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#1
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| Bisher bin ich, meine ich zumindest, die Kampfkünste immer sehr oberflächlich angegangen. Ich hielt sie für reine Funktionssysteme die nichts anderes darstellten als Lösung zu unmittelbaren Problemen, nämlich dem Bewaffneten und Unbewaffneten Kampf in all seinen Formen. Nun aber, nach Erfahrungen die ich in anderen Bereichen gesammelt habe frage ich mich ob man die Kampfkunst nicht etwas universeller sehen könnte. Wenn ich bedenke, dass die großen ihrer Stile alle in etwa ähnliche Prinzipien aufgestellt und erkannt haben dann muss es Grundlegende Gemeinsamkeiten geben. Abstrahiert man diese Erkenntnisse und setzt sie im Bezug zur gesamten Welt müssten doch auch Übereinstimmungen aufkommen. Ich glaube keinesfalls, dass Kampfkunst der einzig seligmachende Weg ist. Vielmehr denke ich dass man in allem was man tut, wenn man richtig gut ist, zu ähnlichen Erkenntnissen kommt. Nun machen wir aber alle Kampfsport/Kunst und von daher frage ich euch, habt ihr durch das üben und praktizieren der Kampfkünste irgendwelche Erkenntnisse oder erlangt oder Regeln erkannt, die allgemeingültigkeit haben oder sich zumindest mit anderen Lebensbereichen decken? Oder seht ihr es vielmehr so, dass die Kampfkünste einfach ein für sich alleinstehendes Gut sind und nicht mit anderen Bereichen in Verbindung stehen? |
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#2
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| wenn ich eins gerlernt hab das man auf mMn alles anwenden kann dann ist es offenheit. offenheit für jede erdenkliche Situation und das menschen zwangsläufig auf ein ergebnis kommen verwundert ja nicht oder? ^^ ein auto brauch nun mal 4 räder und n motor
__________________ Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut... |
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#3
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| Ich habe gelernt, dass man Risiken eingehen muss, um Erfolg zu haben. |
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#4
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| Kampfkunst ist zum einen eine ausgeklügelte Methode, mit der alle Aspekte des Körpers entwickelt werden (Kraft, Ausdauer, Gelenkigkeit, Geschicklichkeit, Reaktionsvermögen). Auf der seelischen Ebene wird auch einiges trainiert: Disziplin, Konzentration, Kontemplation, Mut, Selbstvertrauen. Auf der geistig/spirituellen Ebene lassen sich vor allem Rückschlüsse auf das Wesen des menschlichen Geistes ziehen, der sich im Gegensatz zum Körper fast grenzenlos erweitern lässt. Allerdings glaube ich nicht, dass das Training der KK alleine zu irgendwelchen Erkenntnissen führt. Zumal viele der modernen Kampfsportarten "kastriert" sind . Z.B. wird Mut, Härte gegen sich selbst, die Fähigkeit, Schmerz zu ignorieren und bis zum Limit zu powern trainiert, nicht aber der Gegenpol, da er für den Kampf oder sportlichen Erfolg nicht unmittelbar nützlich ist und damit als Zeitverschwendung erscheint. |
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#5
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| Es hängt meiner Meinung nach davon ab was man betreibt. Zwischen Kampfkunst und Kampfsport besteht ja auch ein Unterschied. Beispielsweise sind jene Kampfsportarten wie Sport- Karate, Boxen, Thai Boxen oder MMA nichts anderes als Praxisorientierte Systeme welche keine großen Philosophischen Lehren beinhalten. Während hingegen „Innere Systeme“ oder „Traditionelle Systeme“ anders aufgestellt sind. Hier bekommt der Schüler dann gleich die ganze Palette Philosophischer Hintergründe mitgeliefert. Ich habe beispielsweise angefangen zu meditieren weil ich besser kämpfen lernen wollte. Ich konnte damals einfach keinen Drehkick ausführen und genau den fand ich eben so toll. Also habe ich mich damit beschäftigt wie mein Körper eigentlich funktioniert und dabei war Meditation für mich sehr nützlich und dann klappte auch irgendwann der Drehkick. Es obliegt wohl an jedem selbst was er aus einem Kampfsport oder einer Kampfkunst macht. Bei einigen scheint dies durchaus soweit zu gehen, dass sie ihr komplettes Leben danach ausrichten, weil sie eben durch ihren Kampfsport oder Kampfkunst mit Dingen konfrontiert werden die sie dazu veranlassen. Zitat:
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. |
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#6
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| Zitat:
Das finde ich zum besipiel gar nicht so. Viel eher ist meiner Meinung nach die Beobachtungsgabe und die Fähigkeit Sachen abstrakter zu sehen entscheidend. Manch einer hat das, manch einer nicht. Nun könnte es sein das Menschen die empfänglicher für solcherlei sind sich eher in den IMAs tummeln. Aber bei mir war es halt so dass der Großteil meiner bisherigen Kampfpsortkarriere aus Stilen wie Kickboxen, Muay Thai und MMA bestand und selbst da erkannte ich gewisse Grundzüge und Prinzipien, die sich mit Sun Tsu, Machiavelli und dem Überleben in der Wildniss decken. Zitat:
Also dass man als Maler oder Musiker zu ähnlichen abstrahierten Grundsätzen kommen kann. Kurz gesagt, dass man durch das üben einer Tätigkeit, in unserem Falle der Kampfkunst, zu Erkentnissen über die Welt kommt. |
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#7
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| Zitat:
Ich denke schon, dass wenn man sich nicht nur oberflächlich mit der Thematik „Kampf“ beschäftigt man zu vielerlei Erkenntnissen kommen kann. Kämpfen beinhaltet ja nicht nur das erlernen von Roboterartigen Techniken. So kann man sich beispielsweise mit der Psyche der Menschen auseinandersetzen. Das ist hilfreich um deren Absichten zu erkennen oder sie richtig einschätzen zu können. Dies kann wiederum hilfreich sein wenn es darum geht Zwischenmenschliche Konfliktsituationen angemessen und möglichst ohne Körperliche Gewalt zu lösen. Somit erlangt man die Erkenntnis, dass Gewalt sinnlos ist und mit allen Mitteln zu vermeiden ist. Beschäftigt sich jemand so wie ich mit den Geistigen Lehren dann kommen da noch sicherlich viel intensivere Erkenntnisse hinzu welche sogar das ganze Weltbild welches man vorher hatte verändern. Ich habe beispielsweise durch Energetische Arbeit mit Ki ein ganz anderes Körpergefühl bekommen. Somit bekommt man auch die Möglichkeit mehr körperliche Fähigkeiten zu entwickeln. Man ist kreativer und das könnte uns dann schon mit anderen Künstler verbinden. Was wir ausüben könnte man auch als Körperkunst bezeichnen.
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. |
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#8
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| Guten Morgen allerseits! Ich "kämpfe" mich aktuell genau in diese Thematik vor, kann allerdings nicht über meine Erfahrungen in der Kampfkunst berichten - habe gerade meine erste Woche Aikido & somit auch Kampfsport überhaupt hinter mir .Dennoch: Ich setze mich nahezu seit meiner Geburt mit den Wechselwirkungen der realen und - sagen wir mal - surrealen Welt auseinander. Es ist faszinierend, welche Beobachtungen man machen kann und - wie wenig reproduzierbar sie allesamt sind. Wirklich schlau geworden bin ich daraus nicht und ob / welche weitere Erkenntnisse ich durchs Aikido gewinnen werde, muss sich noch zeigen. Was shenmen2 herausstrich gefällt auch mir: Eine Methode um sehr viele Aspekte gleichzeitig trainieren und miteinander in Verbindung bringen zu können. Dass sich dadurch auch gänzlich neue Bereiche erschliessen lassen (ähnlich den Lichtblitzen Ueshibas, unabhängig davon ob Wahr oder Legende) scheint mir naheliegend. Schliesslich gelingt dies immer wieder Menschen in allen möglichen Bereichen. Allerdings glaube ich zu beobachten, dass es individuelle Erschlüsse sind. Der eine lernt Gewehrkugeln auszuweichen, der andere Todkranke gesund zu beten. Einer reinigt Häuser von Geistern und wieder einer bringt eine fast wundersame Atmosphäre in jedes Dojo, das er besucht. Doch irgendwie schafft es keiner, diese "Fähigkeiten" zu lehren. Reproduzierbar weiter zu geben... Ob es wirklich nur an der Komplexität der Materie liegt? Dem mangelnden Willen der "Schüler" EXAKT das zu machen, was der Meister als Richtig "erkannt" zu haben glaubt? Meine Behauptung: Ab dem Punkt, wo es ins "Surreale" steigt, sind die Wege nicht mehr pflasterbar. Nur noch Wegweiser durch den Wald... dem Individuum überlassen, ob es etwas erreicht... oder vielleicht noch viel mehr einfach dem Schicksal, Glück, Zufall... Und doch: Egal wie gigantisch oder bescheiden diese Erkenntnisse zu sein scheinen, ich glaube sie können uns helfen, uns auf eine gute Art und Weise zu "vervollkommnen"... weniger "menschlich" zu sein... eine Bereicherung für uns und unsere Umwelt. ... Liebe Grüsse Bruno |
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#9
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| Zitat:
Unsere modernen Moral und Wertvorstellungen sind auf unsere Gesellschaft zugeschnitten, haben aber keinesfalls allgemeingültigkeit. @BRotondi Einen interessanten Aspekt den du da ansprichst aber in diesem Fall ist vom surrealen nicht die Rede. Viel eher frage ich mich welche allgemein Grundsätze, geltend für die materielle Welt, kann man durch das Kampftraining erlangen. Grundsätze die dadurch so grundsätzlich sind weil alles sich in allem wiederspiegelt. Oder ob es sie überhaupt gibt. Oder sind andererseits alle Bereiche und Systeme voneinander unanbhängig und haben nichts miteinander zu tun. Kurz gesagt, sind in allem die selben Prinzipien enthalten? Das alles klint jetzt ein wenig nach Weltformel oder Daoismus, was bestimmt nicht mal so verkehrt ist. Jedenfalls geht es eher in die Erkentnissphilosophische Ecke als in die esoterisch metaphysische. Wobei zweitere bestimmt ein wenig mit da reinspielt. |
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#10
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| Zitat:
Hallo Jebe Noyan, ich bin über jahrelang Judo, dann etwas Jujutsu und Kickboxen und viel Krafttraining im klassischen Sinn irgendwann beim Tai Chi Chuan gelandet. Die wichtigsten Erkenntnisse, die ich durch all diese "Sachen" erhalten habe und immer mehr erhalte, sind Erkenntnisse ÜBER MICH SELBST. Das klingt vielleicht erst mal ein wenig platt oder pauschal, aber es ist das, was ich bemerkt habe. Sicher, früher als Kind/Jugendlicher zu den Judo-Zeiten war einem das noch nicht so bewusst, zumindest nicht in solchem Maße bewusst. Aber je älter ich werde, umso bewusster wird mir die Erkenntnis, dass der Weg der Kampfkunst ganz entscheidend dazu beigetragen hat, mich dahin zu bringen, wo ich heute stehe. Nicht materiell, sondern wo ich persönlich stehe, wie ich bin, wie ich das Leben betrachte und was es mir zurückgibt, was ich kann, wie ich "ticke", ganz allgemein. Eine weitere Erkenntnis ist die, dass je besser ich mich kennengelernt und annehmen gelernt habe, ich auch umso mehr andere Menschen annehmen kann, einfach wie sie eben sind. Und das ist es glaube ich, was man mit JEDER Methode, die man intensiv betreibt, erreichen kann. Egal ob Kampfkunst, Qigong, Meditation, Bildhauerei, Malen, Schreiben, Kochen - was auch immer. Man lernt sich selbst kennen, weil man sich während dieser Tätigkeiten (sofern intensiv/bewusst und regelmäßig praktiziert), die irgendwann alle von der Konzentration bishin zu einer Art meditativen Zustand reifen können, auch immer mit sich selbst beschäftigt. Dann kommen Gedanken/Gefühle/Kenntnisse/Fähigkeiten ans Tageslicht, die vielleicht lange in einem drinnen verborgen lagen. Und dadurch lernt man sich besser kennen und lieben und kann auch andere Menschen besser und leichter annehmen. Viele Grüße Pilger
__________________ Gleiches zieht Gleiches an Geändert von pilger (21-09-2009 um 15:28 Uhr). |
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#11
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| Wenn ich eins gelernt habe dann ist es die Erkenntnis, daß der körperliche Augenschein einer Person sehr oft trügt: Es gibt dicke Brocken, die aber sehr beweglich sind.... Muskelpakete, die zuschlagen wie Tante Käthe... Schlanke, drahtige Kerle, die richtig Bums in den Fäusten haben... .... und alte Säcke, die doch noch ein bißchen was drauf haben ![]()
__________________ das Wichtigste ist der Kampfgeist, alles Andere ist primär ! |
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#12
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| Z.B. In Der Geist des Aikido von Kisshomaru Ueshiba wird dieser Unterschied sehr deutlich herausgestrichen und auf die Ereignisse nach dem zweiten Weltkrieg eingegangen (Verbot von Kampfkünsten durch Besatzungsmächte > Rettung der Tradition durch Deklaration als Sport > Überbetonung als Sport und Vergessen als "umfassender Weg"). Ist ein kleines Buch, lohnt sich auszuleihen und mal durchzulesen um ein Gefühl für die Sache zu bekommen. Ist eigentlich eine wichtige Antwort auf die eingangs gestellte Frage. Beste Grüsse Bruno |
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#13
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| Ist nicht ganz die Eingangsfrage, ev. aber doch interessant hier zu verlinken: Zitat:
Bruno |
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#14
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| Der da wäre ? Ich persönlich hab noch nichts an Philosophie in KS gefunden der jetzt irgendwie erschütternd neu wäre und der jetzt Kampfsportspezifisch wäre. Also ich hab bisher noch keine Erkenntnisse aus KS gezogen auf die man nicht auch in beliebigen andren Sachen mit denen man sich intensiv beschäftigt stößt. Außer vielleicht das die typisch deutsche Vereinsmeierei auch vor hochtrabender japanischer Tradition nicht haltmacht. ![]() |
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#15
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| Hallo Wald Zitat:
Den Unterschied zwischen einem Kampfsportler und einem Kampfkünstler würde ich in etwa so definieren. Ueshiba war sicherlich ein traditioneller Kampfkünstler. Während beispielweise ein Bas Rutten ein Sportler ist der mit Tradition nicht so viel am Hut haben sollte. Kampfkunst beginnt aus meiner Sicht da wo Tradition und das Zusammenspiel zwischen Körper und Geist zusammenarbeiten. Es würde dem sicherlich ungerecht wenn man beispielsweise die Shaolin- Mönche als reine Sportler bezeichnen würde. Es geht aber sogar noch weiter. Einige Praktizierende sehen sich selbst sogar auf dem Pfad des Kriegers wandeln und richten ihr ganzes Leben danach aus. Für sie ist jeder Schritt den sie im leben tun vielleicht Kampfkunst. Ich glaube Dir ohne weiteres, dass Du noch nichts an Philosophie in Kampfsportarten gefunden hast. Ich habe das praktisch im Sportverein auch noch nicht erlebt. Man kann auch kaum von Vereinen erwarten, dass sie Philosophie vermitteln. Erst recht dann nicht wenn sie rein sportlich orientiert sind. Sollte man daran interessiert sein die Kampfsportarten nicht nur rein technisch und körperlich zu sehen dann muss man eben selbst suchen und die Augen nach jenen offen halten die einen hier vielleicht weiterbringen können. Zugegeben, diese Leute scheinen rar gesät aber es gibt sie.
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. |
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