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  #1  
Alt 25-03-2007, 10:05
Engin
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard Ursache der Persönlichkeit

Hallo zusammen,

mich würde mal gerne die meinung interessieren aus was wir unsere persönlichkeit eigentlich beziehen. klar, persönlichkeit wird von der elternliebe zu einem größeren teil geprägt, aber ist nur sie allein entscheidend dafür oder der einzige faktor? warum ist der eine ein Arsc***ch, während der andere ein weichei ist, warum ist der eine, eine quasselstrippe während der andere still, zurückhaltend und ängstlich wirkt? ist es denn nicht so, das es mehr biologisch bedingt ist was für menschen wir werden unabhängig von der erziehung? ich kenne bei so vielen familien, bei der die geschwister untereinander ganz anders sind.
sie besitzen häufig eine andere persönlichkeit, aber die neurowissenschaft behauptet das die hirnentwicklung ganz entscheidend von der elternliebe geprägt wird.

danke im voraus.
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  #2  
Alt 25-03-2007, 11:39
Benutzerbild von noppel
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: kognitive Dissonanzen
 
Registrierungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 6.635
Standard

es ist nicht nur die zuneigung der eltern, sondern erziehung - sowohl durch eltern, als auch durch freunde (ja der freundeskreis ist oft prägender, als die elterliche erziehung), durch schule, ganz entscheidend auch durch erfahrungen, die man im leben gesammelt hat etc.

so könnte bei deinem schwesternbeispiel möglicherweise eine der schwestern zu nem ungünstigen moment ein prägendes erlebnis gehabt haben - beispielsweise durch einen freund so tief seelisch verletzt worden sein, dass sie beginnt, männer im allgemeinen zu hassen, während ihre schwester dieses prägende erlebnis nicht hatte und sich völlig anders entwickelt.

ich denke, solche prägenden ereignisse sind - wenn sie denn vorkamen - ausschlaggebender für die persönlichkeitsentwicklung, als die erziehung.
__________________
-Ays- war HIER!!!
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  #3  
Alt 25-03-2007, 11:48
Benutzerbild von Padawan Vergel
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Modern Arnis
 
Registrierungsdatum: 29.03.2006
Ort: Dantooine
Alter: 30
Beiträge: 1.135
Standard

Darüber hab ich mir auch mal Gedanken gemacht.
Warum sind andere so, und andere wiederum so?
Und warum bin ich so? *g*

Sofern du noch nicht darin geschaut hast:
Du kannst z.B. in Pädagogik Bücher Antworten finden.

__________________
May the flow be with you!
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  #4  
Alt 25-03-2007, 12:03
Benutzerbild von Tomate
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Shotokan Karate
 
Registrierungsdatum: 25.06.2005
Ort: Stuttgart
Beiträge: 502
Standard

Es hängt viel von den eigenen Erfahrungen ab vorallem als Kind. Also die ganzen Freunde die ich damals noch im Kindergarten hatte, die haben sich alle nicht verändert, sind immernoch die Alten.
Ich stell mir das immer so vor, es gibt einen Konflikt zwischen zwei Kindern, sie hauen sich, einer gewinnt, der eine lernt daraus * Mit meinen Fäusten kann ich den andern dazu bringen dass er tut was ich will * , der andre lernt * es ist besser wenn ich nachgebe, zumindest bei dieser Art von Menschen ( Haarfarbe/Statur/Gesichtszüge)* . Das prägt sich unterbewusst ein. Den Lerneffekt sieht man immerwieder, warum fassen Kinder in ihrem Leben nur einmal auf ne heiße Herdplatte ? Und aus Erfahrungen mit anderen Menschen lernt man eben dann seine persöhnlich beste Verhaltensweise um zu "überleben". Eltern sind auch noch wichtig, würde auf ein Verhältnis von 50 / 50 tippen was für die Entwicklung wichtig ist.

Geändert von Tomate (25-03-2007 um 12:06 Uhr).
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  #5  
Alt 25-03-2007, 12:44
Benutzerbild von tingjin
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Yang/Chen Taiji,will Contact Tango lernen... =)
 
Registrierungsdatum: 07.02.2007
Ort: NRW
Beiträge: 68
Standard Hm-Perspektive mal ganz anders...

" Ich bin der, den ich liebe, und der, den ich liebe, ist ich."
Al-Halladsch
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Das wahre Sosein ist die Substanz des Denkens,und Denken ist die Funktion des wahren Soseins.Wenn man sich das Sosein bewußt machen will und es in Gedanken definieren will,geht man am Kern vorbei.
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  #6  
Alt 25-03-2007, 13:19
Benutzerbild von Drake
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Kriegsveteran
 
Registrierungsdatum: 03.01.2005
Alter: 23
Beiträge: 748
Standard

Ich schätze mal, dass Nachahmung auch eine große Rolle spielt.
Bei meinem Ansatz gehe ich aber davon aus, dass sich Persönlichkeit über Handlungsweise, Sprechart und Verhalten im allgemeinen definiert.

1. Beispiel: Persönlichkeitsdefinition über Verhalten
Man sieht einen Menschen in einer alltäglichen Situation vor einer ganz banalen Herausforderung, beobachtet dann dessen Reaktion drauf und die gefällt einem auf Anhieb gut. Das Ganze versucht mann dann ins eigene Repertoire aufzunehmen und in einer ähnlichen Situation dann genauso zu handeln.

2. Beispiel: Persönlichkeitsdefinition über Sprachgewohnheiten
Im Freundeskreis finden einige Ausdrücke ja oft besonders Verwendung, die dann auch einfach adaptiert werden. Extrembeispiel wären die Popper-Kids mit der für sie typischen Redensart. In abgemilderter Form hört man bei einem Freund eine Sprechart, die einem selber völlig neu ist und gefällt, so dass das Wort oder der Ausdruck sofort in den eigenen Sprachschatz übergeht und bei der nächstbesten Gelegenheit benutzt wird.

3. Beispiel: Persönlichkeitsdefinition über Kleidung
Besonder bei Frauen fällt auf, dass sie sich beim Kauf ihrer Kleidungen von aktueller Mode inspirieren lassen. Oder aber sie sehen ein Outfit an einer anderen Frau, das sie mögen und schon wird beim nächsten Shopping das Augenmerk auf ähnliche Kleidungsstücke gelenkt. Wieviele Menschen sich über ihre Klamotten definieren ("Tussis", "Womanizer", "Popper", "Skater-Szene" etc.), ist ja auch bekannt, und dass eine Uniform zum Beispiel reicht, um aus einem unscheinbaren Typen ein A******** zu machen.


Ich denke also, dass die Persönlichkeit eines Menschen nichts anderes ist, als eine Sammlung der Eigenschaften, die einem selber bei anderen gefallen haben. So versucht man praktisch die für sich ideale Persönlichkeit herauszufiltern.

Die Sache mit der Nachahmung kann man ja schon bei Kindern beobachten, die erst durch die Nachahmung des Verhaltens von Eltern und Familien sozialisiert werden. Einen Instinkt bzw. ein bestimmtes Selektionsbewusstsein bei der Nachahmung entwickelt man IMHO erst mit der Zeit, wenn man anfängt, bewusst selber zu entscheiden, was einem gefällt und was nicht.
__________________
Bevor du jemanden kritisierst, lauf einen Kilometer in seinen Schuhen. Wenn du ihn dann kritisierst, bist du einen Kilometer weit weg und hast seine Schuhe.
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  #7  
Alt 25-03-2007, 17:37
Benutzerbild von CELLARD00R
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Kampfkunst: fung ku
 
Registrierungsdatum: 24.03.2007
Alter: 32
Beiträge: 377
Standard ganz heikles thema ohne lösung

als erstens sollte man wissen das es KEINE genetische veranlagung für persöhnlichkeiten gibt! der mensch reagiert immer.

als zweitens sollte man wissen das es KEIN profiel der persöhnlichkeit gibt welches wir als RICHTIG oder NORMAL bestätigen können (kurz gesagt jeder ist gestört) denn das äusere umfeld und die gesellschaft in der wir uns befinden bestimmen das NORMAL.


als drittens sollte man wissen das der mensch nicht nur mit seinem kopf entscheidet...denn das gehirn ist im allgemeinen für den rationellen umgang mit der "außenwelt" zuständig (man muss das gehirn als eine institution sehen an der informationen eintreffen und es aufgrund vorhergegangenen erlebnissen oder informationen von "dritten" personen die wir für glaubwürdig einstufen eltern,geschwister usw entscheidungen getroffen werden. deswegen können wir uns auch nicht etwas vorstellen was wir noch nicht kennen,um das zu verdeutlichen ganz kurz: die südamerikanischen ureinwohner haben damals als sie die spanischen schiffe kamen diese nicht gesehen...sie haben lediglich wellenformationen gesehen...diese wellenformationen die sie im bezug auf ihre boote kannten wenn diese durch eine vorwärtsbewegung wellen brachen, haben sie darauf schließen lassen das auf dem wasser ein bootartiges gefährt existieren muss...erst nach dieser erkenntniss war das gehirn der ureinwohner in der lage die schiffe zu erkennen,das alles geschieht binnen kürzester zeit im gehirn) und der darm ist für ein erheblichen teil unserer gefühle zuständig(in der außenseite der darmwand findet man die gleichen nervenmuster "nervenhaut" die elektrischen pulsen ausgesetzt sind wie die der äuseren haut des gehirns, welches unsere gedanken enstehen lässt)
das bedeutet das wir nicht bewusst an entscheidungen teilnehmen sondern diese immer im vorfeld getroffen werden.
genauso wie sich z.b ein arm,fuß etc zum bewegen bereit ist bevor wir daran gedacht haben diese zu bewegen

jetzt müsste ich eigentlich die thesen von sigmund freud des ES,ICH und ÜBERICH einfließen lassen...aber dann bin ich morgen noch am schreiben
...dazu nur soviel wir nemen unsere umwelt nur so war wie wir es in den jeweiligen moment wollen
z.b wenn wir wütend sind oder traurig wird unser rationelles und logisches denkvermögen extrem runtergeschraubt...das ist auch wichtig denn der mensch der früher ein tier war musste in den verschiedensten situationen auf extremen reagieren können wie z.b seine kinder gegen ein "zu starkes" tier zu verteidigen
oder wenn wir das "bedürfniss der hilfe zum erhalt seiner selbst" sehen und plötzlich ungeahnte kräfte (natürlich ist da biochemie im spiel) entwickeln.

daraus folgt....das man nicht sagen kann wer ein a***loch ist oder ein weichei da sich solches nur in bestimmten situationen zeigen lässt und eine entwicklung ist.
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sapere aude
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  #8  
Alt 25-03-2007, 17:50
Engin
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du sprichst bestimmt vom psychischen determinismus, das alle gedanken, gefühle, entscheidungen usw. schon bestimmt sind bevor sie dem bewusstsein zugänglich gemacht werden. also das sie im unterbewusstsein/unbewusste eigentlich getroffen werden. dazu hatte ich auch schon ein thread erstellt.
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  #9  
Alt 25-03-2007, 21:47
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Kampfkunst: Taijiquan und anderes
 
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Die Frage, wie groß der Anteil der Biologie und wie groß derjenige der Sozialisation bei der Entwicklung ist (Anlage-Umwelt-Problem), ist ein sehr strittiges Thema in der Soziologie und anderen Wissenschaften. Es gibt die Theorie vom "tabula rasa" = Das Kind wird angeblich als "unbeschriebenes Blatt" geboren, Sozialisation ist alles. Das andere Extrem behauptet, der Mensch sei biologisch determiniert und die Umwelt könne im Normalfall (außer z.B. durch ein schwerwiegendes Trauma) nichts an seiner vorgegebenen Entwicklung ändern. Nunja, mit ziemlicher Sicherheit liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte, wobei ich vermute, daß der Anteil der Sozialisation an der Persönlichkeitsentwicklung wesentlich größer ist als das angeborene Temperament.
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  #10  
Alt 25-03-2007, 22:46
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Kampfkunst: Verschiedene
 
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Wenn man schon mit Kleinkindern und Babys zu tun hatte, dann erkennt man, das die Frecker von Anfang an einen eigenen Kopf haben.
Es ist erstaunlich zu beobachten, wie unterschiedlich diese, auf gleiche reize Reagieren können. Ich bin sicher, dass wir schon mit einem Priset an Persönlichkeit geboren werden. Man mag nun an Astrologie glauben oder nicht, aber ich habe viele Menschen kennen gelernt die dermaßen in diese Schemen passen, von Steinbock bis Löwe usw, da muss etwas dran sein. Schließlich wurden solche "Wissenschaften" aufgrund von Beobachtungen entwickelt. Ob man damit aber die Zukunft vorhersagen kann
Was dann einen nach diesem Priset weiter prägt, ist natürlich die Umwelt.
Aber eine der Wichtigsten Eigenschaften die ein Mensch hat, wenn er herkommt, ist seine Positive oder Negative Grundstimmung. Denn die entscheidet am stärksten wie ein Erlebnis verarbeitet und beurteilt wird.
Wer Positiv denkt wir selbst aus schlimmen Erfahrungen noch was gutes gelernt haben. Wer aber Negativ denkt, nimmt oft nicht wahr wenn ihm was gutes wiederfährt.
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Moral ist ein schmutziger Finger der auf andere zeigt!
HLDF
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  #11  
Alt 26-03-2007, 00:54
Benutzerbild von CELLARD00R
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Kampfkunst: fung ku
 
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Alter: 32
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@ choi

ja auch,was du sagst stimmt vollkommen....den threat hätte ich gerne gelesen ist bestimmt interresant
um ehrlich zu sein da der mensch ein solch komplexes wesen ist, ist das thema so vollgefüllt mit offenen fragen das wir glaube ich eher eine kalte fusion oder das geheimniss ewigen lebens finden bevor wir auf eine lösung kommen (übrigens wenn man nur den genetischen aufbau und den damit zusammenhängenden zerfall einer menschlichen zelle...alle 70 jahre regeneriert sich die zelle komplett und das bis zu sieben mal.... nehmen dann müssten wir menschen knappe 480 jahre alt werden, nur sind wir im laufe der zeit so an umweltverschmutzung,krankheiten,stress usw gewöhnt das dieser regenerierungs prozess auf ein zeitraum von max 120 jahren verteilt wird....480jahre?? was soll man denn in der zeit alles machen ?? )
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sapere aude
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  #12  
Alt 26-03-2007, 01:54
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markante persönlichkeitsmerkmale entsprechen dem neuronalen verknüpfungsmuster, deren individuelle ausprägung auf eine wechselwirkung von umwelt, vorprägung, genetische disposition usw. zurückzuführen ist.

aber auch solche können sich im laufe der zeit ändern, bzw. durch drogen, medikante usw. beeinflusst/ausser kraft gesetzt werden.

Zitat:
sie besitzen häufig eine andere persönlichkeit, aber die neurowissenschaft behauptet das die hirnentwicklung ganz entscheidend von der elternliebe geprägt wird.
ich habe soetwas auch schon gehört (unter anderem von m.spitzer...) - halte jedoch nicht viel von solchen verallgemeinerungen, erst recht weil in den mir bekannten studien von weitaus weniger komplexen säugetieren auf uns geschlossen wurde.
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  #13  
Alt 30-03-2007, 14:27
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Kampfkunst: Boxen
 
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Alter: 22
Beiträge: 4
Standard Selbstbestimmung

Was haltet ihr denn von der Idee, das es durch Training, Meditation etc. möglich ist ganz genau zu dem Menschen zu werden der man sein will? Ich könnte mir vorstellen, dass das geht. Wäre auch schön für Leute die zum Beispiel keine angenehme Kindheit hatten, da sie als erwachsene Menschen dennoch einen Weg guten Weg durchs Leben finden können. Glaubt ihr das das möglich ist oder ist man immer an seine Kindheit "gefesselt"?
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  #14  
Alt 30-03-2007, 14:41
SeraphiM
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Zitat:
Zitat von CELLARD00R Beitrag anzeigen
@ choi

ja auch,was du sagst stimmt vollkommen....den threat hätte ich gerne gelesen ist bestimmt interresant

könnte mich jedes mal winden, wenn ich das lese
es heisst thread, threat heisst bedrohung !

nix für ungut...
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  #15  
Alt 30-03-2007, 18:03
Engin
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@Schuldy
ich glaube auch das man mit meditation etc. seine persönlichkeit ändern kann, weil klinische studien bewiesen haben, das meditation angst beseitigt und das selbstbewusstsein erhöht und desweiteren schafft sie neue nervenverbindungen.


Zitat:
Wäre auch schön für Leute die zum Beispiel keine angenehme Kindheit hatten, da sie als erwachsene Menschen dennoch einen Weg guten Weg durchs Leben finden können. Glaubt ihr das das möglich ist oder ist man immer an seine Kindheit "gefesselt"?
viele menschen treiben ja auch heute entspannungsübungen wie meditation, um ihre sucht besser bekämpfen zu können. das sind auch die menschen, die in ihrer kindheit sowas wie ein trauma erlebt haben und deshalb seelisch völlig zerstört sind.
zwar wird niemals ein sozialphobiker zum *******ch, aber seine schüchternheit, angst und so, kann er zumindest abbauen und sein selbstbewusstsein erhöhen.
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