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#46
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| Wenn man monatelang auf den Lotussitz hinarbeitet, um damit bessere Ergebnisse in der Meditation zu erreichen, ist man wohl kaum mehr ein unvoreingenommener Experimentator, um die Effekte neutral zu bewerten ![]() Die stabile Haltung ist natürlich ein Vorteil, aber ich denke, ein guter Stuhl täte es auch ![]() Stimme Dir aber zu, wenn Du jetzt sagst: "Ohne den Lotussitz zu beherrschen, kannst Du gar nicht richtig mitreden!" ![]()
__________________ « Why let reality spoil a perfectly good theory?» Origin unknown |
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#47
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| Zitat:
Wenn du ohne dich jemals damit beschäftigt zu haben VON ALLEINE Haltungen einnimmst, Übungen und Erfahrungen machst, wie sie in irgendwelchen Meditations-, Yoga oder Qi Gong Büchern beschrieben sind, diese Beschreibungen aber erst HINTERHER zu Gesicht bekommst, dann denkst du deutlich anders darüber... Auch Crowley schreibt in dem von dir geposteten Text davon, dass alle mystischen Schulen und Texte erstaunliche Ähnlichkeiten aufweisen... Naja... sich gegen etwas zu sperren ist genauso engstirnig wie sich etwas unbedingt einreden zu wollen... Ein Forscher sollte immer einen vorurteilsfreien Geist haben und weder mit der Prämisse rangehen "alles unmöglich" noch a la "das hat xy gesagt. Xy ist so groß, hat so viel mehr Erfahrung als ich. Wie könnte man an dem zweifeln was XY schreibt" ![]()
__________________ offen - frei fliessend - in sich ruhend |
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#48
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| Weil man soll ja locker werden nicht verspannen. Das ist nicht gewährleistet wenn du nicht locker drin sitzen kannst. Du kannst im Laufe Fortschreidener Meditation gewisse Verspannungen auflösen, wenn du aber zb keine Regelmäßige Praxis hast, lößt du sie gewollt bis zu einem bestimmten Grad aber ein Rest bleibt. Denn muss man durch seperates Üben klären. So dass man in der eigentlichen Meditationsübung sich dem eigentlichen Effekt und Sinn annäheren kann. Zitat:
Das gilt für geübte. Die die nicht geübt sind, fangen erstmal so an. Ändert aber nichts daran das man irgendwann zu seinen anfangen zurückkehrt. ![]() Anmerken möchte ich einfach, dass in den meißten Beschreibungen zu dem Lotussitz geraten wird, aber nicht gesagt wird wieso.Das selbe habe ich auch gemacht. Ich sage übe man wenn man es will im Lotussitz besser zu werden und habe es ein bißchen umschrieben. Das dient einfach dazu das man die Dinge selber ausprobieren muss, wenn man alle Details kennt vergeht der Spaß am selber forschen und selber forschen bringt gerade erst wirkliche Ergebnisse die man sich nicht nur angelesen hat. Auch in der Übungsphase dahin zu kommen übt man ja zb zuerst im Schneidersitz und nebenher in den halben bzw ganzen Lotussitz zu kommen. Das heißt man kennt beide Ergebnisse. Der ganze Lotussitz unterstützt das innere. Denn das innere und äußere interagieren miteinander.Das heißt man kann das innere mit äußerem unterstützen und das äußere mit dem inneren. Wie unterstüzt der Lotussitz ? Simpel in allererster Linie Dehnung. Wenn die Beine Entspannt sind kann man sich leichter und tiefer selber in der Lage versetzen selber zu entspannen. Bevor man ja den vollen Effekt der Meditation abbekommen kann braucht es grob zwei Dinge . Dauer und Entspannung. Die Dauer erreicht man durch stetiges üben. Die Entspannung durch loslassen und ablassen. Wobei loslassen und ablassen noch andere Aspekte umfasst. Ein Teil von Loslassen und Ablassen ist auch hinzugehen und zu sagen ,ich entspanne zusätzlich zur äußeren dehnung meine Muskeln. Man versetzt sich mit der Zeit immer mehr in der Lage , Entspannungen zu loklassieren und zu lösen. Dies kann man später auch auf innere Entspannungen übertragen. Viele grüße, iron |
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#49
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| Also ich spüre öfter mal wenn ich meditiere oder auch ansonsten eine Art Schmerz oder Enge in der Herzgegend... Was kann man machen um das zu lösen? P.S.: Hoff jetzt einfach mal, dass das ok ist die Frage hierhin zu posten...
__________________ offen - frei fliessend - in sich ruhend |
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#50
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| Hi Taokriegerin !Es könnte eine Störung in Deinem Herzchakra vorliegen. Hast Du es mal mit der Mantrenmeditation versucht? Das "A" oder "YAM" wirkt sich positiv auf Dein Herzchakra aus. Ebensowie wie z.B. die Affirmation "Ich bin bereit mein Herz zu öffen, für alles, ab jetzt". edit: Bevor Du Dein Herz für anderes öffnen kannst, musst Du Dein Herz für Dich selber öffnen! Geändert von Kobukuro (10-02-2008 um 18:51 Uhr). |
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#51
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![]() Wiki sagt zb dazu: Zitat:
Das ist ein Auszug aus der Chakrenlehre. Kann man aber auch auf Effekte rein pyschischer oder phyischer Ebene beziehen. Weil da liegen solche Sachen. Ich meinte ja vorhin schon innen und außen interaggieren miteinander. Das bezieht sich auch auf solche Effekte bei der Meditation. Wenn du zb Schmerzen in der Herzgegend hast, hat das oftmals seine Gründe in der Psyche also im inneren. Da heißt es erstmal zulassen was da ist und dem gegenüber treten.. Crowley würde von der Dämomenbeschwörung reden ![]() Man muss seine Ängste erstmal kennen. Ihnen gegenübertreten. Seine Augen davor nicht verschließen. Und dann herausfinden was die Stärke des Dämons ist und dem Dämon seine Kraft nehmen indem man ihm dir Stärke nimmt. Dann meditieren, den Dämonen beobachten wie er reagiert. Er wird versuchen wieder an seine Stärke zu kommen. Seine Stärke ist deine Angst. Er wird dir Angst machen wollen du sollst dich erschrecken, dich fürchten. Hast du wieder Angst, hat er Macht und alles geht seinen alten Gang. Also keine Angst haben, erkennen das er nur Macht hat wenn ich Angst habe. Dafür muss man sich aber vor Augen führen warum man keine Angst haben sollte und was es einem überhaupt bringt Angst zu haben und ob es die Situation besser macht ? Macht es Sinn sich vor ihm zu fürchten ? Oder würde es nicht besser sein zu wissen, wenn ich mich vor dir fürchte habe ich Angst die dir macht gibt,dass ich mich vor dir fürchte und du mich kontrollierst. Gebe ich dir keine Angst, gebe ich dir keine Macht. Nur meine Angst ist deine Macht. Nun gebe ich dir keine Macht, weil meine Angst deine Macht ist, von nun an habe ich keine Angst, also du keine Macht. Wenn Dinge kommen die einem Angst bereiten sollen grauenhafte Bilder und gefühle in der Meditation ,liegt es an einem Selbst immer wieder zudurchschauen das dass der Dämon ist der einem Angst bereiten will das er wieder macht bekommt. Dieses Wissen kann innere Stärke wieder hervorbringen, weil man sieht wie der Dämon Stück für Stück immer kleiner wird. Um so kleiner er wird um so heftiger wird er versuchen einem wieder zurückzuziehen und Kraft zu bekommen. Das klärt sich nicht nur in einer Meditation, sondern geht Stück für Stück. Der Dämon wird jedes Mal versuchen zurück zu kehren.Mit der Dauer wird er aber schwächer und seine Versuche immer Hoffnunglsoser.. Die Aufgabe ist dabei Wachsam zu sein und zudurchschauen.. Bis er irgendwann immer kleiner wird und kleiner und kleiner und kleiner. Am Ende verschwindet er. Naja um den Kreis zu kriegen. Du lößt es durch eine Verbindung und innen und außen. Man kann wie in dem Wiki Zitat auch beschrieben das innere mit dem außeren Unterstützen. Das kann von den Bespielen oben abgesehen sein das du dir zb die Brust in der Herzregion massiert, oder zb den Brustkorb vermehrt dehnst, deine Konzentration auf die Herzregion richtest und vorstellst, als wenn da ein Muskelspannen würde, weil du ihn anspannst und du diese Anspannung aufhebst. Dazu braucht es Selbstbebachtung und auch eine Priese " Egal was ich tun muss Hauptsache es hilft " Das heißt aber nicht jeden Bull.. zu machen sondern schon zu schauen was ist Pseudo Kramm und was ist was funktionierendes. Wo "Egal was ich tun muss.. " anfängt ist nicht nach Mögen zu gehen sondern nach was mich weiterbringt. Viele grüße, iron Geändert von iron101headDareius (10-02-2008 um 19:54 Uhr). Grund: Fehlerteufel:P |
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#52
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| Gutes Wort, da kann ich vollkommen hinter stehen ![]() Viele grüße, iron |
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#53
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| @Kobukuro und iron101headDareius Danke euch beiden ![]() Zitat:
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__________________ offen - frei fliessend - in sich ruhend Geändert von taokriegerin (10-02-2008 um 19:49 Uhr). |
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#54
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| Dann hat Dir die Meditation den richtigen "Wink" gegeben ! Jetzt mußt Du dort nur ansetzten und weitermachen! |
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#55
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| Es könnte auch ein Herzklappenfehler, oder eine verschleppte Grippe, oder, oder sein. Normalerweise sehe ich mir dann an was jemand genau macht, bevor ich denke was es sein kann, oder ist. Ich hatte da mal einen, der mir gesagt hat "Kuck ma, ich meditiere", und hatte eine starke R.E.M.-Bewegung der Augen die darauf hinweist dass er was macht was nicht gerade gut zu ihm selbst ist. Ich habe ihm dann genau gesagt was er tut, aber wissen wollte er es erstmal nicht. Die Frage, taokliegelin, ist also erstmal, was tust Du. Wann tritt es auf. Morgens, mittags, abends. Nach der Meditation, oder auch an Tagen wo Du es gar nicht gemacht hast. Im Zusammenhang mit Arbeit, mit Menschen, körperlicher Last, an bestimmten Orten, oder immer. Als Schnelltest kannst Du mal folgendes machen, massiere mal die Kuhle wo die Rippenbögen zusammenkommen, leicht mit der Hand, dabei einfach rumsitzen, und locker atmen. Anschliessend die Spitze des rechten Zeigefingers auf die Ecke vom Knochen vom oberen Ende des Brustbeins, unterhalb des Kehlkopfes, legen, und den linken jeweils auf die Punkte in der Mitte unterhalb dieses Punktes legen, an denen es sich angenehm anfühlt, und dann jeweils so 30 Sekunden so sitzen und atmen. Immer so zwei, drei Fingerbreiten tiefer gehen, bis zum nächsten Punkt an dem es sich gut anfühlt. Knapp oberhalb des Schambeins ist dann Ende. Mach das mal so drei, vier Tage, und lass in der Zeit anderes "Meditieren". Erzähl dann mal ob sich was tut. |
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#56
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| So. Jetzt habe ich alles gelesen. Aber so als Meditationsneuling sind es teilweise doch Bücher mit Sieben und durchaus auch mehr Siegeln. @trinculo Gibt es die 8 Lektionen des Yoga auch in Deutsch. Mein Englisch ist nicht mehr so gut, das ich mich da jetzt so ohne weiteres drauf verlassen würde. Allerdings habe ich bei Google nix deutsches gefunden. Zumindest nichts, mit dem ich was anfangen könnte. @all Bisher habe ich immer im Liegen versucht zu meditieren. Einmal auch mit großem Erfolg. Wobei das, wie gesagt, ein eher beängstigendes Gefühl war. Im Liegen gelingt es mir eher mein Denken weitestgehend auszuschalten. Im Sitzen fällt es mir leichter fließen zu lassen, allerdings bin ich dann nicht in der Lage, die Umgebung und die Gedanken auszusperren. Ich bin aber auch nicht in der Lage, im Lotussitz, weder im einfachen, noch im doppelten zu sitzen. Ich sitze entspannt, mit aufrechtem Oberkörper, die Füße unterm Hintern, die Knie noch vorne und die Hände locker auf den Oberschenkeln ruhend, durchaus 30 Minuten und länger. Aber es fällt mir noch immer schwer, in dieses Gefühl der "Entspannung" zu finden, Ruhe und Gelassenheit zu erhalten und die Gedanken auszusperren. Jemand - iron und ich glaube auch Kobukuro und Taokriegerin dürften ihn aus einem anderen Forum kennen - für Leute wie mich, die sehr unruhig und unstet sind, wäre es effektiver im Wald einen Bezugsbaum (Eiche?) zu suchen und die Meditation mit diesem Baum gemeinsam aufzubauen.Hm.....
__________________ Ergebensten Gruß Der Kai |
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#57
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| Zitat:
Im eigentlichen will man ziehen lassen nicht beachten. Ungefähr so wie eine Kinoleinwand die du aber überhaupt nicht beachtest bis sie irgendwann schwarz wird und alles dunkel. Zitat:
Wobei man da nochmal differenzieren muss. Es kommen einmal die Gedanken die einfach wie zb was ausem Fernsehen sind und die aus dem Unterbewußtsein von Problemen die zb noch nicht gelöst oder verarbeitet sind. Man kann sich in der Meditation dem öffnen, aber es nicht immer klären. Das heißt da muss man sich dann auch wenn man nicht meditiert aufmachen das Problem zu lösen btw zu verarbeiten, dass es in der Meditation vorran gehen kann. Zitat:
Aber wie meinst du das mit dem Baum ?Viele grüße, iron |
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#58
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| Zitat:
Dann eher ziehen lassen. Aber es fällt mir schwer diese Bilder nicht zu beachten. Ganz instinkitv greife ich danach und beginne sie zu bearbeiten. Stimmt. Wir kennen uns. Ich meinte allerdings, das jemand, den wir beide kennen, mir diesen Tip mit dem Baum gegeben hat. Er sagte, ich solle mir einen dicken, alten Baum suchen, beispielsweise eine Eiche. Dann solle ich mich barfuß zwischen das Wurzelwerk stellen und die Arme ausbreiten. Dann die Augen schließen und die Gedanken und das Flüstern des Baumes spüren und inhalieren förmlich; praktisch das Wachsen spüren und mit ihm wachsen und stärker werden. So gelänge es mir eher - so meinte er damals - die Gedankenbilder nicht zu beachten. Aber leider ist es im Winter nicht immer möglich barfuß im Wald zu stehen. Es muß also auch anders gehen.
__________________ Ergebensten Gruß Der Kai |
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#59
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| Viele grüße, iron |
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#60
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| Nix festes. Meistens nur Fragmente von Erlebtem, Gesehenem und Gehörtem. Häufig Dinge, die sich im Laufe eines Tages so ansammeln. Oder aber, was gerne passiert, das ich versuche mich auf irgendwelche Anleitungen zu konzentrieren. Und dann daran hängenbleibe, sie zerpflücke, etc.
__________________ Ergebensten Gruß Der Kai |
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