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#16
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Die Kommentare passen aber.
__________________ In /dev/null no one can hear the kernel panic! We all know Linux is great...it does infinite loops in 5 seconds. |
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#17
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__________________ "Fange niemals einen Tiger mit bloßen Händen..." |
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#18
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Das ist bei Fußballspielern nicht der Fall. Die wollen Spaß haben oder auch andere Sportarten wo eher der Spaß an erster Stelle steht. Man muss sich mit sich selbst beschäftigen und reflektieren weshalb man diese Sportarten ausübt. Tut man dies dann können sie vielleicht sehr nützlich sein, weil man etwas über sich erfahren kann. Das Problem ist der Alltag und da laufen manche Leute sicherlich Gefahr scheiße zu bauen wenn sie ihr Ego nicht auf Normalmaß zurückschrauben. Es kommt aber auch schon auf die Motivation an weshalb man diese Sportarten ausübt. Es gibt Leute die sind ganz normal und andere die scheinen das nicht zu verkraften. Davon betroffen sind meistens jene die irgendwelche Komplexe haben und deswegen solche Sportarten auswählen.
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. |
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#19
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| Also dann oute ich mich auch mal... Ich bin 1,54m groß, wiege wenn ich gut bin 45kg bin im Moment 22 Jahre alt ...und ach ja und weiblich bin ich auch noch. Ich glaube nicht an Kompesationsverhalten als Label auch wenn ich wahrscheinlich genug Grund dazu hätte. Frage 1: Was willst du denn erreichen mit Kampfsport, was gibst du als Motivation an? Sicherlich nicht Kompensation, oder? Fühlt es sich gut an, ist es wohl richtig! Ich meine wir reden doch von Sport, oder? Machst du das für dich? Dann ist doch alles gut! Ich betreibe Kampfsport weil es mir unfassbar viel Spaß macht und mir in meinem Leben unwahrscheinlich viel fehlen würde, müsste ich darauf verzichten! Warum macht es mir spaß? Einer der vielen, aber hier bestimmt interessanteren Gründe ist, dass ich nur in dieser Sportart das Gefühl habe meine persönlichen Stärken wirklich effizient rausarbeiten zu können. Und das obwohl ich auch noch Halbinvalide mit zwei kaputten Knien bin! (Früher hab ich Basketball und Rugby gespielt, weil es der Teamsport war, der mir am meisten Spaß gemacht hat! Dann fand ich heraus, das Teamsport im Sinne von Gruppe gegen Gruppe mir nicht wirklich gefällt und machte (außer Bogenschießen) wegen meinem einen Knie garkeinen Sport mehr bis ich zum KS fand!) So what the heck!? Ich konnte das noch nie leiden, wenn jemand meinte "das passt nicht zu dir", das ist "typisch/untypisch" oder was auch immer - wenn es mich erfüllt und meine Leidenschaft ist?! das ist die Hauptsache! Meine Anatomie verbietet mir schon genug, aber KS gehört definitiv nicht dazu! Und Ego ist bei mir bestimmt nicht dabei beteiligt - kein Geltungsbedürfnis or whatever. Ich hatte vor einem Monat meinen ersten Wettkampf und ja, es war ein tolles Gefüh mit Team hinter sich! Aber das ist ein Bonus ...und ich mach mir auch überhaupt nichts aus Verlieren - und das ganz bestimmt nicht aus mangelndem Ehrgeiz!Geändert von tehjay (16-05-2010 um 03:58 Uhr). |
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#20
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__________________ If we're focused on judgements, right and wrong, good or bad, we're going to be in pain, and so will the people around us. |
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#21
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Sicherlich immer auf seinem Level, aber immerhin... Darum also, wenn es Dir Spass macht -> Weitermachen! |
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#22
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| Keiner von euch hat bis jtz erwähnt , das man Kampfsport oder eine Kampfkunst nicht unbedingt unter dem Wettbewerbsgedanken ausführen muss . Man kann auch trainieren um ein besserer Mensch zu werden , bei Shaolin Mönchen ist das doch auch so wenn ich richtig informiert bin . Ein Deutscher Abt hat mal gesagt , dass das Kämpfen und das harte Körperliche Training eigenltich nur ein "Nebenprodukt" oder "Abfallprodukt" ist , und das es grundlegend um den Charakter und den Menschen geht . Hoffe hab mich einigermaßen verständlich ausgedrückt .
__________________ Große Leistung besteht darin, nicht andere sondern sich selbst zu übertreffen. |
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#23
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| Ist das nicht der eigentliche Sinn der KK: Sich durch Technik und Übung einen Vorteil gegenüber roher Gewalt und schierer Kraft/Größe zu verschaffen? Mach doch Judo, das ist auch KK/KS und da sind die Kompakten mit niedrigem Schwerpunkt eher im Vorteil als bei einer KK, bei der es auf die Reichweite ankommt. Und schließlich gibt es ja Gewichtsklassen, dann kommst Du vielleicht in Deiner Klasse schwieriger an die Großen, Dünnen ran, hast aber mehr Masse hinter Deinen Schlägen? ![]() ![]() |
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#24
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| Ja, das kann durchaus sein. Ich hab damals mit Kampfsport angefangen, weil ich die Power Rangers cool fand und selber immer der kleinste in der Schule war und oft verhauen wurde. Sicherlich kompensier ich damit auch einige meiner Schwächen, z.B. meine Faulheit. Ich bin im täglichen Leben (Uni, etc.) mehr als träge und eher der Träumertyp. Beim Training bin ich aber voll da und absolut diszipliniert. Allerdings scheint sich das nicht auf mein tägliches Leben zu übertragen. ![]() Mittlerweile ziehe ich KK/KS anderen Sportarten vor, weil ich alles andere einfach langweilig finde. Es fehlt das Adrenalin, der Kick (im wahrsten Sinne des Wortes). Den Aspekt härter und "krasser" oder auch einfach anders zu sein als der Durchschnitt kenn ich zwar, aber ich nehm es nicht so bewusst wahr. Mein Freundeskreis setzt sich hauptsächlich aus Musikern und Kampfsportlern zusammen, da is jeder für sich schon ein Unikat ![]()
__________________ "Um ein Messer zu schmieden muss das Feuer HEISS sein - Mit nem kleinen Feuerzeug und viel Sanftheit schmiedest höchstens nen Gummidildo! - Kraken |
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#25
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| Ich denk durchaus, dass da was dran ist. Oder warum bin ich ausgerechnet darauf gekommen, Chemie zu studieren, obwohl ich seit der 5ten Klasse ein chronischer Versager in Naturwissenschaften war?
__________________ ...und zwar so richtig! |
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#26
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#27
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| Drogen reinzupfeiffen, die ich hergestellt habe, kann ich keinem empfehlen. ![]()
__________________ ...und zwar so richtig! |
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#28
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| Zitat:
wenn Du es tust, um mangelndes Selbstwertgefühl zu übertünchen, wäre eine hinterfragende Meditation vielleicht besser. Wenn Du es tust, weil es Dich reizt, Deine Grenzen zu erweitern, oder weil es Spaß macht, ist es eine feine Sache. Gut kämpfen lernen kann man in jeder Größe und Gewichtsklasse, bei Wettbewerben mit anderen Frauen Deiner Gewichtsklasse gibts keine Nachteile mehr, außer vielleicht eine etwas größere Reichweite. Gute Besserung übrigens! Hey, Jungs, schafft Ihr es bei all der Meditationspraxis und Energiearbeit, die unsere KK-Bemühungen mit sich bringen, denn immer noch nicht, auf Dope zu verzichten? Geändert von scarabe (28-05-2010 um 11:09 Uhr). |
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