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Philosophie, Esoterik und Tradition Diskussionen zu philosophischen und traditionellen Aspekten von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung.



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  #61  
Alt 03-01-2016, 14:49
Benutzerbild von Aruna
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Kampfkunst: Luft anhalten
 
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Zitat:
Zitat von KAJIHEI Beitrag anzeigen
Sobald ich viel Zeit darin investiere mich selber zu hassen bin ich es mir doch offensichtlich wert., denn wer verschwendet schon gerne Zeit.
Es gibt ja den Spruch: "Hassen ist wie Gift zu trinken, um jemanden anderem zu schaden"
In dem Sinn ist Selbsthass schon sinnvoller, denn dann trinkt ja der das Gift, dem man schaden will.


Zitat:
Zitat von devzero Beitrag anzeigen
Nun, nicht mögen, ist nicht so intensiv wie Haß. Da es ja nicht nur schwarz und weiß gibt, sehe ich "nicht mögen" als eher neutral-negativ an.
In der Ausführung empfinde ich das dann so, dass man sich diesen Wert einmal setzt und dann kaum noch einen Gedanken daran verschwendet.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen sich selbst und anderen ist, dass man sich nicht so einfach vermeiden oder gar von sich selbst trennen kann.
Man lebt ja in so einer Art Zwangsgemeinschaft mit sich selbst.
Da wäre es schon hilfreich, mit sich selbst auszukommen bzw. das über sich selbst getroffene Urteil ab und an zu überprüfen.

Im Buddhismus gibt es die Metta-Meditation, in denen Mitgefühl für andere geübt wird, aber zuerst auch für sich selbst.

Zitat:
Die Liebende-Güte-Meditation (oder auch "Metta Bhavana") ist eine traditionelle Meditationsform, die dem Übenden hilft, eine Haltung von emotionaler Positivität und echtem Wohlwollen sich selbst und anderen gegenüber zu entwickeln. Das Wort Metta entstammt der Pali-Sprache und bedeutet in etwa Liebe (im nicht-romantischen Sinne), Freundlichkeit oder Herzensgüte.
[...]
Die Metta Bhavana ist keine Übung in Autosuggestion, es geht also keinesfalls darum, sich irgendwie einzureden, alle Menschen seien nett und sympathisch. Es geht vielmehr darum, die eigenen Gefühle zunächst einmal unvoreingenommen kennen zu lernen und zu erleben, und dann zu lernen, sie sanft zu entspannen und zu öffnen. Die Früchte der Übung sind ein größeres Einfühlungsvermögen und eine positivere Einstellung sich selbst und anderen gegenüber. Diese Übung kann eine dramatisch positive Wirkung auf Konfliktsituationen haben! Sie ist auch ein hervorragendes Gegenmittel gegen Gereiztheit, schlechte Laune und gegen eine harte, überkritische Haltung sich selbst und anderen gegenüber.
Hervorhebung von mir

FWBO: Meditation - Metta Bhavana

Geändert von Aruna (03-01-2016 um 14:52 Uhr).
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  #62  
Alt 03-01-2016, 16:03
KAJIHEI
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Will man sich denn durch Selsbthaß wirklich selber schaden ?
Ich stelle mal die These in den Raum das man damit eigentlich probiert sich zu verbessern, da man sich ja aus maximaler Unzufriedenheit mit sich selber nicht ausstehen kann. Haß ist manchmal auch ein guter Motor.
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  #63  
Alt 03-01-2016, 20:26
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Kampfkunst: Luft anhalten
 
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Zitat:
Zitat von KAJIHEI Beitrag anzeigen
Will man sich denn durch Selsbthaß wirklich selber schaden ?
Nicht durch den Hass, sondern wegen des Hasses.
Auch wenn man jemand anderen hasst, will man ja dem nicht durch den Hass schaden aber der Hass beinhaltet das starke Verlangen, ihm zu schaden, ihn zu quälen, ihn leiden zu sehen, ihn zu vernichten, ihn auszulöschen, seine erbärmliche Existenz von der Erde zu tilgen...
...natürlich rein virtuell und nur, um ihn zu erlösen und damit die Welt ein besserer Ort wird.
Dass man sich dabei selbst schadet, ist ein Nebeneffekt, der eben im Falle des Fredhasses, den "Falschen", im Falle des Selbsthasses den "Richtigen" trifft.

Zitat:
Zitat von KAJIHEI Beitrag anzeigen
Ich stelle mal die These in den Raum das man damit eigentlich probiert sich zu verbessern, da man sich ja aus maximaler Unzufriedenheit mit sich selber nicht ausstehen kann.
Das wäre tragisch.
Eventuell die Folge von einer Erziehung, die nicht zwischen Person und Verhalten/Leistung trennt.
Liebe und Anerkennung gibt es dann nur für das Funktionieren, nicht einfach für das Dasein.

Zitat:
Zitat von KAJIHEI Beitrag anzeigen
Haß ist manchmal auch ein guter Motor.
Ja, Wut ist Energie und Hass ist verfestigte Wut.
Die dunkle Seite der Macht.
Was dabei rauskommt, ist die andere Frage.
Mag vielleicht einer abnehmen, weil er sein Moppel-Ich hassen gelernt hat, dann wird er aber eventuell den Hass auf sein Moppel-Ich auf andere Moppel-Du übertragen, weil sie ihm zeigen, was er mal war und wieder sein könnte...
Die schärfsten Kritiker der Elche...

weiterführende Informationen:

Selbstschädigung durch Hass

Aussöhnung mit sich selbst

Geändert von Aruna (03-01-2016 um 20:28 Uhr).
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  #64  
Alt 04-01-2016, 09:31
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Ist der Thread noch bei Egoist?
Oder ist der Hasser bereits aus dem Egoisten mutiert – quasi als pathologischer Fall, eines, in seiner Bewusstseins-Bildung blockiertem, äußeren EgoIsten, zum NazIsten, als Vorstufe zum SadIsten?

Genau ein solcher würde ja seine Wut, über seine Blockade(n), ins Äußere projitzieren, um in den Reflexionen seiner Taten Lösungs- Informationen für seine Entwicklungs-Blockade(n) zu erhalten („An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“).
Erhält er diese Information(en) nicht, so führt der Mangel daran zu seiner weiteren Sucht-Steigerung.
Denn:
Sucht! (im Sinne der Aufforderung zum suchen) und Sucht (im Sinne von süchtig sein) wird ja gleich geschrieben. Und in den 3 Charakterbildern der 3 Steigerungsformen:
EgosIst -> NazIst -> SadIst
…tritt halt das Suchen nun mal sehr stark zu Tage - das Suchen nach Liebe als Sucht.

Kurz:
Jemand der liebt, der quält nicht. Weder sein Wesen, noch andere Wesen.


Guantanamo lässt grüßen. Und unsere 75 Millarden geschlachteten Tier-Brüder und -Schwestern alleine aus der westlichen Hemisphäre...


.

Geändert von Florett (04-01-2016 um 09:43 Uhr).
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  #65  
Alt 04-01-2016, 10:20
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Zitat:
Zitat von Florett Beitrag anzeigen

Kurz:
Jemand der liebt, der quält nicht. Weder sein Wesen, noch andere Wesen.
Laut Erich Fromm durchaus - Annahme: Liebe ist der Versuch zweier Wesen zu einem zu verschmelzen und zwar gleichwertig. Ist diese Gleichwertigkeit aus welchen Gründen auch immer nicht gegeben, der Wunsch der Verschmelzung aber vorhanden, so bleibt als Ausweg entweder das totale Dominieren des zweiten Wesens (Sadismus) oder das sich dominieren lassen (Masochismus) - sind zwei Seiten einer Medaille.
So gesehen (nach Fromm) sind Sadismus und Masochismus "fehlgeleitete" Formen der Liebe.
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  #66  
Alt 04-01-2016, 11:00
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So ein Humbug, Liebe ist nichts weiter als eine chemische Reaktion im Gehirn, die die Aufgabe hat, uns am aussterben zu hindern.

Wut und Hass sind, neben Angst, Überlebensmechanismen, die uns ebenfalls am aussterben hindern sollen. Da wir heutzutage allerdings nur noch in den seltensten Fällen in Lebensgefahr schweben, suchen wir uns halt andere Wege, um diese für uns wichtigen Gefühle ausleben zu können.
__________________
Wir nennen Frieden, was doch nur Lethargie vor dem Tode ist, und ich fürchte, wir erwachen nur zu unserm Ende.-Johann Gottfried Seume-
Was fällt, das soll man auch noch stossen.-Friedrich Nietzsche-
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  #67  
Alt 04-01-2016, 11:05
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Zitat:
Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
Laut Erich Fromm durchaus - Annahme: Liebe ist der Versuch zweier Wesen zu einem zu verschmelzen und zwar gleichwertig. Ist diese Gleichwertigkeit aus welchen Gründen auch immer nicht gegeben, der Wunsch der Verschmelzung aber vorhanden, so bleibt als Ausweg entweder das totale Dominieren des zweiten Wesens (Sadismus) oder das sich dominieren lassen (Masochismus) - sind zwei Seiten einer Medaille.
So gesehen (nach Fromm) sind Sadismus und Masochismus "fehlgeleitete" Formen der Liebe.
Wenn sich die Beteiligten ihrer gegenseitigen, gemeinsamen Neigungen klar bewusst sind und sich dann darin einig sind, diese so richtig liebevoll auszuleben, kurz: „In diese gemeinsame kalte Liebe gleichsam warm verliebt sind“ – ja. Ansonsten:
„… aber weil du weder warm noch kalt bist, sondern lauwarm, werde ich dich aus meinem Mund ausspucken.“ (Offb 3,14-16)

Das lässt dann so manche – z.B. lediglich medial immer nur zuschauende Konsumenten – in einem anderen Lichte erscheinen…


.
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  #68  
Alt 04-01-2016, 11:10
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Zitat:
Zitat von Magni Beitrag anzeigen
So ein Humbug, Liebe ist nichts weiter als eine chemische Reaktion im Gehirn, die die Aufgabe hat, uns am aussterben zu hindern.

Wut und Hass sind, neben Angst, Überlebensmechanismen, die uns ebenfalls am aussterben hindern sollen.
Bist Du Kreationist?
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  #69  
Alt 04-01-2016, 11:11
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
Bist Du Kreationist?
Ne, Fatalist.
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  #70  
Alt 04-01-2016, 11:12
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Zum Thema Egoismus ist mir vor Längerem mal der Begriff "Karma-Hure" untergekommen. Damit ist ein Mensch gemeint, der, um gutes Karma anzuhäufen, also aus rein egoistischen Gründen, Gutes und nach außen oft altruistisch Wirkendes tut.

Was haltet ihr von dieser Sonderform. Ist das überhaupt Egoismus?
__________________
"Natürlich bewegen kannst du dich, wenn es egal ist." - ein Fechtlehrer
Scuola d'Armi Tigre di Giada - Duellkunst italienischer Tradition in München

Geändert von Jadetiger (04-01-2016 um 11:14 Uhr).
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  #71  
Alt 04-01-2016, 11:16
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Zitat:
Zitat von Jadetiger Beitrag anzeigen
Was haltet ihr von dieser Sonderform. Ist das überhaupt Egoismus?
Jeder tut etwas aus einem bestimmten Grund, wenn nicht, dann ist er wahnsinnig.
Wir tuen ja auch nur gutes, weil es uns ein gutes Gefühl verschafft. Das ist doch das selbe, oder?
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  #72  
Alt 04-01-2016, 11:22
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Zitat:
Zitat von Jadetiger Beitrag anzeigen
Zum Thema Egoismus ist mir vor Längerem mal der Begriff "Karma-Hure" untergekommen. Damit ist ein Mensch gemeint, der, um gutes Karma anzuhäufen, also aus rein egoistischen Gründen, Gutes und nach außen oft altruistisch Wirkendes tut.

Was haltet ihr von dieser Sonderform. Ist das überhaupt Egoismus?
Ich nehme schon an, da diese Person ja drauf aus ist, die Lorbeeren vom guten Karma zu kassieren, anstatt anderen aus Selbstlosigkeit zu helfen.
In dem Zuge ist es aber möglich, dass durch das Empfinden von Dankbarkeit und Freude von den Geholfenen, dieser seinen Egoismus reduziert.
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  #73  
Alt 04-01-2016, 11:23
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Zitat von Magni Beitrag anzeigen
Ne, Fatalist.
Du glaubst also an ein unabänderliches vorbestimmtes Schicksal und Liebe und Hass sind nur die Fäden, mit denen Dich der Puppenspieler lenkt...?
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  #74  
Alt 04-01-2016, 11:24
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Zitat:
Zitat von Magni Beitrag anzeigen
Jeder tut etwas aus einem bestimmten Grund, wenn nicht, dann ist er wahnsinnig.
Wir tuen ja auch nur gutes, weil es uns ein gutes Gefühl verschafft. Das ist doch das selbe, oder?
Naja, die Kosten/Nutzenrechnung ist da aber relativ schlecht. Beim Egoismus schaut man schon drauf, dass man möglichst viel vom geleistetem Aufwand raus kriegt.
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  #75  
Alt 04-01-2016, 11:27
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
Du glaubst also an ein unabänderliches vorbestimmtes Schicksal und Liebe und Hass sind nur die Fäden, mit denen Dich der Puppenspieler lenkt...?
Ja, allerdings ist der Puppenspieler nicht Gott, sondern die Umstände, in denen ich mich befinde, bzw. in die ich hineingeboren wurde, und die Naturgesetze, denen wir alle unterworfen sind.
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