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Philosophie, Esoterik und Tradition Diskussionen zu philosophischen und traditionellen Aspekten von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung.



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  #1  
Alt 09-12-2006, 15:48
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Sanfte Stile
 
Registrierungsdatum: 08.06.2006
Alter: 36
Beiträge: 33
Question Frieden oder Kämpfen??

Hi Leute,


Mal ne frage euch; und zwar was denkt ihr darüber:

Man sagt mal soll niemanden verletzen und auch nicht kämpfen, allerdings wenn es irgendwann mal soweit kommt ist man dazu gezwungen.

Diese gegensätze bringen mich zum nachdenken - aber finde keine antwort darauf. wie man nun reagieren soll bzw. wie man sowas aus moralischer sicht sehen kann.


chris
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  #2  
Alt 09-12-2006, 16:31
Benutzerbild von Dr.Chilla
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 09.12.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 11
Standard Hey Chris

Ich veruch immer stress zu vermeiden
das würde ich dir auch raten aber wenn du merkst das es ernst wird und er dich angreift darfst du keine scheu zeigen und dann heist es ohne Gnade
mach dir kein Kopf über sowas,versuch einfach erstmal stress zu vermeiden das bringt dir keine Anzeige und du behältzt deine Zähne xD mfg Dr.Chiller
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  #3  
Alt 04-03-2007, 16:47
Benutzerbild von BIANCANERA
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: WT
 
Registrierungsdatum: 23.12.2006
Beiträge: 132
Wink Zu Siegen ohne zu Kämfen

Hey!

Ich glaube auch man sollte immer versuchen einen Streit aus dem Wege zu gehen , aber wenn dies nicht mehr möglich ist beginnt die Notwehr.

Ich habe gehört , dass man sich Schulen lassen kann, um gezielt solche Kampfsituationen zu vermeiden, daher auch zu Siegen ohne zu Kämpfen.

Aber es ist ein weiter und harter weg bis dahin.
Es gibt auch Bücher darüber- zahlste weniger .
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  #4  
Alt 04-03-2007, 17:31
Engin
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

ich bin jemand der versucht sich so lange wie möglich immer zu beherrschen. irgendwann aber platzt einem der kragen und ich lass dann richtig dampf raus, weil ich mir das nicht mehr bieten lassen will. irgendwann ist mal schluss.
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  #5  
Alt 04-03-2007, 18:56
inaktiv
Kampfkunst: .
 
Registrierungsdatum: 21.01.2007
Beiträge: 1.004
Standard

Zitat:
Zitat von softspin Beitrag anzeigen
Hi Leute,


Mal ne frage euch; und zwar was denkt ihr darüber:

Man sagt mal soll niemanden verletzen und auch nicht kämpfen, allerdings wenn es irgendwann mal soweit kommt ist man dazu gezwungen.

Diese gegensätze bringen mich zum nachdenken - aber finde keine antwort darauf. wie man nun reagieren soll bzw. wie man sowas aus moralischer sicht sehen kann.


chris
Du kannst die Frage noch steigern.
Angenommen Du hast Dir vorgenommen Dein Leben lang nicht zu töten. Wenn Krieg wäre würdest Du Dich lieber erschießen lassen als andere Menschen zu töten.
Angenommen Du wohnst jetzt in einem Bürgerkriegsgebiet (wie es zum Beispiel in Yugoslawien war).
Du kommst nach Hause, guckst durch das Fenster rein, und siehst Deine ganze Familie gesselt. Einer vergewaltigt gerade Deine Frau oder Deine Tochter. Du weißt das sie wahrscheinlich alle töten werden. Du hast ein leichtes Maschinengewehr im Gartenhäuschen. Was tust Du? Tötest Du direkt, mit der Hoffnung einen Teil Deiner Familie retten zu können? Oder tötest Du indirekt Deine ganze Familie weil Du es zulässt?
Irgendwann kommst Du mit dem geschriebenen Christentum nicht mehr weiter. In die Hölle kommst Du sowieso, aber Du solltest Dir selbst in die Augen schauen können. Handle nach Deinem Herzen und bitte Gott, dass er Dir vergibt!
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  #6  
Alt 04-03-2007, 18:57
Benutzerbild von Pai Mei
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Krav Maga; UCS Messerkampf
 
Registrierungsdatum: 15.02.2007
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Beiträge: 309
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Ich denke, jeder hat das Recht sich zu verteidigen. Schau Dir doch die Shaolin-Mönche an. Sie leben in Einklang mit der Natur und erachten jedes Lebewesen als heilig. Trotzdem haben sie gelernt zu kämpfen und setzten ihr Können auch ein, um sich zur Wehr zu setzen. Man sollte seine KK natürlich nicht dazu mißbrauchen, Schlägereien anzuzetteln.
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  #7  
Alt 04-03-2007, 19:38
Benutzerbild von scarabe
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Kampfkunst: Chen Taiji, Qi Gong
 
Registrierungsdatum: 11.08.2006
Ort: B
Alter: 51
Beiträge: 4.504
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ich denke auch, wenn man eine gewisse natürliche Bescheidenheit pflegt und sich vor Übertreibungen hütet, kommt zum Respekt vor anderen auch der Respekt vor sich selbst und den eigenen Bedürfnissen.
Also darf man sich durchaus auch wehren, wenn ein Kampf unvermeidbar ist.

Ich habe mich lange mit dem Gebot des Nicht-Verletzens auseinandergesetzt, durch Handlungen, Worte und sogar Gedanken, aber die Natur bringt manchmal eine gewisse Härte mit sich, die man nicht vermeiden kann, will man nicht rücksichtslos mit sich selbst umgehen.
Man ißt ja schließlich auch, obwohl man inzwischen erforscht hat, daß sogar Pflanzen beim Pflücken Hilfe-Signale aussenden-
ganz ohne Verletzen geht es also sowieso nicht.

Daß man im Kampf natürlich nur soviel tut wie nötig und einen bereits ausgeschalteten Gegner nicht noch schwerer verletzt, dürfte klar sein.
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  #8  
Alt 04-03-2007, 19:55
Benutzerbild von Tomate
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Kampfkunst: Shotokan Karate
 
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Zitat:
Zitat von Apfelbaum Beitrag anzeigen
Du kannst die Frage noch steigern.
Angenommen Du hast Dir vorgenommen Dein Leben lang nicht zu töten. Wenn Krieg wäre würdest Du Dich lieber erschießen lassen als andere Menschen zu töten.
Angenommen Du wohnst jetzt in einem Bürgerkriegsgebiet (wie es zum Beispiel in Yugoslawien war).
Du kommst nach Hause, guckst durch das Fenster rein, und siehst Deine ganze Familie gesselt. Einer vergewaltigt gerade Deine Frau oder Deine Tochter. Du weißt das sie wahrscheinlich alle töten werden. Du hast ein leichtes Maschinengewehr im Gartenhäuschen. Was tust Du? Tötest Du direkt, mit der Hoffnung einen Teil Deiner Familie retten zu können? Oder tötest Du indirekt Deine ganze Familie weil Du es zulässt?
Irgendwann kommst Du mit dem geschriebenen Christentum nicht mehr weiter. In die Hölle kommst Du sowieso, aber Du solltest Dir selbst in die Augen schauen können. Handle nach Deinem Herzen und bitte Gott, dass er Dir vergibt!
warum sollte das Töten in so einer Siutuation dem christlichen Glauben wiedersprechen ? " Und wer auch immer das letzte Blut vergossen hat, dessen Blut soll vergossen werden, und sein Richter wird vor Gott Vergebung finden". Dieses Bibelzitat kommt auch im Film Boondock Saints aka Blutiger Pfad Gottes vor, obs in dem FIlm reingehört--> andre Frage. Ich finde es eher unchristlich seiner Familie in so einer Situation nicht zu helfen.
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  #9  
Alt 05-03-2007, 13:12
Benutzerbild von Creativ
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Zitat:
Zitat von Pai Mei Beitrag anzeigen
Ich denke, jeder hat das Recht sich zu verteidigen.
§§§ Recht haben und Recht bekommen sind zwei paar Schuhe.
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  #10  
Alt 05-03-2007, 22:27
Benutzerbild von jinn
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Zitat:
Zitat von Tomate Beitrag anzeigen
warum sollte das Töten in so einer Siutuation dem christlichen Glauben wiedersprechen ? " Und wer auch immer das letzte Blut vergossen hat, dessen Blut soll vergossen werden, und sein Richter wird vor Gott Vergebung finden". Dieses Bibelzitat kommt auch im Film Boondock Saints aka Blutiger Pfad Gottes vor, obs in dem FIlm reingehört--> andre Frage. Ich finde es eher unchristlich seiner Familie in so einer Situation nicht zu helfen.
nun in der bibel steht, glaube ich, das wenn einem leid zugefügt wird, man auch die andere Wange hinhalten soll. zudem hat jesus, aber auch ganz viele andere personen in bibel-"geschichten" sich nicht gewehrt als sie getötet werden sollten/getötet wurden.

ich bin atheist, denke aber das es in diesem fall, in der christlichen religion es darum geht diese zehn gebote einzuhalten, egal was passiert.
das hört sich jetzt doch etwas zu extrem...

ich persönlich denke nicht so und bin der meinung das notwehr im sinne von notwehr natürlich ist.(nichts übertriebenes)
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  #11  
Alt 06-03-2007, 14:34
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Es hat schon seinen Grund, warum sich Richter hier weder auf die Bibel (s.o.) noch auf den Koran berufen ...

Wenn man sich an den Notwehrparagraphen hält, liegt man imho in der Regel auch 'moralisch' richtig.
Man sollte sich nur noch klar machen, dass so Mancher, der sich dann verteidigen musste, vorher Einiges "dafür getan hat".

Dieses "schön friedlich, aber wenn es sein muss ohne Gnade" hört man so oft ...
Nachher sollte man doch eher froh sein, wenn im Gesicht noch Alles am Platz und gerade ist.
GRuß!
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Your chances are slim to none ... and Slim has left town.
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  #12  
Alt 06-03-2007, 15:04
Benutzerbild von Creativ
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Klingonisches Sprichwort hierzu:

blSuv 'e' ylwlv; blSutlh 'e' ylwlvQo'.
Wähle den Kampf, nicht die Verhandlung.

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  #13  
Alt 06-03-2007, 15:05
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Zitat:
Zitat von Ki. 102 Beitrag anzeigen
Es hat schon seinen Grund, warum sich Richter hier weder auf die Bibel (s.o.) noch auf den Koran berufen ...
Und das obwohl die Gesetzgebung in Deutschland aus der christlichen Tradition und somit der Bibel kommt


Zitat:
Zitat von jinn Beitrag anzeigen
zudem hat jesus, aber auch ganz viele andere personen in bibel-"geschichten" sich nicht gewehrt als sie getötet werden sollten/getötet wurden.
Meist ging es in diesen Fällen um die Bezeugung des Glaubens. Jesus hatte aber auch ausgeteilt. Er hat den Tempel von den Gelwechslern gereinigt und ging dabei nicht zimperlich zu Werke. Es geht also nicht ums Stillhalten.

Zitat:
Zitat von jinn Beitrag anzeigen
ich bin atheist, denke aber das es in diesem fall, in der christlichen religion es darum geht diese zehn gebote einzuhalten, egal was passiert.
das hört sich jetzt doch etwas zu extrem...
Es ist extrem, gerade was Jesus in der Bergpredigt sagt. Eigentlich schon gar nicht mehr einzuhalten, aber gerade dafür ist er ja gekommen (Wäre jetzt aber OT.)
Sämtliche Gebote werden in einem Doppelgebot zusammengefasst: Du sollst Gott lieben und Deinen Nächsten.
Wenn ich in dem beschriebenen Fall den Vergewaltiger meiner Familie an seiner Tat hindern würde, täte ich auch ihm einen Gefallen.

Zitat:
Zitat von jinn Beitrag anzeigen
ich persönlich denke nicht so und bin der meinung das notwehr im sinne von notwehr natürlich ist.(nichts übertriebenes)
Wenn Notwehr/hilfe im Sinne des Gesetzes ausgeübt wird, kämst Du mit den Geboten nicht in "Konflikt".

Es gibt Momente, besonders wenn es nur um die eigene Person geht, da kann man es hinnehmen. Ist aber situationsbedingt.
Wenn es aber um andere geht, ist man unbedingt aufgefordert einzuschreiten und zu helfen. Das gebietet die "christliche" Nächstenliebe. Wie das Einschreiten aussieht, ist eine andere Sache.
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  #14  
Alt 06-03-2007, 15:40
Benutzerbild von Ki. 102
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Zitat:
Zitat von Königskind Beitrag anzeigen
Jesus hatte aber auch ausgeteilt. Er hat den Tempel von den Gelwechslern gereinigt und ging dabei nicht zimperlich zu Werke. Es geht also nicht ums Stillhalten.

Es ist extrem, gerade was Jesus in der Bergpredigt sagt. Eigentlich schon gar nicht mehr einzuhalten, aber gerade dafür ist er ja gekommen (Wäre jetzt aber OT.)
Sämtliche Gebote werden in einem Doppelgebot zusammengefasst: Du sollst Gott lieben und Deinen Nächsten.
Wenn ich in dem beschriebenen Fall den Vergewaltiger meiner Familie an seiner Tat hindern würde, täte ich auch ihm einen Gefallen.

Wenn Notwehr/hilfe im Sinne des Gesetzes ausgeübt wird, kämst Du mit den Geboten nicht in "Konflikt".
Wirklich rührend Deine Bemühungen ...

Ist aber vollkommen überflüssig.
Für Christen ist töten kein größeres problem, als für jeden Anderen auch. Der christliche Glaube hat noch KEINEN verdammten Krieg verhindert.
Die "Zeugen Jehovas", die das wirklich ernst nehmen und während des II. Weltkrieges deshalb in KZs gegangen sind ... sind doch eine blöde Sekte, oder nicht ?
Der Rest der Christenheit hat sich gegenseitig verstümmelt, immer wieder und wieder und wieder ...

Da waren also schon ein paar Theoretiker war Dir am Werke, um etwaigen Zweiflern die Bedenken zu nehmen.
Zur Not hat man noch den Militär-Pfarrer.
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  #15  
Alt 06-03-2007, 16:00
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Zitat:
Zitat von jinn Beitrag anzeigen
nun in der bibel steht, glaube ich, das wenn einem leid zugefügt wird, man auch die andere Wange hinhalten soll. zudem hat jesus, aber auch ganz viele andere personen in bibel-"geschichten" sich nicht gewehrt als sie getötet werden sollten/getötet wurden.

ich bin atheist, denke aber das es in diesem fall, in der christlichen religion es darum geht diese zehn gebote einzuhalten, egal was passiert.
das hört sich jetzt doch etwas zu extrem...

ich persönlich denke nicht so und bin der meinung das notwehr im sinne von notwehr natürlich ist.(nichts übertriebenes)
Es steht drin dass man nicht töten soll, aber es steht nirgendwo dass man nicht sich nicht wehren darf. Schau mal ins alte Testament bei Ezekiel 25 und 26 da findest du genug Gewalt. Und wie gesagt, unchristlich wäre in so einer Situation nur, wenn man nichts tut.
Man darf das nicht alles so strikt und eng sehen, der Menschenverstand reicht aus um zu wissen wann zu handeln ist und wann nicht.
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