|
#61
| |||
| |||
| Die Angst und Dead or Alive (das neuste Werk von ihm) |
|
#62
| ||||
| ||||
| Zitat:
sicherlich sucht der otto normal stresser ein opfer. hier ist meiner erfahrung nach jedoch in erster linie noch nichts gelaufen, selbst wenn der aggresor stärker und breiter und 2,10m groß ist....wen interessierts?! (den Pfleger der dich vieleicht danach füttert jedenfalls nicht) leere den geist...einfache techniken, keine FAUST BUDDAS oder sonstiege 1080* kicks. ![]() wenn der gegner größer ist, dann rein...(überraschen) Finte ect. nur so was brauch nur ein gewisses level an training & einstellung. ![]() was meiner ansicht nach nicht in einem monat training möglich ist. weiterhin sehe ich das problem bei Hybrid systemen (keine grundsatz diskussion) ![]() dass meist hier menschen anzutreffen sind die schnellst möglich kampffähig werden wollen, körperlich wie psychisch. Nur naja......ZEIT ist das schlüssel wort. Als problem zusätzlich anzusehen ist wie diese leute (die meisten jedenfalls) sich an die trainierten szenarios, techniken klammern. denn wenn die situation abweichend ist vom training dann iss (99%ig) error... Ps: persönlich finde ich Hybridsysteme klasse.. (sorry für rechtschreibung)
__________________ "Die Zahl der Feinde ist um ein lächerliches Dreifaches größer." Geändert von Doc Norris (15-08-2011 um 19:52 Uhr). |
|
#63
| |||
| |||
| Hi zusammen, ich denke auch das es im Krav Maga unter anderem wichtig ist die Skills frühzeitig zu entwickeln einen Fight zu überstehen. Mentale und körperliche Einstellung und die entsprechenden Fähigkeiten (Attribute wie Punschen und Kicken, technisches und taktisches Wissen) sind hier wichtig. Das Gefühl mit körperlichen Druck umzugehen der auf einen lastet wenn man in einem Fight ist sollte jeder nicht nur verspürt haben sondern verstehen was es bedeutet. Gleichzeitig ist hier die Kunst gefragt wie bekommt man die Leute dort hin, jeder ist unterschiedlich. Einige haben bereits genug Skills, sind aber unüberlegt bzw. gehen überheblich vor und begeben sich deshalb in Gefahr. Andere sind zu ängstlich bzw. sind sehr schnell in der Defensive, drehen sich weg sobald der erste Einschlag da. Hier muß das System eine entsprechende Vorgangsweise aufzeigen wie man die unterschiedlichsten Charakteren auf ein höheres und sicheres Level bringt so dass Sie später handlungsfähig bleiben und die Übersicht behalten. Sparring ist da sicherlich ein guter Weg, aber hier läuft man sehr schnell in die Gefahr sich auf Grund der Saftey sich "nur" im Bereich des Boxen bzw. Kickboxen zu bewegen. Also wie stellt man eine reale Situtation ohne Regeln so gut es geht dar ohne zuviele Verletzungen im Training zu riskieren. Dies sind alles Punkte die in der KMG Germanymittlerweile separat an die Instructoren weitergeben wird. Der Fighting Course der KMG wurde hierzu speziell ausgelegt um die Instructoren noch besser in dem Bereich zu schulen, da der Bereich zu wichtig ist. Combat and Fighting Instructors Course - YouTube Weitere Fragen beantwortet vielleicht auch unsere neue Seite www.krav-maga-global.de bis dahin eine gute Zeit Gruß Matthias |
|
#64
| |||
| |||
| Für alle die das Thema noch etwas mehr interessiert, hier eine etwas längere Ausführung mit Erklärung aus Sicht von Eyal Yanilov zu diesem Thema. Krav Maga Global - YouTube Gruß Matthias |
|
#65
| ||||
| ||||
| @Exodus: Ich stimme Dir im Grunde in allem zu. Aber wie Du es selbst auch geschrieben hast, macht das System nicht den Profi, sondern jeder selbst. Wenn die Einstellung nicht zur Zielstellung paßt, dann nützt das "beste" System nichts. Bitte keine Debatte starten ![]() Ebenso ist es Blödsinn, sich auf filigrane Hebel oder Akkupunkturpunkte zu versteifen. In ernsten Situationen funktionieren meist eh nur grobmotorische Bewegungen und Techniken die die natürliche Reaktion nutzen. Nehmen wir z.B. den Umgang mit Schlägen zum Kopf. In den seltensten Fällen wird da ein Age-Uke draus, wie er in vielen Karate-Schulen unterrichtet wird. Aber auch diese grobmotorischen Bewegungen (Techniken) bedürfen eines gewissen Trainings. Hier kommt meiner Meinung nach dann die Zielsetzung mit ins Spiel. Das Training sollte perspektivisch immer näher an die reale Situation herangeführt werden. Nur so kann man eine gewisse Routine und Sicherheit erreichen. Ich bin mir aber auch der Tatsache bewußt, daß man im Training kaum 100%-ige Deckung mit einer realen SV-Situation hinbekommen kann, ohne ernsthafte Verletzungen zu riskieren. Mit Trainingsszenarien wie z.B. 5 Angreifer in Folge jeder 20 sek. und ein "Opfer" welches sich bestmöglich verteidigen muß, kann man den mentalen Aspekt recht gut adressieren. Es ist sicher so, daß "neuartige" Hybridsysteme neben einem gewissen Technikfundus noch Taktiken und Verhaltensweisen dem Trainierenden an die Hand geben. Ich bin aber auch der Meinung, daß diese Taktiken und Verhaltensweisen z.B. im ursprünglichen Karate ebenfalls enthalten waren und nur durch die Gleichschaltung und Versportlichung verloren gingen. Am Ende kommen wir doch auf den Punkt, daß uns unser Training der geplanten Zielsetzung entgegenführen soll. Wenn dieses Ziel funktionale und effektive SV ist, dann kann ich mich eben nicht nur mit der Technik auseinandersetzen, sondern muß auch das Drumherum mit betrachten. Dazu gehört dann natürlich auch den Schalter für den Pitbull-Modus zu etablieren und umlegen zu können und natürlich mit körperlichen Schmerzen (Vollkontakt) und mentaler Belastung fertig zu werden. Gerade letzteres ist schwierig zu erreichen. Viele gehen nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit ins Training oder wollen diese Stufe gar nicht erreichen. my 2 cents, Sven
__________________ funktionale SV und realistische Interpretation von Kata |
|
#66
| |||||
| |||||
| Hier wird sehr viel fantasiert, gerade über Krav Maga, ohne scheinbar wirklich Einblick darin zu haben. Zuerst: gerade das intensive Bemühen, im Training Stress zu erzeugen ist eines der Punkte, die KM auszeichnet; dies kombiniert in unterschiedlichen Szenarien, auch sparringmäßig und auch gegen mehrere (auch sparringmäßig, aber mit dem Ziel, sich eine Fluchtmöglichkeit zu erarbeiten [von wegen "SV ist meistens Duellkampf" - das sehe ich nicht so]). Das ist eine Frage, die Du hättest stellen können, wenn Du es nicht weißt. Stattdessen behauptest Du munter und wild ins Blaue drauflos... Ja, ich fühle mich auf den Schlips getreten; ich fühle mich immer unwohl, wenn falsche Sachen behauptet werden und als wahr verkauft; jemand so tut als hätte er Ahnung und Murks erzählt und ich in gewisser Weise auch noch betroffen bin. Eigentlich sehen wir das nicht ganz so. Ein Duellkampf ist nicht immer SV und SV nicht immer Duellkampf, das solltest Du ja wissen bei Deinem KK-Lauf, wir müssen in der Diskussion also nicht mit Bienen und Blumen anfangen ?!? Das führt auch ein bisschen vom Thema hier weg. Du kommst gerade neu ins Forum, aber das ist ein schon viel diskutiertes Thema gewesen. Wollte das nur als Prämisse erwähnen, ansonsten siehe ganz oben. Zitat:
ABER: was z.B. vorkommt: jemand wird mit viel Power (am liebsten mit dem Kopf) gegen eine Wand geklatscht. Geschoben wird z.B. am Hals (oder wo anders) - so verstehe und mache ich Würgeabwehren. Und das Prinzip degegen bleibt immer gleich, egal ob vorne, hinten, Seite, Hände am Hals oder am Kragen, gestreckt oder eng, eine oder zwei Hände... Zitat:
Schlagen mit Fäusten, offenen Händen, Hammerfists und VOR ALLEM Ellenbogen, Knien und tiefen Tritten; Clinchen und Schlägen daraus sowie Clinch lösen. Damit kämpfen wir und das ist eben nicht ganz, sondern in Elementen Boxerisch und Ringerisch. Des weiteren: Du stellst die Vermutung auf, es gäbe im KM keinen Gameplan - das ist nicht richtig. Ja, es stimmt, wir machen nicht den einen universalseligmachenden Universaleingang, (aus guten Gründen) sondern differenzieren etwas mehr; zum einen zur Situation hin, zum anderen auch nach der Person des Angegriffenen hin (kleine Frau - großer Polizist) was Folgetechniken angeht. Zitat:
Ich ärger mich so dermaßen über diese dämlichen Vergleiche von Dir, dass ich so polemisch schrieb. Ich schätze Alpha und Ju-Jutsu nämlich durchaus, ebenso wie S.P.E.A.R. und andere; und kritisiere hier keineswegs, diese Systeme, sondern lediglich die Rezeption, die in dem Posting durchscheint. Zitat:
Zitat:
Auch das lässt mich denken, dass Du Krav Maga überhaupt nicht kennst; wo zur Hölle hast Du denn mal durchs Fenster geschaut, um zu dieser Meinung zu kommen? Ich hab's ja oben schon erwähnt:...jemand wird mit viel Power (am liebsten mit dem Kopf) gegen eine Wand geklatscht. Geschoben wird z.B. am Hals (oder wo anders) - so verstehe und mache ich Würgeabwehren. Und das Prinzip degegen bleibt immer gleich, egal ob vorne, hinten, Seite, Hände am Hals oder am Kragen, gestreckt oder eng, eine oder zwei Hände...
__________________ Intense-Training | Krav Maga, Jiu-Jitsu, BJJ, Grappling: Selbstverteidigung, Kampfkunst und mehr in Lübeck Geändert von Pyriander (16-08-2011 um 10:09 Uhr). |
|
#67
| ||||
| ||||
| Zitat:
|
|
#68
| ||||
| ||||
| Also ich kann zur Beurteilung der diversen SV-Schulen nichts beitragen, weil ich sie schlicht zu wenig kenne bzw. nicht bei ihnen im Training war. Nach meinen theoretischen Überlegungen wäre ich jedoch immer misstrauisch gegenüber SV-Training, bei dem zu wenig oder zu lasch gesparrt wird. M.E. kann man Kämpfen nur im Kampf erlernen und da ständiges (Vollkontakt-)Kämpfen der Gesundheit nicht zuträglich ist, ist hartes Sparring das nächstbeste um an den Kampfstress zu gewöhnen, Ängste zu überwinden und die erwähnten kämpferischen Grundfertigkeiten (Schlagen, Treten, Clinchen) zu vermitteln. Wenn da noch realitätsbezogenes Waffentraining hinzuträte, wäre ich vollauf zufrieden. Wo und bei wem man das bekommen kann, kann ich jedoch, wie gesagt, nicht beurteilen. ![]() |
|
#69
| ||||
| ||||
| Zitat:
![]() -wobei ich persönlich in einem Kampf (nenne es mal bewusst nicht SV) versuche den Boden zu vermeiden ![]() Edit: Jetzt -glaube ich- erst kapiert, die Frau hatte in Joergus Post die Prüfung(!)?? -naja, so oder so, Eric hat schon gute "Schlachtpläne" ![]() Sokolo Zitat:
__________________ “That thounds like a brutal sport,but it`s just a technik,it`s just the heart.It`s all about the skill,speed,the agressive. You think that`s just the power,but it`s the agressive in the power”,M.Tyson Geändert von Deno (16-08-2011 um 15:52 Uhr). |
|
#70
| ||||
| ||||
dazu würde ich noch addieren, dass der angreifer (trainer) seinen job besser machen könnte,wenn er sich nicht bewegen würde wie ne schildkröte in den 150ern und dem mädel ab und zu mal nen tipp gibt,dass in gewissen situationen ein gerader faustschlag suboptimal ist.aber ach herrje,hier im bösen kkb wird ja nur wieder ein gutes video zerrissen ![]()
__________________ Knowledge is knowing a tomato is a fruit. Wisdom is not putting it in a fruit salad Geändert von BenitoB. (16-08-2011 um 16:31 Uhr). Grund: verschrieben |
|
#71
| ||||
| ||||
| hier, ein paar goldene worte von lee morrison zum stichwort "combatives als prinzipienbasiertes system": hier dann diese prinzipien mal in bewegter anwendung: warum ein derartiger - wahrlich ausgefuchster, hochkomplizierter und technisch überaus anspruchsvoller - gameplan im km nicht vermittelt werden können sollte, bzw. nicht vermittelt werden sollte/würde, das ist mir schleierhaft... ![]() ![]() oder anders ausgedrückt: ich seh hier das problem nicht, das kommt mir alles etwas arg herbeigeredet vor ... sagt der onkel fister, der kein krav maga irgendeiner spielart trainiert. ![]()
__________________ "I DON'T CARE about "style", "system", or any of that CRAP. WHY? Because ALL I AM INTERESTED IN is what will SAVE ME in the real world, when it's for all the marbles." by Carl Cestari |
|
#72
| ||||
| ||||
![]() ![]() ![]() ------------------- @ topic ich glaube für eine sv benötigt man in erster linie, ein kühles köpfchen, um die situation richtig einzuschätzen und dann ein selbstwußtes, sehr bestimmtes vorgehen. in einer sv situation sind nicht unbedingt techniken wichtig, sondern vielmehr ein unbändiger wille. techniken und schlachtpläne können sowie so nicht alle möglichkeiten abdecken, die einen in der realität einholen können. ein sv training kann keine sv situation simulieren, denn man rechnet als unbescholtender " verteidiger" nicht damit , dass man sich in kürze handgreiflich auseinander setzen muss, im training kann alles nur simulation sein. vielmehr ist die psyche des verteidiger das entscheidene. auf sv situationen, die eine auseinandersetzung mit einem "vorspiel" zb wortgefecht wiederspiegeln, darauf kann man imo leute trainieren und konditionieren. Geändert von marq (17-08-2011 um 00:03 Uhr). |
|
#73
| ||||
| ||||
| Zitat:
Hallo Marq, stimme Dir zu! Hab mir grad den ganzen Thread reingezogen - ohne so ein bisschen sich gegenseitig "anpissen" gehts wohl nicht, oder? Dabei könnte man so schön gegenseitig voneinander lernen. Naja, wenns der Unterhaltung dient ![]() Zum Thema: Wir arbeiten nach folgender Hierachie in der Trainingszielsetzung (wie wahrscheinlich die Meisten anderen auch): Platz 3: Technik - Definitiv wichtig, aber nicht das Wichtigste! Manche Techniken haben sich unter vollem Kontakt mehr bewährt als andere. Platz 2: Eigenschaften - Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Distanzgefühl, Timing, usw. - Ich kann den schönsten "Eingang" bzw. Abwehr haben, wenn ich zu langsam bin, bin ich zu langsam ...... Platz 1: Innere Einstellung / Psyche - Wenn mir das Herz in die Hose fällt geht gar nichts mehr - wer was anderes behauptet, hatte wahrscheinlich noch nie richtig "schiss". Mal noch was allgemein: Ich bin auch viel rumgekommen - in der SV-Szene - und meine Erfahrung ist, dass die meisten "Jungs" - egal welches System - eigentlich echt gute Arbeit leisten. Es gibt echt gute Trainer und gute Schulen in unserem Land. Wenn man hier im KKB so mitliest - finde ich - wird leider oft ein gegenteiliger Eindruck erweckt - schade!!! Gruss Klaus
__________________ "Was macht es schon, wenn man uns für Träumer hält. Es waren immer Träumer, die die Welt veränderten." Mahatma Gandhi www.vds-germany.de |
|
#74
| |||
| |||
| @ Klaus: 100% Zustimmung! |
|
#75
| ||||
| ||||
| Unser Schlachtplan im Training ist kurz gefasst Aufmerksamkeit Fence Präventivtechnik Reservesystem (Erklärt ich hier jetzt nicht genauer, hab ich schon öfters) In dem von mir geposteten Video sieht man eine Frau die nie formales Kampftraining gehabt hat in einer Übung in der sie selbst sehen wollte wie sie gegen einen Mann kämpfen würde. (Ich gebe da natürlich nur 20%) Mit der zeit lernt sie immer mehr techniken bzw. verhalten und erfahrung und der druck wird immer mehr angeschraubt. Abgeleitet aus unserem (AFPR) Schlachtplan sieht man im Video (wir bauen da normalerweise vorher eine Gesprächsphase ein) den Kampf im Reservesystem und jeder kann (für sich selbst) überlegen was die Frau im Video in der Situation zu tun hätte. Richtig wäre, präventiv mit einer Frage zuzuschlagen bevor es zum Duellkampf (den man im Video sieht) um sich so die Flucht zu ermöglichen. Im Video sieht man dann verschiedenen Angriffe die alle so ausgeführt sind, dass die Frau sie gerade noch kontern kann (auch wenn grunsätzliche Verhaltensmuster wie Sprawl bzw "Crazy Gorilla" oder die "Psychobaby" Technik noch nicht bekannt sind und daher auch nicht angewandt werden (können)) Wir gehen vom oben genannten schlachtplan für die SV aus und versuchen grundsätzliche verhaltensmuster anhand von natürlichen Bewegungsmuster (jeder kann im video selbst sehen was nötig wäre) abzuleiten und unterrichten diese Techniken dann zuerst. Weitere Taktikten sind dann sozusagen fortgeschritten (schrittarbeit, komplexes deckungsverhalten, bodenkampf, submission, knie, dirtytricks usw) Hier sieht man ein Mädel bei der selben Übung nach etwa 3 Wochen Training: (sie kommt 1x pro woche zum training) http://www.youtube.com/watch?v=fngrwjRwOjE Es ist im verhältnis zum 1. Video ein deutliches verbessertes Verhalten zu erkennen. (Anticlinch, Schlagen, Guardziehen, Weg vom Boden). Die Mädels werden übrigens nicht getäuscht in ihren Fähigkeiten, weil sie wissen das ich ganz locker mache und weil sie sehen das ich bei den Männern mehr aufdrehe. Jetzt verständlich? :-) PS: Schlachtplan (= Gameplan) ist bei uns der über alles SV Plan, kein spezielles konzept wie "Takedown -> submission -> Flucht"
__________________ http://www.tps.at.tf/ Selbstverteidigung in Niederösterreich (Raum Wr. Neustadt) Geändert von Joergus (17-08-2011 um 01:13 Uhr). |
![]() |
| Dieses Thema betrachten zurzeit 1 Personen. (0 registrierte Benutzer und 1 Gäste) | |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
| |
Ähnliche Themen | ||||
| Thema | Erstellt von | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Die SV-Problematik? | Cyankali | Anfängerfragen - Das Forum für Kampfkunst-Einsteiger | 24 | 06-11-2010 21:22 |
| Problematik des Ninjutsu | Luftschäger | Japanische Kampfkünste | 36 | 12-03-2010 21:34 |
| Problematik? | Boxxxa | Muay Thai, Muay Boran, Krabi Krabong | 25 | 04-10-2008 16:13 |
| Fragen zur Si-Fu Problematik | sandramueller | Wing Chun / Yong Chun | 54 | 16-05-2008 08:01 |
| Problematik Messer... | eXEC | Selbstverteidigung & Anwendung | 51 | 30-01-2008 11:44 |