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Philosophie, Esoterik und Tradition Diskussionen zu philosophischen und traditionellen Aspekten von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung.



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  #31  
Alt 13-06-2007, 21:36
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Kampfkunst: die schwarze Hand
 
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Zitat:
Zitat von .Hel Beitrag anzeigen
du verstehst anschienend überhaupot nciht, was ich sagen will.

du zweifelst die wahrheit der religion an richtig?

ich zweifle die wahrheit der wissenschaft an!!

wieso?

naja, heute heisst es so ist es,!! morgen heisst es: gestern lagen wir falsch.

vor ein paar jahren war man sich sicher, die erde wäre der mittelpunkt des universums, man "wusste" mit 100% er sicherheit es war so, denn man konnte es "nachweisen"

heute "weiss" man dass das alles humbug war idn die erde nciht annähernd das zentrum darstellt.

gestern "wusste" man wie das hirn funktioniert

heure "weiss" man dass man sehr wenig über die hirnfunktionen "weiss"



eure wissenschaftlichen "beweise" sind mehr als wässrig, sie stützen sich auf ihren eigenen gesetzten, sie weisen sich auch nur in sich selbst nach.

udn das soll sicher sein?

etwas was alle paar jahre komplett ändert?


komishcerweise denkt der menshc immer alles zu wissen, und alles richtig zu haben, und sowieso der beste zu sein

lächerlich, in ein paar jahren wird man wieder über usnere zeit llachen, wollen wir wetten?
Oh mann, Hel, wenn man so wenig Sachverstand mitbringt, sollte man es lassen!
Weil sich die Wissenschaft dauernd ändert ist das also schlecht? So eine Diskussion gab es auch hier schon oft...
Letztendlich ist es ein Qualitätsmerkmal, dass die Wissenschaft ständig was anderes behauptet.
Sieh es mal so: Wir kriegen ständig den aktuellen Stand der Forschung mit. Ein Forscher hat gerade herausgefunden, dass... blabla... Z.B. dass das Gehirn auf eine bestimmte Weise funktioniert. Er formuliert daraus eine ganzheitliche Theorie, die er veröffentlicht. Die Bildzeitung schreibt dann natürlich "Forscher hat bewiesen..."
So, die Fachwelt liest sich den Beitrag vom Forscher durch und führt eigene Tests durch. Dabei kommt heraus: In vielen Fällen passen die Vorhersagen, die der Forscher gemacht hat, aber es gibt Spezialfälle, wo es nicht hinhaut. Deshalb ist auch die ganzheitliche Theorie nicht richtig. Dennoch kann, angespornt von dieser ersten Theorie weitergearbeitet werden, ob man vielleicht durch leichte Änderung richtig liegt.
Die Aussagen unterliegen also ständiger Überprüfung und so nähert man sich Schrittweise an die tatsächlichen Zustände an. Dass ein Forscher nicht sofort mit allem richtig liegt, sollte klar sein.
Die Wissenschaft entwickelt sich weiter. Das kann man nicht aufhalten. Fachzeitschriften, Internet, E-Mail, irgendwie kommen Forschungsergebnisse an Interessierte, andere Forscher, usw.
DAS ist wissenschaftliche Methodik. Forschen, Hypothesen aufstellen, weiterforschen, falsifizieren, usw...
Religion kann das nicht von sich behaupten. Wenn Bibelstellen geschichtlich widerlegt wurden(z.B., dass zu einer bestimmten Zeit die Ägypter, usw...), dann stellt sich der Papst trotzdem hin und sagt: Doch, es stimmt.
Und die Wissenschaft liefert auch keine endgültigen Antworten. Wie gesagt, das ist ein Qualitätsmerkmal, dass man mittlerweile Jahrhunderte forscht, aber keine absoluten Aussagen trifft, sondern sich ständig selbst prüft. Nur schwache Geister brauchen endgültige Aussagen von ihren "Führern"
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  #32  
Alt 13-06-2007, 21:37
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Zitat:
Zitat von Wanderlei Silva Beitrag anzeigen
Nur der Polytheismous ist und war eine offene Religion im Monotheismous dagegen darf man keine anderen Götter anbeten
auch die polytheisten bezeichneten menschen mit einer anderen religion als heiden.
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  #33  
Alt 13-06-2007, 21:52
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Zitat:
Zitat von Qizilbasch Beitrag anzeigen
auch die polytheisten bezeichneten menschen mit einer anderen religion als heiden.
Ich hab vergessen zu schreiben das ich den griechischen Polytheismous mehr meinte, trotzdem kann man es auch so stehen lassen.Wie entstanden den die verschiedenen Polytheistischen Religionen?Jeder wurde von anderen Ländern inspiriert man änderte einfach nur die Namen und so entstanden andere Götter in anderen Ländern die aber ähnlichkeiten aufwiesen.Im alten Griechenland war der Polytheismous eine offene Religion es gab kein Dogma wie in heutigen Monotheistischen Religionen.Man musste nicht an den Gott glauben oder einen anderen.Sie waren offen auch gegenüber anderen Religionen, so waren auch die Römer die den Mithra Kult hatten der aus Persien kam.Der Polytheismous war offen in Kunst,Wissenschaft und Philosophie, der Monotheismous dagegen hat das Mittelater hervogebracht man durfte keine Wissenschaftlichen Theorien sagen ansonsten lag man im Feuer schon.
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  #34  
Alt 13-06-2007, 21:56
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Zitat:
Zitat von Wanderlei Silva Beitrag anzeigen
Der Polytheismous war offen in Kunst,Wissenschaft und Philosophie, der Monotheismous dagegen hat das Mittelater hervogebracht man durfte keine Wissenschaftlichen Theorien sagen ansonsten lag man im Feuer schon.
Mittelalter? Und das Judentum? Echnaton? Zoroaster?
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  #35  
Alt 13-06-2007, 22:00
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Zitat:
Zitat von Wanderlei Silva Beitrag anzeigen
Wie entstanden den die verschiedenen Polytheistischen Religionen?Jeder wurde von anderen Ländern inspiriert man änderte einfach nur die Namen und so entstanden andere Götter in anderen Ländern die aber ähnlichkeiten aufwiesen.

ist das deine selbsterdachte theorie oder ist das eine tatsache?
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  #36  
Alt 13-06-2007, 22:30
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Es stimmt, dass Gottheiten "gewandert" sind, aber das ist eher eine Begleiterscheinung als die Ursache des Polytheismus.
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  #37  
Alt 13-06-2007, 22:41
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Mittelalter? Und das Judentum? Echnaton? Zoroaster?
Der monotheismous hat auch allgemein zum Krieg aufgefordert, wie es im alten Testament zig mal aufgeforfert wird die anderen Religionen zu zerstören(Judentum).Das gleiche bei Echnaton in Ägypten er stellte Aton an die Spitze der Götterhierchachie und er verbietete das man an andere Götter glaubt.Und allgemein hat er diese Religion durch Gewalt in Ägypten hervorgebracht.Der Zoroastrismus wurde unter der Herschaft des persischen Königs Dareios I(522-486 v.CHr)breitete sich Zarathustras Lehre nicht nur im Iran,sondern auch in den angrezenden Gebieten aus.Dareios Nachfolger Xerxes erhob den Zoroastrismus zur Staatsreligion und (zwang unterworfene Völker,sich zu dieser Lehre zu bekenen).
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  #38  
Alt 13-06-2007, 22:54
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Zitat:
Zitat von Wanderlei Silva Beitrag anzeigen
Der monotheismous hat auch allgemein zum Krieg aufgefordert, wie es im alten Testament zig mal aufgeforfert wird die anderen Religionen zu zerstören(Judentum).Das gleiche bei Echnaton in Ägypten er stellte Aton an die Spitze der Götterhierchachie und er verbietete das man an andere Götter glaubt.Und allgemein hat er diese Religion durch Gewalt in Ägypten hervorgebracht.Der Zoroastrismus wurde unter der Herschaft des persischen Königs Dareios I(522-486 v.CHr)breitete sich Zarathustras Lehre nicht nur im Iran,sondern auch in den angrezenden Gebieten aus.Dareios Nachfolger Xerxes erhob den Zoroastrismus zur Staatsreligion und (zwang unterworfene Völker,sich zu dieser Lehre zu bekenen).
Eben. Und das spricht doch alles stark gegen Deine These, der Monotheismus sei im Mittelalter entstanden, oder?
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  #39  
Alt 13-06-2007, 23:07
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Eben. Und das spricht doch alles stark gegen Deine These, der Monotheismus sei im Mittelalter entstanden, oder?
Ich habe nie behauptet das der Monotheismous im Mittelalter entstand sondern dort seine Blütezeit hatte.Damals haten die Staatsmacht der Papst,er entscheidete was richtig und was falsch ist.

Geändert von Wanderlei Silva (13-06-2007 um 23:09 Uhr).
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  #40  
Alt 13-06-2007, 23:11
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Zitat:
Zitat von Sportler Beitrag anzeigen
Oh mann, Hel, wenn man so wenig Sachverstand mitbringt, sollte man es lassen!
Weil sich die Wissenschaft dauernd ändert ist das also schlecht? So eine Diskussion gab es auch hier schon oft...
Letztendlich ist es ein Qualitätsmerkmal, dass die Wissenschaft ständig was anderes behauptet.
Sieh es mal so: Wir kriegen ständig den aktuellen Stand der Forschung mit. Ein Forscher hat gerade herausgefunden, dass... blabla... Z.B. dass das Gehirn auf eine bestimmte Weise funktioniert. Er formuliert daraus eine ganzheitliche Theorie, die er veröffentlicht. Die Bildzeitung schreibt dann natürlich "Forscher hat bewiesen..."
So, die Fachwelt liest sich den Beitrag vom Forscher durch und führt eigene Tests durch. Dabei kommt heraus: In vielen Fällen passen die Vorhersagen, die der Forscher gemacht hat, aber es gibt Spezialfälle, wo es nicht hinhaut. Deshalb ist auch die ganzheitliche Theorie nicht richtig. Dennoch kann, angespornt von dieser ersten Theorie weitergearbeitet werden, ob man vielleicht durch leichte Änderung richtig liegt.
Die Aussagen unterliegen also ständiger Überprüfung und so nähert man sich Schrittweise an die tatsächlichen Zustände an. Dass ein Forscher nicht sofort mit allem richtig liegt, sollte klar sein.
Die Wissenschaft entwickelt sich weiter. Das kann man nicht aufhalten. Fachzeitschriften, Internet, E-Mail, irgendwie kommen Forschungsergebnisse an Interessierte, andere Forscher, usw.
DAS ist wissenschaftliche Methodik. Forschen, Hypothesen aufstellen, weiterforschen, falsifizieren, usw...
Religion kann das nicht von sich behaupten. Wenn Bibelstellen geschichtlich widerlegt wurden(z.B., dass zu einer bestimmten Zeit die Ägypter, usw...), dann stellt sich der Papst trotzdem hin und sagt: Doch, es stimmt.
Und die Wissenschaft liefert auch keine endgültigen Antworten. Wie gesagt, das ist ein Qualitätsmerkmal, dass man mittlerweile Jahrhunderte forscht, aber keine absoluten Aussagen trifft, sondern sich ständig selbst prüft. Nur schwache Geister brauchen endgültige Aussagen von ihren "Führern"
mann, wenn man so wenig verständniss, udn logiscvhes denken mt rbingt wie du sollte man es lassen

klar ist es gut, dass sich die wissenschaft ändert, hab' ich was dagegen gesagt?

aber es ist unsinn, mit dem jetztigen lächerlichen stand der wissenschaft behaupten zu wollen, irgendwas beweisen zu können.

aber natürlich zeugt diese aussage mienerseits von grossem unwissen, udn nur der wissenschaftsanbeter hat recht
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  #41  
Alt 13-06-2007, 23:14
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und @ wanderlei

ja, ich bin getaufter christ, und??

ich bete nicht di ebibel an, noch den papst.

weder steht in der bibel nur gutes, nochg macvht der papst keine fehler, er ist auch nur ein mensch, udn die bibel auch nur ein buch.

besonders das alte testament, das sollte man eigentlich zur bibel rauswerfen finde ich.

übrigens ist das alte testamen tein jüdisches vermächtniss udn hat nicht soonderlich viel mit dem christentum zu tun

aber ist mir eigentlich egal, udn wenn in der bibel steht shcneid dir deinen shcniedel ab udn werf ihn über die strasse, dnn tu' ich das bestimmt nicht.

ich probiere mich an christliche grundsätze zu halten, das macht mich zum christ, die dogmen der neuzeit interessieren mich überhaupt nicht.
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  #42  
Alt 13-06-2007, 23:15
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Zitat:
Zitat von Wanderlei Silva Beitrag anzeigen
Ich habe nie behauptet das der Monotheismous im Mittelalter entstand sondern dort seine Blütezeit hatte.Damals haten die Staatsmacht der Papst,er entscheidete was richtig und was falsch ist.
Das war vorher auch schon so. Und zu Zeiten des Polytheismus ist man mit den monotheistischen Christen auch nicht immer zimperlich umgesprungen. Und die Staatsmacht, der Kaiser und der Papst zogen meist an unterschiedlichen Strängen.

Ich glaube nicht, dass die Lösung im Polytheismus liegt, sondern in der Toleranz. Und die ist tendenziell in säkularen Gesellschaften ausgeprägter als in religiös dominierten.
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  #43  
Alt 13-06-2007, 23:26
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Das war vorher auch schon so. Und zu Zeiten des Polytheismus ist man mit den monotheistischen Christen auch nicht immer zimperlich umgesprungen. Und die Staatsmacht, der Kaiser und der Papst zogen meist an unterschiedlichen Strängen.

Ich glaube nicht, dass die Lösung im Polytheismus liegt, sondern in der Toleranz. Und die ist tendenziell in säkularen Gesellschaften ausgeprägter als in religiös dominierten.
Ich habe auch nicht behauptet das der Polytheismous die Lösung ist sondern der Polytheismous hatte an sich gute Grundsätze.Man soltte jede Religion respektieren.Die Römer hatten kein Prooblem gegen die christlichen glauben sondern weil man nahm an das die Christen mehr Macht wollten und deshalb wurden sie gejagt.
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  #44  
Alt 13-06-2007, 23:30
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Och, mit einem abstrakten Polytheismus könnte ich mich schon anfreunden, so mehr auf die symbolische Tour
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  #45  
Alt 13-06-2007, 23:43
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Zitat:
Zitat von .Hel Beitrag anzeigen
und @ wanderlei

besonders das alte testament, das sollte man eigentlich zur bibel rauswerfen finde ich.

übrigens ist das alte testamen tein jüdisches vermächtniss udn hat nicht soonderlich viel mit dem christentum zu tun

aber ist mir eigentlich egal, udn wenn in der bibel steht shcneid dir deinen shcniedel ab udn werf ihn über die strasse, dnn tu' ich das bestimmt nicht.

ich probiere mich an christliche grundsätze zu halten, das macht mich zum christ, die dogmen der neuzeit interessieren mich überhaupt nicht.
War Jesus Christus keineJude?Entstand das Christentm nicht vom Judentum?Sagte nicht Jesus Christus ( Mattäus 5 vers 17-20):Ihr sollt nicht meinen ,das ich gekommen bin,das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, ich bin nicht aufzulösen ,sondern zu erfüllen18Den wahrlich ich, sage euch:Bis Himmel und Erde vergehen,wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz ,bis es alles geschieht19Wer nun eines der kleinsten Geboten auflöst und Lehrt die Leute so,der wird der kleinste heissen im Himmelreich wer es aber tut und lehrt,der wird gross heissen in Himmelreich.20Den ich sage euch:wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten Pharisäer so werdet ihr nicht im Himmelreich kommen.Was meinte mit Gesetzen?Und mit Propheten?Er meinte damit das Alte Testament weil das Neue Testament gab es ja noch nicht.Und das was du machst hat ja gar nichts mit Christentum zu tun, du nimmst das was dir gefällt und sagst ich bin Christ.
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