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#16
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aber das ist ja unser Job!! ![]()
__________________ Zitat Jörg B.: Normalerweise könnte ich diesen Mann jetzt schmeißen, aber normalerweise wiegt ein Mann auch nicht mehr als ein durchschnittlicher Kriegselefant!! Pete Kautz Comtech Seminar!!! |
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#17
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| Hm, ja...ich mach noch nicht so oft selbst Training, aber wenn, dann find ich es doch ziemlich schwierig die Balance zwischen Disziplin und Nachsicht zu halten....wenn man vorne steht, wird man gnadenlos beurteilt und es entscheidet sich nach ein paar Minuten, ob einen die Leute respektieren oder nicht....
__________________ ...98, 99, 100 |
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#18
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| Zitat:
aber es macht Spaß und man bekommt eine unheimlich gute Menschenkenntnis ![]()
__________________ Zitat Jörg B.: Normalerweise könnte ich diesen Mann jetzt schmeißen, aber normalerweise wiegt ein Mann auch nicht mehr als ein durchschnittlicher Kriegselefant!! Pete Kautz Comtech Seminar!!! |
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#19
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__________________ ...98, 99, 100 |
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#20
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__________________ Zitat Jörg B.: Normalerweise könnte ich diesen Mann jetzt schmeißen, aber normalerweise wiegt ein Mann auch nicht mehr als ein durchschnittlicher Kriegselefant!! Pete Kautz Comtech Seminar!!! |
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#21
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| Also grundsätzlich meine ich auch dass man Fragen stellen soll, wenn man etwas nicht verstanden hat. In einem Gruppentraining sollte man aber auch Rücksicht auf die Anderen nehmen und darauf achten, dass man mit seinen Fragen den Trainer nicht völlig in Beschlag nimmt. Auch finde ich es nicht in Ordnung den Trainer mit anderen Stilen oder Lehrmethoden zu konfrontieren und sich dann von ihm erklären lassen wollen warum das was er unterrichtet besser sei. Wenn es sich um stilfremde Techniken handelt ist der Trainer dazu ersichtlich nicht kompetent, die Frage daher unfair. Im übrigen kann es nicht SAche des Trainers sein die Vor und Nachteile ganzer Systeme zu analysieren und zu erklären. Meistens wird da eh nur allgemeines bei rauskommen, warum das was er unterrichtet das Beste sei. Wer daran zweifelt soll woanders trainieren und es selbst rausfinden oder sich mit mit abwiegelnden Erklärungen zufrieden geben (dann könnte er sich aber die Frage gleich sparen). Jedenfalls sollte der Trainingsbetrieb nicht ständig damit unterbrochen werden. Im übrigen meine ich KK lebt vom machen, nicht vom diskutieren, also einfach mal den Mund halten und arbeiten und versuchen das gezeigte so gut wie möglich umzusetzen. Grüße
__________________ Sabar nadar...improvisar... de roca en roca...hasta la ultima ola....sin dejarse llevar... el presente es siempre differente! |
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#22
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| Hallo! Ich kann spätzünders Problem gut verstehen, erst letzte Woche habe ich ähnliches in unserem Dojo beobachtet: unerwünschte Feedbacks, die eher nach Vorwurf als nach konstruktiver Kritik bzw. nach einer Frage klingen. Ich denke das Problem liegt in der Mentalität unserer Gesellschaft, alles muss erst mal diskutiert werden, bevor man etwas annimmt. Solche Diskussionsrunden haben meines Erachtens im Training nichts zu suchen, weil es nur aufhält. Manchmal frage ich mich, ob diese Leute vielleicht nur Aufmerksamkeit wollen. Versteht mich nicht flasch, ich stelle ja auch Fragen, aber wenn dann nur nach dem Training oder so, falls es wirklich ein Problem ist das sofort gelöst werden muss, dass es meine Mitschüler nicht ablenkt. Ansonsten bin ich wie spätzünder der Meinung, dass man gerade am Anfang etwas mehr Vertrauen in seinen Trainer stecken sollte, immerhin ist er der Erfahrenere. Und wenn man wirklich der Meinung ist, dass seine Lehrmethoden schlecht sind - Es gibt noch andere Vereine. Gruß
__________________ "Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort." Friedrich Schiller |
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#23
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| Finde ich auch... Man sollte seinem Trainer oder gar Meister höchsten Respekt zeigen und Ihn nicht mit anderen Meistern vergleichen...... ![]() |
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#24
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| Ich halte Verständnisfragen für sehr wichtig. Wer eine hat, soll sie stellen. Das vermeidet Miss- und Unverständnis und hilft mir, mich deutlich auszudrücken. Zum Thema Kritik: Ich fände es übrigens fatal, wenn ich keinerlei Reflexion durch meine Leute bekäme. Das muss nicht immer verbal sein. Um es mit Watzlawick zu sagen: "Man kann nicht nicht kommunizieren." Das kann ich auch im Training wahrnehmen, wenn ich aufmerksam bin. Ansonsten halte ich verbal geäusserte konstruktive Kritik für sehr wichtig, aber zur rechten Zeit. Das Training ist nur bedingt dafür geeignet. Wenn es Zweifel an der Funktionalität bestimmter Techniken oder Prinzipien gibt, kann man diese natürlich im Rahmen eines Sparrings versuchen zu beseitigen. Größere theoretische Diskussionen können ggf. ans Ende der Trainingszeit verlegt werden, sofern ich Lust habe, über bestimmte Dinge zu diskutieren... ![]() Das Provokationen nichts im Training zu suchen haben, sollte auch Anfängern selbstverständlich sein. So viel Respekt sollte man allen Trainingsteilnehmern erweisen, nicht nur dem Lehrer. Wer grundsätzlich meine Kompetenzen anzweifelt, kann sich ja einen anderen Trainer suchen. Ich bin ja kein Missionar und muss keinen von irgendwas überzeugen. Wer von meinem Wissen teilhaben möchte, ist willkommen, wer nicht, soll meine Zeit nicht verschwenden. Gruß, Ralf
__________________ Martial Arts Team Hannover |
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#25
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.Ich halte nichts von dieser Jap/chinesischen Meister-aus-Prinzip-niemals-in Frage-stellen-Kultur. Allerdings sollten es faire, ernste Fragen sein und keine versteckten Provokationen. Pooka bringt das gut auf den Punkt. Grüße
__________________ Sabar nadar...improvisar... de roca en roca...hasta la ultima ola....sin dejarse llevar... el presente es siempre differente! |
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#26
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| Generell ist gegen Kritik nichts einzuwenden. Aber auch bei der Äußerung einer Kritik sollten gewisse Regeln eingehalten werden. Ansonsten sollte jede Kritik zum Gedankenfurz degradiert werden. 1) Der Ton macht die Musik 2) Die Kritik und der Rahmen für diese sollten angebracht sein Alles andere ist Provokation und zielt darauf hinaus das der Schüler den Lehrer kompromittieren möchte. Je nach Intensität und Ausartung dieses Verlangens kann der Schüler bei mir ein Satz heißer Ohren kassieren. Aus (angebrachter) Kritik kann man als Lehrer andererseits viel lernen und konstruktive Verbesserungen ausarbeiten.
__________________ "Wenn du es tust, mach es cool!" |
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#27
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| Meiner Meinung nach liegt das Problem "meist" beim Lehrer selbst! Warum lässt er denn nicht die Schüler ihren Senf zum Thema abgeben, nachdem er eine Situation dargestellt hat und zur "situationsbereinigenden" Technik bzw. Anwendung dieser kommt... ...ganz nach dem Motto des Becher leerens? Andernfalls wird man immer das Problem, des ja-und-aber haben. Oder noch schlimmer: Der Schüler fragt erst gar nicht, sonden trainiert das, was ihm gerade zum Thema einfällt. Eine Erklärung und Nachkorrektur muss dann sowieso erfolgen. Meine, das hätte man sich auch von vornherein sparen können. Zum Thema Respekt: Man sollte nicht immer seinem Lehrer alles glauben, sondern immer kritisch bleiben. Nur so kann Verbesserung entstehen. Der Lehrer ist nicht allwissend und hat auch nicht immer Recht! Auch ich kann Dinge "falsch" machen. Die Kunst dabei ist aber, einen Fehler zu sehen, einzugestehen und versuchen, es künftig besser zu machen. Gruß, Paul
__________________ www.EliteCombatProgram.com Ich kann aus einem Schaf keinen Wolf machen ...aber ein Kampfschaf! Geändert von ECPO (13-03-2008 um 11:01 Uhr). |
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