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  #1  
Alt 05-04-2009, 15:15
Benutzerbild von Andorlake
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Aikido
 
Registrierungsdatum: 11.08.2008
Ort: Offenbach
Alter: 21
Beiträge: 30
Standard Ethik und SV (Präsentation)

Huhu,

ich weiß nicht, ob ich hier im richtigen Bereich (oder sogar Forum) bin, aber man kanns ja versuchen.
Da ich in der Schule im Zeitalter der Präsentationen angekommen bin, konnte ich mir für Religion ein Thema frei auswählen, was man im Zusammenhang mit Ethik bearbeiten kann.
Ich hab mir erst gedacht, dass es eigentlich relativ einfach zu gliedern sei, aber nachdem ich meine Präsentation (PowerPoint) aufgestellt hab, sieht es fast so aus, als wäre ich in Richtung Gewaltprävention abgeschlittert.

Ich bräuchte vielleicht mehr ethische, philosophische oder auch religiöse Inputs, die sich mit dem Thema Gewalt und Verteidigung auseinandersetzen.
Hier mal ein Beispiel, damit das sich alles nicht so abstrakt anhört. ^^


Zitat:
Beispiel:
Ein junger Mann wird, nachdem er Geld am Automaten gezogen hat, überfallen. Der Täter trägt ein Messer bei sich.
Um sich selbst zu schützen überlässt der Mann dem Angreifer sein gesamtes Geld.
Das wäre nun ein gutes Handlungsbeispiel für die Lehre Jesu (Bergpredigt):
Zitat:
„wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt,“ …
Zitat:
„Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.“
Im Gegensatz zu "Auge um Auge, Zahn um Zahn"...


Jetzt könnte man doch aber aus ethischer und moralischer Sicht sagen, dass der Überfallene gesamtgesellschaftlich falsch gehandelt hat, da er den Täter nun dazu ermuntert hat, weiterzumachen, da das alles ja super geklappt hat.
Vielleicht wäre er ja in der Lage gewesen, seinen Angreifer zu überwältigen, ihm die Hand zu brechen, etc.

Ich will jetzt keine Diskussion, ob das realistisch ist, wenn er einen Angreifer mit einer Waffe zu Boden bringt. Das ist nicht das Thema.

Es geht halt auch darum, wo die Grenzen von SV liegen...
Als Stütze habe ich dazu auch unser Strafgesetz (Notwehr), den Aspekt von Budo und einfach solche Beispiele aus der Bibel, wie z.B. eben diese Bergpredigt genommen.


Ich hoffe auf ein paar Antworten.
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  #2  
Alt 05-04-2009, 17:01
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 1.173
Standard

Zitat:
Zitat von Andorlake Beitrag anzeigen

Ich will jetzt keine Diskussion, ob das realistisch ist, wenn er einen Angreifer mit einer Waffe zu Boden bringt. Das ist nicht das Thema.

Es geht halt auch darum, wo die Grenzen von SV liegen...
Als Stütze habe ich dazu auch unser Strafgesetz (Notwehr), den Aspekt von Budo und einfach solche Beispiele aus der Bibel, wie z.B. eben diese Bergpredigt genommen.
Am besten wäre es vermutlich, wenn du den Angreifer überwältigst, ihn in einen Hebel nimmst, ihm sein Fehlverhalten klar machst und ihm dann freiwillig Geld gibst, damit er sein Leben wieder ihn den Griff bekommt. Nur: wer macht das und wer gibt dir die Garantie, dass er nicht danach ein Messer zieht und dich absticht?
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  #3  
Alt 06-04-2009, 15:17
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Taijiquan und anderes
 
Registrierungsdatum: 26.12.2006
Alter: 44
Beiträge: 2.847
Standard

Zitat:
Zitat von Andorlake Beitrag anzeigen
Das wäre nun ein gutes Handlungsbeispiel für die Lehre Jesu (Bergpredigt):
NEIN ! "Die andere Wange hinzuhalten", damit ist nicht gemeint: " Du darfst dich nicht wehren, sei ein williges Opfer für jeden, der dich misshandeln will."
Vielmehr hatte das Schlagen auf die rechte bzw. linke Wange verschiedene Bedeutungen. Auf die rechte Wange wurden nur Sklaven geschlagen. Die andere Wange hinhalten bedeutet, wenn dich jemand wie ein wertloses Stück Dreck behandelt hat, dann mach ihm (oder, wenn nicht möglich, wenigstens dir selber) klar, dass er kein Recht dazu hat. Weil du ein freies und geliebtes Kind Gottes bist und - wenn überhaupt - nur auf "ehrenhafte" Weise angegriffen werden darfst.
Zitat:
Im Gegensatz zu "Auge um Auge, Zahn um Zahn"...
Soweit ich weiss, geht es dabei gerade darum, blindwütige und ausschweifende Rache zu vermeiden. Nimm EIN Auge/Zahn von dem, der es dir genommen hat, und dann lass es gut sein (in Zeiten, wo gerne mal ganze Familien zur Strafe ausgerottet wurden).
Zitat:
Es geht halt auch darum, wo die Grenzen von SV liegen...
Als Stütze habe ich dazu auch unser Strafgesetz (Notwehr), den Aspekt von Budo und einfach solche Beispiele aus der Bibel, wie z.B. eben diese Bergpredigt genommen.
Warum nimmst du nicht ein Beispiel, wo der Angegriffene mehrere Handlungsmöglichkeiten hat ? Nachgeben, angemessen abwehren oder den Angreifer darüber hinaus "bestrafen".
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  #4  
Alt 06-04-2009, 16:33
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 1.173
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Zitat:
Zitat von shenmen2 Beitrag anzeigen
NEIN ! "Die andere Wange hinzuhalten", damit ist nicht gemeint: " Du darfst dich nicht wehren, sei ein williges Opfer für jeden, der dich misshandeln will."
Vielmehr hatte das Schlagen auf die rechte bzw. linke Wange verschiedene Bedeutungen. Auf die rechte Wange wurden nur Sklaven geschlagen. Die andere Wange hinhalten bedeutet, wenn dich jemand wie ein wertloses Stück Dreck behandelt hat, dann mach ihm (oder, wenn nicht möglich, wenigstens dir selber) klar, dass er kein Recht dazu hat. Weil du ein freies und geliebtes Kind Gottes bist und - wenn überhaupt - nur auf "ehrenhafte" Weise angegriffen werden darfst.
Warum wurde Jesus dann gekreuzigt? Das war die Strafe für Verbrecher und Sklaven.
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  #5  
Alt 06-04-2009, 19:42
Benutzerbild von Fry_
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Kampfkunst: Harsh Language System
 
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@Threadstarter
eine Möglichkeit wäre, Ethik mit Spieltheorie/Evolution zu verwursten. Geht bestimmt auch elegant auch in Zusammenhang mit Konfliktlösungen (Kloppereien).

Helden
Da dann unter "Falken- und Taubenstrategien" mitten im Text.
__________________
Das Leben ist eher breit als lang

Geändert von Fry_ (06-04-2009 um 19:52 Uhr).
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  #6  
Alt 29-05-2009, 20:28
Benutzerbild von Helmut Gensler
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na ja , Jesus hat alle zum Teufel gejagt, die im Namen Gottes Geld im Tempel scheffelten. Insoweit ist das mit einer an Mahadma Ghandi erinnernden "Freidfertigkeit" nicht unbedingt zu vergleichen. Und in Indien standen Milionen hinter ihm, im Gegensatz zu Jesus mit seinen paar Jüngern.
Zum Thema "Gewalt und Ethik" gibt es schon massenweise Artikel und Bücher. Je nach Grunddefinition, wo Gewalt anfängt gehen sie ewig weit auseinander. Ein winzig kleines Segment ist die Diskussion zur Haltetherapie - und deren Gefahren und Erfolge. HIer wurden die Therapeuten telweise als Folterknechte beschimpft.
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  #7  
Alt 30-05-2009, 00:07
inaktiv
Kampfkunst: gift + galle verspritzen
 
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mit der bibel kann man mich zwar jagen....
wenn es denn also nen burschen namens jesus gab, dann stelle ich mir die situation eher so vor, dass er dem bewaffneten das geld aus mitleid gibt + nicht aus angst.
ich sehe da eher nen dalai lama, der mitfühlend ist + erkennt, dass der angreifer dies tut um selbst zu überleben. (so ähnlich wie jules im pulp fiction )
um frau oder kind zu ernähren.
oder auch einfach um sich selbst ein besseres leben zu gönnen.
andererseits glaube ich. wenn er denn so bewusst war, hätte er dem räuber auch einfach ne andere lösung bieten können, indem er mit ihm gesprochen hätte.
ihm lösungen aufgezeigt hätte.
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  #8  
Alt 30-05-2009, 00:09
inaktiv
Kampfkunst: gift + galle verspritzen
 
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Zitat:
Zitat von Helmut Gensler Beitrag anzeigen
na ja , Jesus hat alle zum Teufel gejagt, die im Namen Gottes Geld im Tempel scheffelten.
das dieses komplette "konstrukt" widersprüchlich ist, hat ja homer simpson schon beim ausfüllen seiner steuererklärung bewiesen.
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  #9  
Alt 31-05-2009, 09:25
Benutzerbild von Helmut Gensler
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na ja, unsere Steuergesetzgebung mit irgendwelcher religiöser oder sonstiger philosophischer Moral zu vergleichen hat schon eine extreme Ironie an sich.
Laut Zahlenwerk der Bundesregierung sind in den letzten 4 Jahren die reichsten 10% noch reicher geworden -trotz Bankenkrise!!- und die ärmsten Deutschen 20 % noch ärmer. Und dann jammern einige der Betuchten über die brutalen Steuern, geben aber als Firmenchefs einen Stundenlohn von unter 5 Euro als "ausreichend" vor.
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  #10  
Alt 31-05-2009, 12:24
Triglyzerid
Gast
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Zitat:
Zitat von Trisomie78 Beitrag anzeigen
so ähnlich wie jules im pulp fiction
Weil's so schön ist

Zitat:
There's a passage I got memorized. Ezekiel 25:17. The path of the righteous man is beset on all sides by the inequities of the selfish and the tyranny of evil men. Blessed is he who, in the name of charity and good will, shepherds the weak through the valley of the darkness. For he is truly his brother's keeper and the finder of lost children. And I will strike down upon thee with great vengeance and furious anger those who attempt to poison and destroy my brothers. And you will know I am the Lord when I lay my vengeance upon you. I been sayin' that shit for years. And if you ever heard it, it meant your ass. I never really questioned what it meant. I thought it was just a cold-blooded thing to say to a motherfucker before you popped a cap in his ass. But I saw some shit this mornin' made me think twice. Now I'm thinkin': it could mean you're the evil man. And I'm the righteous man. And Mr. 9mm here, he's the shepherd protecting my righteous ass in the valley of darkness. Or it could be you're the righteous man and I'm the shepherd and it's the world that's evil and selfish. I'd like that. But that shit ain't the truth. The truth is you're the weak. And I'm the tyranny of evil men. But I'm tryin', Ringo. I'm tryin' real hard to be a shepherd.
Zitat:
Zitat von Andorlake
Jetzt könnte man doch aber aus ethischer und moralischer Sicht sagen, dass der Überfallene gesamtgesellschaftlich falsch gehandelt hat, da er den Täter nun dazu ermuntert hat, weiterzumachen, da das alles ja super geklappt hat.
Man muss ja dem Übeltäter nicht sagen: "Hast du prima gemacht, ich bewundere dich." Man kann ja auch sagen: "Na gut, dann bekommt meine Leukämie-kranke Tochter heute eben keine Medikamente."
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  #11  
Alt 01-06-2009, 10:36
Benutzerbild von Helmut Gensler
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Kampfkunst: shodokan, kae-in-sog-in
 
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Beiträge: 1.391
Standard

.. und der Täter wirft sich auf den Boden, küsst demütig deine Füße und gibt dir sein ganzes Geld für deine - eventuell nicht existente- Tochter.
EXAKT so wird es ablaufen, weil alle Menschen zutiefst ethisch und sozial sind.
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  #12  
Alt 10-08-2009, 01:57
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 31.07.2009
Alter: 22
Beiträge: 39
Standard was sagt ein pazifist dazu?

eine frage, die mich schon länger beschäftigt und hier meiner meinung nach gut reinpasst: wie stehen eigentlich pazifisten zu kampfsport - wird das allgemein abgelehnt, gilt für die das argument der notwehr um sich selbst oder freunde bzw. familie zu schützen oder widerspricht das zwangsläufig dem friedlichen grundgedanken des pazifismus?

(habe das ganze zwar ein wenig gegoogelt, aber leider nichts zufriedenstellendes gefunden, vielleicht kann mir ja hier jemand auf die sprünge helfen)

lg cyberwolf
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  #13  
Alt 10-08-2009, 11:11
Benutzerbild von noppel
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Kampfkunst: kognitive Dissonanzen
 
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Beiträge: 6.635
Standard

n pazifist lehnt KRIEG ab... ned zwingend körperliche gewalt, wenn man KS überhaupt da einordnen möchte.

gibt ja genug sportarten wie shotokan oder kwon jae hwa TKD, die sich selbst beim 'freikampf' garnicht berühren.
__________________
-Ays- war HIER!!!
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  #14  
Alt 26-08-2009, 16:31
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: BJJ
 
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Beiträge: 314
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Zitat:
Zitat von cyberwolf Beitrag anzeigen
eine frage, die mich schon länger beschäftigt und hier meiner meinung nach gut reinpasst: wie stehen eigentlich pazifisten zu kampfsport - wird das allgemein abgelehnt, gilt für die das argument der notwehr um sich selbst oder freunde bzw. familie zu schützen oder widerspricht das zwangsläufig dem friedlichen grundgedanken des pazifismus?
Prinzipiell würd ich mich durchaus als Pazifisten bezeichnen. Obwohl ich Kampfsport mach. Ich war sogar bei der Bundeswehr. Widerspricht sich in meinen Augen nicht wirklich. Gewalt abzulehnen heißt ja nicht automatisch das man immun gegen Gewalt ist. Ich würd mich auch wehren wenn mir jemand ans Butterbrot will.
KS(=KK) is für mich n Sport wie jeder andre.
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  #15  
Alt 26-08-2009, 19:32
Benutzerbild von Butterbrot
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Kampfkunst: WirHauenKrassDrauf
 
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Beiträge: 946
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Ich finde nicht, dass Pazifismus zwangsläufig bedeuten muss, dass man sich in jeder Situation ausbeuten, ausrauben oder zusammenschlagen lassen muss. Eher dass man versucht, Konflikte zu vermeiden, entstandene Konflikte zu lösen und auch Bereitschaft zeigt, Kompromisse einzugehen. Sollte das nicht funktionieren und ich werde trotz allem körperlich angegriffen, dann wehre ich mich auch.


Zitat:
Zitat von wald Beitrag anzeigen
Ich würd mich auch wehren wenn mir jemand ans Butterbrot will.
Find ich lieb von Dir!
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L]
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