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#1
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| Hallo Leute, folgt bei Euch das Training einer speziellen Struktur? Damit meine ich erstens jede einzelne Trainingseinheit und dann weiter ein Zyklus von Trainingseinheiten? Speziell würde mich das für Krav Maga interessieren, aber auch für jeden anderen SV-Stil. DANKE Viele Grüße Heiko PS: Ich dacht eigentlich das es dieses Thema schon gab - leider habe ich es nicht gefunden. Selbst wenn - jetzt sind neue Leute online und man entwickelt sich ja auch weiter.
__________________ Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (A. Einstein) Wer, wie, was, wieso ,weshalb ,warum wer nicht Fragt, bleibt dumm! |
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#2
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| Tut es. ![]() Siehe hier: Zitat:
__________________ Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. "Stillstand ist der Tod, geh voran, bleibt alles anders." |
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#3
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| Aufwärm-, Kraft-, Konditions- und Stretching – Teil ca. 20 – 30 min ist das für ein reines sv-system nicht ein bisschen viel. und was bringt stretching am anfang des trainings, ausser ev. den muskeltonus zu senken. was nicht erwünscht ist. |
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#4
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| Man kann ja nicht jedes Thema oder jede Methode immer vollständig in einem Training durch machen. Darum die Frage ob Ihr dafür auch eine Struktur habt umd ein Bereich über mehrere Trainings fertig zu machen. Und mich würde dazu noch speziell interessieren wie Ihr neue Techniken / Methoden vermittelt?
__________________ Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (A. Einstein) Wer, wie, was, wieso ,weshalb ,warum wer nicht Fragt, bleibt dumm! |
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#5
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| Er will wissen, ob ihr ein System habt, eine rotierende Blockstruktur. Beispiel: In einigen Systemen geht das soweit, das alle Schulen in der gleichen Woche das gleiche Thema unterrichten (sollen). Wenn der Schüler also fragt "Was haben wir vor 2 Wochen gemacht?", dann reicht ein Blick auf den Plan. Wenn er fragt "Was machen wir nächste Woche?" oder "in 2 Wochen" ebenso. |
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#6
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| Zitat:
Davon halte ich persönlich auch überschaubar viel - da manche Themen dann Wochenlang / Monate nicht gemacht werden. Ich möchte Wissen mit welcher Struktur trainiert wird - die Blockstruktur hat damit nichts zu tun - die gibt ja nur die Themen der Woche durch und nicht wie diese vermittelt werden. Mir geht es darum wie Themen (egal welches) vermittelt werden.
__________________ Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (A. Einstein) Wer, wie, was, wieso ,weshalb ,warum wer nicht Fragt, bleibt dumm! |
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#7
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| Ich glaube ich gebe mal ein Bsp. wie ich unterrichte. Ich habe pro Trainings mehrere Themen - die sich meist abrunden. Also gestern z.B. waren die Themen Umgang/Einsatz Stock, Hammerschläge, Abwehrtechnik gegen Schlagtechniken, Pratzentraining, Reaktionstraining (kam leider gestern etwas zu kurz). Also habe ich schon im Aufwärmprogramm den Stock eingebaut - dann Stocktechniken/drills gemacht (inkl. Bewegungslehre) - dann Hammerschläge (da gleicher Bewegungsablauf wie Stockschläge) - Hammerschlägedrill auf Pratzen (gleicher Drill wie Stock gegen Stock nur eben waffenlos gegen Pratzen) - dann Abwehr von Schlagtechniken unter Einsatz von Hammerschlägen (natürlich nicht nur) und dann Stress/Reaktionstraining. So ziehen sich bei mir oft ein Bewegungsmuster durch das Training - was dann unterschiedlich eingesetzt wird (z.B. Abwehr Schwinger - gleich wie Handgelenk fassen usw...) und dann immer im Stresstraining eingebaut werden kann (je ob es für die Person gut ist oder nicht). Und ich würde gerne wissen wie die Trainingsstruktur bei Euch ist?
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#8
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| Mein ganz groberAufbau (Spear System, nicht Krav Maga) In der Regel finden meine täglichen Trainings mit ein wenig Powerpointunterstützung statt. Das hat keinen Seminarcharakter, sondern dient eher organisatorischen Zwecken oder soll den Fokus greifbar machen. Zeitlich läuft das ungefähr so ab:
Zum Thema Warmup Cooldown: innerhalb der Drills. Soll heißen, dass ich keine Fangenspiele spiele oder BWEs mache, sondern solche Drills und Übungen benutze, die ihrer Natur nach unserem Zusammenhang entsprechen. Anmerkung: Das so zu machen hat ganz entscheidende Nachteile: zum Beispiel, dass jede Einheit durchdacht und vorbereitet werden muss. Bei manchen dauert das länger als bei anderen und Erfahrung hilft da ganz ungemein. Trotzdem ist es nicht jedermanns Sache. Wenn ich dann auch noch irgendwas aufbauen muss, wie zB Umzugskartons als Kulissen (die waren vor zwei, drei Wochen Teil von unserem Fokus), kann es auch vorkommen, dass ich die Teilnehmer mit in die Vorbereitung einbauen muss - will die Dinger nicht alle alleine die (kurze) Treppe hochtragen und auffalten - auch nicht jedermanns Sache. |
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#10
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| Wenn er laut Plan trainiert - geht das Training genau 90 Min. http://www.pdr-germany.de/S.P.E.A.R....anagement+.jpg
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#11
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| Panther hat Recht - 90 Minuten. Wie gesagt: wir sitzen nicht alle im Kreis und ich führe die Präsentation vor, sondern sie dient als Beiwerk. Einige Drills sind überschneidend konzipiert und müssen nicht irgendwie 20 Minuten bearbeitet werden. Wir kommen mit der Zeit ganz gut hin, aber wie gesagt: zum Ende wirds mir persönlich manchmal etwas knapp. Sicher auch ein Nachteil. |
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#12
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| Das mit dem Ende / knapp kenne ich gut - darum überziehe ich fast immer 15 Min.
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#13
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| Läuft zum Beispiel im KMD so ab.
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#14
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__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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#15
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| Zitat:
1. Einzelne Trainingseinheit (Gesamt 75 min) ca. 5-10 min warm-up ca. 20-30 min Technik-Training ca. 20-30 min Anwendungen ca. 10-15 min Auspowern (Power-Games, Intensiv-Workouts, Sparring/Slowfight) 2. weiterer Zeitrahmen Hier machen wir es so, das wir stark mit analogen Bewegungsmustern arbeiten, also z.B. sämtliche geraden Angriffe. Ein Thema geht über mehrere Wochen, so das die Schüler immer ähnliche Anwendungen gegen unterschiedliche Angriffe trainieren. Im Rahmen des Techniktrainings trainieren wir allerdings weniger die Anwendungen als die Angriffstechniken. So machen wir´s im KM. Für´s Alpha hat Napoleon, der bei uns die Alpha-Gruppe leitet, eine ähnliche Systematik entwickelt, die sich aber am Technik-Modell des Basic H2H-Combat-Kurses orientiert. Gruß Mario |
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