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  #1  
Alt 15-03-2008, 21:43
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Kampfkunst: alpenländische Hybridstile, Combat-Watschentanz
 
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Smile one useless training

Hosianna

inspiriert durch einen Fred im Kraft-Unterforum poste ich an dieser Stelle mal ein typisches Training des Dr. useless (nämlich mein heutiges) und bitte die geneigte Leserschaft dazu um Meinungen, Kommentare, Belustigungen und Klugschei§ereien aller Art.
Mir ist freilicherweise bewusst, dass mein Trainingsstil nicht jedem unbedingt alltäglich erscheinen mag... ist halt mal was andreas.

Training im Freien:
Aufwärmen: 10 min auf einem Wackelbalken balancieren, vorwärts, rückwärts, seitwärts, und dabei einen Döner verspeisen.

Anschließend ein paar mal durch eine Reihe im Zickzack-Parcours angeordnete Autoreifen rennen (Beinchen hoch, sonst fliegter auf die Schnauze).

Dann wiederum balancieren, auf Seilen und anderen wackeligen Angelegenheien, nicht nur stehend sondern auch sitzend und liegend (jawoll, liegend balancieren und dabei Positionen wechseln, geht auch, ist schwer und super Übung für Koordination, Bodenkrampf, autochthone Rückenmucksulatur und weiß ich nich alles).
Dabei wird i.d.R. eine Halbe Bier vernichtet. Prost !

Anschließenderweise peinsame Dehnübungen für die .
Arme, Nackenmuckseln, Brust und Wirbelsäule, dabei hält sich ein Arm, oder auch derer zwo, meist an an einer Stange, einem Pfahl o.ä. fest und zieht.

Hernach Seilspringen (normal, über Kreuz, vor und zurück, seitwärts, Doppelsprünge, Sprints usw.). Dazwischen kreisende Bwegungen für Rumpf, Schultergürtel, Sprunggelenke etc.

Dann Brücke und Handstand üben, etwas Reckturnen (Kippe, Mühle, Auf- und Umschwung), anschließenderweise Kicks gegen ein Schlagpolster oder gegen an Ketten aufgehängte Autoreifen.

Hernach auf eine Birke klettern (eine der betsen Übungen für Bodenkrampf), wieder runterklettern und etwas Schattenboxen.

*an dieser Stelle, wenn es meine Knie- und Schulter-Zipperlein grade zulassen, etwas Sparring mit ausgewählten Partnern in Boxen, Ringen und Kickboxen, hie und da auch ein wenig SV und Freefight*

Anschleießend nach Hause humpeln, online gehen, im KKB herumspammen und nebenher Unterarmtraining mit Grippern verschiedener Stärke machen (4 Sätze, 2 langsame und 2 schnelle). Dazwischen diverse Dehn- und Rollübungen mit meinem Gym-Ball (auf dem ich auch sitze, während ich diesen wichtigen Text tippe).

Hernach Hüft- und Rumpfrotationstraining mit einem spezialangefertigten Schulterhorn, an welchem Gummibänder befestigt sind (deren Ende im Türspalt eingeklemmt wird, um gegen den Widerstand Körperrotation trainieren zu können).

Dann noch etwas Training mit einem "Power Muscle Wing" (Reha-Gerät für das Training der Tiefenmuskulatur), Beinbizepstraining mit einer an einer Schnur befestigten Hantelscheibe, Adduktorentraining mit einer Biegehantel und Abduktorentraining durch seitliches Beinanheben.

Abschließenderweise noch allen möglichen Kleinkram, den ich jetzt auch noch ausufernd beschreiben könnte, and dann Arrivederci.

Na, was halten wir von diesem Trainingsplan ? Schon goil, oder ?

A.M.
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  #2  
Alt 15-03-2008, 21:58
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Finde ich wirklich gut, da umfassend und abwechslungsreich! Gerade der koordinative Anteil kommt nicht zu kurz. Wo liegt für Dich der Schwerpunkt bzw. was sind Deine primären Ziele im Training?
__________________

Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe. (M.Ali)
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  #3  
Alt 15-03-2008, 22:21
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Zitat:
Zitat von STCH Beitrag anzeigen
Wo liegt für Dich der Schwerpunkt bzw. was sind Deine primären Ziele im Training?
Hosianna

Neben der allg. Regeneration, Gesundheit und Reha ist mein Ziel eine optimale Konditionierung für alle Distanzen des Kämpfens mit vollem Kontakt.

Der Schwerpunkt liegt darin, keinen Schwerpunkt zu haben. Schwerpunkte waren gestern. Es lebe die Leichtigkeit des Seins !
Naja, also der Schwerpunkt liegt teilweise für mich darin, meine chronisch vorbelasteten Knie und Schultergelenke zu schonen und gleichzeitig diejenige Muskulatur und Koordination zu stärken, deren Schwäche und Dysbalance zu den Knie- und Schulterprobs geführt hat. Es ist eigentlich ein Reha-Training. Aber ich versuch es so zu gestalten, dass es mir Spaß macht, denn sonst hätte ich mich schon längst erschossen. Natürlich mach ich zuhause noch jede Menge einschlägige Übungen, die ich jetzt hier aber nicht alle aufzähle (kenne bei den meisten eh keinen Namen dazu).

Das einzige was zu kurz kömmt ist die Grundkondition, aber witzigerweise ist meine Intervall-Kondition, wie man sie im Sparring benötigt, durch diese Art des Trainierens sogar eher besser geworden.

A.M.
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  #4  
Alt 15-03-2008, 22:48
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Zitat:
Training im Freien:
Aufwärmen: 10 min auf einem Wackelbalken balancieren, vorwärts, rückwärts, seitwärts, und dabei einen Döner verspeisen.
Vielleicht solltest du noch mit brennenden Autoreifen jonglieren und währenddessen Sushi mit Stäbchen essen...

Jonglieren ist aber wirklich ne schöne Sache für die Hand-Auge-Koordination.
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  #5  
Alt 15-03-2008, 22:50
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Zitat:
Zitat von useless Beitrag anzeigen
Training im Freien:
Aufwärmen: 10 min auf einem Wackelbalken balancieren, vorwärts, rückwärts, seitwärts, und dabei einen Döner verspeisen.


Dabei wird i.d.R. eine Halbe Bier vernichtet. Prost !
So ist es richtig. Ich sach den Leuten auch imma, der Schlüssel liegt in der Ernährung.
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  #6  
Alt 15-03-2008, 23:03
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Zitat:
Zitat von chillakilla Beitrag anzeigen
Vielleicht solltest du noch mit brennenden Autoreifen jonglieren und währenddessen Sushi mit Stäbchen essen...

Jonglieren ist aber wirklich ne schöne Sache für die Hand-Auge-Koordination.
Hosianna

Balancieren und Jonglieren haben zwar nichts miteinander zu tun, aber davon abgesehen: Ja, Jonglieren tu ich auch ab und zu, allerdings mit 3 Hacky-Sack-Bällchen. Hacky-Sack spiele ich dagegen immer mit der zusammengknüllten Kugel aus dem Alupapier meines Döners. Nach dem Essen *Rülps*

Zitat:
Ich sach den Leuten auch imma, der Schlüssel liegt in der Ernährung.
Eben, Döner ist außer einer uninteressanten Semmel und etwas egaler Soße vor allem gesundes Geflügelfleisch (meist) und jede Menge frisches Gemüse. Was kann man bitte gesünderes essen ? Und ne Halbe Bier ist genial weil damit alles locker-flockiger von der Hand geht. Ich kann mir Sport ohne etwas Bier gar nimmer vorstellen. Wie geht das überhaupt ? Da ist man doch völlig verkrampft !

A.M.
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  #7  
Alt 16-03-2008, 08:59
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Zitat:
Zitat von useless Beitrag anzeigen
Neben der allg. Regeneration, Gesundheit und Reha ist mein Ziel eine optimale Konditionierung für alle Distanzen des Kämpfens mit vollem Kontakt.
Hast Du auch schon einmal an Kettlebell- oder verwandte Übungen gedacht? Könnten doch gut in Dein Programm passen. Oder keine Chance aufgrund der lädierten Gelenke?

Zitat:
Zitat von useless Beitrag anzeigen
Das einzige was zu kurz kömmt ist die Grundkondition, aber witzigerweise ist meine Intervall-Kondition, wie man sie im Sparring benötigt, durch diese Art des Trainierens sogar eher besser geworden.
Mit entsprechend kurzen Pausen ist Dein Programm doch super für Grundausdauer! Man könnte die Übungen bei Bedarf ja auch intervallmäßig ausführen.
__________________

Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe. (M.Ali)
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  #8  
Alt 16-03-2008, 09:20
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Cooles Training, halte sehr viel davon mal was anderes zu machen. Paar Reckübungen mach ich auch ganz gerne wenn das Wetter es zulässt.^^
__________________
Is was, Doc?
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  #9  
Alt 16-03-2008, 11:35
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Zitat:
Zitat von STCH Beitrag anzeigen
Hast Du auch schon einmal an Kettlebell- oder verwandte Übungen gedacht? Könnten doch gut in Dein Programm passen. Oder keine Chance aufgrund der lädierten Gelenke?
Hosianna

hm, mit Kettlebells hab ich mich noch nie auseinandergesetzt. Sind das diese Eisenkugeln mit Henkel zum Wegschmeißen, die man im 19.Jahrhundert zum Krafttraining benützt hat ? Die dieser Altväter-Athlet in dem Bilderbogen von Wilhelm Busch benützt, bevor er durch die Decke bricht und eine Etage tiefer landet ?

Ehrlich gesagt hab ich Vorbehalte, mir noch weitere Trainingsgeräte zuzulegen, weil in meinem Zimmer eh schon jeder zweite Gegenstand, den das Auge erblickt, ein Trainingsgerät ist. Da wimmelt es von allerhand buntscheckigen Gummibändern und Expandern, auch solchen die man irgendwo festmachen kann, ferner sieht man Gym-Bälle, Wackelbretter, Power-Wings, Klimmzuchstangen, Kurz- und Langhanteln, Gripper, Boxhandschuhe, Schulterhörner, Stapel von Hantelscheiben mit und ohne Staubschicht, Biegehanteln, Softbälle, Hackysack- und Gummibälle, Springseile... wenn ich mir nun auch noch Kettlebells zulege brauch ich ein zweites Zimmer...

Recht hast du aber bestimmt, dass so Kraft- Koordinationstraining à la Kettlebells bestimmt gut in meine Trainingsphilosophie reinpassen täte.

Zitat:
Mit entsprechend kurzen Pausen ist Dein Programm doch super für Grundausdauer! Man könnte die Übungen bei Bedarf ja auch intervallmäßig ausführen.
meinst du ?
Muss für Grundlagenausdauer nicht ein gewisser Puls durchgehend gehalten werden ? Beim Balancieren z.B. hab ich keinen sehr hohen Puls, schon gar keinen gleichmäßigen, weil das je nachdem, was ich da grad genau mache, ganz unterschiedlich anstrengt... beim Dehnen bin ich fast beim Ruhepuls unten, und beim Boden- und Reckturnen sowie nach dem Klettern brauch ich richtige Pausen, weil das intensive, kurzzeitige Kraftanstrengungen beinhaltet, die man nicht kontinuierlich aufrecht erhalten könnte. Außerdem beanspruchen diese Übungen hohe Konzentration. Von einem hohen Reck abstürzen aufgrund fahriger Konzentration kann saugefährlich werden, auch vom Baum fallen oder beim Handstand blöd das Gleichgewicht verlieren... Kann mir nicht vorstellen wie man damit einen dauerhaft gleichmäßigen Puls à la Jogging o.ä. erreichen sollte...

Oder braucht´s das gar net für Grundlagenausdauer ?

A.M.
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  #10  
Alt 16-03-2008, 12:31
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Zitat:
Zitat von useless Beitrag anzeigen
meinst du ?
Muss für Grundlagenausdauer nicht ein gewisser Puls durchgehend gehalten werden ? Beim Balancieren z.B. hab ich keinen sehr hohen Puls, schon gar keinen gleichmäßigen, weil das je nachdem, was ich da grad genau mache, ganz unterschiedlich anstrengt... beim Dehnen bin ich fast beim Ruhepuls unten, und beim Boden- und Reckturnen sowie nach dem Klettern brauch ich richtige Pausen, weil das intensive, kurzzeitige Kraftanstrengungen beinhaltet, die man nicht kontinuierlich aufrecht erhalten könnte. Außerdem beanspruchen diese Übungen hohe Konzentration. Von einem hohen Reck abstürzen aufgrund fahriger Konzentration kann saugefährlich werden, auch vom Baum fallen oder beim Handstand blöd das Gleichgewicht verlieren... Kann mir nicht vorstellen wie man damit einen dauerhaft gleichmäßigen Puls à la Jogging o.ä. erreichen sollte...

Oder braucht´s das gar net für Grundlagenausdauer ?

A.M.
Was ich meinte, dass Du aus Deinem Programm auch ein super Grundlagenausdauerprogramm basteln könntest!

Z.B.:
Erwärmung wie gehabt (wobei ich vom Döner abraten würde, sonst wird der Magen schwer..) + Balancieren
- Autoreifenparcours
- Seilspringen
- Reckturnen
- Schläge und Kicks am Polster/Reifen
- Birke hoch und runter
(alles jeweils eine Minute und Pause ist lediglich der Übungswechsel)
Danach 1 Min. Pause, anschließend erneut bei den Autoreifen beginnen.

Davon 3 Durchgänge in der von Dir gewünschten Intensität und Du hast ein Grundlagenausdauer-Programm!
__________________

Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe. (M.Ali)
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  #11  
Alt 16-03-2008, 12:59
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Zitat:
Zitat von STCH Beitrag anzeigen
Was ich meinte, dass Du aus Deinem Programm auch ein super Grundlagenausdauerprogramm basteln könntest!

Z.B.:
Erwärmung wie gehabt (wobei ich vom Döner abraten würde, sonst wird der Magen schwer..) + Balancieren
- Autoreifenparcours
- Seilspringen
- Reckturnen
- Schläge und Kicks am Polster/Reifen
- Birke hoch und runter
(alles jeweils eine Minute und Pause ist lediglich der Übungswechsel)
Danach 1 Min. Pause, anschließend erneut bei den Autoreifen beginnen.

Davon 3 Durchgänge in der von Dir gewünschten Intensität und Du hast ein Grundlagenausdauer-Programm!
Hosianna

öffz
Mal abgesehen davon, dass ich dabei jede Menge spielender Kinder auf dem Gelände umrennen müsste, um in so einem Tempo zu trainieren (oder immer morgens, eine Stunde vor dem Aufstehen hingehen, da ist man meist allein, nur die Rentner mit ihren Dackeln schauen zu und wundern sich )... wäre das schon ein richtiges Hardcore-Programm, mein lieber Scholli
Du hast aber absolut recht, man könnte ein straffes Zirkeltraining draus machen...ansatzweise mach ich das ja auch, aber eben nicht so strukturiert...
...ich schätze dafür bin ich (noch) nicht masochistisch genug...

A.M.
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  #12  
Alt 16-03-2008, 13:35
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Zitat:
Zitat von useless Beitrag anzeigen
...ansatzweise mach ich das ja auch, aber eben nicht so strukturiert...
Und deshalb trainierst Du so Deine Grundlagenausdauer auch mit!

Man kann sich aus wenig ein hammerhartes Training zusammenstellen. Ich finde ja Intervallsprints furchtbar (6 x 400m, Sand & leichter Anstieg + 6 x 50m). Habe danach regelmäßig das Gefühl, ich werde krank!
__________________

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  #13  
Alt 16-03-2008, 13:37
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Zitat:
Zitat von useless Beitrag anzeigen
Hosianna

öffz
Mal abgesehen davon, dass ich dabei jede Menge spielender Kinder auf dem Gelände umrennen müsste, um in so einem Tempo zu trainieren (oder immer morgens, eine Stunde vor dem Aufstehen hingehen, da ist man meist allein, nur die Rentner mit ihren Dackeln schauen zu und wundern sich )... wäre das schon ein richtiges Hardcore-Programm, mein lieber Scholli
Du hast aber absolut recht, man könnte ein straffes Zirkeltraining draus machen...ansatzweise mach ich das ja auch, aber eben nicht so strukturiert...
...ich schätze dafür bin ich (noch) nicht masochistisch genug...

A.M.
Ich hab dein Training erst gar nicht ernst genommen wegen dem Döner. Ich hab mal, weil ich morgens keine Zeit hatte im Training vorm Handschuhe anziehen 1/4 Banane gegessen. Ich hätt fast gekotzt und hatte gar keine Leistung mehr. Was wäre wohl passiert, wenn ich einen Döner gegessen hätte? Hartes Training und essen vertragen sich nicht.

Kennst du die Tetra-Pak-Werbung, in der das Licht nicht angemacht wird, damit die Vitamine in der Milch geschützt werden? Was bleibt wohl von dem Döner-Salat über, der bereits 5 Stunden offen und aufgeschnitten rumliegt?

My 2 cents
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  #14  
Alt 16-03-2008, 13:38
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Zitat:
(oder immer morgens, eine Stunde vor dem Aufstehen hingehen, da ist man meist allein, nur die Rentner mit ihren Dackeln schauen zu und wundern sich )...
Natürlich bist du VOR dem Aufstehen allein, und das sich Rentner dann wundern wenn du Schlafwandelnd deine Übungen machen würdes wäre auch klar
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  #15  
Alt 16-03-2008, 14:37
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Zitat:
Zitat von chillakilla Beitrag anzeigen
Ich hab dein Training erst gar nicht ernst genommen wegen dem Döner. Ich hab mal, weil ich morgens keine Zeit hatte im Training vorm Handschuhe anziehen 1/4 Banane gegessen. Ich hätt fast gekotzt und hatte gar keine Leistung mehr. Was wäre wohl passiert, wenn ich einen Döner gegessen hätte? Hartes Training und essen vertragen sich nicht
Hosianna

ja das stimmt. Vor einem Vereinstraining esse ich auch nichts. Andererseits, irgendwann muss der Mensch halt essen, die Natur will es, und der richtige Zeitpunkt für die Esserei ist grunzipiell ein leidiges Thema... nachher essen ist auch gefährlich, erstens hat sich da dann durch das Hungergefühl, die Unterzuckerung und die Überreizung des ZNS dann ein riesiges Loch im Bauch gebildet und der Mensch frisst entweder hemmungslos, oder aber er will am liebsten garnix mehr essen und gerät in eine Art extatische Askese, oder asketische Extase , und außerdem schläft sich´s schlecht wenn man nach langem und anstrengendem Training den Kühlschrank überfällt...

Außerdem lass ich´s mit dem Döner und dem Bier recht gemütlich angehen... bis ich zu den anstrengenden Kraftteilen (Turnen, Klettern), dem Seilhüpfen oder gar dem Sparring voranschreite, ist die Verdauungstätigkeit schon abgeflaut... solang der Döner in mir noch röhrt und dönert, verleg ich mich mehr auf Balancieren, Dehnen und nur kurzzeitig anstrengendere Teile...

Zitat:
Kennst du die Tetra-Pak-Werbung, in der das Licht nicht angemacht wird, damit die Vitamine in der Milch geschützt werden? Was bleibt wohl von dem Döner-Salat über, der bereits 5 Stunden offen und aufgeschnitten rumliegt?
Salat. Salat bleibt davon übrig. Vitamine nehm ich eh in Tablettenform zu mir, außerdem ess ich immer noch nen Salat extra zuhause, Obst, Joghurt etc. Außerdem, Salat enthält ja nicht nur Vitamine, man isst dieses Zeug auch aus anderen Gründen (Phytostoffe, Ballaststoffe usw., es wäre auch ohne Vitamine noch recht gesund, aber das ist eh ein ganz anderes Thema und ein weites Feld).
Und du, Gebruder, guck mal nicht so viel Werbung. Macht blöd.

Zitat:
Zitat von Ratte
Natürlich bist du VOR dem Aufstehen allein, und das sich Rentner dann wundern wenn du Schlafwandelnd deine Übungen machen würdes wäre auch klar
ach so. Hm.

A.M.
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