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  #1  
Alt 01-02-2012, 01:44
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 15.10.2005
Alter: 27
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Standard Krav Maga = MMA für die Straße/ MMA = Krav Maga für den Ring?

Hallo zusammen!

Ich habe zu dem Thema nichts gefunden. Falls es doch schon einmal besprochen worden ist: Sorry...

Mich würde interessieren, ob Ihr es auch so seht, dass KM als Hybrid System im Grunde MMA für die Straße ist und umgekehrt... Beide Systeme versuchen die effektivsten Techniken für den jeweiligen Zweck (SV bzw. Wettkampf) zu kombinieren. Sowohl im MMA, als auch im KM finden sich doch z.B Techniken aus dem Boxen, BJJ,Vale Tudo, Ringen, Karate oder Kickboxen, oder MT...
Natürlich gibt es deutliche Unterschiede in der Zielsetzung und im Training, aber im Grunde sind doch sowohl KM, als auch MMA Hybrid Systeme die teilweise auf die gleichen Techniken, bzw. KK/KS zurückgreifen, oder?

Geändert von DarthNeo (01-02-2012 um 01:49 Uhr). Grund: edit
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  #2  
Alt 01-02-2012, 02:36
Benutzerbild von FlyingTokat
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Kampfkunst: Tokatlamak(ottomanian style)
 
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Ort: B-Stadt 030
Alter: 25
Beiträge: 404
Standard

techniken (dirty tricks) gibt es natürlich im krav maga viele, die im mma nicht vorhanden sind... aber von der körpermechanik hab ich im km noch nichts gesehen, was dem mma fremd ist... abgesehen von einzelnen techniken und dem einsatz von waffen bedient sich krav maga auch keinen liefersystemen die im mma nicht auch genutzt werden (können)... viele hybriden werben zwar mit sprüchen von wegen auf dem schlachtfeld erprobt etc., aber ich denke ganz ehrlich, dass sich km und co den liefersystemen bedienen, die sich im vk kampfsport bewiesen haben und nicht im krieg... ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bei technischen (keinen taktischen!) fragen soldaten heranziehen von wegen "also den frontkick kannst du im häuserkampf wegschmeissen, aber der linke aufwärtshaken funktioniert da prima" ... wieviele tausende kriege würde es in anspruch nehmen um techniken, die auf erfahrungswerten von in diesem zeitalter äußerst selten vorkommenden hand-2-hand-combat-situationen zu einem system zusammenzubasteln. der haken der den boxer im ring ausknockt, knockt auch den bösen buben auf der straße (oder im falle von krav maga den unbewaffneten palästinensischen bauern in der "siedlung") aus. du hast recht, km ist mma für die straße.. egal wen die bezeichnung in der form stört ....

ich hab selbst noch nie an einem km training teilgenommen, aber stimmt es, dass wegen der großen taktischen komponente das training der optimalen ausführung der einzelnen techniken etwas zu kurz kommt ? falls das der fall ist, denke ich man kann sich mit etwas mma training eine sehr gute basis für km schaffen (richtig schlagen/treten lernen, bodenkampf verhindern lernen, für den fall der fälle den bodenkampf selbst lernen etc..) wie gesagt.. von den bewegungsmustern scheint es ja wunderbar miteinander zu harmonieren (nicht wie zb. wt mit mma)
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  #3  
Alt 01-02-2012, 07:01
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Standard

Hallo,

an sich ja - im MMA und Krav Maga werden auch gleiche Techniken gemacht.

Der wichtigste Unterschied ist natürlich das MMA an sich Sport ist wo z.B. Messer und Co kein Thema sind.

Der wichtigste Unterschied für mich persönlich ist, das Krav Maga ein System sein soll was in möglichst kurzer Zeit zu erlernen sein sollte - also mit 1 bis 2-Mal Training pro Woche - wo man nach 6 Monaten schon deutlich SV-Fähigkeiten haben sollte. Im MMA kommt man mit 2-Mal Training pro Woche nicht weit - wer das richtig machen will muss min. 4-Mal pro Woche trainieren - also mit richtig machen meine ich für Wettkampf und in 6 Monaten (also von 0) kann man im MMA noch nichts - so das es für den Wettkampf reicht.

Ich persönlich würde sagen das Krav Maga sportlich gesehen extrem schlechtes MMA ist - da es an sich aus deutlich weniger besteht.
Das ist aber anders nicht möglich - mit dem Ziel in kurzer Zeit möglichst viel SV-Fähigkeit zu bekommen - kann man nicht alle Techniken voll abdecken.

Persönlich bin ich der Meinung das jemand der MMA richtig macht und 2-Mal pro Monat dazu Krav Maga (inkl./speziell Stressdrills u. Waffentraining) - min. genau so gut ist wie jemand der nur Krav Maga 1-2 Mal pro Woche macht.
Andersrum wird das nichts - jemand der Jahre lange Krav Maga macht - hat es vielleicht etwas einfacher im MMA einzusteigen - mehr aber auch nicht.

Also vielleicht nochmals kurz zusammengefasst – Krav Maga ist kein MMA – aber MMA kann sehr leicht auch Selbstverteidigung sein.

Viele Grüße

Heiko


Zitat:
Zitat von DarthNeo Beitrag anzeigen
Beide Systeme versuchen die effektivsten Techniken für den jeweiligen Zweck (SV bzw. Wettkampf) zu kombinieren.
Krav Maga versucht eigentlich möglichst wenig Techniken effektivst einzusetzen - nicht die effektivsten Techniken zu kombinieren - davon gibt es einfach zu viele um dieses in möglichst kurzer Zeit zu erlernen.
Im Krav Maga geht es darum mit so wenig wie möglich so weit wie möglich zu kommen.
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Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (A. Einstein)
Wer, wie, was, wieso ,weshalb ,warum wer nicht Fragt, bleibt dumm!

Geändert von Panther (01-02-2012 um 07:10 Uhr).
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  #4  
Alt 01-02-2012, 07:13
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Kampfkunst: 100m -> 10,81 sec, 400m 47,54 sec .... und MMA im Krav Maga Style
 
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Beiträge: 499
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Also ich habe ja recht lange Krav Maga gemacht (und will auch weitermachen wenn ich wieder ne Möglichkeit in der Nähe habe) und trainiere jetzt MMA.

Ich msuss sagen, dass die Technikausführung beim KM deutlich grober ist als im MMA, ABER ich stehe im Thaiboxen richtig gut von der Beinarbeit und Schlagkraft/Distanz (Speziell die Ellbogen und graden kommen ganz gut, uppercuts auch aber Haken nicht ganz do prall)da bin nur bissel zu statisch am Anfang und bwegeden kopf etwas zuz wenig sagt der Trainer (im KM ist eben viel aus ner statischen Ausgangsposition, ich stehe nicht kopfwackeln (Oberkörpermeidend) wor nem Aggressor und provoziere. Lowkicks und Knie gehen auch, aber highkicks z.B. und der klassische Thaiclinch kommen bissel schlecht, allerdings nennt sich das ganze MMA training und macht 2* die Woche Thai/standup und 2*BJJ/Groundfight und 1*MMA mit transitions und G&P ....

Mittlerweile komme ich da im Standup auch im Sparring ganz gut zurecht auch wenn ich mich immer wieder dabei erwische am Tiefschutz anzuklopfen.

Am Boden siehts dagegen deutlich schlechter aus da werde ich regelmäßig verknotet. Die Transition von Standup zu boden geht meist vom SParringspartner aus, und ich lande eigendlich ganz gut und komme auch ordentlich in Position G&P läuft auch nur Submissions und Submission escape klappt bei weitem nicht so wie ich das will. Lande z.B. recht häufig in der Mount oder aufm gegnerischen Rücken aber von da kann ich noch recht wenig machen ausser G&P.


Man tut sich also mit KM (oder Körpergefühl/Erfahrung) nicht so schwer im MMA wie nen totaler Neuling, allerdings ist man weit von Wettkampfniveau entfernt.

nen MMA-Ler im KM bei dem man sich die ganzen "Basics" (Schlagen/Treten etc.) sparen kann und dem versucht die Aggressivität und Taktik, sowie nen paar Sachen wie Angriffe aus allen Richtungen (und nicht nur von Vorne oder nur ein Gegner) einimpft was bei 2-4 mal Training im MONAT gehen sollte da man sich viel sparen kann.... bekommt der MMA-ler denke ich schon ganz passables MMA hin

*edit* habe ca 3 Jahre KM trainiert in unterschiedlichen Schulen, immer mal Kickboxen/Boxen dazwischen (bin beruflich viel unterwegs) und jetzt seit 3 Monaten MMA (2*Standup, 2*ground, 1* gemischt die Woche)

Geändert von Balthus (01-02-2012 um 07:17 Uhr).
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  #5  
Alt 15-02-2012, 10:16
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Kampfkunst: Muay Thai, MMA
 
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Standard MMA / Krav Maga

Es ist letztlich vieles ähnlich da Körpermechanik ja gewissen Grundprinzipien unterliegt...

Es ergänzt sich sicher gut..Vor allem da man ja durch MMA auch Reflexe und Kondition trainiert...eine wichtige Grundlage für KM..

Das grosse Thema: Drills und Automatismen...
Wenn man natürlich auf gewisse Sachen mit Hammerfist..Axe Hand..C-Hand reagiert...oder direkt Knee to Groin da man ja diese Automatismen einübt..kommt das im MMA Training net so gut
Wobei man ja durch viele Mobdrills gelernt hat das Adrenalin zu kontrollieren..

Letztlich wäre es super wenn man hier wie in jedem Sport eine Abwechslung schafft..mal 4 Wochen KM pur..dann MMA um bzw Grappling zu verfeinern etc. Macht man ja bei Lauf - oder Gewichtstraining auch...Wenn man es zeitlich und finanziell hinbekommt wirst du aus dieser Periodisierung das meiste herausholen.. Du lernst saubere Grundlagen wie Deckungsarbeit, Beinarbeit, Kampfbewegung, Dynamik im MMA / Boxen.

Im KM Adreanlinbeherrschung, neue Mechanismen und Tools..Auch etwas über Schmerzpunkte..eigenen Schmerz kontrollieren etc. Waffen im Fight...etc

Doch alles steht und fällt mit den Grundlagen des Stand-Up und das lernst du in einem MMA Verein schneller...

Der Mix macht es...und es kommt dazu immer auf dich als Person an was dir mehr Spass macht..trainierst du mehr und wirst besser

Geändert von GreyknightFFM (15-02-2012 um 10:37 Uhr).
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  #6  
Alt 15-02-2012, 10:20
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Thumbs up

Zitat:
Zitat von FlyingTokat Beitrag anzeigen
techniken (dirty tricks) gibt es natürlich im krav maga viele, die im mma nicht vorhanden sind... aber von der körpermechanik hab ich im km noch nichts gesehen, was dem mma fremd ist... abgesehen von einzelnen techniken und dem einsatz von waffen bedient sich krav maga auch keinen liefersystemen die im mma nicht auch genutzt werden (können)... viele hybriden werben zwar mit sprüchen von wegen auf dem schlachtfeld erprobt etc., aber ich denke ganz ehrlich, dass sich km und co den liefersystemen bedienen, die sich im vk kampfsport bewiesen haben und nicht im krieg... ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bei technischen (keinen taktischen!) fragen soldaten heranziehen von wegen "also den frontkick kannst du im häuserkampf wegschmeissen, aber der linke aufwärtshaken funktioniert da prima" ... wieviele tausende kriege würde es in anspruch nehmen um techniken, die auf erfahrungswerten von in diesem zeitalter äußerst selten vorkommenden hand-2-hand-combat-situationen zu einem system zusammenzubasteln. der haken der den boxer im ring ausknockt, knockt auch den bösen buben auf der straße (oder im falle von krav maga den unbewaffneten palästinensischen bauern in der "siedlung") aus. du hast recht, km ist mma für die straße.. egal wen die bezeichnung in der form stört ....

ich hab selbst noch nie an einem km training teilgenommen, aber stimmt es, dass wegen der großen taktischen komponente das training der optimalen ausführung der einzelnen techniken etwas zu kurz kommt ? falls das der fall ist, denke ich man kann sich mit etwas mma training eine sehr gute basis für km schaffen (richtig schlagen/treten lernen, bodenkampf verhindern lernen, für den fall der fälle den bodenkampf selbst lernen etc..) wie gesagt.. von den bewegungsmustern scheint es ja wunderbar miteinander zu harmonieren (nicht wie zb. wt mit mma)
Sehr guter Beitrag, sehe ich genauso!
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-Du bist nicht wie ich, wie kannst Du für mich reden?-
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  #7  
Alt 15-02-2012, 10:52
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Zitat:
Zitat von FlyingTokat Beitrag anzeigen
... aber stimmt es, dass wegen der großen taktischen komponente das training der optimalen ausführung der einzelnen techniken etwas zu kurz kommt ? falls das der fall ist, denke ich man kann sich mit etwas mma training eine sehr gute basis für km schaffen (richtig schlagen/treten lernen, bodenkampf verhindern lernen, für den fall der fälle den bodenkampf selbst lernen etc..) wie gesagt.. von den bewegungsmustern scheint es ja wunderbar miteinander zu harmonieren (nicht wie zb. wt mit mma)
Die Vermutung ist naheliegend und vielleicht in der Tendenz leider auch oft nicht verkehrt; gerade deshalb versuche ich auch intensivst, dass sich die Leute trotzdem die Sachen richtig und ordentlich in der Ausführung angewöhnen;
damit die Ausführung der einzelnen Techniken nicht zu kurz kommt.
So viel Zeit muss sein. Hier im Forum sind eine Menge hervorragender KM Trainer, bei denen dass in jedem Fall auch so ist.

Denn genau dass sollte man im vernünftigen KM Training genauso lernen:
Zitat:
(richtig schlagen/treten lernen, bodenkampf verhindern lernen, für den fall der fälle den bodenkampf selbst lernen etc..)
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  #8  
Alt 15-02-2012, 23:43
Benutzerbild von amasbaal
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Zitat:
Zitat von FlyingTokat Beitrag anzeigen
techniken (dirty tricks) gibt es natürlich im krav maga viele, die im mma nicht vorhanden sind... aber von der körpermechanik hab ich im km noch nichts gesehen, was dem mma fremd ist... abgesehen von einzelnen techniken und dem einsatz von waffen bedient sich krav maga auch keinen liefersystemen die im mma nicht auch genutzt werden (können)... viele hybriden werben zwar mit sprüchen von wegen auf dem schlachtfeld erprobt etc., aber ich denke ganz ehrlich, dass sich km und co den liefersystemen bedienen, die sich im vk kampfsport bewiesen haben und nicht im krieg... ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bei technischen (keinen taktischen!) fragen soldaten heranziehen von wegen "also den frontkick kannst du im häuserkampf wegschmeissen, aber der linke aufwärtshaken funktioniert da prima" ... wieviele tausende kriege würde es in anspruch nehmen um techniken, die auf erfahrungswerten von in diesem zeitalter äußerst selten vorkommenden hand-2-hand-combat-situationen zu einem system zusammenzubasteln. der haken der den boxer im ring ausknockt, knockt auch den bösen buben auf der straße (oder im falle von krav maga den unbewaffneten palästinensischen bauern in der "siedlung") aus. du hast recht, km ist mma für die straße.. egal wen die bezeichnung in der form stört ....

ich hab selbst noch nie an einem km training teilgenommen, aber stimmt es, dass wegen der großen taktischen komponente das training der optimalen ausführung der einzelnen techniken etwas zu kurz kommt ? falls das der fall ist, denke ich man kann sich mit etwas mma training eine sehr gute basis für km schaffen (richtig schlagen/treten lernen, bodenkampf verhindern lernen, für den fall der fälle den bodenkampf selbst lernen etc..) wie gesagt.. von den bewegungsmustern scheint es ja wunderbar miteinander zu harmonieren (nicht wie zb. wt mit mma)
vollquote, da ich nicht nur teile davon, sondern das ganze und ohne ausnahme unterschreiben kann.
100% zustimmung also &
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  #9  
Alt 16-02-2012, 00:32
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Ich denke in deine Gleichung passt JKD-Concepts noch ein ticken besser rein.

Krav Maga ist nunmal für eine etwas speziellere SV-Situation gedacht, und hat nicht so einen ausgewogenen Schwerpunkt.

JKD-Concepts hingegen ist im Prinzip MMA, nur plus die schmutzigen Tricks und umgekehrt.
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  #10  
Alt 16-02-2012, 00:41
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Kampfkunst: FMA / KM / JJ
 
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Zitat:
Zitat von QuanFa Beitrag anzeigen
Ich denke in deine Gleichung passt JKD-Concepts noch ein ticken besser rein.

Krav Maga ist nunmal für eine etwas speziellere SV-Situation gedacht, und hat nicht so einen ausgewogenen Schwerpunkt.

JKD-Concepts hingegen ist im Prinzip MMA, nur plus die schmutzigen Tricks und umgekehrt.
Ich glaube auch das der Vergleich deutlich besser passt!
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  #11  
Alt 16-02-2012, 00:47
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Kampfkunst: JuJutsu, bjj
 
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Zitat:
Zitat von Panther
Der wichtigste Unterschied für mich persönlich ist, das Krav Maga ein System sein soll was in möglichst kurzer Zeit zu erlernen sein sollte - also mit 1 bis 2-Mal Training pro Woche - wo man nach 6 Monaten schon deutlich SV-Fähigkeiten haben sollte
Ha? Für den sportlichen Zweikampf muss ich mehrmals die Woche trainieren und das über einen längeren Zeitraum aber wenn ich im Extremfall mein Leben verteidigen soll dann reicht schon 1-2 die Woche??

Das ist doch Selbstbetrug!

Wenn ich überleg, was ich nach 6 Monaten (3-4 pro Woche) Training drauf hatte und wie meine körperliche Fitness ausgeschaut hat.
Da hätte ich wohl weder im sportlichen Wettkampf noch auf der "Straße" was gerissen.
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  #12  
Alt 16-02-2012, 00:51
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Zitat:
Zitat von thinktwice Beitrag anzeigen
Wenn ich überleg, was ich nach 6 Monaten (3-4 pro Woche) Training drauf hatte und wie meine körperliche Fitness ausgeschaut hat.
Da hätte ich wohl weder im sportlichen Wettkampf noch auf der "Straße" was gerissen.
Für den sprotlichen Wettkampf reicht es vielleicht nicht. Aber wenn jemand nach 6 Monaten bei 3 bis 4 Mal die Woche nicht schon grundlegende SV-Eigenschaften einsetzen kann, dann macht der Trainer etwas falsch.

Gruß
John
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  #13  
Alt 16-02-2012, 00:57
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Kampfkunst: FMA / KM / JJ
 
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Zitat:
Zitat von thinktwice Beitrag anzeigen
Ha? Für den sportlichen Zweikampf muss ich mehrmals die Woche trainieren und das über einen längeren Zeitraum aber wenn ich im Extremfall mein Leben verteidigen soll dann reicht schon 1-2 die Woche??

Das ist doch Selbstbetrug!

Wenn ich überleg, was ich nach 6 Monaten (3-4 pro Woche) Training drauf hatte und wie meine körperliche Fitness ausgeschaut hat.
Da hätte ich wohl weder im sportlichen Wettkampf noch auf der "Straße" was gerissen.
Du hast also nach 6 Monaten noch nicht die Fähigkeiten die jemanden der nicht trainiert ist hat? Das ist doch etwas unlogisch - oder?

Ich denke viele sind der Meinung das es bei SV darum geht gegen einen "Straßenkämpfer" zu gewinnen - darum geht es nicht - es geht überhaupt nicht um gewinnen!

Eine der wichtigsten SV - Fähigkeiten ist z.B. überhaupt kein Stress zu haben! Und da sollte man nach 6 Monaten Training schon ein paar Grundlagen haben.
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  #14  
Alt 16-02-2012, 01:15
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Registrierungsdatum: 14.07.2011
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Zitat:
Zitat von thinktwice Beitrag anzeigen
Ha? Für den sportlichen Zweikampf muss ich mehrmals die Woche trainieren und das über einen längeren Zeitraum aber wenn ich im Extremfall mein Leben verteidigen soll dann reicht schon 1-2 die Woche??

Das ist doch Selbstbetrug!

Wenn ich überleg, was ich nach 6 Monaten (3-4 pro Woche) Training drauf hatte und wie meine körperliche Fitness ausgeschaut hat.
Da hätte ich wohl weder im sportlichen Wettkampf noch auf der "Straße" was gerissen.
Auf der Strasse begegnen dir hoffentlich keine MMA-Wettkampfsportler, die dir ein paar Pfunde verpassen wollen.
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  #15  
Alt 16-02-2012, 02:05
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Zitat:
Zitat von QuanFa
Auf der Strasse begegnen dir hoffentlich keine MMA-Wettkampfsportler, die dir ein paar Pfunde verpassen wollen.
Woher willst du das wissen? Prinzipiel kann mir in einem Umfeld außerhalb des Trainings alles passieren!

Darauf beziehe ich mich auch. Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich nach 6 Monaten Training ganz gut gegen einen Angriff verteidigen kann, den man:
1. Kommen sieht/ Angriff hat sich iwie angekündigt
2. Keine Waffen involviert
3. Angreifer ist alleine

Aber sich gegen Angriffe verteidigen, die darüber hinausgehen, halte ich einfach nicht für möglich.

Man sollte doch immer vom schlimmsten Fall ausgehen, wenn es um die eigene Sicherheit geht.
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