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#16
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| Zitat:
ahhhhhhhhhhhh verstehe![]() an der MP geht die hantel eben den grade weg, den geht sie beim freien beugen nicht, daher muss man sich anders unter die stange stellen von MP kniebeugen halte ich nix mehr
__________________ practice what you preach |
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#17
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| @Mars: Ja gut, dann mach halt vor und film dabei. :P Ich kanns mir einfach schwerpunktmäßig überhaupt nicht vorstellen. Achja, zu den passiven Strukturen: Die haben natürlich ne wesentlich längere Regenerationszeit als die aktiven, brauchen aber auchn bischen Belastung, um am Leben zu bleiben. Aber ich geb ja zu, dass zwei mal die Woche Beugen mit 200kg oder so vielleicht ein bischen mehr Belastung sind, als sie brauchen. Verstanden, warum der Knorpel mehr belastet wird, wenn das Knie vorne, das Gewicht jedoch auf den Fersen ist, hab ich immernoch nich verstanden. *nerv* ![]() @MalteB: Multipressenkniebeugen sind überhaupt nich gut. Bei ner echten Kniebeuge bewegt sich die Hantel ja nich auf einer Linie sondern auf einer Kurve. Genauso bei Bankdrücken. Multipresse is für richtiges Bankdrücken oder Frontdrücken ebenso schlecht geeignet, weils unnötige Scherkräfte auf die Schulter wirken lässt und einem ne unnatürliche Bewegung aufzwingt. Und ja, dabei sind die Knie zwar über dem Sprunggelenk, aber die Kraft wirkt ja auch in ne andere Richtung. Man drückt dann ja nicht genau senkrecht in den Boden (wie bei normalen Beugen), sondern schräg nach vorne weg. Und wenn du dir den Kraftvektor mal in ein von der Seite aufgenommenes Multipressenkniebeugenbild malst, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Geändert von Dobi (04-03-2008 um 14:43 Uhr). |
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#18
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| Halte mich nicht für einen Hinterwäldler, aber ich habe keine Kamera. Aber die von Jinn gezeigten Beugen zeigen recht saubere Beugpositionen. Zum Schwerpunkt: Ausgleich mit dem Oberkörperwäre eine Möglichkeit, es geht aber auch ohne. Zum Üben sind Boxkniebeugen und Frontkniebeugen gut geeignet. Die Austretenden Scherkräfte sind bei dieser "vorgestreckten" Position größer als in der "hinteren." Ich bin kein Biomechniker, kann es nicht besser erklären. Sorry. Da Du ohnehin mit Deinen Sprüngen und plyometrischen Übungen Deinen Knien ohnehin schon einiges an mechnischer Belastung zumutest, wird etwas mehr vorgeschobene Kniebewegung das Kraut auch nicht mehr fett machen. Aber ich würde mir das nochmal überlegen. Gruß |
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#19
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| Ich habe mal gesucht: GAYLE HATCH :: broadband video channel Erste Box anklicken. Kurt möge mir die Präsentation seines Strampelanzuges vergeben ![]() http://www.dr-moosburger.at/pub/pub076.pdf Gruß |
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#20
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| joah...^^ Schön viele Infos hier. Hm.. ich glaub ich nehm mal ein paar Kniebeugen auf Video auf; Kann ich die dann zur BEwertung im Video-SubForum Kraftraining posten? (Oder fällt das Unter Selbstdarstellung/Posen? :P)
__________________ Ich BIN cool! |
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#21
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| Gruß |
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#22
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| @Mars: Du Hinterwäldler! ![]() Bei den Beugen auf den Bildern von Jinn, die auch ich für sehr sauber halte, sind die Knie aber schon mal mindestens so weit vorne, wie die Zehen. Genau wie im geposteten Technikvideo. Beim Kurz würd ich sagen, sind die Kniebeugen genau üben den Zehen. Aber alle haben doch gemeinsam, dass der Unterschenkel alles andere als senkrecht is, und die knie locker bis zu den Zehen nach vorne gehn. PS: Die Rumspringerei musste ich leider einstellen, da mein Rücken nich mehr mitmacht. |
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#23
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| wir machen beim aufwärmen oft kniebeugen (ohne zusatzgewicht) und da hab ich mal fragen zur korrekten technik bezügl. effektivität und 'unschädlichkeit' (das praktizieren unsere verschiedenen trainer nämlich teils gegensätzlich): # soll der fuß die ganze komplett auf dem boden bleiben? (ich denke: ja) ich sehs nämlich bei vielen, dass die in der tiefen position auf die zehenspitzen gehen # wie tief soll man denn nun gehen? unser einer trainer lässt uns immer die hände ans kinn nehmen (dekcungsartig) und nur so tief, dass die ellenbogen die knie berühren, der andere ging immer ganz runter (auch noch federnd, was doch bestimmt nicht gut ist?!), begründung ist glaub, dass man aktiv abstoppen muss und sich nicht einfach "runterfallen" lassen kann. aber jetzt meint mars ja, tief wär besser.... (und mars hat ja meistens recht^^) # ich mach gern mehrere sätze nacheinander mit unterschiedlicher fußstellung, einmal sehr breit mit zehen nach außen, einmal ganz eng mit zehen nach innen, einmal schulterbreit mit zehen nach vorne -- ist das günstig, weils unterschieldiche bereiche anspricht oder ist das knietechnisch irgendwie kritisch? # wenn man plyometrische/gesprungene kniebeugen macht, aber welcher höhe springt man los (tiefste punkt oder wieter oben?) und wie landet man (tief, mittel, oben?) hmmm, mehr fällt mir grad nicht ein^^ |
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#24
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| Zitat:
Zitat:
Bei Sprungkniebeugen kannste schon ganz runter gehn und dann den ganzen ROM zum beschleunigen benutzen. Beim normalen Springen auf maximale Höhe geht man aber natürlich nicht so weit runter. Landen von Sprüngen machste in ner natürlichen Position mit Knien leicht gebeugt, aber nicht wie in ner tiefen Kniebeuge. Plyometrische Übungen mit kurzem Bodenkontakt werden im Normalfall mit recht wenig Beugung im Knie gemacht, allerdings natürlich auch nicht ganz durchgestreckt. Einfach so hoch springen, wie es geht, da bildet sich dann eigentlich von selbst die richtige Beugetiefe heraus. Die variiert von Person zu person ein bischen, was aber von mehreren unterschiedlichen Faktoren wie z.B. Faserzusammensetzung, ZNS-Effektivität beim Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus usw. zusammenhängt. |
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#25
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| Zitat:
Zitat:
![]() Zitat:
will heißen: den was??^^° |
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#26
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| ROM = Range of Motion = Bewegungsradius |
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#27
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| Was mich noch interessiert: Wenn ich bei den ATG Kniebeugen ganz unten Bin(Bei höherem GEwicht) hab ich da Probleme, wieder Hochzukommen; bzw ich initialisiere das schon mit der Hüfte, aber kennt ihr Videos oder BEschreibungen, wo darauf etw genauer eingegangen wird?
__________________ Ich BIN cool! |
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#28
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| Isses nich normal, dass man ab einem bestimmten Gewicht nur noch sehr schwer wieder hoch kommt? ![]() |
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#29
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| Zitat:
Formulieren wir es mal so: Je weiter die Knie über die Zehenlinie kommen, desto intesiver wirken schädliche Scherkräfte auf das Knie ein. Daher ist es sinnvoll, sich zu bemühen, die Knie idealerweise über den Sprunggelenken zu halten. Zum PS: Schade. Ich hatte Dich immer als "Hupfdohle" im Kopf. Gruß |
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#30
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| Das nennt man das "Loch" bei KBs. Ganz normal. Etwas helfen kann es, wenn Du in der Aufwärtsbewegung die Hüfte nach vorne zu schieben versuchst. Der Kopf führt die Bewegung an. Gruß |
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