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  #16  
Alt 10-05-2008, 12:20
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@F-Factory
Zitat:
Das alles von Imi selbst entwickelt wurde, ist eine Legende...


Irgendwo habe ich dazu auch mal einen längeren Text geschrieben. Werde ihn bei Gelegenheit mal raussuchen.

@combatman
Zitat:
wird da einfach Alles brauchbare eingebaut
So "einfach" ist das gar nicht, denn egal welches Hybrid-System, die brauchbaren Techniken müssen in ein bestehendes System passen. Eine bloße Aneinanderreihung von"best-of"-Techniken würde diesem Anspruch nicht genügen.

Am 24. und 25. Mai geben unsere israelischen Ausbilder ein öffentliches Seminar in Hamburg. Da kann man sich aus erster Hand ein Bild davon machen, wie sich Kapap in Israel weiterentwickelt hat.

Oder auf dem Y-Day

Grüße,
Doc
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  #17  
Alt 10-05-2008, 13:48
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Standard KAPAP wo ist der Unterschied?

Hallo Zusammen,

seit einiger Zeit beobachte ich nun die Diskussion darüber was denn nun KAPAP eigentlich so wesentlich von anderen Stilen,
Kampfkünsten etc. unterscheidet. Nun, dies soll ein Versuch sein aus der Sicht eines Schülers (obgleich wir eigentlich alle immer
Schüler sein sollten) den Unterschied zu verdeutlichen. Hierzu möcht ich als erstes vorausschicken, dass wir im KAPAP prinzipiell
alle anderen Stile, Künste, Systeme etc. einmal so akzeptieren wie sie sind - nämlich für den Ausübenden in Ordnung. Für welche
Richtung sich ein Schüler entscheidet möge er für sich selbst festlegen. Stichwort > Toleranz.

Das meines Erachtens besondere an KAPAP ist, dass man es sowohl als Einzeldisziplin ausüben kann, es aber zugleich mit allen
anderen Kampfsportarten kombinieren kann, als - nennen wir es mal Wissenerweiterung. Das Traditionelle und das Neue sind bei
genauerer Betrachtung sehr eng miteinander verbunden. Traditionen, Ehre, gegenseitiger Respekt, diverse Verhaltensformen in den
Dojo´s haben ganz klar ihre Berechtigung, der wesentliche Punkt ist jedoch, "auf der Straße gibt es keine Regeln!" Das "Neue" lebt
in den Grundlagen vom Traditionellen, zeichnet sich aber dadurch aus dass es sich weiterentwickelt. Wir haben neue Gefahren, neue
Risiken ergo sind auch angepasste und modifizierte Techniken in der SV erforderlich - Stillstand wäre hier tödlicher Rückschritt.

Ohne nun in einen Vortrag über die Wertigkeit der diversen Kampfkunstformen zu verfallen, was mir auch nicht zusteht, da ich sicher
nicht alle kenne ;-), muss ich doch auf einen sehr wichtigen Unterschied hinweisen. Kampfkünste haben etwas mit Eleganz, absoluter
Körperbeherrschung und Perfektion zu tun, Kampfsport gleichermaßen aber zudem auch mit Fairness und dem Wettkampfgedanken unter
dem sportlichen Aspekt. Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass wir uns hier in einem Bereich bewegen, der sich ganz auf das
Ego des Wettkämpfers konzentriert. Im Bereich der Selbstverteidigung sollte man jedoch den Kernpunkt nicht vergessen, es geht schlicht
ums Überleben nicht um das Ego. >> KAPAP ist lernen um zu überleben.

Um KAPAP zu verstehen ist es wichtig die historischen Wurzeln etwas näher zu betrachten:

KAPAP ist die Abkürzung für "Krav panim-el-panim" was wörtlich übersetzt "Kampf von Angesicht zu Angesicht" bedeutet.
In den 40ér Jahren wurde KAPAP dem Ursprung nach zum Synonym der Überlebensfähigkeit des israelischen Volkes. Man begann
jedoch bereits viel früher inoffiziell die Bevölkerung Israels in Selbstverteidigung > zum Überleben > auszubilden.
Die Hagana (jüdisch nationale Untergrundbewegung) wurde 1920 gegründet und bildete ihre Mitglieder neben vielen anderen Dingen
z.B. auch in Stockkampf (lang, kurz), sowie auch dem Steinewerfen aus. Der Kommandeur der Hagana Rafael Atlas war verantwortlich
für das erste KAPAP-Training innerhalb der Hagana. Ohne zu sehr in die Völkergeschichtliche Entwicklung Israels abgleiten zu wollen,
möchte ich deutlich machen, dass der Ursprung ALLER israelischen Kampfsysteme immer dem Überleben galt.

Ab 1941 mit Gründung der Palmach (Einheit den ersten Vollzeitsoldaten der Hagana) wurden deren Mitglieder als Elitesoldaten in KAPAP
ausgebildet, Zielstellung war hier die Ausbildung der Führungskräfte der späteren offiziellen israelischen Armee. So, - bis dato befinden
wir uns also immer noch im Staate Israel.

Imi Lichtenfeld (Imi Sde-Or) wuchs in der Slowakei auf. In den 30´Jahren kam es dort zu zahlreichen antisemitischen Ausschreitungen
(die braune Soße spare ich mir hier) und er stellte aus jüdischen Sportlern (Ringer, Boxer) eine Schutztruppe gegen die Faschisten zu-
sammen. Diese Truppe wurden durch ihn in Krav Maga zur Selbstverteidigung unterrichtet. Als sich die Lage in der Slowakei dramatisch für
die Juden zuspitzte, floh Imi 1940 nach Palästina wo er sich der Hagana anschloss. Nach Gründung der offiziellen israelischen Armee wurden
die Streitkräfte später von ihm in Krav Maga unterrichtet. Was nun im Laufe der Entwicklung geschah, war schlicht die Koexistenz zweier Systeme
nämlich KAPAP und Krav Maga als Unterrichtsmittel der Selbstverteidigung innerhalb der Armee. Sowohl KAPAP als auch KM wurden von
den jeweiligen Ausbildern weiterentwickelt um sie auch den Polizeien und Zivilisten zugänglich machen zu können. Für die Beschreibung der
Entwicklung des KM mögen sich an dieser Stelle andere berufen fühlen, fakt ist jedoch, dass sich KAPAP ebenfalls weiter modifizierte.

Innerhalb eines Systems - nein, eines Konzepts ist durchaus legal sich im Rahmen der Weiterentwicklung funktionierender Techniken aus
anderen Systemen zu bedienen. Meines Erachtens wird dies in vielen Kampfsportarten so gehandhabt. Immer die Zielstellung im Auge, das
bestmögliche für den Anwender herauszuholen und die Anwendbarkeit hochzuhalten. Hoffentlich sehen es einige von Euch nicht als Nest-
beschmutzung an wenn ich sage dass an der Entwicklung von KAPAP mehrere und nicht nur ein Kopf mitgewirkt haben. Stellvertretend will
ich hier Mr. Josef Nardia erwähnen, der 1950 die ersten Spezialeinheiten in Israel in KAPAP unterrichtete. Avi Nardia, der seinem Vater in die
Armee folgte konnte sich dort vielzählig als KAPAP-Ausbilder bewähren. Er war es schlußendlich auch, der das ursprünglich militärische
KAPAP angepasst für Zivilisten zugänglich machte. Soviel zur Geschichte ...

Art der Lehre und Unterrichtung im KAPAP spiegeln sich in erster Linie darin wieder, wo der durchführende Instructor selbst seine Wurzeln
hat. Der militärische, polizeiliche oder zivile Hintergrund seiner Ausbildung wird sich in der Unterrichtung niederschlagen, da die Anwendbar-
keit diverser Techniken eben innerhalb bestimmter Regularien verlaufen muss. Ein Soldat im Krieg wird nach einer Entwaffnung seines Gegners
alles in Kauf nehmen um erneute Angriffe zu verhindern - zur Not auch den Tod des Feindes. Bei einem Polizisten wird "political correctnes"
erwartet, Zivilisten limitieren sich auf den Bereich der Notwehr / Nothilfe, daher auch die Unterschiede in der Anwendung. Die Videos z.B. auf
Youtube zeigen also eigentlich nur immer den Background des Stiles (Militär, Polizei, Zivil), zudem habe ich festgestellt, dass bei weitem
nicht alles was KAPAP zeigen soll auch wirklich KAPAP ist. Diese Erkenntnis findet sich aber wohl so ziemlich in allen Bereichen wieder.

Warum ich KAPAP für mich gewählt habe? Nun, nach einigen Jahren im JuJutsu, Boxen und diversen Seminaren sowie über zwanzig Jahren
in der privaten Sicherheit (keine Pforte - ) musste ich feststellen, dass die starren Techniken die man in traditionellen Systemen erlernt in der
Realität oftmals nicht funktionieren. Ein Hauptgrund ist der Stress, der Druck handeln zu müssen. Ziel im KAPAP ist es nicht eine Technik
besonders sauber und standardmäßig durchzuführen, sondern die "persönliche" Technik, individuell auf die Bedürfnisse des Users angepasst
im Ernstfall anwenden zu können. Die Technik die bei mir funktioniert!! Hier unterscheiden wir uns definitiv von vielen anderen. Aus diesem
Grunde gibt es auch keine Gürtelprüfungen oder Graduierungen, da hier die Funktionalität leiden würde.

Gürtel kann ich nur nach Standards prüfen, > die Straße hat keinen Standard. > That´s it.

muenchen64
__________________
Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. >.. den nennen sie dann Standpunkt ...
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  #18  
Alt 10-05-2008, 14:09
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Zitat:
Zitat von muenchen64 Beitrag anzeigen
Hallo Zusammen,

seit einiger Zeit beobachte ich nun die Diskussion darüber was denn nun KAPAP eigentlich so wesentlich von anderen Stilen,
Kampfkünsten etc. unterscheidet. Nun, dies soll ein Versuch sein aus der Sicht eines Schülers (obgleich wir eigentlich alle immer
Schüler sein sollten) den Unterschied zu verdeutlichen. Hierzu möcht ich als erstes vorausschicken, dass wir im KAPAP prinzipiell
alle anderen Stile, Künste, Systeme etc. einmal so akzeptieren wie sie sind - nämlich für den Ausübenden in Ordnung. Für welche
Richtung sich ein Schüler entscheidet möge er für sich selbst festlegen. Stichwort > Toleranz.

Das meines Erachtens besondere an KAPAP ist, dass man es sowohl als Einzeldisziplin ausüben kann, es aber zugleich mit allen
anderen Kampfsportarten kombinieren kann, als - nennen wir es mal Wissenerweiterung. Das Traditionelle und das Neue sind bei
genauerer Betrachtung sehr eng miteinander verbunden. Traditionen, Ehre, gegenseitiger Respekt, diverse Verhaltensformen in den
Dojo´s haben ganz klar ihre Berechtigung, der wesentliche Punkt ist jedoch, "auf der Straße gibt es keine Regeln!" Das "Neue" lebt
in den Grundlagen vom Traditionellen, zeichnet sich aber dadurch aus dass es sich weiterentwickelt. Wir haben neue Gefahren, neue
Risiken ergo sind auch angepasste und modifizierte Techniken in der SV erforderlich - Stillstand wäre hier tödlicher Rückschritt.

Ohne nun in einen Vortrag über die Wertigkeit der diversen Kampfkunstformen zu verfallen, was mir auch nicht zusteht, da ich sicher
nicht alle kenne ;-), muss ich doch auf einen sehr wichtigen Unterschied hinweisen. Kampfkünste haben etwas mit Eleganz, absoluter
Körperbeherrschung und Perfektion zu tun, Kampfsport gleichermaßen aber zudem auch mit Fairness und dem Wettkampfgedanken unter
dem sportlichen Aspekt. Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass wir uns hier in einem Bereich bewegen, der sich ganz auf das
Ego des Wettkämpfers konzentriert. Im Bereich der Selbstverteidigung sollte man jedoch den Kernpunkt nicht vergessen, es geht schlicht
ums Überleben nicht um das Ego. >> KAPAP ist lernen um zu überleben.

Um KAPAP zu verstehen ist es wichtig die historischen Wurzeln etwas näher zu betrachten:

KAPAP ist die Abkürzung für "Krav panim-el-panim" was wörtlich übersetzt "Kampf von Angesicht zu Angesicht" bedeutet.
In den 40ér Jahren wurde KAPAP dem Ursprung nach zum Synonym der Überlebensfähigkeit des israelischen Volkes. Man begann
jedoch bereits viel früher inoffiziell die Bevölkerung Israels in Selbstverteidigung > zum Überleben > auszubilden.
Die Hagana (jüdisch nationale Untergrundbewegung) wurde 1920 gegründet und bildete ihre Mitglieder neben vielen anderen Dingen
z.B. auch in Stockkampf (lang, kurz), sowie auch dem Steinewerfen aus. Der Kommandeur der Hagana Rafael Atlas war verantwortlich
für das erste KAPAP-Training innerhalb der Hagana. Ohne zu sehr in die Völkergeschichtliche Entwicklung Israels abgleiten zu wollen,
möchte ich deutlich machen, dass der Ursprung ALLER israelischen Kampfsysteme immer dem Überleben galt.

Ab 1941 mit Gründung der Palmach (Einheit den ersten Vollzeitsoldaten der Hagana) wurden deren Mitglieder als Elitesoldaten in KAPAP
ausgebildet, Zielstellung war hier die Ausbildung der Führungskräfte der späteren offiziellen israelischen Armee. So, - bis dato befinden
wir uns also immer noch im Staate Israel.

Imi Lichtenfeld (Imi Sde-Or) wuchs in der Slowakei auf. In den 30´Jahren kam es dort zu zahlreichen antisemitischen Ausschreitungen
(die braune Soße spare ich mir hier) und er stellte aus jüdischen Sportlern (Ringer, Boxer) eine Schutztruppe gegen die Faschisten zu-
sammen. Diese Truppe wurden durch ihn in Krav Maga zur Selbstverteidigung unterrichtet. Als sich die Lage in der Slowakei dramatisch für
die Juden zuspitzte, floh Imi 1940 nach Palästina wo er sich der Hagana anschloss. Nach Gründung der offiziellen israelischen Armee wurden
die Streitkräfte später von ihm in Krav Maga unterrichtet. Was nun im Laufe der Entwicklung geschah, war schlicht die Koexistenz zweier Systeme
nämlich KAPAP und Krav Maga als Unterrichtsmittel der Selbstverteidigung innerhalb der Armee. Sowohl KAPAP als auch KM wurden von
den jeweiligen Ausbildern weiterentwickelt um sie auch den Polizeien und Zivilisten zugänglich machen zu können. Für die Beschreibung der
Entwicklung des KM mögen sich an dieser Stelle andere berufen fühlen, fakt ist jedoch, dass sich KAPAP ebenfalls weiter modifizierte.

Innerhalb eines Systems - nein, eines Konzepts ist durchaus legal sich im Rahmen der Weiterentwicklung funktionierender Techniken aus
anderen Systemen zu bedienen. Meines Erachtens wird dies in vielen Kampfsportarten so gehandhabt. Immer die Zielstellung im Auge, das
bestmögliche für den Anwender herauszuholen und die Anwendbarkeit hochzuhalten. Hoffentlich sehen es einige von Euch nicht als Nest-
beschmutzung an wenn ich sage dass an der Entwicklung von KAPAP mehrere und nicht nur ein Kopf mitgewirkt haben. Stellvertretend will
ich hier Mr. Josef Nardia erwähnen, der 1950 die ersten Spezialeinheiten in Israel in KAPAP unterrichtete. Avi Nardia, der seinem Vater in die
Armee folgte konnte sich dort vielzählig als KAPAP-Ausbilder bewähren. Er war es schlußendlich auch, der das ursprünglich militärische
KAPAP angepasst für Zivilisten zugänglich machte. Soviel zur Geschichte ...

Art der Lehre und Unterrichtung im KAPAP spiegeln sich in erster Linie darin wieder, wo der durchführende Instructor selbst seine Wurzeln
hat. Der militärische, polizeiliche oder zivile Hintergrund seiner Ausbildung wird sich in der Unterrichtung niederschlagen, da die Anwendbar-
keit diverser Techniken eben innerhalb bestimmter Regularien verlaufen muss. Ein Soldat im Krieg wird nach einer Entwaffnung seines Gegners
alles in Kauf nehmen um erneute Angriffe zu verhindern - zur Not auch den Tod des Feindes. Bei einem Polizisten wird "political correctnes"
erwartet, Zivilisten limitieren sich auf den Bereich der Notwehr / Nothilfe, daher auch die Unterschiede in der Anwendung. Die Videos z.B. auf
Youtube zeigen also eigentlich nur immer den Background des Stiles (Militär, Polizei, Zivil), zudem habe ich festgestellt, dass bei weitem
nicht alles was KAPAP zeigen soll auch wirklich KAPAP ist. Diese Erkenntnis findet sich aber wohl so ziemlich in allen Bereichen wieder.

Warum ich KAPAP für mich gewählt habe? Nun, nach einigen Jahren im JuJutsu, Boxen und diversen Seminaren sowie über zwanzig Jahren
in der privaten Sicherheit (keine Pforte - ) musste ich feststellen, dass die starren Techniken die man in traditionellen Systemen erlernt in der
Realität oftmals nicht funktionieren. Ein Hauptgrund ist der Stress, der Druck handeln zu müssen. Ziel im KAPAP ist es nicht eine Technik
besonders sauber und standardmäßig durchzuführen, sondern die "persönliche" Technik, individuell auf die Bedürfnisse des Users angepasst
im Ernstfall anwenden zu können. Die Technik die bei mir funktioniert!! Hier unterscheiden wir uns definitiv von vielen anderen. Aus diesem
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Gürtel kann ich nur nach Standards prüfen, > die Straße hat keinen Standard. > That´s it.

muenchen64
Na da sieh mal einer an - fetter Beitrag!
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  #19  
Alt 10-05-2008, 16:57
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cy6a cy6a ist offline
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... Musste auf Grund falscher Interpretation gelöscht werden! ...

Erst Live anschauen, dann Urteilen!


Mit freundlichen Grüssen
jemand der an einem Kapap-Avi Nardia Seminar schon
mal teilgenommen hat
__________________
"Common sense is not so common"
"Duo cum faciunt idem, non est idem"

Geändert von cy6a (10-05-2008 um 21:40 Uhr).
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  #20  
Alt 10-05-2008, 19:56
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Elite Combat Elite Combat ist offline
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Zitat:
Zitat von cy6a Beitrag anzeigen
Ich kann zum Thema Kapap - Combat Concepts (Avi Nardia) nur eines sagen:

"Im ... lernst Du einen Feuerlöscher zu bedienen - im Kapap Brände zu bekämpfen."

Dies war das Feedback-Zitat eines sehr erfahrenen Teilnehmers bei einem meiner (insgesamt 3) Kurse.

Das trifft den Unterschied am Besten.

Erst Live anschauen, dann Urteilen!


Mit freundlichen Grüssen
jemand der an einem Kapap-Avi Nardia Seminar schon
mal teilgenommen hat

Na du scheinst ja ein ganz Erfahrener zu sein, aus deinem "durch die Blume-Post" kann man ja nur ableiten, dass Krav Maga die Teeny-Version vom wiklichen Kämpfen ist - dem KAPAP!

Und du machst ja auch nichts was mit tralala anfängt oder aufhört! Sorry, aber ich kann dein Post nicht ganz ernst nehmen...

Gruß,
Eric
__________________
www.fit-fight-club.de
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  #21  
Alt 10-05-2008, 20:08
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F-factory F-factory ist offline
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Standard

Zitat:
Zitat von Elite Combat Beitrag anzeigen
Na du scheinst ja ein ganz Erfahrener zu sein, aus deinem "durch die Blume-Post" kann man ja nur ableiten, dass Krav Maga die Teeny-Version vom wiklichen Kämpfen ist - dem KAPAP!
Und du machst ja auch nichts was mit tralala anfängt oder aufhört! Sorry, aber ich kann dein Post nicht ganz ernst nehmen...
Eric,
Du wirst mir immer sympathischer.
Gruß
John.
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  #22  
Alt 10-05-2008, 20:39
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cy6a cy6a ist offline
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Was Du in meinen Post reininterpretierst und was nicht
ist Dir überlassen ... und natürlich ob Du Ihn überhaupt ernst nimmst.

Wo Ihr jedoch Euer Fachwissen über Kapap hernehmt ist
mir schleierhaft. Scheint noch niemand dort gewesen zu sein.

Wenigstens bin ich keine Jungfrau die erzählt wie
schön Geschlechtsverkehr ist.

Ich jedenfalls würde niemanden ernst nehmen und mir
schon gar kein Bild über z.B. das Elite Combat Programm erlauben, wenn ich jemanden kenne der jemanden kennt der schon mal dort war und unter Umständen ganz eigene (finanzielle) Gründe hat andere schlecht dastehen zu lassen.

Was mir Kapap ausserdem symphatisch gemacht hat: Weniger Tarn- und Swat-Klamotten der Trainer - dafür gutes Training.

@F-Factory: jetzt weiss ich wie du zu 945 Beiträgen kommst!


Schöne Grüße
an alle Erfahrenen!
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  #23  
Alt 10-05-2008, 20:46
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da kann man mal sehen das über sachen redest von den du keine ahnung hast,ich habe im km noch nie einen instructor in trarnkleidung gesehen,bin übrigens nun schon im 3. verband unterwegs,also diese aussage ist nun wirklich humbug!da frage ich mich wo dein fachwissen über km nimmst

übrigens finde ich 900 beiträge in über 2 jahren eher wenig!
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Die oben genannten Aussagen, sind nur meine persönliche Meinung und keine Tatsachenbeschreibungen.
Hock Hochheim Knife Counter Knife Level 3 mit Christof Fröhlich
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  #24  
Alt 10-05-2008, 20:53
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cy6a cy6a ist offline
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Zitat:
Zitat von trioxine Beitrag anzeigen
da kann man mal sehen das über sachen redest von den du keine ahnung hast,ich habe im km noch nie einen instructor in trarnkleidung gesehen,bin übrigens nun schon im 3. verband unterwegs,also diese aussage ist nun wirklich humbug!da frage ich mich wo dein fachwissen über km nimmst
Vielleicht habe ich ja nicht unbedingt KM gemeint. Außerdem habe ich nie behauptet "Fachwissen" im KM zu
besitzen.

Schreibst Du auf Verdacht, oder liest Du auch die Posts auf die Du antwortest?

Da Du jedoch in nur drei von weiß der Herr wievielen KM Verbänden warst die es mittlerweile gibt, ist das auch nicht aussagekräftig.
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Geändert von cy6a (10-05-2008 um 21:06 Uhr).
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  #25  
Alt 10-05-2008, 21:07
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hm,wenn du dich drüber mit km instructoren streitest denke ich das du km meinst,wenn du kapap als ultimative feuerbekämpfung beschreibst und km nur ein feuerlöscher ist, los beruf dich darauf das du ja nut ... geschrieben hast,im grunde sagen deie texte ja auch nichts aus als "kapap ist das grösste" und .... taugt nix.
ich sage mal,kapap ist das einzige hybrid das du bisher selber gesehen hast,abgesehen von der tube, und nun machst du ne riesen welle wie alle noobs bisher vor dir auch!
gegen frage.liest du was du schreibst?
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  #26  
Alt 10-05-2008, 21:08
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Zitat:
Zitat von cy6a Beitrag anzeigen
Wenigstens bin ich keine Jungfrau die erzählt wie
schön Geschlechtsverkehr ist.
Genau so hörst Du Dich aber an.

Hier ist Teil einer PN, die ich gerade an einen anderen User geschrieben habe, der in Sorge war, daß manche Kommentare den Systemen (in diesem Fall KAPAP und Krav Maga) schaden könnten. Ein Teil paßt hier gut rein:

"Hallo ....,

bitte nicht persönlich nehmen, aber mir stinkt es gewaltig, wenn jemand, in diesem Fall "cy6a", andeutende Kommentare machen, daß ja KAPAP der "Turbo-blahblah" unter den israelischen KK ist und Krav Maga für alte Waschweiber ist. Vor allem, wenn man anhand der Kommentare von "cy6a" nur davon ausgehen kann, daß er NICHT viel Erfahrung in Krav Maga/Kapap/SV/CQB Systemen hat.

....

Wenn jemand meint, er müsse Kommentare von anderen aus dem Kontext herausnehmen, um ein System über andere zu setzen, dann nehme ich mir die Freiheit diese zu kommentieren.

Ich habe [User:KAPAP] erst einmal kennengelernt, habe über Flo (mit dem [User:KAPAP] die eine oder andere KM Weiterbildung gemacht hat) nur positives gehört und allein deshalb respektiere ich was er macht.
Flo und ich haben schon darüber gesprochen mal bei einem KAPAP Kurs vorbeizukommen. Mit [User:KAPAP] hatte ich es bei unserem kurzen Treffen erwähnt.

Kommentare wie die von "cy6a" schaden Systemen viel mehr, wenn sie unkommentiert bleiben. Ganz zu Schweigen, daß sie dem "KAPAP" mehr schaden als allen anderen.
Mir tut [User:KAPAP] leid, wenn solche Leute seine Arbeit, KAPAP zu promoten auf die lächerliche Schiene bringen."

Alles Gute,
John.

Geändert von F-factory (10-05-2008 um 21:14 Uhr).
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  #27  
Alt 10-05-2008, 21:10
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Zitat:
Zitat von F-factory Beitrag anzeigen
Genau so hörst Du Dich aber an.

Hier ist Teil einer PN, die ich gerade an einen anderen User geschrieben habe, der in Sorge war, daß manche Kommentare den System (in diesem Fall KAPAP und Krav Maga) schaden könnten. Ein Teil paßt hier gut rein:

"Hallo ....,

bitte nicht persönlich nehmen, aber mir stinkt es gewaltig, wenn jemand, in diesem Fall "cy6a", andeutende Kommentare machen, daß ja KAPAP der "Turbo-blahblah" unter den israelischen KK ist und Krav Maga für alte Waschweiber ist. Vor allem, wenn man anhand der Kommentare von "cy6a" nur davon ausgehen kann, daß er NICHT viel Erfahrung in Krav Maga/Kapap/SV/CQB Systemen hat.

....

Wenn jemand meint, er müsse Kommentare von anderen aus dem Kontext herausnehmen, um ein System über andere zu setzen, dann nehme ich mir die Freiheit diese zu kommentieren.

Ich habe [User:KAPAP] erst einmal kennengelernt, habe über Flo (mit dem [User:KAPAP] die eine oder andere KM Weiterbildung gemacht hat) nur positives gehört und allein deshalb respektiere ich was er macht.
Flo und ich haben schon darüber gesprochen mal bei einem KAPAP Kurs vorbeizukommen. Mit [User:KAPAP] hatte ich es bei unserem kurzem Treffen erwähnt.

Kommentare wie die von "cy6a" schaden Systemen viel mehr, wenn sie unkommentiert bleiben. Ganz zu Schweigen, daß sie dem "KAPAP" mehr schaden als allen anderen.
Mir tut [User:KAPAP] leid, wenn solche Leute seine Arbeit, KAPAP zu promoten auf die lächerliche Schiene bringen."

Alles Gute,
John.
word john!
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  #28  
Alt 10-05-2008, 21:22
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Was ist denn mit der Behauptung des IDF KM Instructors (im Dienst), der in einem geschichtlichen Abriss erwähnte, dass Krav Maga das (bzw. den) KAPAP als System der IDF abgelöst hat? Ohne KAPAP persönlich zu bewerten zeigt es doch zumindest, dass die IDF-Führung KM als "hochwertiger" bzw. sinnvoller betrachtet, oder?

Alex

PS: WIE GESAGT, es geht nicht um "was ist besser", sondern um die Einordnung der Beziehung KAPAP/KM...
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"Das ist das Wichtigste und Schwierigste beim Krav Maga - dass ich so gut sein muss, dass ich nicht zu töten brauche."
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  #29  
Alt 10-05-2008, 21:28
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muenchen64 muenchen64 ist offline
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Beiträge: 25
Standard Am Anfang stand doch eine Frage - oder?

Ist es denn wirklich notwendig wie die Underdogzicken aufeiander los zu gehen? Jeder soll stolz auf sein System sein können
schließlich stecken doch alle (mehr oder weniger) viel Energie ins Training. Dieses "meiner ist aber länger" Gehabe finde ich
einfach nur peinlich. Sicher hat jedes System seine Vor- und Nachteile und auf Grund dieser Tatsache sollte man auch die
unsachlichen Verunglimpfungen unterlassen. Bevor ich etwas schlecht machen kann muss ich es erst mal selbst versuchen ...

So, Mund abwischen und weiter.

muenchen64
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  #30  
Alt 10-05-2008, 21:36
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Zitat:
Zitat von F-factory Beitrag anzeigen

Hier ist Teil einer PN, die ich gerade an einen anderen User geschrieben habe, der in Sorge war, daß manche Kommentare den Systemen (in diesem Fall KAPAP und Krav Maga) schaden könnten.
Ich hoffe Du konntest Ihm die Sorge nehmen und in Deiner
ausgleichenden Art für Beruhigung sorgen.

Hab auch grad ein paar PN erhalten und geschrieben. Nur so zur Info. Interessiert die Leute genauso viel wie Deine.

Ich will weder Krav Maga noch Kapap schaden, noch einem anderen System.


cy6
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