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#1
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| Abend! Mich würde mal interessieren wemm der Name Buddha geläufig ist? Wenn ja glaubt ihr daran denn beschreibungen entsprechend oder haltet ihr ihn nur für eine Erfindung? Wenn ihr an ihn glaubt wie stellt ihr euch ihn vor? Die denen die Geschichte intensiver gläufig ist was haltet ihr davon das es schon mehrere Buddhas gegeben haben soll? Gruß!!!! ![]() |
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#2
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| wenn du siddharta gautama meinst, der mann hat definitiv existiert. und buddha ist einfach nur eine bezeichnung.
__________________ Hate is reality. |
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#3
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| Zitat:
Buddha bedeutet "der Erwachte". Dass es mehrere Buddhas gab in der Geschichte, liegt daran, dass es mehrere Erwachte bzw. Erleuchtete gab/gibt(?). Und Erleuchtung bedeutet, dass man die geistigen Schleier ablegt und so die Realität erkennt, so wie sie wirklich ist, klar, leuchtend und freudvoll, was auch immer das bedeutet. http://www.diamantweg.de/buddhismus/...en.html#buddha
__________________ Everything can be proven, even if it`s the truth. |
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#4
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| das bedeutet transzendenz.
__________________ Hate is reality. |
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#5
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| Wörter |
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#6
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| Ja eigentlich hat Malice damit alles gesagt. Achtung, keine Ironie.
__________________ Everything can be proven, even if it`s the truth. |
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#7
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| @kinkon ja da kann man sehr viel hineininterpretieren! Gruß!!! ![]() |
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#8
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| Zitat:
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL 2012 am 08. und 09. Dezember |
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#9
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| @all Jeder kann Buddha sein, denn in jedem steckt Buddha Natur ... @iron101headDareius auch Du ... Geändert von ShaolinNRW (12-06-2006 um 10:44 Uhr). |
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#10
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| ... ob es jenen Buddha, wie er in all den indischen Legenden beschrieben wird, wirklich jemals gab, dass wird von vielen (auch asiatischen) Historikern stark bezweifelt. Eigentlich wird es komplett verneint. Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Gründer gab. Gewiss gab es einen, aber man kann heutzutage nicht mehr das ganze Sammelsurium der eigentlichen echten buddhistischen Schriften des Palikanon auf den sagenumwobenen Siddharta Gautama begründen. Die frühesten Schriften des Theravada (des eigentlichen und echten Buddhismus) bzw. des Palikanon wurden erst 300 Jahre nach dem Tod des so genannten Siddhartas überhaupt zum ersten Mal schriftlich aufgezeichnet. Vorher wurde alles komplett mündlich überliefert. Nun kann man natürlich sagen, dass die Menschen ein gutes Erinnerungsvermögen und spezielle Rezitationstechniken benutzten, durch die sie all das sich merken konnten. Das gibs wirklich. Nachgewiesen wurde das z.B. bei den Völkern des Nahen Ostens. Aber wir haben es hier nicht nur mit solch einer relativ geringen Anzahl an Schriften wie des Alten - oder Neuen Testaments der Bibel oder des Korans zu tun, die man Wort für Wort auswendig lernen konnte. Die buddhistischen Schriften sind an der Zahl kaum zu topen. Das Palikanon besitzt mehr als 80.000 Belehrungen (Weiß die genaue Zahl leider nicht). Oder man nehme die Schriften des Tibetischen Buddhismus. Da gibt es das Kanjur/Kangyur, was sich aus 84.000 Belehrungen zusammensetzt und auch angeblich alles auf Buddha zurückgehen soll (was historisch vollkommener Unsinn ist) und zum Kangyur kommt noch das Tangyur mit ebenfalls mehr als 84.000 Kommentaren zu den Belehrungen des Kangyur. Von den Schriften des Tantrayana ganz zu schweigen. Unnötig zu erwähnen, dass natürlich auch hier immer wieder behauptet wurde, dass alles direkt von Buddha höchstpersönlich übermittelt worden sein soll . Von buddhistischen Mönchen heißt es immer, dass man ein einziges menschliches Leben benötigt, nur um sich alles durchzulesen. Das bedeutet jetzt nicht, dass man als Buddhist das auch tun muss. Jeder Buddhist nimmt sich das raus, was er für seine momentane religiöse Praxis gerade benötigt. Was ich jedoch damit sagen will ist, dass im Falle des Buddhismus der echte Gründer des Buddhismus, wer das auch immer war, und der sagenumwobene Siddharta Gautama zwei völlig verschiedene Persönlichkeiten sind, wobei die letztere, wie in den buddhistischen Schriften dargestellt, vermutlich so nie existiert hat. Ich sag mal (und in irgendeinem buddh. Text stehts auch), so sehr man sich für sowas wie den Buddhismus interessiert, so sehr sollte man vorher seinen gesunden und logischen Verstand und seine Vernunft einschalten, eher man blauäugig alles für bare Münze nimmt, was einem so genannte Buddhisten auftischen wollen. So Long Luke Geändert von PikAsJoker (17-06-2006 um 19:16 Uhr). |
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#11
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| oder auch permanente skeptiker.
__________________ Hate is reality. |
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#12
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| oder gleich wer ![]() Stellt sich mir die Frage nach welchen Regeln leben die "Buddhisten" hier an Board? Gelten für sie auch die Überlieferten Reden von Siddharta Gautama als Maßstab (Regeln) - wenn ja welche und warum?
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL 2012 am 08. und 09. Dezember |
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#13
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| Es gibt einmal im eigentlichen keine Regeln!Das ist mehr als Vorschläge zu sehen! Entweder man hält sich dran oder halt nicht!Man sollte sich nur dann nicht als jemand hinstellen der Buddhist is oder sich nach dieser Methode kultivert! Im gesamten gibt es einmal maßtäbe für die Buddhisten die Mönche sind und sich direkt zur erleuchtung kultiveren wollen und für die Laien Buddhisten die normal nicht als Mönche leben! Wie einem Mönch ist es ja nicht gestatet Fleisch zu essen ein laie darf es! Oder Sex!Ein Tiebetanischer Buddhist darf nur im ganz hohen Stufen im Form vom Tantra Sex haben und das ist noch ein anderer Sex als der normaler menschen! Von der geistigen Intention her! Gruß!!!! ![]() |
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#14
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| Zitat:
satipatthâna = die vier Grundlagen der Achtsamkeit: 1. Achtsamkeit auf den Körper, 2. auf die Empfindungen, 3. auf den Geist und 4. auf die Objekte des Geistes. sammâ-ppadhâna = die vier rechten Bemühungen oder Anstrengungen: 1. Bemühung zur Vermeidung unheilsamer Dinge, 2. zur Überwindung unheilsamer Dinge, 3. zur Entfaltung heilsamer Dinge und 4. zur Erhaltung heilsamer Dinge. iddhi-pâda = die vier Wege der Macht, der wunderbaren Kraft: 1. Konzentration der Absicht (chanda), 2. der Energie (viriya), 3. des Geistes (citta) und 4. des Erforschens / Erwägens (vîmamsâ). Des weiteren die fünf geistigen Wurzeln, Fähigkeiten, Anlagen (indriya), die die Grundlage für die Entwicklung der fünf geistigen Kräfte (bala) bilden: 1. Glauben / Vertrauen (saddhâ), 2. Energie / Willenskraft / Mut (viriya), 3. Achtsamkeit (sati), 4. Sammlung (samâdhi) und 5. Wissen / Einsicht / Verstehen (paññâ). Dabei sollten jeweils die Paare Glauben - Wissen, wie auch Energie - Sammlung sich in einem ausgewogenen und harmonischen Gleichgewicht befinden (indriya-samatta). Die fünf geistigen Kräfte (bala) entstehen durch Übung und Entfaltung der fünf geistigen Wurzeln (indriya), s.o.: 1. Glauben / Vertrauen (saddhâ), 2. Energie / Willenskraft / Mut (viriya), 3. Achtsamkeit (sati), 4. Sammlung (samâdhi) und 5. Wissen / Einsicht / Verstehen (paññâ). bojjhanga = die sieben Glieder der Erleuchtung: - Achtsamkeit (sati), - Erforschung der Wirklichkeit / der Lehre (dhamma-vicaya), - Energie / Willenskraft / Mut (viriya), - Freude / Interesse / Begeisterung (pîti), - Beruhigung / Stillwerden (passaddhi), - Sammlung (samâdhi), - Gleichmut / (heitere) Gelassenheit (upekkhâ). ariya-magga = der edle achtfache Pfad: - rechte Einsicht (sammâ-ditthi), - rechtes Denken (sammâ-sankappa), - rechtes Reden (sammâ-vâcâ), - rechtes Handeln (sammâ-kammanta), - rechter Lebensunterhalt (sammâ-âjîva), - rechtes Bemühen (sammâ-vâyâma), - rechte Achtsamkeit (sammâ-sati), - rechte Sammlung (sammâ-samâdhi). Zitat:
Zitat:
1. Töte keine Lebewesen 2. Nimm nicht, was dir nicht gegeben 3. Sprich nicht die Unwahrheit 4. Trinke keine berauschenden Getränke 5. Sei nicht unkeusch die für das erstreben der Erleuchtung, des Erwachens zwingend sind. Sie gelten daher für jeden, gleich ob Mönch, Laienjünger (von Buddha selbst so genannt) oder Laie, gleichermaßen. D.h. auch ein Laie der zur Erleuchtung strebt, sprich, Erwachen möchte - also Buddha werden will - kommt nicht um die Einhaltung dieser Gebote herum. Die Lehrgemeinschaften (es gibt deren unzählige) haben zudem noch viele weitere Regeln, manche beinhalten sogar 227 (Theravāda-Buddhismus) Regeln die aber nicht auf Buddha selbst zurückzuführen sind, sprich, nicht von ihm aufgestellt wurden. Alle oben aufgezeigten Lehrregeln/Gebote haben, wenn man so möchte, ihren Kern in den s.g. "Vier Edlen Wahrheiten". Sie bilden den Kern Buddha Lehre. 1. Solange der Geist seine Natur nicht erkannt hat, gehört zum Leben zwar Freude, aber immer auch Leid. Zumindest Alter, Krankheit und Tod sind unvermeidbar und werden als unangenehm erlebt. 2. Es gibt bestimmte Ursachen, warum der Geist seine wahre Natur nicht erkennt, und deshalb leidet. 3. Jeder kann die Natur seines Geistes erkennen und erleuchtet werden. 4. Es gibt praktische Mittel und einen Weg, um das zu erreichen.
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL 2012 am 08. und 09. Dezember |
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#15
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| Eines der meiner Meinung nach schönsten Bücher zu diesem Thema ist Hermann Hesses `Siddartha´. Kann ich nur empfehlen. Ciao Roberto |
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