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  #1  
Alt 09-09-2011, 15:19
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 09.09.2011
Alter: 17
Beiträge: 1
Standard Traditionell trainineren á la Karate Kid


Hallo. Dies ist mein erstr eintrag und ich hoffe ich bin nicht im falschen theart oder so.

Es geht um den schönen sport Karate
Ich wollte wissen was ihr so für trainings techniken für mich habt die ich zuhause machen kann. So in dem Themen bereich Gleichgewicht, Schnelligkeit, Relfexe, Kampf, Körperbeherrschung und so.

Ich habe mir gestern den Film "Karate kid" (2010) angeschaut und bin jetzt im trainingsrausch. Ich weiß das der Film sich um Kung Fu dreht.

Wie ist das mit diesen Trainingsmethoden die dort benutzt werden? Abgehsehn von der Jacken Technik. Welche Methode ich cool fand war die mit den Stöckern. Da hatte Jackie Chan das eine Ende vom stab in einer schlaufe und Jaden smith das andere, und das ganze mit der anderen Hand auch. Und dann hat Jackie sich immer bewegt und Jaden musste die Bewegungen zwingend mitmachen. (Die Leute die den Film gesehen haben wissen was ich meine )

einmal hat er auch einen Stock in seinen Nacken gelegt und dann die Arme darüber (So wie früher das Wasser getragen wurde sag ich mal) und musste dann kicks machen. Wofür ist sowas gut.

Was bringen solche übungen, bzw. bringen sie überhaupt etwas?
Habt ihr ein paar übungen die vielleicht bischen traditioneller sind. Es geht mir nicht wirklich ums üben von kihon & Co sondern ums trainieren von Körper und Geist. achh mano man kann es schwer erklären.

Mich hat der Film einfach fasziniert. Die weise auf die geübt wurde und so.


Und nun nocheinmal zu der Jacken technik. Funktioniert sowas wirklich? das wenn man irgendeinen ablauf (so wie der mit der jacke) immer wiederholt sich dann einprägt und zum reflex wird?

Naja ich warte mal eure antworten ab.
Mfg Alex
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  #2  
Alt 09-09-2011, 19:33
Benutzerbild von FlyingSensai
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shotokan
 
Registrierungsdatum: 23.08.2011
Alter: 32
Beiträge: 37
Standard

Edit.

Geändert von FlyingSensai (09-09-2011 um 19:54 Uhr).
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  #3  
Alt 09-09-2011, 20:19
Benutzerbild von defensiv
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Hybrid-SV
 
Registrierungsdatum: 13.03.2010
Beiträge: 1.492
Standard

Liebe kingali,

da Du hier noch keine Antwort bekommen hast:

Schön, dass Du einen Sport gefunden hast, der Dir Freude bereitet.

Den "neuen" Karate Kid Film kenne ich nicht, nur die alten.

Aber ich denke, mit dem direkten Üben der jeweiligen Kampfsport/-kunst-Techniken, lernst Du mehr, als mit Gartenzaun streichen oder Bodenplatten polieren.

Ausserdem musst Du damit rechnen, dass derartige Fragen, bzw. Threads schnell alberne und unsinnige Antworten erzeugen.

Ansonsten, frag Deinen Sensei/Trainer, was Du gegebenenfalls daheim und alleine üben kannst!

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  #4  
Alt 10-09-2011, 05:42
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: BJJ und Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 21.03.2010
Ort: Hessen
Alter: 21
Beiträge: 1.246
Standard

Traditionelle Übungen die Sinn machen: Liegestütze, Kniebeugen, Klimmzüge, Klappmesser.
50 / 50 ironisch.
__________________
Συν ται η επι ται!
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  #5  
Alt 10-09-2011, 07:36
Moderator
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 06.05.2002
Ort: Pullach bei München
Beiträge: 10.218
Standard

Was Hollywood Dir als "traditionelles Training" verkauft, ist 1. nicht sonderlich hilfreich zur Leistungssteigerung und 2. (soweit ich mich damit auskenne) kaum mit tatsächlichen traditionellen Methoden vergleichbar. Außerdem sollte geschrieben werden, dass es mehrere Traditionen von Kampfkünsten (auch innerhalb eines bestimmten Landes/ Gebiets , ja sogar einer Kampfkunst) gibt. Die Trainingsmethoden können sich stark unterscheiden.

Kurz: Lerne von einem kompetenten Lehrer und nicht von Filmen. Zuvor solltest Du aber die Grundlagen der Trainingslehre kennenlernen, damit Du Wirksames von Unwirksamem oder gar schädlichem Unterscheiden kannst. Die hier im Forum gepinnten Threads werden Dir dabei helfen.
Das ist keine Absage an das Streben, einer Tradition oder Kunst nachzugehen, sondern eine Absicherung dagegen, den Boden unter den Füßen und die Wirksamkeit und die Gesundheit aus den Augen zu verlieren.
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  #6  
Alt 10-09-2011, 08:29
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Street Fight
 
Registrierungsdatum: 29.08.2011
Ort: Berlin
Alter: 42
Beiträge: 148
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Seit Jahren schon schaue ich nicht mehr den Mist, das aus Hollywood kommt.
Bei den Amis kann angeblich ein US-Marine Soldat sich mit dem bloßen A...sch auf eine spitze Nadel setzen und mit nem Lächeln die US-Nationalhymne vorsingen.
Und Karate-Kid kann sicherlich mit seinem Schw..z dicke Betonplatten zerschlagen.

Das mit Betonplatten probiere ich heute auch unbedingt.
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  #7  
Alt 10-09-2011, 10:08
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: MMA
 
Registrierungsdatum: 25.06.2010
Alter: 29
Beiträge: 892
Standard

Zitat:
Zitat von Joe-7 Beitrag anzeigen
Das mit Betonplatten probiere ich heute auch unbedingt.
Hab ich vorhin schon gemacht! KLAPPT!!

Jetzt mal ernsthaft: Wer glaubt denn wirklich daran, dass das was in Hollywood-Filmen gezeigt wird, auch nur ansatzweise etwas mit der Realität zu tun hat?

Die Martial-Arts-Filme sind in meinen Augen genauso realistisch wie Terminator oder Stirb Langsam.

Also würde ich mich daran jetzt nicht unbedingt orientieren, was traditionell ist und was nicht!
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  #8  
Alt 10-09-2011, 16:52
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: JKD/Kali
 
Registrierungsdatum: 05.04.2010
Beiträge: 1.178
Standard

Das mit der Stange kenn ich nur vom Gewichtheben, um einfach mal die Bewegung reinzukriegen und den Rücken gerade zu halten.

Ganz klassisches Training: Laufen/Liegestütz auf Fingerspitzen (erst mal auf Erde/Matte, auf hartem Boden ists ungleich schwerer), Situps, Kniebeugen, Kata laufen, in die Luft Kicken, Makiwara/Boxsacktraining, Klimmzüge, alle möglichen BWEs, Gartenarbeit!...

Und das klassischste Überhaupt: mit nem Kumpel im Hinterhof kloppen :P
__________________
"SV steht ja eigentlich für Einsetzbarkeit im Kampf und wird in der Einheit Penislängen gemessen."-Zitat DieKlette
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  #9  
Alt 11-09-2011, 10:03
Benutzerbild von Simplicius
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 16.07.2011
Beiträge: 2.162
Standard

Zitat:
Zitat von kingali Beitrag anzeigen
Welche Methode ich cool fand war die mit den Stöckern. Da hatte Jackie Chan das eine Ende vom stab in einer schlaufe und Jaden smith das andere, und das ganze mit der anderen Hand auch. Und dann hat Jackie sich immer bewegt und Jaden musste die Bewegungen zwingend mitmachen. (Die Leute die den Film gesehen haben wissen was ich meine )
Das hat Jackie Chan schon im Film Drunken Master gezeigt, von daher schon ein wenig "traditionell":



hat er sich wahrscheinlich selbst ausgedacht

in Wirklichkeit trainiert der so:



Zitat:
Zitat von kingali Beitrag anzeigen
Was bringen solche übungen, bzw. bringen sie überhaupt etwas?
Habt ihr ein paar übungen die vielleicht bischen traditioneller sind. Es geht mir nicht wirklich ums üben von kihon & Co sondern ums trainieren von Körper und Geist. achh mano man kann es schwer erklären.
mit Kihon trainiert man doch Körper und Geist?
Wie im Film angesprochen sollte man die Konzentration und Achtsamkeit des Trainings auch im Alltag einfließen lassen.

Zitat:
Zitat von kingali Beitrag anzeigen
Und nun nocheinmal zu der Jacken technik. Funktioniert sowas wirklich? das wenn man irgendeinen ablauf (so wie der mit der jacke) immer wiederholt sich dann einprägt und zum reflex wird?
Ja natürlich, spätestens wenn Du Deinen Führerschein machst, ist das sehr hilfreich.
Allerdings ist es für den Kampfsport sinnvoller, die Bewegungen zu konditionieren, die man für den Kampfsport braucht.
Man kann durchaus im Alltag Bewegungen nach den Prinzipien der geübten Kampfkunst ausführen, also z.B. auf Gleichgewicht und Körperstruktur achten.

Wenn Du traditionelle Übungen suchst, mit denen Du Deine Kampfkunst unterstützen willst, dann frag mal im China-Forum nach.

Manchmal hilft auch Boden putzen (5:00):


Geändert von Simplicius (11-09-2011 um 10:17 Uhr).
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