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  #1  
Alt 17-09-2008, 13:41
Benutzerbild von LoneWolf
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Thai Boxen/ Kraftsport/Ki- Meditation :-)
 
Registrierungsdatum: 06.03.2004
Ort: bei Koblenz
Alter: 42
Beiträge: 1.491
Standard Kampfkunst- Philosophien und Religion

Hallo zusammen,

mich würde mal interessieren ob ihr eine Kampfkunst betreibt deren Philosophie vielleicht einen krassen Gegensatz zu euerer Religion darstellt! Zen oder andere Meditationsformen sind in Kampfkünsten ja oft keine Seltenheit.

Ich kann von mir sicherlich behaupten, dass der Christliche Glaube nicht viel in meinem Leben verändert hat. Das Auseinandersetzen mit den Philosophien einiger Kampfkünste aber schon.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder ist es euch das alles egal? Mich würden euere Meinungen sehr interessieren!
__________________
Gruß Lone Wolf
Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau.
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  #2  
Alt 18-09-2008, 20:23
Benutzerbild von besnick
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Mathe Taiji und Füller Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 06.05.2008
Alter: 24
Beiträge: 149
Standard

Mein Interesse an Philosophie war schon da bevor ich KK getrieben habe. Diese hat es aber klar verstärkt, wobei es völliger Quark wäre seinen Blick einzig auf den asiatischen Raum zu richten. Gerade und insbesondere in unserem Kulturraum haben wir eine wahre Fundgrube an philosophischen Werken. Wer sich damit beschäftigt und außeinander setzt, wird auf kurz oder lang Erkenntnisse gewinnen und an ihnen wachsen.
Ich habe mich dadurch auf jeden Fall schon etwas verändert und das im positiven Sinne und glaube schon etwas 'klarer' durchs Leben zu gehen.

Von meiner Haltung her bin ich kein radikaler Pazifist, aber tendiere doch ziemlich stark dahin. Dennoch treibe ich KK. Ist das widersprüchlich? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Je nachdem, was man in der KK sieht...

KK ohne Philosophie ist wie ne Banane ohne Schale. ;D
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  #3  
Alt 18-09-2008, 21:35
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 04.09.2008
Beiträge: 474
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Zitat:
Zitat von besnick Beitrag anzeigen
Mein Interesse an Philosophie war schon da bevor ich KK getrieben habe. Diese hat es aber klar verstärkt, wobei es völliger Quark wäre seinen Blick einzig auf den asiatischen Raum zu richten. Gerade und insbesondere in unserem Kulturraum haben wir eine wahre Fundgrube an philosophischen Werken. Wer sich damit beschäftigt und außeinander setzt, wird auf kurz oder lang Erkenntnisse gewinnen und an ihnen wachsen.
Ich habe mich dadurch auf jeden Fall schon etwas verändert und das im positiven Sinne und glaube schon etwas 'klarer' durchs Leben zu gehen.
Dito. Ich finde dass sich gerade in der Kampfkunst fast ausschließlich mit der asiatischen Philosophie beschäftigt wird (wenn überhaupt). Eigentlich schade, denn in der neueren europäischen finden sich aktuellere und bessere Ansätze was das Thema Kampf angeht.
Damit will ich keineswegs die asiatische Philosophie schlecht reden aber ein kleiner Blick über den Tellerrand sollte hin und wieder mal drin sein.
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  #4  
Alt 18-09-2008, 21:42
Da Mo
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Zitat von besnick Beitrag anzeigen
KK ohne Philosophie ist wie ne Banane ohne Schale. ;D
Die schmecken am besten
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  #5  
Alt 19-09-2008, 14:21
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 12.02.2002
Beiträge: 504
Standard

Zitat:
Zitat von besnick Beitrag anzeigen
...
Von meiner Haltung her bin ich kein radikaler Pazifist, aber tendiere doch ziemlich stark dahin. Dennoch treibe ich KK. Ist das widersprüchlich? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Je nachdem, was man in der KK sieht...

...;D
Ich finde das nicht widersprüchlich. Wenn man weitestgehend möglich Gewalt vermeidet ist es auch eine sehr pazifistische Haltung. Wenn man aktiv Gewalt verhindert, auch.

Das bedeutet aber lange nicht, dass Gewalt immer verhindert werden kann, oder dass es weniger Gewalt auf der Welt geben wird, wenn man sich bei einem Angriff untätig verhält.

Die Natur hat uns nun mal einerseits mit dem Willen sich zu verteidigen ausgestattet - andererseits auch die Fähigkeit zum Lernen durchs Spielen. Im KK kommen diese beiden Eigenschaften zum Einsatz: Wir machen Kampfspiele und lernen dabei uns zu verteidigen, wie viele andere Lebewesen auch. Ist also kein widernatürliches Verhalten.

Widernatürliches Verhalten dagegen, ist oft der Auslöser von Gewalt.
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  #6  
Alt 30-09-2008, 10:32
Benutzerbild von Zhang San Feng
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Vovinam - Viet Vo Dao
 
Registrierungsdatum: 01.05.2007
Ort: 2xxxx
Beiträge: 3
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Ich finde, wenn man von Kampfkunst spricht, gehört Philosophie bzw. eine Lehre die hinter der Kampfkunst steht unabdingbar dazu.
Ich treffe hier ganz klar eine Unterscheidung zwischen Kampfsport und Kampfkunst. Ein Thema, dass sicherlich schon an anderer Stelle ausführlich behandelt wurde.

Bei mir was ähnlich, durch meine Beschäftigung mit Kampfkunst kam ich auch zur Philosophie, wenngleich ich anmerken muss, dass mich die asiatische schon immer mehr reizte als die westliche/europäische. Ich konnte einen unbeschreiblichen Gewinn aus dieser Beschäftigung ziehen, es brachte mich sowohl im Leben als auch in der KK weiter. Es hat mein Leben in jeglicher Hinsicht bereichert, ja ist fester Bestandteil meines Lebens geworden!

Um shuuz Worte aufzugreifen "aber ein kleiner Blick über den Tellerrand sollte hin und wieder mal drin sein". Sehr richtig!! Und sehr wichtig!!!

Wir sollten nie vergessen, dass auch unsere Kultur alte philosophische Lehren aufweist, die sich mit gleichen Fragen, wie auch die asiatische befasste, wenn auch oft mit andere Herangehensweise. Nichts desto trotz sieht man auch hier, dass es Parallelen gibt und ich muss sagen ich bin oft immer wieder erstaunt, wie ähnlich man sich doch ist.

Das man sich in der KK nur mit asiatischer Philosophie beschäftigt finde ich nicht verwerflich, denn wenn ich eine KK betreibe und ihre Wurzeln sowie es ja meist ist im asiatischen Raum liegen, dann ist es nur richtig, dass sich die KK selbst nur damit beschäftigt.

Eine KK wird nicht durch das System oder die Techniken bestimmt, sondern durch den Menschen/Kämpfer der sie ausübt bzw. lebt!
So ist es an uns, dass wir unsere Blick auch auf anderes lenken, dass wir auch für anderes offen sind und nicht Aufgabe der KK, denn wir sind es die etwas daraus machen und niemand sonst!

mfg
Zhang San Feng
__________________
Andere zu besiegen erfordert Kraft,
sich selbst zu besiegen erfordert Stärke!
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  #7  
Alt 30-09-2008, 11:34
Benutzerbild von besnick
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Mathe Taiji und Füller Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 06.05.2008
Alter: 24
Beiträge: 149
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Es gibt da ein sehr schönes Zitat: "Schreite nicht in den Fußstapfen deiner Meister, sondern suche was sie suchten." ( oder so ähnlich)

Ich sehe darin einen Aufruf ihr Wissen und ihre Meinungen nicht einfach nur zu kopieren, sondern kritisch zu hinterfragen und zu überprüfen bzw. eigene Gedanken einzubringen. Am Ende kann eine Kampfkunst nur wachsen, wenn sie sich weiterentwickelt und nicht stehen bleibt. Blindes Übernehmen steht dem im Wege.

Dass wir nun als Angehörige eines völlig fremden Kulturraums asiatische Kampfkünste erlernen können, ist eine große Chance unsere Gedanken und Trainingslehren mit ihr zu vereinen. Am Ende kann die Kampfkunst davon enorm profitieren.

In so fern ist es auf jeden Fall weniger förderlich seine philosophisches Interesse einzig auf den Kulturraum zu lenken, der sie hervorbrachte. Ich betone hier das einzig.
Es ist auf jeden Fall ein guter erster Schritt, durch den man vielleicht die Berührungsängste zur Phil. abbaut.
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  #8  
Alt 07-10-2008, 19:27
Benutzerbild von Dr. Fighter
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 24.07.2008
Beiträge: 3.507
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Hinter Judo und Karate gibt es eine Philosophie, ich habe aber keine Ahnung welche. Hat mich nie interessiert und als Agnostiker hätte es auch meinem Glauben nicht in die Quere kommen können.

...mal bei Wiki reinschauen...
Rot=Meine Meinung/Realität

Zitat:
1. Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
Bei uns beginnt und endet Karate mit dem Grüssen. Respekt ist für mich nichts besonders Karate-spezifisches

2. Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
Doch.

3. Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
Kommt darauf an, in welchen Händen.

4. Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
Einverstanden.

5. Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
Kommt darauf an, wie der das meinte.

6. Es geht einzig darum, den Geist zu befreien.
Nein.

7. Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
Fragwürdig.

8. Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet.
Da hat er wohl Recht.

9. Karate üben heißt, es ein Leben lang zu tun.
Oder bis man nicht mehr kann.

10. Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen.
Oder eine Anzeige wegen Körperverletzung.

11. Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst.
Richtig.

12. Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.
Wenn man es als Selbstschutz>Rache interpretiert: OK.

13. Wandle dich abhängig vom Gegner.
Und ich dachte immer, Bruce Lee hätte dieses Prinzip erfunden.

14. Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab.
Hat was.

15. Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.
Und was bringt das?

16. Sobald man vor die Tür tritt, findet man eine Vielzahl von Feinden vor.
Nicht nur dann.

17. Feste Stellungen gibt es für Anfänger, später bewegt man sich natürlich.
Schon wieder etwas, was eigentlich Bruce Lee zugeschrieben wird.

18. Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil.
Schon wieder.

19. Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
Ich glaube allmählich, Bruce Lee's früheres Ich hat diese 20 Regeln geschrieben.

20. Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem.
Mach ich.
Mir fällt auf, dass die Dinge, die mich am Karate stören, eigentlich gar nicht so sein dürften. Interessanterweise werden diese Dinge immer mit Tradition gerechtfertigt.
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  #9  
Alt 09-10-2008, 12:35
Benutzerbild von Häretiker
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Kampfkunst: Kung-Fu im Bauhaus-Stil (leider pausierend)
 
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Alter: 47
Beiträge: 393
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Zitat:
mich würde mal interessieren ob ihr eine Kampfkunst betreibt deren Philosophie vielleicht einen krassen Gegensatz zu euerer Religion darstellt!
Als überzeugter Atheist und Freidenker hätte ich Probleme, eine KK mit massivem esoterischem Hintergrund oder Personenkult zu betreiben. Daher fühle ich mich wohl bei einer KK, die keinen Wert auf Titel, Gürtel, esoterisches Gehabe oder so legt.
Ich brauche nicht das unhinterfragbare, unveränderliche Säkulare, um Halt zu haben in einer Welt des kontingenten Profanen.

Zitat:
Zen oder andere Meditationsformen sind in Kampfkünsten ja oft keine Seltenheit.
Dazu sag' ich nur:
- Mediation ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Das gilt auch für Fasten o.Ä.
- Wo steht in der Bibel "Du sollst nicht meditieren, oder der Zorn des HERREN möge Dich treffen!" ... :-)

Grüße
Häretiker
__________________
"Whenever you find yourself on the side of the majority, it's time to pause and reflect."
(Mark Twain)
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  #10  
Alt 09-10-2008, 12:39
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Registrierungsdatum: 31.05.2007
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Beiträge: 2.979
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was haltet ihr von der Philosophie "weniger ist mehr" also daß zu häufiges Training sich eher negativ auf die Vortschritte auswirkt?
Soll eine alte chinesische Weisheit sein.
__________________
„You don’t need a weatherman to know which way the wind blows“
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  #11  
Alt 09-10-2008, 15:56
Benutzerbild von Dr. Fighter
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 24.07.2008
Beiträge: 3.507
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Zitat:
Zitat von Shining Beitrag anzeigen
was haltet ihr von der Philosophie "weniger ist mehr" also daß zu häufiges Training sich eher negativ auf die Vortschritte auswirkt?
Soll eine alte chinesische Weisheit sein.
Nennt man Übertraining.
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  #12  
Alt 09-10-2008, 16:18
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 04.09.2008
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Stimmt. Und sobald sich "Philosophie" wissenschaftlich hinterfragen/begründen/whatever lässt ist es irgendwie keine Philosophie mehr.
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  #13  
Alt 09-10-2008, 21:05
Benutzerbild von besnick
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Kampfkunst: Mathe Taiji und Füller Kung Fu
 
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Philosophie ist alles und überall. Früher war sie vielleicht eher ein Ersatz für Wissenschaft. Doch auch heute in einem wissenschaftsgeilen Zeitalter hat die Philosophie ihren Platz. Es ist schlichtweg falsch anzunehmen, man hätte sie ersetzt.

Fromm - wie andere auch - unterscheidet so z.B. in dem Streben nach "mehr Wissen" (Wissenschaft) und nach "tieferem Wissen"(Philosophie, hier aber bissl schwammig...).

Philosophie gehört ganz einfach zum Menschen und allem was er treibt. Treibt er KK ist irgendwo auch immer ne Philosophie dabei. Die Frage ist nur, in wie weit es sich um unsinnigen und erzwungenen Überbau handelt. Da hat hier jeder seine eigene Meinung. Gut so!
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  #14  
Alt 09-10-2008, 21:45
Benutzerbild von Dr. Fighter
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Kampfkunst: -
 
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Ich finde in der Quantenphysik liegen Wissenschaft und Philosophie sogar nahe zusammen. Die Modelle und Theorien (Planetenmodell, Higgs-Teilchen, ...) dazu sind auch nicht viel "anders" oder "komplexer" als die philosophischen Weltbilder der Antike. (4 Elemente, 5 Elemente, ...)
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  #15  
Alt 11-10-2008, 01:25
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Kampfkunst: Dagegen Gehen Prinzip
 
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Kampfkunst ist eine sehr feine Sache, erst Recht für Philosophen ...

Die Welt ist im Kampf an sich ! Alles wäre eins, wenn es nicht im Streit/Kampf gegen sich selbst wäre !

Der objektivierte Wille schlägt seine Zähne in sein eigenes Fleisch ! (Schopenhauer)

(ich erläuter das jetzt nicht, erst Recht nicht nach 7 Bierchen! Immerhin 3,5 Liter-möge sich jeder die passende Lietratur dazu selbst besorgen z.B. Schopenhauer für Anfänger usw.)

Die Liebe allerdings, kann uns alle retten und diese Täuschung (das wir alle verschieden sind) aufdecken !

in deisem Sine und mit viel alkoholisierter Liebe

Keulchen ähhh Jackson
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