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  #466  
Alt 19-12-2011, 09:26
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Zitat:
Zitat von califax Beitrag anzeigen
Himmel hilf! Budo IST nunmal japanisch! NEIN, philipinische Traditionen sind eben KEINE japanischen Traditionen, also auch kein Budo.
Nein, es ist eben NICHT alles auf der Welt die gleiche Sauce.

Lieber califax....seh ich genau so!
Aber andere nicht!

Der Begründer selbst ist es, der das so formuliert!

„Budo-Pädagogik ist ein pädagogisches Konzept, das auf Philosophie und Methode asiatischer Kampf- und Bewegungskünste aufbaut. In ihm verbinden sich sportpädagogische, sozialpädagogische und therapeutische Ansätze zu praxisorientierten Zielen, Handlungs- und Übungsmustern. Budopädagogik zielt vor allem auf Ich-Stärkung, Körperbewusstsein, soziale Kompetenz ab, und ist deshalb besonders geeignet zur Arbeit mit randständigen, sozial benachteiligten und/oder gewaltbereiten Jugendlichen.“[3] In der Budopädagogik werden also der Inhalt und die Methoden des Budo zur pädagogischen Anwendung überarbeitet. Wie schon zuvor dargestellt wurde, stellt das Budo bereits ein System zur psycho-physischen Persönlichkeitsentwicklung dar, dessen Subjekt der Mensch als bio-mental-soziales Wesen ist."


Also sagst du mir jetzt den Teil mit der gleichen Sosse??
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  #467  
Alt 01-02-2012, 10:43
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Zitat:
Zitat:
Zitat von califax
Himmel hilf! Budo IST nunmal japanisch! NEIN, philipinische Traditionen sind eben KEINE japanischen Traditionen, also auch kein Budo.
Nein, es ist eben NICHT alles auf der Welt die gleiche Sauce.
Lieber califax....seh ich genau so!
Aber andere nicht!
Das klingt zwar logisch, ist meiner Ansicht nach aber trotzdem völlig falsch oder zumindest aus Unwissenheit nicht weit genug ausformuliert und erläutert worden.

budou wird von Japanern bei allem möglichen mit angeführt, dass mit Kämpfen zu tun hat. Das reicht dann bis hin zum 2. Weltkrieg, Raketen und Flugzeugträgern und das natürlich kontextbezogen oft auch weltumgreifend. Wer es nicht glaubt, sollte einfach mal zum Beispiel spaßeshalber mit den Kanji für budou auf japanischen Seiten herumsurfen. Bei der Budopädagogik ist es lediglich aus dem Kontext heraus ersichtlich, dass unter budou die Werte der japanischen Systeme verstanden werden, wirklich zwingend japanisch ist da aber nichts, allein nur weil es budou im Namen hat.
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  #468  
Alt 28-02-2012, 17:03
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Standard @douwa

"Bei der Budopädagogik ist es lediglich aus dem Kontext heraus ersichtlich, dass unter budou die Werte der japanischen Systeme verstanden werden, wirklich zwingend japanisch ist da aber nichts, allein nur weil es budou im Namen hat."

...aber beginnen wir hier nicht wieder von Neuem?

..und wenig konkret, weil nicht klar ist, was du damit sagen willst....oder ich versteh es einfach nicht
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  #469  
Alt 28-02-2012, 17:44
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Ist es nicht unendlich nutzlos, auf Worten wie "Budo" in all ihrer Bedeutungsvielfalt rumzureiten?
Die real greifbaren Inhalte und deren Umsetzungen sind das Wichtige.

An der Uni hatten wir den Spruch: Nimm dem Prof. XY seine aufgeblasene Fachsprache weg, drücke es "normal deutsch" aus und es bleibt nichts mehr von ihm übrig.
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  #470  
Alt 05-04-2012, 22:17
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er dr wolters,kommt wohl aus dem umfeld des aat.
dementsprechend wohl auch die ausrichtung.
trainingsmethodik wird sicherlich ein bestandteil sein.
steht aber auch da,erfahrung als trainer,trainierender oä ausserdem zusatzquali für erzieher und artverwandte berufe.
kannste also auch nich einfach mal so machen.
wo da der sinn liegt,ob die maßnahmen,gerade therapieunterstützend,auch tief genug greifen....naja.
auch die sache ob die jugendlichen die werte die ja vermittelt werden sollen im training,auf ihren alltag transferieren....
kritisch finde ich drogenberatung uä....
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  #471  
Alt 08-04-2012, 22:55
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Tut mir leid...
Trainingsmethodik immerhin rudimentär am Beispiel anderer (z.B. Brendel, der seine Arbeit immerhin sehr gut vorgestellt hat), Didaktik leider gar nicht, ausser du machst das selbst.

...und "erfahrung als trainer, trainierender..) ist weit gegriffen. Ich lernte auch TeilnehmerInnen kennen, die Anfänger im Bereich Kampfkunst waren und dennoch teilgenommen haben, geschweige denn Trainer waren.
Intern haben wir darüber auch schon gerätselt. Es kamen immer wieder Stimmen auf, wie.... wenn der Kurs gefüllt werden soll wird die Auswahl einfach grosszügiger gehalten.

Ja und dann das leidige Thema Werte...ist ja nicht klar worauf diese basieren, geschweige denn diskutiert werden. Der Budopädagoge wird irgendwo zwischen Meister und Guru verortet....

Ähää, ist klar und wichtig für die Jugendarbeit.
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  #472  
Alt 09-04-2012, 13:42
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hast du das gemacht?
ich hab mich für das thema interessiert weil der weiterbildungsmarkt so groß ist und es auch einen haufen unseriöse oder unpraktikable bildungsangebote gibt.
Es is natürlich für jeden reizvoll sein "Hobby" auch beruflich nutzen zu können.(bei mir ja eh in Jugendarbeit..aber auch "professionell"...)
ich schaue sehr kritisch und fand tatsächlich nix,das die "zertifizierung" zu einem wert für mich machen würde...schade eigentlich.
ich sehe keine neuen arbeitsweisen, also keine die in einer erzieherausbidung mit schwerpunkt xy nicht vermittelt würde...wem der transfer schwerfällt und keine eigenen konzepte erarbeiten kann, is denk ich eh falsch in dem beruf.
also was hälst du davon?
ich will das angebot um gottes willen nicht schlecht machen,nur für mich ises denk ich nix.was ich sehr schade finde...
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  #473  
Alt 09-04-2012, 15:47
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Falls du Fragen hast, dann gerne über PN. Will ich nicht noch hier im Forum diskutieren.
Ja, war auch bei der WB...
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  #474  
Alt 09-04-2012, 16:51
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Zitat:
Zitat von Undayag
...aber beginnen wir hier nicht wieder von Neuem?

..und wenig konkret, weil nicht klar ist, was du damit sagen willst....oder ich versteh es einfach nicht
Ich wollte darauf hinaus, dass der Begriff budou generell für Themen rund um den Krieg benutzt wird (budou ist also nicht zwingend eine japanische Tradition, wenn ich dabei gerade von amerikanischen Düsenjägern schwadroniere). Andererseits (da einigermaßen konkret ausformuliert und somit kontextuell einordbar) ist bei der Budopädagogik trotzdem völlig klar, dass sich hierbei natürlich auf die angeblich achso moralischen und vor allem auch immer schön ausgelebten Werte der alten Samurai bezogen wird.


Zitat:
Zitat von Helmut Gensler
Ist es nicht unendlich nutzlos, auf Worten wie "Budo" in all ihrer Bedeutungsvielfalt rumzureiten?
Die real greifbaren Inhalte und deren Umsetzungen sind das Wichtige.
Diese sogenannten greifbaren Inhalte sind schon immer eher ein fiktives Gut als ein tatsächlich gelebtes Ideal ganzer Bevölkerungsteile gewesen, das Verkennen dieses Fakts wird daher oft als Budoromantik bezeichnet und ihre Vertreter Budoromantiker.


Zitat:
Zitat von Helmut Gensler
An der Uni hatten wir den Spruch: Nimm dem Prof. XY seine aufgeblasene Fachsprache weg, drücke es "normal deutsch" aus und es bleibt nichts mehr von ihm übrig.
Ein Wissen oder andere Dinge in Fachsprache zu verpacken (man kennt es eigentlich auch von so ziemlich jedem Beruf, hört man den Leuten nur genau genug zu) macht es einfach leichter, sich untereinander zu verständigen. Bröselt man die Fachsprache auf, bleibt das Wissen weiterhin bestehen, wenn es denn wirklich bereits vorhanden war (statt etwa den Begriff budou zu verwenden, erkläre man einem völlig Unbedarften, an der Kampfkunst kaum Interessierten nun sehr langwierig, was dieser Begriff alles beinhalten kann und im konkreten Kontext beinhalten soll).


Zitat:
Zitat von Vollkorn84
ich schaue sehr kritisch und fand tatsächlich nix,das die "zertifizierung" zu einem wert für mich machen würde...schade eigentlich.
Als vorsichtiger Mensch möchte ich lieber nicht über die pädagogisdchen Ansätze philosophieren, nur mit budou hat die ganze Kiste eigentlich absolut nichts zu tun, ist eher so etwas Aufreißerisches wie Musashi für (bessere) Manager, Yoga für (bessere) Blumenverkäufer und Aerobic für für (bessere) Kartenleger. Ich finde einfach, man sollte immer ehrlich bleiben und wenn man keine Ahnung davon hat, was budou überhaupt war oder ist, einfach lieber bei seinen Leisten bleiben.
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  #475  
Alt 09-04-2012, 17:42
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boah junge.
komm mal wieder runter.
dann is der begriff halt umgangsprachlich, eingedeutscht oder deupanisch wenn du so willst.
mir gings doch gar nich darum hier etymologische grundsatzdiskussionen zu führen.mich interessieren die inhalte und der nutzen der ausbildung,mehr nicht.
welche qualität einzelne lehrer haben is doch vollkommen uninteressant.
vllt möchte man auch gar kein lehrer,sifu,sensei oder sonstwas sein sondern einfach die mittel die einem der KS/KK gibt professionell im beruf einsetzen zu wollen/können.dabei geht es mir grundsätzlich nicht um sportarten sondern geisteshaltungen und körperschulung,bestimmt auch techniken aber da sollte doch jeder halbwegs gut ausgebildete pädagoge jedweder colour selbst in der lage sein ein projekt,ein angebot oder sogar eine seminarreihe zu erstellen.dafür brauch ich keine ausbildung,allerdings wenns ums fachspezifische verknüpfen bestimmter inhalte in einem "geschützten",erfolgversprechenden programm geht,sieht die sache anders aus.wenn ich dadurch neue berufsfelder vllt im therapeutischen bereich dazugewinnen kann.mehr kompetenzen...dann bringts was.dabei gehts mir nichmal nur ums geld...
lg
@undayag
klar,danke
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  #476  
Alt 09-04-2012, 18:04
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Zitat:
Ein Wissen oder andere Dinge in Fachsprache zu verpacken (man kennt es eigentlich auch von so ziemlich jedem Beruf, hört man den Leuten nur genau genug zu) macht es einfach leichter, sich untereinander zu verständigen
Es grenzt aber auch andere aus, die da im wahrsten Sinne des Wortes "nicht mitreden können". Und wenn man diesen Leuten ihre Sprechblasen wegnimmt, was bleibt dann übrig?
Warum soll man "einfache Fakten" mit faktisch leeren Wörtern aufblasen?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass schon mit allgemein verständlichen Worten genug Diskussionsmöglichkeiten bestehen. Natürlich stehe ich dann nicht auf dem Posten des Obergurus, sondern bin "gewollt angreifbar". Das können einige Leute absolut nicht ertragen, vielleicht brauchen sie genau deshalb ihre Spezialsprache.
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  #477  
Alt 09-04-2012, 18:31
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Zitat:
Zitat von douwa Beitrag anzeigen
Ich wollte darauf hinaus, dass der Begriff budou generell für Themen rund um den Krieg benutzt wird (budou ist also nicht zwingend eine japanische Tradition, wenn ich dabei gerade von amerikanischen Düsenjägern schwadroniere). Andererseits (da einigermaßen konkret ausformuliert und somit kontextuell einordbar) ist bei der Budopädagogik trotzdem völlig klar, dass sich hierbei natürlich auf die angeblich achso moralischen und vor allem auch immer schön ausgelebten Werte der alten Samurai bezogen wird.


Diese sogenannten greifbaren Inhalte sind schon immer eher ein fiktives Gut als ein tatsächlich gelebtes Ideal ganzer Bevölkerungsteile gewesen, das Verkennen dieses Fakts wird daher oft als Budoromantik bezeichnet und ihre Vertreter Budoromantiker.


Ein Wissen oder andere Dinge in Fachsprache zu verpacken (man kennt es eigentlich auch von so ziemlich jedem Beruf, hört man den Leuten nur genau genug zu) macht es einfach leichter, sich untereinander zu verständigen. Bröselt man die Fachsprache auf, bleibt das Wissen weiterhin bestehen, wenn es denn wirklich bereits vorhanden war (statt etwa den Begriff budou zu verwenden, erkläre man einem völlig Unbedarften, an der Kampfkunst kaum Interessierten nun sehr langwierig, was dieser Begriff alles beinhalten kann und im konkreten Kontext beinhalten soll).


Als vorsichtiger Mensch möchte ich lieber nicht über die pädagogisdchen Ansätze philosophieren, nur mit budou hat die ganze Kiste eigentlich absolut nichts zu tun, ist eher so etwas Aufreißerisches wie Musashi für (bessere) Manager, Yoga für (bessere) Blumenverkäufer und Aerobic für für (bessere) Kartenleger. Ich finde einfach, man sollte immer ehrlich bleiben und wenn man keine Ahnung davon hat, was budou überhaupt war oder ist, einfach lieber bei seinen Leisten bleiben.

O.K. habs jetzt verstanden und stimme dem zu! In diesem thread sind schon sehr ausführliche historischen wie auch inhaltliche Diskussionen zum Thema Budo zusammengekommen.

Es wendet sich etwas zu den methodisch/didaktischen Aspekte zu (was ich als sehr wichtig und interessant finde). Mir gefällt eben die Anmerkung von Vollkorn84

"vllt möchte man auch gar kein lehrer,sifu,sensei oder sonstwas sein sondern einfach die mittel die einem der KS/KK gibt professionell im beruf einsetzen zu wollen/können.dabei geht es mir grundsätzlich nicht um sportarten sondern geisteshaltungen und körperschulung,bestimmt auch techniken aber da sollte doch jeder halbwegs gut ausgebildete pädagoge jedweder colour selbst in der lage sein ein projekt,ein angebot oder sogar eine seminarreihe zu erstellen.dafür brauch ich keine ausbildung,allerdings wenns ums fachspezifische verknüpfen bestimmter inhalte in einem "geschützten",erfolgversprechenden programm geht,sieht die sache anders aus.wenn ich dadurch neue berufsfelder vllt im therapeutischen bereich dazugewinnen kann.mehr kompetenzen...dann bringts was.dabei gehts mir nichmal nur ums geld..."

und da sind wir bei meiner Ausgangs- bzw. Eingangsfrage, die bisher eben NICHT beantwortet worden ist.
Meine persönliche Erfahrung ist genau die, dass ich selbst in der Lage war (und bin) diese Angebote zu konzipieren und durchzuführen.

Inhalte seitens der WB kann ich persönlich dazu eben nicht verwenden! Diese werden aber als Ziel formuliert.

Ziele
Vor diesem fachlichen und praxisorientierten Hintergrund befähigt die Weiterbildung zur Budo-Pädagogin / zum Budo-Pädagogen:
im Medium der Kampfkunst zielgruppen- bzw. einrichtungsbezogene Konzepte/Projekte zu entwickeln
die Lernprozesse je nach Zielgruppe methodisch-didaktisch zu strukturieren und zu reflektieren

Es interessiert mich eben, ob dieses Manko inzwischen reflektiert, bzw. angegangen wurde. (....was ich allerdings nicht glaube)
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  #478  
Alt 10-04-2012, 12:43
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mmhhh ich denke die weiterbildung is nix für mich.
ich nehme an du bist selbst erzieher,sozialpäd oder ähnliches...
wenn du selbst sagst das du die dinge die du dort gelernt hast auch hättest selbst umsetzen können,spar ich mir das
mal ne frage zu einrichtungsbezogen:
heißt das ein auf der konzeption aufbauendes programm mit klarer zielsetzung eines internen mitarbeiters?oder
ein externer trainer der mit der einrichtung von der er "gebucht" wird ein projekt erarbeitet?
das für 1 brauch ich nix für 2 vllt ne weiterbildung, die dir die mittel in die hand geben.vllt sogar marketing und betriebswirtschaft wenn ich mich vermarkten möchte.
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  #479  
Alt 10-04-2012, 17:08
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Zitat:
ein auf der konzeption aufbauendes programm mit klarer zielsetzung eines internen mitarbeiters?
Was soll bei wem in welcher Einrichtung geplant sein?
wer zahlt für wen wie viel und wie lange?
was soll wem wie intensiv vermittelt werden?

Bei jeder möglichen anderen Konstellation fallen de Antworten ganz unterschiedlich aus.
Beispiel:
Ich (Studienrat im Förderschulbereich) konnte sofort ohne Probleme mit meinen Schüler in unserer Schule und auch mit den Partnerklassen der Mittelschule einen differenzierten Sportkurs Kae-In-Sog-In als Unterrichtsfach geben. das läuft jetzt schon 6 Jahre lang.

Für einen Kurs Gewaltprävention sind wir zwar 2 Lehrer mit entsprechenden Ausbildungen, aber für einen Wochenendkurs haben wir lieber einen externen Ausbilder "eingekauft".... der Prophet im eigenen Land...
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  #480  
Alt 11-04-2012, 14:58
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Zitat:
Für einen Kurs Gewaltprävention sind wir zwar 2 Lehrer mit entsprechenden Ausbildungen, aber für einen Wochenendkurs haben wir lieber einen externen Ausbilder "eingekauft".... der Prophet im eigenen Land...
top,so soll das sein.
war denn ein gewaltpräventionsprogramm überhaupt sinnvoll?
is das gebiet denn gefährdet?
hat man entwicklungen in der hinsicht wahrgenommen?
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