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#16
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| Zitat:
Ich glaube übrigens, dass es früher auf den Schlachtfeldern weitaus weniger romantisch zugegangen ist. Da wurde gehauen, gemetzelt, geschlachtet und getötet. Das war dann der Weg! Das hatte auch ganz sicher nichts mit Kunst zu tun. Heute mixt man das ganze dann irgendwie mit geistigen und spirituellen Lehren aber ich denke nicht, dass die Krieger in Kriegszeiten viel Zeit zum meditieren hatten. Sie waren Material für schlachten und womöglich sollten sie sich ganz schnell darüber klar werden, dass ihr Leben nichts wert ist und sie zu dienen hatten. Ziemlich unromantisch!
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. |
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#17
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| @lonewolf Genau, des Leben war da kurz und brutal, und deswegen haben sich Samurai auch, wenn überhaupt am Buddhismus, mehr am Shingon und der Schule des reinen Landes orientiert als am Zen. @sotodeshi ich glaube leider nicht, dass wir hier noch ins Gespräch kommen. Chuck Norris ist definitiv keine Autorität zu Zen. Mag mich jetzt aber auch nicht mehr wiederholen, was Desshimaru und die Samurai angeht. Einen schönen Tag noch |
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#18
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| [QUOTE=aikibunny;2099704]@lonewolf Genau, des Leben war da kurz und brutal, und deswegen haben sich Samurai auch, wenn überhaupt am Buddhismus, mehr am Shingon und der Schule des reinen Landes orientiert als am Zen. Lieber aikibunny, nach meinen Information, ZEN in den Kampfkünsten Japans, usw. siehe auch die Artikel in Tenshukaku, Geschichte Japans,kam ZEN nach Japan als die Bürgerkriege, Überfälle, Verschleppungen, usw. durch die Einigung des Reiches beendet wurde. Die Kampfkünste sind nun einmal kein Spiel - wer sich die einzelnen Techniken näher anssieht, wird erkennen, damit kann ich einem Angreifer viel Schmerzen oder noch mehr bereiten. ZEN sollte den Kampfkünstler anleiten, den Kampf mit sich selbst zu führen, lies das Buch von Taisen Deshimaru-Roshi. Wenn viele über Chuck Norris, immerhin einer der besten Karate-Kämpfer in Amerika von 1965 bis 1970, ihre Witze machen - so sollten sich sich einmal mit diesem Mann beschäftigen. Wer sein Buch Zen-Kampfkunst im täglichen Leben gelesen hat, wir eine andere Einstellung zum kampfsport finden und auch Chuck Norris in einem anderen Licht sehen. Ich beurteile einen Meister einer Kampfkunst erst, nachdem ich mich genauer über sein Leben informiert habe. Einige Wort aus seinem Buch: Indem wir unsere Mitmenschen mit Respekt behandeln, und unsere Taten und Worte kontrollieren, bringen wir unser inneres Selbst zum Ausdruck.Sind wir dabei ehrlich , stimmt unser Image. Wir sollten uns in dem Bild, das andere von uns haben, wieder erkennen. Es sollte ein Image sein, vor dem wir auch selber Respekt haben können. Sind diese Wort falslch? Noch einen schönen Abend.. soto-deshi |
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#19
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| [QUOTE=soto-deshi;2100495] [QUOTE=soto-deshi;2100495] Zitat:
Seine Ausdrücke "Taten und Worte kontrollieren" und "wir sollten uns in dem Bild, das andere von uns haben, wiedererkennen" hat mit dem Zen, das ich nach zwanzig Jahren Praxis kenne, nicht viel zu tun. Da geht es um Verwirklichung des ursprünglichen Selbst. Das ist eine mystische Angelegenheit, die mit der westlich psychologischen Idee der Selbsterkenntnis nichts zu tun hat. Und erst recht nicht mit einem "sollte". |
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#20
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| Geschichte des Zen Der Buddha Der historische Buddha trägt den Namen Shakyamuni. Er hat jedoch der Überlieferung nach mindestens 19 Vorgänger, die in früheren Weltzeitaltern gelebt haben. Der nächste Buddha, der in einem Zeitalter der Wiederbelebung der Lehre (Dharma) kommen wird, trägt den Namen Maitreya. Im Mahayana-Buddhismus kennt man darüber hinaus unzählige transzendente Buddhas. Sie sind die überweltlichen Lehrer der Bodhisattvas, geistig und körperlich vollkommen rein und verfügen über ewiges Leben und unendliche Macht. Als Sambhogakaya-Erscheinungsformen stellen sie die geistigen Väter der Nirmanakaya-Buddhas dar, der Verkörperungen des Buddha-Prinzips in menschlicher Gestalt. Der Buddha Shakyamuni wurde um 563 v. Chr. als Sohn eines Fürsten aus dem Geschlecht der Shakyas im heutigen Nepal geboren. Sein Vorname lautete Siddharta, sein Familienname Gautama. Sein Vater, Suddhodana, war das Oberhaupt der Shakyas. Seine Mutter Mayadevi starb sieben Tage nach seiner Geburt. Er wuchs in begüterten Verhältnissen wohlbehütet auf und heiratete mit 16 Jahren. Nach der Geburt seines Sohnes, im Alter von 29 Jahren, ging er aus seinem Hause fort und schloss sich verschiedenen asketischen Lehrern an. Als ihm bewusst wurde, dadurch nicht die Befreiung zu erlangen, gab er den asketischen Lebenswandel auf, widmete sich der Meditation und erlangte mit 35 Jahren die vollkommene Erleuchtung. Zunächst schwieg er, weil er sich bewusst war, dass er das, was er in der Erleuchtung erfahren hatte, nicht mündlich weitergeben konnte. Als er jedoch darum gebeten wurde, seine Einsichten darzulegen, begann er, lehrend von Ort zu Ort zu ziehen. Bald bildete sich um ihn eine große Schar von Schülern. Die Geburt des Zen Die Geschichte des Zen begann nach der Überlieferung, als Shakyamuni Buddha vor einer großen Schülerschar auf dem Geierberg sprach. Dabei hielt er, um seine Lehre, den Dharma, darzustellen, schweigend eine Blüte in die Höhe. Während alle alle anderen Schüler nicht begriffen, was er damit aussagen wollte, verstand ihn nur sein Schüler Kashyapa und lächelte. Durch diese Geste seines Meisters war er urplötzlich zur Erleuchtung gelangt. Auf diese Weise war die Übertragung von Herz-Geist zu Herz-Geist (Ishin-Denshin) erfolgt. Daraufhin sagte der Buddha: „Ich habe den Augen-Schatz des wahren Dharma, das wunderbare Nirvana-Bewusstsein, die wahre Form der Nicht-Form, das geheimnisvolle Tor des Dharma. Es kann nicht durch Worte und Buchstaben ausgedrückt werden und ist eine besondere Übermittlung jenseits aller Lehren. Ich betraue Mahakashyapa damit.“ Kashyapa, der auf diese Weise durch den Buddha den Namen Mahakashyapa erhalten hatte, wurde somit der erste Patriarch in der indischen Übertragungslinie des Zen. Im Zusammenhang mit dem schweigenden Hochheben der Blüte durch den Buddha ist es hilfreich, was der japanische Zenmeister Daisetz Teitaro Suzuki dazu ausführt: "Die Methode des Zen besteht darin, in den Gegenstand selbst einzudringen und ihn sozusagen von innen zu sehen. Die Blume sehen heisst, zur Blume werden, die Blume sein, als Blume blühen und sich an Sonne und Regen erfreuen. Wenn ich das tue, so spricht die Blume zu mir, und ich kenne alle ihre Geheimnisse. Und nicht nur das: Gleichzeitig mit meiner 'Kenntnis' der Blume kenne ich alle Geheimnisse meines eigenen Ich, das mir bisher mein Leben lang ausgewichen war, weil ich mich in eine Dualität, in Wahrnehmenden und Wahrgenommenes, in den Gegenstand und Nicht-Gegenstand, geteilt hatte, Kein Wunder, dass es mir niemals gelang, mein Ich zu erfassen. Und jetzt kenne ich jedoch mein Ich, indem ich die Blume kenne. Das heisst, indem ich mich in der Blume verliere, kenne ich mein Ich ebenso wie die Blume." Zen-Meister Bodhidharma Der 28. Patriarch nach Shakyamuni Buddha war Bodhidharma. Er stammte aus Südindien, aus der Gegend von Madras. Im Jahre 480 (nach einer anderen Überlieferung 520) fuhr er mit dem Schiff nach Südchina. Nachdem Bodhidharma in der heutigen Hafenstadt Kanton angekommen war, reiste er auf Einladung des chinesischen Kaisers Wu nach Nanking. Der Kaiser fragte ihn, welche Verdienste er sich durch das Studium des Dharma für seine späteren Leben erworben hätte. Bodhidharma antwortete ihm: „Keine Verdienste.“ Daraufhin fragte ihn der Kaiser nach dem Kern der buddhistischen Lehre: „Was ist der höchste Sinn der heiligen Wahrheit?“ Bodhidharma erwiderte: „Leere Weite – keine Spur von Heiligkeit!“ Nun wurde er vom Kaiser gefragt: „Wer ist das Uns gegenüber?“, worauf er die Antwort erhielt: „Ich weiss es nicht.“ – Damit hatte ihm Bodhidharma durchaus den Kern seiner Lehre offenbart, doch der Kaiser konnte ihn nicht verstehen. Daraufhin wanderte Bhodidharma über den Himalaya nach Nordchina. Nach verschiedenen Aufenthalten liess er sich im Shaolin-Kloster in der Provinz Henan nieder und begann, neun Jahre lang Zazen, das Sitzen in innerer Versenkung, zu üben. Bodhidharma wurde der 1. Patriarch des Zen (chinesisch: Chan) in China. Sein Nachfolger war Hui-ko. Dogen Der japanische Zenmeister Dogen Zenji, auch Dogen Kigen oder Eihei Dogen genannt (13. Jh.), war der wohl bedeutendste Zenmeister Japans, der noch heute von allen buddhistischen Schulen wie ein Heiliger verehrt wird. Er ging im Jahre 1223 nach China. Dort erfuhr er unter dem Meister T’ien-t’ung Ju-ching eine tiefe Erleuchtung. Von ihm erhielt er das Siegel der Bestätigung in der Traditionslinie des Soto-Zen. Über seine Erleuchtung wird folgendes berichtet: Sein Meister Nyojo hatte die Worte geäussert: „Ihr müsst Leib und Seele fallen lassen!“ Später kam Dogen in den Raum des Meisters und entzündete dort ein Räucherstäbchen, wobei er sich vor dem Meister auf den Boden warf. Der Meister fragte ihn, warum er das Räucherstäbchen entzündet hatte, worauf ihm Dogen erwiderte: „Ich habe das Abfallen von Leib und Seele erlebt.“ Sein Meister rief aus: „Ihr habt Leib und Seele fallen lassen; Leib und Seele sind fürwahr abgefallen!“ Doch Dogen hielt ihm entgegen: „Möge der Roshi mir seine Bestätigung nicht so leichthin geben“, worauf ihm der Meister antwortete: „Ich bestätige Euch nicht so leichthin!“ Doch Dogen liess nicht locker und rief wiederum aus: „Zeige der Roshi mir, dass er mich nicht leichthin bestätigt.“ Der Meister wiederholte: „Dies heisst Leib und Seele fallen lassen“, indem er es demonstrierte. Dogen warf sich vor seinem Meister zu Boden zum Zeichen der Verehrung und Dankbarkeit. Der Meister fügte noch hinzu: „Das heisst ‚Fallenlassen‘ fallengelassen.“ Dogen blieb auch nach seiner tiefen Erleuchtung weitere zwei Jahre in China, um sich weiter zu schulen. Im Jahre 1227 ging er nach Japan, wo er zunächst 10 Jahre in Kyoto lebte. Danach zog er sich in eine Einsiedelei in den Bergen zurück. Aus der Hütte, in der er gelebt hatte, entwickelte sich nach und nach das bedeutende Kloster Eihei-ji. Sein Hauptwerk Shobo-genzo gehört zu den tiefgründigsten Schriften der japanischen Zen-Literatur. Es gilt als das großartigste Werk der religiösen Literatur Japans. |
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#21
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| Der ZEN-Buddhismus hat seinen Ursprung in China, oder noch weiter in Indien , aus dem Chan-Buddhismus entwickelte sich der ZEN-Buddhismus und gehört wohl der Linie des Mahayana (großes Fahrzeug) an. |
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#22
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| Dogen ging nach China um zu lernen nicht um zu lehren.... |
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#23
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| @hanspeter Zitat:
Bei einem Durchschnittmenschen leitet der Beobachter das Bewusstsein was an sich nichts schlechtes ist aber manchmal ist es nötig den Beobachter unter Kontrolle zu haben. Nun kann man diesen Beobachter trainieren und im Buch ist auch beschrieben wie. Das war für mich der Einstieg in die Meditation und ich „begriff“ dadurch auch die Philosophie des Zen. Ich konnte mit dieser Übung meine Gedanken kommen und gehen lassen und haftete nicht mehr an ihnen. Das wiederum hatte zur folge, dass ich meine Emotionen in diesem Zustand kontrollieren konnte. Irgendwann kommt man an einen Punkt wo sich das ganze automatisiert. Ich denke also Zen kann für einen Kampfsportler- künstler gerade deswegen interessant sein aber es führt natürlich viel weiter. Ich habe später mit der Hara Meditation begonnen und interessiere mich heute sehr stark für den Buddhismus und ich denke einfach, dass diese Erfahrungen das reine Interesse an der Kampfkunst bei weitem übersteigen. Immerhin ist das Ziel des Zen Satori und beim Buddhismus geht es gar noch weiter... ![]() Wie würdest Du als jemand der 20 Jahre Praxis aufweisen kann das Zusammenspiel von Zen und Kampfkunst werten? Welchen Sinn macht es für einen Kampfkünstler Zen zu praktizieren?
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. Geändert von LoneWolf (20-02-2010 um 05:59 Uhr). |
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#24
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| @ soto-deshi Im allgemeinen fällt mir auf, dass Du regelmäßig solche Beiträge hier mit großer Begeisterung verfasst und diese Begeisterung finde ich sehr schön. Ich frage mich aber manchmal weshalb Du nicht selbst mal anfängst zu meditieren und Dich weniger an Chuck Norris und seinen Büchern orientierst. Ich bin auch kein Japanologe noch kenne ich mich großartig in der Geschichte Japans aus aber das muss man auch nicht aber nehme bitte zur Kenntnis, dass wenn man gewisse Behauptungen aufstellt man diese auch belegen muss und da muss man wohl einiges studieren. ![]() Zen Meditation lässt sich da aus meiner Sicht viel einfacher lernen. Wie heißt es: „Probieren geht über studieren!“ ![]()
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. |
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#25
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| Zitat:
Ja, wie würde ich das beschrieben... In der Kampfkunst lerne ich, naja, zu kämpfen, mich zu konzentrieren, in den höheren Graden, mich auch zu vergessen. Im Zen lerne ich auch, mich zu vergessen, indem ich einfach nur voll da bin, in jedem Moment. Der Weg dorthin ist allerdings grundsätzlich verschieden und braucht jeweils viele Jahre Training. Ob man die Zeit und die Energie hat, beides intensiv zu betreiben, muss man selbst entscheiden. So wie ich Zen gelernt habe, hat es nichts mit Kontrolle zu tun, sondern mit Zulassen und Beobachten und Loslassen und Verabschieden: Gedanken, Gefühle, Schmerzen, das Ich und alles andere. Der Weg geht ins Dahinter, in die Erkenntnis, dass nichts sicher ist, keinen festen Grund hat, nicht unveränderlich ist. |
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#26
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| Zitat:
Zitat:
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=jaq72-rAqJU |
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#27
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| Den Text finde ich gut, hab ihn vor kurzem in einem Aikido Thread gepostet: http://www.shinjinkai.org/On_Zen_and_Budo.pdf Off Topic aber auch sehr interessant: http://www.shinjinkai.org/Toyoda_Lecture_Ki.pdf
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=jaq72-rAqJU |
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#28
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| @FireFlea Den Text bezüglich des Ki finde ich ausgezeichnet! thx
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. |
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#29
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| Gibt es diesen Text auch irgendwo auf deutsch? Habe ihn gerade mit meinem begrenzten englisch und google Übersetzung entschlüsselt. Finde ihn wirklich klasse! ![]()
__________________ Gruß Lone Wolf Bevor ich mit den Wölfen heule, werd ich lieber harzig, warzig grau, verwandele ich mich in eine Eule oder vielleicht in eine graue Sau. |
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#30
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| [QUOTE=LoneWolf;2100911]@ soto-deshi Im allgemeinen fällt mir auf, dass Du regelmäßig solche Beiträge hier mit großer Begeisterung verfasst und diese Begeisterung finde ich sehr schön. Ich frage mich aber manchmal weshalb Du nicht selbst mal anfängst zu meditieren und Dich weniger an Chuck Norris und seinen Büchern orientierst. Lieber loneWolf, ich danke Dir für Deine Zeilen. Warum schreibe ich in regelmäßigen Zeiten einige Zeilen über ZEN und die Kampfkünste? Vor langer Zeit habe ich mich für die Kampfkünste als Hobby entschieden, da sie mir bieten als nur sportliche Tätigkeiten oder reine Kampftechniken. Leider habe ich in meinem budoleben bei vielen Kampfsportmeistern - aber nur Techniken gelernt - der Sensei ging nur kurz auf die Etikette ein, abknien und Mokuzo, ..... - das wars. Im Aikido - habe ich auch einen Versuch gewagt - wurde Mokuzo vor und nach dem Training durchgeführt aber leider fehlten auch da einige erläuternde Wort. Ich persönlich finde das sehr schade. Wer sich mit den japanischen Kampfkünsten beschäftigt, sollte erfahren, damit bilde ich keine Schläger aus. Da kommt Chuck Norris wieder, ein Wettkampfsportler, der in seinem Buch die Hintergründe der Kampfkünste erläutert. Dieses Buch finde ich super, daher schreibe ich immer wieder davon. Ich finde es toll und daher kommt meine Beisterung durch. ZEN wie es in Japan - aber auch dort in verschiedenen Schulen gelehrt wird- ist nicht immer gleich. Vieleicht wie Karate, das es auch in verschiedenen Richtungen gibt, vom Kyokushin-kai bis zum Shotokan, usw. Ich finde die Hinweise, die Hinnerk sobu Polenski, in seinern von der Barmer-Krankenkasse herausgegebenen DVD ZEN- Meditation, PSF, www.telegym.de,super. Diese DVD stellt eine Meditation vor, die für uns Europäer verständlich ist. Selbst der Verband Ju-Jutsu djjv, erläutert in seinem 1 x1, Budo ist mehr als Sport, Es ist ein Weg der Selbstvervollkommung. Das schließt neben der körperlichen auch die geistige und charakterliche Vervollkommung ein. Auf jeden Fall, wird der Versuch gewagt, eine Beziehung zu den geistigen Hintergründen der Budo-Arten zu machen. Ich bin kein Budo-Meister, auch kein ZEN-Meister, ..... " Lehrer können dir nur eine Tür öffnen. Hindurchgehen mußt du von allein" ein ZEN Spruch. Noch einen schönen Tag... soto-deshi verzeiht mir, wenn ich nicht alles klar und deutlich erläutern kann. |
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