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#211
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| Darauf wollte ich hinaus Vegeto :-) Wenn reines Zen nur noch ein Abstraktum darstellen würde, meinetwegen eine bestimmte Form der Versenkung, wäre dann nicht jede Kampfkunst Zen? Ab einem gewissen Level? Muss ich den Begriff unbedingt kennen um Zen zu praktizieren? |
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#212
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| Und es gibt auch christliche Mönche die Zazen betreiben, eben weil man in Zen eben an nichts glaubt und damit nicht in Konflikte kommt. Und es gibt eben auch christliche Mystiker wie Meister Eckart, dessen Ansichten eben wie alles mystischen Ansichten auf den gleichen Punkt zeigen: Zitat:
Zen - Schule des Herzgrundes
__________________ Ich wurde durch's Feuer, wie Phoenix geborn. Ich flog durch die Lüfte! ward doch nit verlorn. |
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#213
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| So herum kommen wir ganz schnell zu folgender Aussage: wenn Zen die wahre Natur aller Dinge ist, dann ist auch alles Zen. Damit auch jede Kampfkunst. Du siehst diese Herangehensweise bringt uns nicht weiter. Wir müssen wenn schon darüber sprechen welche Kampfkünste wirklich den Weg dort hin von sich aus aufzeigen. Also welche KK die Zen-Praxis gezielt heraussstellen oder fördern
__________________ There is awakening, but not one awakened. There is the path, but not one walking it. ~ Visuddhi Magga |
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#214
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| Du hast eigentlich Recht. Das ist genauso wie Kung Fu. Man kann es auch erreichen, ohne iwas mit chinesischen Zeugs am Hut zu haben, und ohne den Begriff zu kennen. Aber man hat dann einen anderen Begriff dafür, der das gleiche bedeutet. Wenn wir von Zen sprechen, sprechen wir dann von den konkret betitelten Lebensweisen und sowas, oder von allem, was mit Zen konform geht?
__________________ Lang lebe König Simplicus! Mein Retter, General, und Licht in der Dunkelheit! |
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#215
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| Zitat:
Zitat:
Hat das Buch zufällig jemand gelesen? Ansonsten, hat das Mokusō in den japanischen Kampfkünsten einen greifbaren Zen-Hintergrund? Geändert von punktpunktpunkt (07-11-2011 um 20:20 Uhr). |
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#216
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| Zitat:
Zitat:
Zitat:
Hier nachfragen: Zitat:
Gruß Alfons.
__________________ Hap Ki Do - Schule Frankfurt - eMail - 합기도 도장 프랑크푸르트 - Daehanminguk Hapkido - HECKelektro-Shop |
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#217
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| Und was an "unserem" Verständnis von Zen-Buddhismus fehlt, so dass es keine Religion mehr ist? Buddha selbst hat sich meines Wissens meist irgendwelcher metaphysischer Aussagen über die Welt enthalten, (auch wenn er natürlich auf dem Hinduismus aufsetzt) und ein System zur Geisteschulung gelehrt, das nicht auf Glauben sondern auf eigener Erkenntnis beruht: Zitat:
In dem vom institutionalisierten Christentum geprägten westlichen Verständnis von "Religion" ist der ursprüngliche Buddhismus keine Religion, in dem Sinne, dass an eine bestimmte Metaphysik gelaubt werden muss und auf Experten und Autoriäten vertraut. Gerade weil Buddhismus selbst keine ausführliche Metaphysik vertritt, vermischte er sich in den Ländern, in der er ankam, teilweise mit den dortigen Religionen. In Tibet z.B. mit dem Schamanismus der Bön-Religion, in China mit dem Daoismus. Es gibt natürlich Leute, die zu Buddha um irgendwelche Wohltaten beten, so wie man bei uns zu Gott betet, und auch diejenigen die sich durch "gute Taten" oder frommes Leben irgendwelche "Verdienste anzuhäufen versuchen und damit auf eine bessere Wiedergeburt hoffen. Das halte ich für ein Missverständnis im Buddhismus: Zitat:
eventuell auch im Christentum: Zitat:
Das Verehren verschiedener "Gottheiten", wie z.B. die von mir schon angesprochene Guanyin ist für mich das Ansprechen der von diesen Wesen verkörperten Eigenschaften in sich selbst. Eine wesentliche Methode im Buddhismus ist die Achtsamkeitsmeditation. Nach dem Satipatthana-Sutta führt die darin beschriebene Methode direkt zum Erfolg. Allerdings haben die Zen-Meister, die den japanischen Imperialismus hochjubelten und ihn unterstützten eventuell folgendes vergessen: Zitat:
__________________ Ich wurde durch's Feuer, wie Phoenix geborn. Ich flog durch die Lüfte! ward doch nit verlorn. Geändert von Simplicius (08-11-2011 um 06:12 Uhr). |
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#218
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| Oh nein so ein schöner thread und ich habe ihn übersehen. Wer einmal mit reinem Herzen "Namu Amida Butsu" spricht wird sich nicht mehr über "oben und unten" noch "innen und außen" den Kopf zerbrechen müssen. Ach ja zum Genießen: das Herz Sutra von der berühmten Computerstimme Hatsune Miku |
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#219
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| Zitat:
Zen in den Kampfkünsten Japans: Taisen Deshimaru-Roshi, Marc de Smedt, Taijin Myosen: 9783921508046: Bücher Shorinji kempo oder wie das heißt fällt mir auf dei Schnelle ein, ist japanisch und von Zen inspiriert. Chinesen und Japaner hatten damals einen regen Austausch wenn man die alten Zen Schriften liest, gab es Chan Leute die nach Japan gegangen sind und Zen Mönche die nach China gekommen sind. Takuan ist auch nur eine Legende? Mag sein. Fast alle chinesischen Kung Fu Stile berufen sich auf Bodhidharma und in Okinawa sieht man noch fast authentische Kungfu Formen aus China woraus sich Karate entwickelt hat. Und warum soll Zen nichts mit Spaß zu tun haben? Zen Buddhism: Shunryu Suzuki Roshi - Part 2 - YouTube edit: Herrigels Buch auf Zen bezogen ist furchtbar, da kann ich dem Autor von deinem verlinkten Buch zustimmen. edit zwo: und das 5. Buch in Musashis gorin no sho ist natürlich gar kein Zen ab 4:40 ^^: http://www.youtube.com/watch?v=81NbqAxNubU Gruß Geändert von Spieltheoretiker (25-03-2012 um 08:25 Uhr). |
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#220
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| Das Problem von Herrigel ist halt, dass er Kyudo 1:1 mit Zen gleichgesetzt hat. Klar, falls es eine KK in Japan gibt, die viel Zen-buddhistische Inhalte hat, dann ist das Kyudo (als KK am Grenzbereich von "Kampf"-Kunst stehend). Trotzdem ist Kyudo eine KK, die den Umgang mit dem Yumi (Bogen) lehrt und eben nicht einfach in Bewegung "übertragenes" Zen ist. Übrigens denke ich generell, dass es nicht viel bringt, über Chan oder Zen zu lesen. Wenn man ein Stück Rotz betrachtet und genau diesen Augenblick des Lebens präzise wahrnimmt, hat man mehr erfahren als durch das Lesen von einem Dutzend Büchern ![]() |
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#221
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| Geistreicher wäre es, den umgekehrten Weg zu gehen, d.h. die Geschichte des jeweiligen budô zu betrachten und die enstprechenden Hintergründe zu beleuchten. Wenn man das tut - und dazu gibt es wesentliche bessere Werke, als das angeführt - wird man feststellen, daß zen nur für einige wenige budô von indirekter Bedeutung war. Und für viele überhaupt nicht ausschlaggebend. Deutlich einflußreicher waren z.B. Shinto (viele ryû sind direkt mit einem Schrein verbunden) oder Mikkyô. Der Zen-Hintergrund der KKe ist schlicht und einfach ein moderner Mythos, dessen Entstehen - auch und gerade in Japan - u.a. wesentlich beeinflußt ist von Herrigels Buch. Nur daß dessen Inhalt leider vor allem dessen Phantasie entsprungen ist. Wenn man sich ernsthaft mit den jap. KKen beschäftig, wird man nur ausnahmsweise zen-Themen begegnen. |
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#222
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| Natürlich hat Shinto einen mindestens ebenso großen Einfluß in den japanischen KK habe ich auch nirgendwo bestritten. Welche Bücher würdest du denn empfehlen? An den anderen User: Wie kann man überhaupt sich darüber aufregen Chan mit Zen zu gleich zu setzen? Keiner sieht das so eng wie die Theoretiker, in der buddhistischen Gemeinschaft schon gar nicht. edit: Sensei Ueshiba mag vielleicht näher dem Shinto gewesen sein, besonders in seinen späteren Jahren und trotzdem hat das Wort Ki (ein daoistisches Konzept) es sogar in den Namen seiner KK geschafft. btw. Es gibt viele anerkannte hohe Aikidoka die sich ausführlich mit Zen beschäftigen. Mit dem modernen Zenliteratur habe ich eh nichts zu tun. Mich haben immer nur die Klassiker interessiert. Musashi und seine geistiger Mentor, Freund Takuan ist eindeutig ein Zenmann und hat ne zeitlang am kaiserlichen Hof gelebt und war bekannt mit vielen Daimyo. Liest man das Hagakure ist man sehr nah am Geschmack von Zen an vielen Stellen usw. usf. Das Buch der fünf Ringe ebenso. Shinto und Zen schließen sich imo auch nicht aus. edit zwo: Jetzt geht mit Henning Wittwer und rätselt weiter. ^^ Lasst uns doch nicht über so ein langweiliges Thema streiten. Da scheint es mittlerweile sowas wie einen Frontenkrieg in der Japanologie bzw. im Karate zu geben. ^^ In Japan selbst ist Zen auch schon lange in der Popkultur angekommen. Habe zuletzt Murakami's "Mr Aufziehvogel" gelesen und das ist ja ebenfalls durchtränkt mit Zen und Daoismus obwohl ihm gerade in Japan von den konservativen Autoritäten schlechter Stil und Verwestlichung vorgeworfen wird. Dem das am wenigsten kümmert ist Murakami selbst ^^ so what? Ich finde den Roman völlig fesselnd und abgefahren. Leider knapp am Nobelpreis vorbeigeschrammt der gute Mann. Aber Murakami ist wohl etwas offtopic hier. edit 3: Eins meiner Lieblingsbücher über Zen und Schwertkunst ist übrigens ein japanisches Werk (Klassiker) aus dem 17. Jahrhundert "Tengu geijutsu-ron - die Kunst der Bergdämonen" Handelt nur von Schwertkampf, Zen und Fluidium = Qi. Vielleicht ist ja alles auch nur scheußlich übersetzt und hat damit gar nichts zu tun. ^^ http://books.google.de/books/about/D...AJ&redir_esc=y Ob man das heute noch bekommt? - Keine Ahnung edit 4: Gerade entdeckt: Hier gibt es ein Werk als pdf umsonst, das anscheinend auf dem "Tengu geijutsu ron" aufbaut und ca. 50 Jahre später verfasst wurde. http://www.uni-hamburg.de/Japanologi...noag2006_9.pdf Geändert von Spieltheoretiker (01-04-2012 um 20:03 Uhr). |
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#223
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| Du schreibst es selbst: Es ist keine japanische KK. Über die Einflüsse des zen im karate weiß ich nichts. Zitat:
In Sugino Yoshio: Tenshin shoden katori shinto ryu budo kyohan, dt. v. Ulf Rott wirst du zen/chan nicht in der Abteilung der religiösen Termini finden. Zwei der ältesten koryû. In Greenhalgh, Mary: Aikido and Spirituality zeigt die Autorin, daß es in der Tat Parallelen gibt, obwohl (!) aikido keine konkreten Bezüge zu zen hat. Während der unmittelbare daoistische Einfluß u.a. auch durch das ômoto kyo deutlich zu zeigen ist. In Gleason, William: Spiritual foundations of aikidô kommt das Stichwort chan/zen ebenfalls nicht vor. Hall, David A.: Marishiten, in: Koryu Bujutsu 1, Ed. Diane Skoss zeigt, daß viele Aspekt in den jap. budô, die dem Einfluß des zen zugeschrieben werden in Wahrheit auf der Verehrung von marishiten beruhen. Und die früher datiert werden kann. Friday, Karl: Kabbala in motion, in Koryu Bujutsu 2, Ed. Diane Skoss verdeutlicht, daß das in den jap. KKen zentrale Element des Lernens durch kata zwar äußerlich Bezüge zu der Lehrer Schüler Beziehung im zen hat, sich historisch aber aus dem konfuzianistischer Pädagogik entwickelt hat. Das ist jetzt mal nur so die Literatur, die mir spontan in die Hände fällt, wenn ich mich zum Regal umdrehe und nicht groß extra suche. Zitat:
Ueshiba war nicht erst in seinen späten Jahren "näher am shintô", sondern war bereits ab Mitte Dreißig eine zentrale Figur im ômoto kyo. Zitat:
Und hier in Deutschland gibt es Gert Walter und dessen Schüler. Aber auch er ist nicht dem aikikai (Die Schule Ueshibas) angeschlossen. Welche anerkannten hohen Aikidoka meinst du denn? Langweilig finde ich das Thema ganz und gar nicht! Zumal es konkrete Auswirkungen auf das Üben hat und das Verständnis des Übens hat. |
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#224
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| habe zwei Bücher von einem japanischen Aikido Meister im Keller, da geht es nur um Zazen und Dantian Bauchatmung bzw. Ki. Dadurch habe ich mir mit 12 Jahren eine gesunde Bauchatmung angewöhnt- Hatte also was gutes^^ Hoffe ich finde die noch wieder. Glaube ich habe die aber meine Mutter verliehen und nicht wiederbekommen. google spuckt auch einiges aus auf die Schnelle. Mit Shinto kenne ich mich nicht wirklich aus. Aber soweit ich weiß werden nur Naturgötter angerufen und es beruht auf den Lehren der Gemeinschaft d.h. Konfuzius. Wer den Naturweg beschreitet der geht in den verborgenen Fußstapfen vom Zen. Shinto duldet ebenfalls keine Oberhäupter wie Zen. ^^ Wie gesagt das Tengu geijutsu ron ist auch aufschlußreich. Lieben Gruß Geändert von Spieltheoretiker (01-04-2012 um 20:25 Uhr). |
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#225
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| Naja ist mir schon klar worauf ihr hinaus wollt. Aber ich sehe lieber die Gemeinsamkeiten anstatt die Unterschiede. Zen ist ein blödes Wort für was Einfaches. Dao ist ein blödes Wort für etwas Unbeschreibliches. So steht es an erster Stelle im Tao te King. Was jetzt einzelne Schulen in das System bringen ist mir eher einerlei, das ist teilweise auch ziemlich verbrämt. Wenn ich mich nicht täusche kommt der Begriff der 5 Elemente in den beiden großen Klassikern des Taoismus nicht vor, auch Yin und Yang nicht häufig. Da geht es, wie im Zen eher um intuitives Erfahren. Auch Zen "arbeitet mit Dualitäten" und versucht sie zu "vereinheitlichen" bzw "aufzulösen". Das Yin und Yang ist ebenfalls nicht getrennt. In Dao und um Zen geht es eher um Intuition. Nun manche mögen sagen ich mache es mir da zu einfach. Natürlich hatten Krieger andere Aufgaben in Japan als sich mit solchen mystischen Sachen auseinanderzusetzen. Da stand an erster Linie die Treue gegenüber dem Herren und nur die wenigsten werden sich mit solchen Sachen auseinandergesetzt haben. Es waren halt Soldaten. Also wahrlich kein leichtes Thema. Wer sich den Kopf darüber zerbrechen möchte - nur zu. Shinto und Buddhismus sind beiden größten Religionen in Japan und schließen sich nicht aus. Also kein Problem. Wenn man mich fragen würde welcher "Religion" ich anhinge könnte ich es nicht beantworten. Ich sehe mich eher als religionslos und als Agnostiker. Deswegen möchte ich mich darüber nicht weiter streiten. Also ich antworte nicht mehr zu dem Thema, ob Zen in den japanischen Kriegskünsten einen Einfluß hatte oder nicht und um es eine Übereinstimmung zum Dao oder Shinto gibt. Bitte macht das unter euch aus. ![]() Ach ja hier das wahre Buch d. südlichen Blütenlandes als chinesische Trickfilmfolge mit englischen Untertiteln und stark vereinfacht, aber zum Genießen. Zhuangzi shuo Chuang Tzu Part 1a - YouTube Geändert von Spieltheoretiker (01-04-2012 um 21:32 Uhr). |
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