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#91
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| 'türlich^^ Zitat:
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#92
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| glaube ich schon, immer wieder werde ich in buddhisstischen büchern auf die logik hingewiesen die hihter dem ganzen steckt, alles wird bergündet durch gut durchdachte überlegungen, die halt aber manchmal trotzdem fheler aufweisen. z.B. gibt es grundregeln, dass alles was ein ende hat auch eienn anfang haben musste, das ist der grund, weshalb man immer wieder geboren wird, da der kreislauf nie einen anfang nahm nimmt er logischerweise auch nie ein ende. das wurde mri klar nachdem ich zum einen "will zum frieden" udn "pfeiler der einsicht" gelesen habe ![]()
__________________ YOGAKA MMA Academy |
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#93
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| Zitat:
der Anfang und Das Ende; Das die Gebote zu befolgen sind, weil sie ein soziales Miteinander ermöglichen usw... oder?
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#94
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| eigentlcih habe ich in vielen vielen studnen in der kriche nie etwas von einer begründung gehört, ausser dass man am ende in den himmel kommt ![]() aber das ganze ist schwer zu diskutieren, cih glaube nunmal, und brauche keienn beweis dafür, dun daran wird sich auch cniths ändern. alles basiert auf irgendeinem glauben, auch physik basiert darauf dass alle dran glauben dass es richtig ist, und dass diese beweise stimmen, denn wirklcih beweisen kann nie jemand etwas, er muss es nur derart darlegen, dass alle ihm glauben ![]()
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#95
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![]() Zitat:
An der Physik-Uni; "Kann mir jemand beweisen, das dieser Stuhl wirklich existiert?" Und die Antwort vom "Super"Studenten war dann: "Welcher Stuhl?" Wobei; wenn man ein gewissen Maß an "Glauben" voraussetzt(als natürlich) und man die physikalischen Gesetze hat, die man beweisen kann nimmt(was, glaube ich zb die Newtonschen Axiome nicht sind?).. kann man es auch als Wissen bezeichnen.
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#96
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| Entschuldigt aber ihr seid wieder sehr weit vom Thema abgedriftet, ich denke nicht das man Religiösen Hintergrund und den Sinn von manchen Kampfsportarten nicht trennen kann, aber ihr redet nun schon von grundlegenden Dinge des Glaubens vs. logischen Denkens. Um zum eigendlichen Thema zurückzukommen, stelle ich die Frage in den Raum ob vlt. auch typisch moderne Kampfsportarten, die eigendtlich Wettkampf bezogen sind, einen philosophischen Hintergrund haben? (MMA, Boxen, Kickboxen) |
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#97
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| Für mich hätten die nur die Philosophie: Wettkampf gewinnen! Edit: einen Philosophischen Hintergrund haben's vielleicht doch; so was wie "fair fight" vielleicht :P
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#98
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| natürlich haben wir eine grossartige physilophie. wir versuchen inneren frieden zu erlangen indem wir anderen leuten leid zufügen. den grad der versenkugn kann man dann anhand der medaillen ablesen ![]() genug philosophie? fair fight? was ist das? ist das das dingens, dass der schiedsrichter immer versucht umzusetzen?
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#99
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| Muss eigentlich alles eine Philosophie haben?? |
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#100
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| natürlich. hartgesottne kampfkünstler können nicht einsehen dass es leute gibt denen es schlicht und ergreifend darum geht besser kämpfen zu können als andere ncihts weiter)
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#101
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| Nichteinmal das. Wie wäre es mal mit: "einfach machen" keine Gründe, keine Rchtfertigung, einfach Wuwei |
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#102
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| @Kraken Kein Fleisch zu essen kommt daher das man an nichts haften sollte. Ist aber erst später zur Doktrin geworden. Buddhismus in all seinen Variationen gilt als reformiert. Dementsprechend sind auch die Ansichten die dort formuliert werden. Man kann davon ausgehen das neben Reis eine der Hauptmahlzeiten zu der Zeit Fleisch war. Im Wesentlichen geht es um folgendes. Kein Lebewesen töten und wenn nur zum Selbstschutz. Mit Lebewesen töten ist eigentlich nur gemeint das du nicht selber töten sollst. Das macht Schlachter jetzt zu keinem schlechteren Mensch, räumt ihnen nur weniger Chancen ein zu erleuchten aus Buddhistischer Sicht. Wird aber vom Buddhismus auch nicht erwartet, da wir nicht alle Mönche sein können. Viele grüße, iron |
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#103
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| das heisst es geht um die fünf stücke des anhaftens? weil fleisch halt ienfach besser shcmeckt sollte man es sein lassen udn durch weniger leckeren leeren reis ersetzen? macht sinn, danke für die erklärung ![]()
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#104
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| Irgendwann wurde leider halt daraus ein Dogma.Im Zuge meditativer Praxis und geistiger Außeinandersetzung mit dem Buddhismus kommt es schon von selbst was man essen sollte und was nicht. Ich habe zb mal instinktiv ein halbes Jahr kein Fleisch gegessen weil es mir aufeinmal nur noch abscheulich schmeckte.Selben Effekt gibt es auch auf andere Nahrungsmittel. Komischer Weise immer an den die man selber sehr gern hatte. Man muss aber auch sehen das es Unterschiede in den Regeln für ordinierte Mönche gibt und sogenannte Laienbuddhisten.Wie genau jetzt das mit dem Fleisch kam kann ich nicht sagen, ich denke aber das man irgendwann das du sollst kein Lebewesen töten etwas zu weit interpretiert wurde. Weil im nachhinein ist es ja nur folgendermaßen. Du sollst selber nicht töten oder verletzen oder andere für dich töten oder verletzen lassen. Das hat mit der Anhäufung Karmas zu tun. Wenn ich jemanden Töte oder verletze produziere ich Karma(Also eine Kausale Handlung) Ist vergleichbar wie eine Gleichung. Ich schlage dich, dass erschafft eine Variabel, diese Variabel steht jetzt allein im Raum. Diese Variabel muss aber wieder verschwinden das keine Unordnung entsteht, also mußt du mit einer anderen Variabel für einen Ausgleich sorgen, dass ist indem Fall das Karma begleichen. Das selber gilt dafür wenn ich andere dazu anstifte zu töten oder zu verletzen. Es gibt Ausnahmen dabei die nicht jedem bekannt sind. Beispielsweise wenn du oder jemand anderes in Lebensgefahr bist kann es sein das du dein Leben verteidigen mußt und dabei jemanden tötest. Dann tust du das Gegen deinen Willen. Im Grunde gleicht der Angreifer der dir nach dem Leben trachtet in dem Moment Karma ab. Bei der Kampfkunst ist es so wenn man zb mit jemanden anderen trainiert, schlägt man ihn ja auch. Da liegt der Punkt jemanden gewollt verletzen zu wollen der entscheidend ist. Also im Grunde fängt es im Kopf an was wir machen und was sich daraus für uns ergibt. Sorry für den kleinen Abscheifer ![]() Viele grüße, iron |
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#105
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| danke meister ![]() neine ehrlich, danke für die erklärung, bin immer interessiert ![]()
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