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#1
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| Ich mache mir momentan ernsthaft Gedanken zu meinem Tagesablauf was den Kampfsport/Fitness angeht und bin gespannt über Eure Erfahrungen: Mein Trainingsplan schaut momentan so aus: 3 Mal wöchentlich Thaiboxen 3 Mal wöchentlich BJJ Mo, Mi, Fr, (So) Krafttraining Di, Do, (So) Joggen Dazu fahre ich all meine Erledigungen, Besuche, Strecken usw mit dem Fahrrad (und das nicht gemütlich), möchte ab und zu noch Schwimmen gehen und sobald die Uni anfängt habe ich auch noch dort Sportunterricht. Von meiner Freundin habe ich mich getrennt weil sie in meinen Augen einfach ein "Dorn" in dem Sportprogramm war. In der Zeit in der ich mit ihr zusammen war (was nicht lange gedauert hat) habe ich öfters das abendliche KS Training ausgelassen, was ich nicht möchte. Meine Freunde bezeichnen mich als verrückt, aber ich würde mich ohne das Training nicht gut fühlen, seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe und wieder so oft Sport treibe zeichnen sich die Erfolge äußerlich ab, aber ich frage mich zu welchem Preis auf Dauer? Es gibt nichts was mir (neben der beruflichen Zukunft und meinen Freunden) wichtiger geworden ist als mein Training - keine Frauen mehr, keine Parties, kein Zocken, nichts davon - obwohl es damit früher ganz anders aussah. Ich merke wie ich immer mehr Sport machen möchte, am liebsten bis zur totalen Erschöpfung. Es gibt so viele Sachen die mich ansprechen würden, die ich gerne durchziehen würde, doch die Kraft und Zeit reichen einfach nicht dafür. Was für Erfahrungen habt ihr mit großen Mengen an Trainingseinheiten? Ich denke mir immer, dass es bei anderen auch geht. Ich glaube nicht dass jeder Thaiboxer oder MMA Kämpfer nur 3 Mal wöchtenlich trainiert. Dort ist doch ebenfalls Laufen und 5Mal + wöchentliches Training angesagt... Eine Möglichkeit wäre natürlich das Krafttraining (ganz) wegzulassen oder die Übungen so umzugestalten dass sie den Körper nicht dermaßen belasten wie es im Moment der Fall ist, da ich auch dort immer Vollgas gebe. Wäre um Ideen/Tipps/Eure Erfahrungen sehr dankbar. Weniger KS Training ist keine Option, seitdem ich MT und BJJ mache ist die Sucht ausgebrochen, wenn ich was mache dann 100%tig - ich möchte Fortschritte erleben und nicht nur 2x wöchentlich da bisschen rumpurzeln. Meine Sorge ist nicht was die Leute denken oder dass mein ganzer Tag nur noch von Sport und Uni aufgefressen wird - ich möchte nur Übertraining oder noch schlimmere Folgen vermeiden. Danke, Aku
__________________ The pain you feel today will be the strength you feel tomorrow... Geändert von Akurosan (06-10-2010 um 01:58 Uhr). |
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#2
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| Hi Du hast gleich viele Trainingseinheiten wie ich. Mit einem feinen Unterschied: Es ist mien Beruf ![]() Das macht mir schon ein wenig Angst! Du trainierst schlichtweg zu viel, das geht auf Dauer nicht gut! Und vor allem das: Zitat:
Zitat:
Zitat:
Lies mal den Sportsucht-Artikel durch in den Krafttrainings-FAQ. Der stammt von mir, und du wirst dich selbst darin wiederentdecken, evt. sogar die "Leistung" der Fallbeispiele bewundern. Das alles ist NICHT gut! Sport sollte für dich ein Ausgleich sein zu deinem restlichen Leben. Es sollte dir gut tun. Es kann einfach nicht angehen, dass du dich von deiner Freundin trennst, weil du meinst ansonsten nicht genügned trainieren zu können, sag mal GEHT'S NOCH? Ein sehr klares Indiz ist, dass dein Wille ist, immer zur totalen Erschöpfungsgrenze zu gehen. Du ziehst Bestätigung daraus, wenn du dich völlig auslaugst, du hast das Gefühl etwas erreicht zu haben. Dir ist wahrscheinlich bewusst, dass du so ins Übertraining gerätst, das schreibst du ja auch, dir ist bewusst, dass das suboptimal ist, doch das ist dir egal, die Erschöpfung ist ein Selbstzweck, die Erschöpfung tut dir gut. Habe ich nicht Recht? Obwohl es dir auffällt besorgt es dich keineswegs, dass du nur noch für den Sport lebst "Da mache ich nichts dümmeres" und weiter gehts. Es IST aber besorgnisserregend! WEisst du was: Letztend Dienstag bin ich einfach mal NICHT ins Training gegangen, eine Freundin hatte Geburtstag, und ich hab so richtig Kuchen gefressen bis ich ich nicht mehr bewegen konnte! Habe so richtig gesündigt, oh Ja! Tust du nicht, gell? Könntest ja ausser Form geraten... Dein Text lässt ziemlich sicher den Schluss zu, dass du in die Sportsucht gefallen bist! Es ist eine gute Sache, dass du das selbst erkannt hast. Dein Text ist kein "Bestätigt mich darin, dass das normal ist"-Text, sondern du bist dir bewusst, dass es sein könnte, und fragst. Das ist gut ![]() Versuch dein Trainingspensum zu reduzieren! Vor einiger Zeit war ich auch mal so weit wie du. Ich bin tatsächlich ziemlich schnell ins Übertraining geraten. Weisst du, was hat mir geholfen? Erstmal sehe ich alles herumlungern bewusst als "Erholungsphase" an..... Kinobesuch? Erholungsphase!!! Mal nen Tag aussetzen? Ermöglicht morgen noch bessere Fokussierung ![]() Weiterhin erweiterte ich meinen Speiseplan.... "Abwechslung ist gesund" habe ich in meine Ernährungsweisheiten aufgenommen. Mein Trainer half mir auch: "Zu viele Athleten machen sich zu jung kaputt, begehe nicht denselben Fehler" Und ein Trainingskumpan, 12-facher bulgarischer Meister im Ringen, und dutzendfacher Meister der durchzechten Nächte in der Disco, Held der Frauen. Der meinte: "Peter, wenn du so weitermachst hörst du mit 22 auf, weil du einfach übersättigt bist" Eine Freundin ist kein Dorn im Auge....die stützt dich, und gibt mehr mentale Stärke. Soziale Kontakte sind gut, pflege sie, nur mit ihrer Mithilfe kannst du dich sportlich weiterentwickeln. Und vor allem: Fahr dein Trainingspensum runter, wenn du gescheite Fortschritte machen willst! Du hast eine Sportsucht, und wenn du nicht was änderst, besteht die grosse Gefahr, dass du deinen heissgeliebten Körper zugrunde richtest, und am Ende gar nicht mehr gescheit Sporterln kannst, und das wollen wir ja nicht, gell ![]() |
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#3
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| Akurosan, pass auf Dich auf, Kraken hat völlig recht! Du weisst doch eigentlich selber schon, woran Du bist, siehe der Titel Deines threads. Gerade für Höchstleistungen brauchst Du Regenerationsphasen - wenn Du die Dir nicht mehr gönnen kannst, geht es offenbar um was anderes... Wenn Du die Unruhe, die bei Trainingspausen entsteht, oder auch nur bei dem Gedanken, nicht zu trainieren, nicht aushalten kannst, solltest Du Dich mal beraten lassen. Sorry für die Direktheit - aber ich denke, indirekt hast Du gefragt ![]() Es ist ja nicht unbedingt eine Frage von völlig aufhören, aber wachsam sollte man sein. Und wenn Dein Körper Dein Trainingsprogramm nicht mehr mitmacht, kann die Suchtneigung in einen anderen Bereich wandern, der dann noch gefährlicher ist. Du kannst Dich auf die "Notbremse" Übertraining also auch nicht verlassen. Wenn ich heute auf die Zeiten zurückschaue, wo ich jeden Tag trainiert habe (nie so hart wie Du), denke ich schon, dass da Suchtelemente waren, und heute bin ich vorsichtiger, wo die sich in meinem Leben zeigen. |
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#4
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| Sportsucht ist so eine sache, da rutscht man ganz schnell rein und dann wird es schwer das einfach mal zu reduzieren, weil man einfach die Angst hat dass man abbaut. Es ist immer abhaengig was hoehere prioritaete hat. Mache ich sport weil ich einfach nen ausgleich zum Job suche, mache ich Sport wegen den Wettkaempfen, oder mach ich das weil ich zuviel Bruce lee geguckt hab? Ich bin Offizier bei der spanischen Luftwaffe, hab den ganzen Tag dienst oder muss zur Hochschule/Uni latschen, nur um mir tausend vorlesungen reinziehen - da bleibt echt keine zeit mehr fuer sport, da kann man noch 2 maximal 3 stunden in der Woche was machen.. Es ist eben meine prioritaet. Ich hab vor dem MIlitaer auch wie ein irrer trainiert, sogar mehr als Du - das war eben meine sportsucht |
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#5
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| Hi Aku Hier im Forum wird ja öfters mal über dieses Thema "diskutiert " wichtig ist einfach auch das du genügend schlaf bekommst, die Regeneration ist dabei entscheidend, natürlich kommt es auch drauf an was du damit erreichen möchtest, was ist dein konkretes Ziel ??? Und wenn man bedenkt das die Shaolin Mönche täglich 6 - 8 Stunden trainieren frage ich mich schon auch wozu ? um in Europa eine gute Show abzuliefern und dort sagt auch niemand es sei krank oder ? obwohl in diesen Tempeln tausende täglich mehrere Stunden trainieren und nur die besten kommen weiter, aber das ist ja generell so, nicht nur im Sport.Gruss, Ralph |
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#6
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| Da muß ich Kraken zustimmen!
__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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#7
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| @ Kraken: Das was du vermutet hast ist leider richtig, auch das mit dem Feiern und Essen. Letztens habe ich auch eine Feier von einem Freund abgesagt weil sie abends statt gefunden hatte und ich mir dachte: "Entweder dahin gehen, Alk + Chips + Fressen + wenig Schlaf + Training ausfallen lassen oder ins Training gehen und die mein Kommen zur Feier absagen." Wenn es soweit ist mache ich mir natürlich Gedanken, es ist auch irgendwo scheiße dass ich jedes Mal absage wenn mich Leute anrufen und fragen "Lust auf Kino?", "Bock auf Kochen zusammen?", "Lust auf Bar XYZ?", nur weil da mein Training dazwischenfunkt. Aber es ist so wie ein anderer User in dem thread geschrieben hat: Man hat zB Angst dass bei zu wenig Krafttraining zB alles wieder zurückgeht was man sich hart erarbeitet hat. Beim Thaiboxen / BJJ ist mir dann der Fortschritt zu wichtig. Auch möchte ich dem Trainer zeigen dass ich es ernst meine, Disziplin habe und einer von denen bin die jedes Mal dabei sind. Beim Laufen macht man sich immer Gedanken dass der Körper in der Kondition wieder zurückfährt wenn man zu lange Pause macht usw usw - es ist echt schlimm. Ich habe aber erkannt dass man da was tun muss, vielleicht wäre es ein erster Anfang wenn ich SA+So und evtl. noch einen Tag unter der Woche, z.B. Mi oder Do, komplett freihalte fürs Ausruhen. Dann hätte der Körper 3 Tage in der Woche wo er mal gar nichts machen muss. Die restliche Belastung an Tagen wo ich KS und Krafttraining mache werde ich wohl auch etwas zurückfahren müssen, mal sehen - vielleicht kürzeres Krafttraining (bisher 1 1/2 Stunden) mit weniger Übungen pro Muskel. Auf jeden Fall danke für Eure Antworten Leute, es war mir wichtig auch von Leuten Meinungen einzuholen, die (fast) ebenso viel Sport machen bzw. ebenfalls begeistert im KS/KK etc. unterwegs sind. LG, Aku
__________________ The pain you feel today will be the strength you feel tomorrow... |
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#8
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| Solange du dich nicht jeden Abend mit Alk zudröhnst, Chips und Fastfood ißt, wird da nicht viel passieren. Genauso wie sich dein Körper über eine Auszeit auch mal freut.
__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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#9
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| Obwohl es sich wahrscheinlich blöd anhört , denke ich dass diese Sportsucht ein Zeichen von Antriebslosigkeit ist. Soviel trainieren kannst du natürlich nur weil du nicht arbeitest. Als ich eine zeitlang arbeitslos war trainierte ich auch 12 Einheiten wöchentlich. 5 Tage je 2 x und 2 Tage je 1x. Die meißten sozialen Kontakte habe ich gekappt, garnichtsmehr unternommen und peinlichst genau aufs Essen gedacht. Mit der Hoffnung mich immer weiter und weiter zu steigen. Eigentlich war ich die meißte Zeit dadurch total ausgelaugt und steigerte mich kaum. In Kampfvorbereitungen beim Sparring war ich dadurch ausgelutscht, schlecht konzentriert und verletzte mich dadurch oft. An der Pratze hatte ich keine Power. Durch die Arbeit und die damit verbundene Zeiteinbuße hatt sich dass verändert. Nun trainiere ich nur noch 5 mal die Woche. In der Kampfvorbereitung 6 mal. Dadurch bin ich eigentlich nie ausgelaugt kann immer 100% geben und ich unternehme seitdem auch am Wochenende wieder was und beschäftige mich mehr mit Frauen was zur Zeit des suchtartigen Trainings auch vernachlässigt wurde. |
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#10
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| Zitat:
Ich muss ja im Moment auch nicht arbeiten (außer 1 Mal die Woche), da die Uni erst losgeht. Treibst du nebenbei noch Fitness? Was ich mich immer frage ist, wie es die Profis machen durchhalten können. Wenn ich mir die Körper von Tyson usw anschaue... Ich meine da kann man doch wirklich nicht meckern, top trainiert - und keiner kann mir erzählen dass die Form nur vom Boxtraining kam Bin kein Tyson-Spezialist, aber ich bin mir sicher dass er und andere Boxer/Thaiboxer/KS Treibende mindestens 5 Mal wöchtenlich im Ring trainieren und dann nebenbei auch noch Joggen und Fitness machen. Wie schaffen DIE Leute so zu trainieren und nicht ins Übertraining zu kommen bzw. schwere Folgeschäden zu erleiden?! Ist im Prinzip doch auch nichts anderes, ich bekomme im Moment auch viel Schlaf, gesundes Essen und muss sonst keine harte körperliche Arbeit als Beruf vollbringen. Wieso muss ich mir dann Sorgen um ein Übertraining machen, bzw. mache ich mir Sorgen bzw. habe das Gefühl, eine Pause wäre mal nicht schlecht? So wie es aussieht werde ich heute wohl Training aussetzen und eine kleine Fitnessrunde dazwischenschieben. Eine Überlegung fürs Fitnesstraining ist, nicht mehr wie vorher üblich 4-5 Mal die Woche je 2 Muskelgruppen intensiv zu trainieren, sondern nur noch 2-3 Mal - dafür 4 Muskelgruppen (eher hin zum Ganzkörpertraining) - mit weniger Übungen zu trainieren. Lg
__________________ The pain you feel today will be the strength you feel tomorrow... |
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#11
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| Das mit dem Dorn im Auge ist ja mal krass :O
__________________ Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage. |
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#12
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| Zitat:
__________________ "Macht nichts, wenn die Preise für Reis und Mais steigen - Hauptsache, die Bolos bleiben billig!" ;-) |
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#13
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| Ja klar also laufen und schwimmen geh ich zusätzlich zum Training, aber womit ich mich ( nicht nur aus zeitlichen Gründen wegen der Arbeit sondern auch aus Überzeugung) nicht mehr groß befasse ist Krafttraining auf Maximalkraft. Neben meinen KS Einheiten geh ich noch 20min an die Gewichte für Kraftausdauer das war es dann aber auch. |
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#14
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| Na wie heißt es so schön: Erkenntnis ist der beste Weg zur Besserung. Ansonsten ist ja wirklich alles gesagt. Viel Erfolg! |
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#15
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| Zitat:
__________________ Fear not the weapon but the hand that wields it. |
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