leuten, die nicht wie du mit "unverwüstlichen knien" gesegnet sind?

Zitat:
und dann den ganzen ROM zum beschleunigen benutzen.
und griechenland nicht? will heißen: den was??^^°
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  #26  
Alt 04-03-2008, 19:44
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Zitat:
Zitat von RAGE. Beitrag anzeigen
also kann man sagen, man soll so tief runtergehen, dass der rücken noch grade und die füße ganz auf dem boden sind[...]?
Ja.

Zitat:
Zitat von RAGE. Beitrag anzeigen
hm, aber das scheint mir irgendwie nicht zweckmäßig, wenn man kniebeugen zum aufwärmen und kraftaufbau nutzt (statt für wettkampfzwecke)...? :\ weil, es sollen ja möglichst alle bereiche der oberschenkelmuskulatur trainiert werden
Mit Kniebeugen werden alle Bereiche recht gut trainiert. Wenn du jetz die Zehen maln bischen weiter nach aussen drehst, is da nich so der Große Unterschied, ausser, dass sie vielleicht nicht mehr in die gleiche Richtung Zeigen, wie die Oberschenkel und es deshalb ungesund für die Knie werden kann.

Zitat:
Zitat von RAGE. Beitrag anzeigen
und wie sieht das aus bei leuten, die nicht wie du mit "unverwüstlichen knien" gesegnet sind?
Wenn du vorm Absprung bei Sprungkniebeugen beim tief runter gehen die korrekte Kniebeugen-Ausführ-Form beibehälst, is das kein Problem.

Zitat:
Zitat von RAGE. Beitrag anzeigen
und griechenland nicht? will heißen: den was??^^°
ROM = Range of Motion = Bewegungsradius
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  #27  
Alt 04-03-2008, 23:01
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Was mich noch interessiert:

Wenn ich bei den ATG Kniebeugen ganz unten Bin(Bei höherem GEwicht) hab ich da Probleme, wieder Hochzukommen;
bzw ich initialisiere das schon mit der Hüfte,
aber kennt ihr Videos oder BEschreibungen, wo darauf etw genauer eingegangen wird?
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  #28  
Alt 05-03-2008, 07:50
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Isses nich normal, dass man ab einem bestimmten Gewicht nur noch sehr schwer wieder hoch kommt?
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  #29  
Alt 05-03-2008, 08:50
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Zitat:
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@Mars: Du Hinterwäldler!
Bei den Beugen auf den Bildern von Jinn, die auch ich für sehr sauber halte, sind die Knie aber schon mal mindestens so weit vorne, wie die Zehen. Genau wie im geposteten Technikvideo. Beim Kurz würd ich sagen, sind die Kniebeugen genau üben den Zehen.
Aber alle haben doch gemeinsam, dass der Unterschenkel alles andere als senkrecht is, und die knie locker bis zu den Zehen nach vorne gehn.
PS: Die Rumspringerei musste ich leider einstellen, da mein Rücken nich mehr mitmacht.
Es natürlich eine Idealforderung. Das Technikvideo lässt die untere Hälfte schwer erkennen, war keine gute Wahl. Bei Jinn sah ich keine "Linienübertretung" (wenn dann nur kurz).
Formulieren wir es mal so: Je weiter die Knie über die Zehenlinie kommen, desto intesiver wirken schädliche Scherkräfte auf das Knie ein. Daher ist es sinnvoll, sich zu bemühen, die Knie idealerweise über den Sprunggelenken zu halten.

Zum PS: Schade. Ich hatte Dich immer als "Hupfdohle" im Kopf.

Gruß
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  #30  
Alt 05-03-2008, 08:53
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Zitat:
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Was mich noch interessiert:

Wenn ich bei den ATG Kniebeugen ganz unten Bin(Bei höherem GEwicht) hab ich da Probleme, wieder Hochzukommen;
bzw ich initialisiere das schon mit der Hüfte,
aber kennt ihr Videos oder BEschreibungen, wo darauf etw genauer eingegangen wird?

Das nennt man das "Loch" bei KBs. Ganz normal. Etwas helfen kann es, wenn Du in der Aufwärtsbewegung die Hüfte nach vorne zu schieben versuchst. Der Kopf führt die Bewegung an.

Gruß
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