| Umfrageergebnis anzeigen: Mit welchen Augen siehst Du das Leben? | |||
| Ich glaube an Schicksal / ich habe eine bestimmte Aufgabe im Leben | | 18 | 25,00% |
| Ich glaube NICHT an Schicksal / ich bestimme mein Leben selber. | | 21 | 29,17% |
| Mein Leben ist stückweise vorbestimmt, doch ich kann bestimmen was aus mir schlussendlich wird. | | 24 | 33,33% |
| Ich bin ein richtiger Abenteurer und stürze mich einfach mal in den Tag. | | 9 | 12,50% |
| Teilnehmer: 72. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#1
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| Eine Frage aus frecher Neugier. Wie gehst du in den Alltag? - Fühlst du dass du eine bestimmte Aufgabe im Leben hast? - Du lebst dein Leben so wie du, und nur du, es möchtest? - Vertraust du auf Zufälle? - Du weist dass du flexibel bist und nimmst was auf dich kommt wie ein richtiger Abenteurer? Schreibt was ihr denkt... ist bestimmt interessant wie andere Menschen sich durch das Leben waten. Viel Spass.
__________________ „… sich der Wirksamkeit der beiden Schwerter bewusst zu werden? darum geht es in der Nito ryu… denn wahr ist, dass man alle Waffen, die man besitzt, gebrauchen sollte, statt sein Leben wegzuwerfen." |
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#2
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| Ich versuche eigentlich nicht, durchs Leben zu "waten", Schlammiger Untergrund und Prile liegen mir nicht so ![]() Habe ich eine Aufgabe im Leben? Sicher, aber vermutlich wäre ich der erste 31-jährige, der sie kennt. Im Moment habe ich eine Frau und ein Kind und es wird schon einen Grund haben, dass sich der Kleine uns als Eltern ausgesucht hat. Lebe ich mein Leben so, wie ich es möchte? Leider nein, aber es wird mir immer bewusster und ich arbeite daran in dem Masse, das ich mir zugestehe, ohne die "Verpflichtungen" zu ignorieren. Zufälle gibt es nicht, man muss nur erkennen, wozu gewisse Begegnungen und Vorfälle gut sind. Wenn man es nicht erkennt, wird sich etwas anderes ergeben, aber man sollte immer wachen Auges durch die Gegend laufen und sich wundern, wie viel man sehen kann. Ich bin durchaus bemüht, alles so zu nehmen wie es kommt. Ich denke, ich bin da gar nicht so schlecht dabei, ich plane nur dass, was wirklich notwendig ist und wenn dann etwas dazwischen kommt, hadere ich nicht damit, sondern plane eben um. Funktioniert sehr gut, man braucht aber mitunter sehr gute Nerven dafür. Zumal meine Frau eine total-Planerin ist, die ihren Plan auch als Sicherheit benötigt. Allgemein ist es ein nettes Unterfangen, Dinge mit einer relativen Lässigkeit zu sehen und sich immer klar zu machen, dass man nicht sich über Dinge aufregen sollte, die man nicht ändern kann. Man muss dies aktiv üben, wobei ich hoffe, dass es irgendwann ins Blut über geht. |
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#3
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| Also ich glaube fest an das Schicksal und an die Vorherbestimmung bestimmter Dinge bloß manchmal gebe ich mich mit meinem Schicksal nicht zufrieden so wie jetzt z.B. die Sache mit meiner Ex das nagt doch ziemlich an meinem Herz.......... Aber es war auf jeden Fall Schicksal das wir zusammen gekommen sind und was für eins.....**träum**
__________________ M.A.S.D.Wir verstehen unser Handwerk! |
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#4
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| Ich glaube schon, dass es so etwas wie Schicksal gibt. Nein eigentlich bin ich mir sicher. Jeder hat einen vorbestimmten Weg auf dieser Welt zu gehen. Und wenn er seinen Weg hinter sich hat und seine Aufgabe erledigt hat, ist die Zeit gekommen. Niemand stirbt früher aber auch nicht später. Ein Beispiel: Man fährt ein weinig gedankenlos mit dem Auto, vor einem fährt ein richtiger Schleicher. Man kommt zu einer Stelle wo man schon oft überhohlt hat und aus irgendeinem Grund tut man es nicht. Kaum hat man entschieden nicht zu überholen taucht wie aus heiterem Himmel (besser gesagt aus dem toten Winkel) ein entgegenkommendes Auto auf, dass man vorher nicht gesehen hat aber welches man beim Überholen voll erwischt hätte. **** Schicksal**** Es wird sicher Leute geben die sagen so eine Situation wäre einfach Glück, eigentlich ist es egal wie man so was nennt. Es kommt immer auf das eine Selbe raus, es war noch nicht Zeit in die ewigen Jagdtgründe einzugehen. Naja so ist meine Meinung dazu!
__________________ "Hast du schon mal im grauen Mondlicht mit dem Teufel getantzt?" |
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#5
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| Zitat:
2. nö, das widerspricht diversen werten des heutigen miteinanders... ![]() 3. ich misstraue zufällen, bin manchmal wohl ein ziemlicher pessimist. 4. das is jetzt aber schon sehr zweideutig, oder?! ![]() aber natürlich würde ich sie nehmen, wenn sie mir gefällt und auf mich kommt. ich abenteurer. ![]() ernsthaft: momentan versuche ich wirklich mal zu planen, habe sogar schon einen terminkalender und da diverse sachen eingetragen. ich habe sogar schon einen gewissen umriss zum thema "was mache ich nach dem studium?!"... das ist für mich eigentlich eher...untypisch. naja, mal schauen was die zukunft so bringt. ![]() |
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#6
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| 1. Ich weis nicht, was für eine Aufgabe ich im Leben habe. Wo ist der Unterschied, wenn man an eine Aufgabe glaubt oder nicht? Bloß, weil man daran glaubt, heißt es nicht, dass man sie kennt. Die Aufgabe ist wohl sozusagen der ''Sinn des Lebens'', so oder ähnlich. Haben andere Tiere denn keine Aufgabe? Das Dumme am menschsein ist, dass man über alles nachdenken muss, und vielleicht auch so, nicht das Leben genießen kann. Alle anderen Tiere genießen ihr Leben, sehen es nicht als verschwendet und machen sich auch keine Gedanken über eine vielleicht ''verplemperte Zeit'' im Leben, dass sie dies nicht wiederholen können. Wenn es wirklich einen Sinn des Lebens gibt, dann ist es vielleicht dieser. Aber sind ja nur Vermutungen. 2. Hmm, ich versuche es. Es geht nicht immer. Das eigene Leben kann man nicht immer selbst bestimmen. Es hängt auch von unserer ''Umgebung'' ab, sprich, den Leuten um uns herum. Viele wünschen sich ein schöneres Leben. Dass sie mal im Lotto gewinnen und reich werden. Aber dafür muss man auch selbst etwas dafür tun. Andere Menschen haben auch einen gewissen Einfluss auf uns. Wir können unser Leben nicht ganz allein bestimmen. Das konnten wir nie und das werden wir auch nie können. Obwohl wir den meisten Einfluss darauf ausüben, und deswegen auch die ''eigene Verantwortung'' haben. 3. Nein, an Zufall glaube ich nicht, dafür sind wir selbst verantwortlich. Wir können unser Leben (fast) selbst bestimmen. Wie kann es zwischen all´unseren Entscheidungen noch Platz für Zufall geben? Andererseits glaube ich auch nicht an Schicksal. Wer sollte unser Schicksal denn bestimmen? Gott? An den glaube ich nicht! Und selbst wenn? Selbst wenn ich ein Schicksal habe, was interessiert es mich? Ich lebe in den Tag hinein! Was habe ich davon an ein gewisses ''Schicksal'' zu glauben? Es nützt mir nichts. Natürlich denke ich daran was ich in zehn Jahren machen will. Ich versuche meine Ziele zu erreichen. Aber wenn ich etwas schaffe dann ist nicht das ''Schicksal'' dafür verantwortlich, sondern ich! 4. Wie soll ich das denn jetzt verstehen? Ich nehme das was auf mich zukommt, und versuche mich durchzuschlagen. Ich versuche mein Leben nach meinen Wünschen zu gestalten, was eigentlich kaum klappt. Und dann versuche ich noch optimistisch zu bleiben, alles positiv zu sehen und niemals aufzugeben! Wobei ich auch hoffe, dass es mir im Alter noch erhalten bleibt, obwohl die meisten Älteren einen mit der ''harten Realität'' zureden, wenn man mit soetwas anfängt. Ich versuche es dabei zu lassen, und mir meinen eigenen Weg durch das Leben zu erzielen. Gruss Jeraine
__________________ Jede Dummheit findet einen, der sie macht. |
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#7
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| Also erstens ja das tu ich und glaube ich auch zu wissen!!! Zweitens ich lebe im moment mein leben wie ich es möchte obwohl ich zu zeit dinge tun muss die ich nicht willl!Weiß aber das ich mein leben so leben werde ganz wie ich es will! Drittens für mich gibt es keine Zufälle! Das leben hat mich flexibiltät gelernt denn wenn ich auf den Zufall vertraut hab bin ich auf die Fresse geflogen! Gruß!!! ![]() |
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#8
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| Ich glaube nicht an den Zufall. Es gibt in so viele Dinge, die einfach nicht zufällig geschehen sein können . Ich glaube an einen Sinn, den man vielleicht, oder besser gesagt, meistens immer erst im Rückblick erkennt. Nach einem Jahr oder nach einer gewissen Zeit fällt einem ein, dass gewisse Dinge, zb. Fehler gemacht werden mussten.Es ist schön zu wissen, dass da jemand ist, der auf einen aufpasst oder dass ein (Lebens)Plan besteht, dass man nicht einfach nur "ist". Ich habe oft das Gefühl, dass ich ein gewisses Bild, eine gewisse Sicht einfach schonmal gesehen habe. Es ist ganz angenehm, ich kenne den Blickwinkel, den Stand der Wolken, der Menschen, der ganzen Umgebung einfach. Jetzt am Wochenende hatte ich es zuletzt. Zu dem letzten Punkt fällt mir eine Geschichte aus dem Judentum ein: Bevor wir geboren werden, nimmt uns unser Engel an die Hand, geht mit uns unser Leben ab, von Geburt bis hin zu unserem Tod. Er zeigt uns alle Weggabelungen, alle Entscheidungen, alle Menschen, die wir in unserem Leben treffen werden. Er zeigt uns Zeiten der Freude und auch des Leids und der Trauer. Am Schluss streicht uns der Engel zwischen den Augen her, über die Nase und über den Mund (also senkrecht mittig durch unser Gesicht) und wir vergessen alles. Dadurch haben wir auch "diese Einförmung an unserer Oberlippe" (ungleich einer "Hasenscharte"). Und sogenannte Dejavue (?) sind eben kurzzeitige Erinnerungen an die Zeit des Zeigens mit unserem Engel. Ich finde diese Geschichte sehr schön. Wer weiß, vielleicht ist esja so.... Ich glaube nicht an den Zufall, ich glaube an eine Art Schicksal (christliche Sicht). ![]() |
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#9
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| Schicksal? Definitiv nicht. Die Frage nach Freiheit oder Determination wird allerdings durch die Auswahlmöglichkeiten nicht so ganz wiedergegeben. Ein hundertprozentig selbstbestimmtes Leben dürfte schwierig werden - außer man definiert sein Erbgut als Schicksal und lebt sein davon mitbestimmtes Leben selbstbestimmt. ![]() |
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#10
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| Ich glaube nicht an Schicksal. Ich glaube an den freien Willen und Glück. Wobei der Freie Wille davon begrenzt sein kann, was wir von "zu hause" mitbekommen haben. Letztendlich begrenzt uns nur die Angst.
__________________ www.yorck.dk Komme taeglich zur Arbeit mit der Bereitschaft dich feuern zu lassen. |
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#11
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| Zitat:
Sehe ich genau so!!!! Wenn es aber das schicksal gibt sehe ich das so: der Autor war ein 5 jähriges Kind auf Speed und einem Joint im Mund wer kommt sonst auf so teilweise verückte sachen die man so erlebt? ![]()
__________________ STOPT DIE VORRATSDATENSPEICHERUNG ! |
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#12
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| Zitat:
Schicksal gibt es eindeutig nicht. Und wenn doch. Wir denken trotzdem das wir unseren freien Willen haben. Auch wenn wir später vielleicht feststelllen werden, dass das nur eine Illusion war, behalten wir jetzt die Freude unseres ''Willen''.
__________________ Jede Dummheit findet einen, der sie macht. |
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#13
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| tut mir leid, dass ich nochmal geschreiben habe.
__________________ Jede Dummheit findet einen, der sie macht. |
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#14
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| Ich glaube schon an das Schicksal. Aber ich glaube auch, dass man unterschiedlich mit dem Schicksal umgehen kann. Man kann es hinnehmen und man kann versuchen, es zu ändern oder zumindest erträglicher zu machen. ![]() |
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#15
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| Ich glaube, dass alle Vorgänge an feste, physikalische Gesetze gebunden sind und jedes Resultat aus dem Zusammenspiel von verschiedenen Ursachen entsteht. Die Zukunft ist (auch wenn eine Voraussage unmöglich ist) somit schon vorherbestimmt und jeder Wunsch sie zu ändern, ist ebenso in Relation entstanden. |
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