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#1
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| Ich bin mal wieder verwirrt Ich schaue gerade ne Talkshow wo die Umoperierte zeigen und das Publikum raten muss ob das Männer oder Frauen sind. Ausser der Tatsache dass ich sowas sehr brefremdlich finde, habe ich mich aber zum ersten mal bewusst mit diesem Thema auseinandergesetzt. Davor habe ich es bemerkt aber es hat mich nicht weiter interessiert. Nun ich Frage mich Warum machen Menschen sowas?? Als was soll man diese Leute denn überhaupt ansehen?? Nur weil sich jemand ein Stück Gewebe entfernen lässt oder es dranpappt wechselt derjenige doch nicht sein Geschlecht. Die betreffende Person hat immer noch ein X und ein Y oder zwei X Chromosome?? Ich kann das einfach nicht nachvollziehen. Vielleicht kann mich da jemand aufklären weil mich das Thema in meinem momentanen Wissensstand überfordert. |
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#2
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| ...schau erst mal zu Ende, quäl Dich durch die Werbepausen und schlag dann doch noch mal hier auf, ja? ![]() |
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#3
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![]() ![]() Zitat:
Aber um nochmal auf deine Frage zurückzukommen,ich denke solche Leute haben starke psychische Probleme oder in deren Kindheit ist irgendwas ziemlich daneben gelaufen! |
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#4
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| les erst mal durch Transsexualität ? Wikipedia bevor hier zuviel unwissen gepostet wird ![]()
__________________ www.unlimitedcombatsystem.de |
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#5
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| ....vielleicht will er ja auch,.....wer weiß ? ![]() |
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#6
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| Diese Menschen glauben im falschen körper geboren zu sein. Das heist zb. der Fritz ist eigentlich schon lange Franziska obwohl sie noch im Körper eines Mannes steckt. Dies wird dann eventuell operativ angepasst. In der Schweiz ist die Rechtslage so, dass man offiziell (also auf dem Pass usw.) das Geschlecht nur ändern kann, wenn man sich auch die Primären Geschlechtsmerkmale operativ anpassen lässt. Begleitet wird das ganze von starken Hormonkuren. In Zürich hat sich dieses Jahr eine Politikerin zum Mann umbauen lassen, dies öffentlich gemacht und dadurch eine grosse Diskusionswelle losgetreten. Auch wenn ichs nicht ganz nachvollziehen kann finde ich jeder Mensch sollte mit seinem Körper machen was er will. |
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#7
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#8
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| Der folgende Vergleich hinkt ein bischen aber: Was ist wenn du dich tätowieren lässt und ein paar Jahre später möchtest du doch wieder eine unbemalte Haut? Ausserdem müssen sich die Kandidaten vor einer Geschlechtsumwandlung psychologisch beraten lassen. |
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#9
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| Ja, aber die hormonelle Behandlung kann bewirken, dass die Person mehr oder weniger die geschlechtsspezifischen Merkmale entwickelt: z.B. Bartwuchs bei Frauen.
__________________ W?W?W? |
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#10
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| Zitat:
Deshalb müssen die Betroffenen auch zig Sitzungen bei Psychologen durchleben und es wird 1000 mal alles geprüft, bevor die Kosten von der Kasse getragen werden. Bei uns im Klinikum war mal ein Mensch in Behandlung, da war die Geschlechtsumwandlung der einzige Weg, um dem Menschen ein funktionierendes Leben zu vermöglichen. In meinem Freundeskreis habe ich auch jemanden, der gerade zur Frau wird. Da erlebe ich gerade die Hormontherapie und körperliche Veränderung persönlich mit, das ist schon echt strange, wenn Deinem Kumpel auf einmal Brüste wachsen und die Gesichtszüge weicher werden. Wenn die Therapie durch ist und es zur Operation kommt, hat er vorher nen Katalog bekommen (wir habens scherzweise Ersatzteil Katalog genannt), wo er sich dann Kinn, Nase usw aussuchen kann. Auf jeden Fall sehr verrückt. Aus beruflicher Sicht nimmt man sowas halt hin, weil man mit vielen menschlichen Störungen zu tun hat und das nur eine von vielen ist, wenn es aber im Freundeskreis vorkommt, ist es irgendwie doch ziemlich verrückt. Es ist aber auch ungemein interessant. |
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#11
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| Weibliches Hirn + Männlicher Körper = Transsexualität Oder lieg ich da falsch? Ich hab gelesen (hoffentlich nicht in der Bild), dass da bei der Hormonverteilung was schiefläuft und es zum o. g. Fall kommt. Es handelt sich sozusagen um ein Zwitterwesen. Daraus resultiert der Wunsch, das Äußere dem Inneren anzupassen. Da ich im Gesundheitswesen arbeite, weiß ich aus relativ sicherer Quelle, dass viele dieser Menschen nach der OP in Depressionen vefallen, weil die Ablehnung von außen stark zunehmen. Verbunden mit einer relativ hohen Selbstmordrate. |
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#12
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aber darauf wollt ich hinaus auf diese psychologische Sache... ![]() Zitat:
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#13
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#14
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| Klar. kann man wie eine Brust-Op aus psychischen Gründen sehen. |
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#15
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| Sicher, genau wie Entzug von Alkohol, Therapie von Psychosen/Neurosen, Chemotherapie, Operationen bei Beinbrüchen usw usf. Wieso sollte die Behandlung von Persönlichkeitsstörungen nicht von der Kasse gezahlt werden? |
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