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#136
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| ist das nicht so, dass er ein system am entwickeln ist, ergo die einzige schule? |
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#137
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| Oki! Nachdem ich mich mal durch alle 10 Seiten gekämpft (gelesen) habe möchte ich auch mal meinen Senf dazu abgeben. (und hoffe nicht gleich, aufgrund mangelnder Sachkenntnis von allen Seiten auseinander genommen zu werden) Da ich relativ neu bin und unbefleckt bin was KS/KK betrifft bitte ich darum schon mal im Vorfeld einige Fehler zu verzeihen! (Bin jedoch immer über freundliche sinnvolle Hinweise erfreut) Also, lieber Sam. Deiner Beschreibung nach hört sich für mich Dein S.E.C.O.S. an wie das Prinzip des JKD von Bruce Lee. Vielleicht kannst Du mir da mal kurz und knapp den Unterschied erläutern! Darüber hinaus hätte ich selbstverständlich auch großes Interesse Deine KK/KS mal "Live" zu erleben. Daher wäre ich auch an näheren Informationen zum 04. März Interessiert! Da ich bei einigen KS/KK mal rein geschnuppert habe kann ich Dir für den Bereich Bodenkampf (hattest geschrieben, das Du dort noch ein "weißes Blatt" bist) fähige Leute aus dem Bereich BJJ anzusprechen! Da sich meines Wissens nach BJJ nahezu ausschliesslich mit dem Bodenkampf auseinander setzt. Nun gut, das solls auch erst einmal gewesen sein! Auch wenn ich Dir nicht direkt eine große Hilfe gewesen bin See you on the Top... D!
__________________ "It's only after we've lost everything that we're free to do anything." by Tyler Durden |
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#138
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| Zitat:
Aber zum Thema S.E.Co.S. von Sam, welches ich auch noch nicht "live" erlebt habe. Beim JKD musst du als anerkannter Trainer (Instructor) eine Instructor-Laufbahn durchlaufen haben. Sich irgendwo hier und da irgendwelche Techniken aus verschiedenen Stilen zusammen mixen ist dann vielleicht bequemer. Zumal hat man dann etwas "einmaliges" (zumindest vom Namen her) und lässt sich vielleicht besser verkaufen. Ist nur eine Vermutung. Auch hat beim JKD im Laufe der letzten Jahre das Thema Bodenkampf einen höheren stellenwert bekommen, wenn ich mich nicht täusche. S.E.Co.S. ist diesbezüglich ja noch jungfräulich afaik. Es ist schön, wenn man ganz grandiose Ideen hat, aber ich persönlich finde es etwas gefährlich was der Sam da vorhat bzw. schon praktiziert. Vielleicht hätte manch "Ninjutsu"-Lehrer seine Schule auch lieber mit einem Namenskürzel versehen sollen und nicht den Namen Bujinkan verwenden sollen. Ich will Sam keine Trainerqualitäten oder technische Mängel anhängen - wie gesagt, ich kenne weder ihn persönlich, noch S.E.Co.S., aber für mich wirkt das Konzept nicht zu Ende gedacht. Und ich hätte wie marq auch gerne das Graduierungssystem mal näher erläutert bekommen. Versteh auch wirklich den Sinn nicht, wenn es keine anderen Schulen gibt / geben wird. ![]() Ach ja, noch was. Da wir ja alle mit offenen Karten spielen ![]() Ich selber habe an einem Jeet Kune Do - Training bisher nur zwei Mal teilnehmen können und habe einiges mehr gelesen als "praktiziert". Jedenfalls unter den Namen Jeet Kune Do. Von daher sind meine Aussagen darüber auch mit Vorsicht zu genießen und sollten lieber an anderer Stelle verifiziert werden.
__________________ Sportschule Hamburg |
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#139
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| Zitat:
__________________ Sam Fisher |
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#140
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| Ich poste hier mal unsere Prüfungsordnung: S. E. Co. S. Self Evolving Combat System Prüfungsordnung Vorbemerkung Warum überhaupt Prüfungen? Viele sagen: “Man muss doch keine Prüfun-gen machen, wenn man eine Sache ernst nimmt. Sie zumal nur für sich selbst betreibt. Verliert man nicht denn eigentlichen Grund, warum man die Kampfkunst angefangen hat, aus den Augen, wenn man immer nur von Prü-fung zu Prüfung eilt?“ Das sind gute und berechtigte Einwände gegen Prü-fungen. Auch ich habe so gedacht. Warum also doch Prüfungen im S.E.Co.S.? Würde S.E.Co.S. immer nur von einem Lehrer an einen Schüler weiterge-geben werden, so wären Prüfungen nicht notwendig. S.E.Co.S. wendet sich jedoch an viele Menschen. Wir trainieren in einer Gruppe. Anfänger und Fortgeschrittene, Talentierte und Normale, Männer und Frauen. Alle ganz unterschiedlich. Damit bei all dieser Unterschiedlichkeit das Vereinende nicht verloren geht, ist ein standardisierter Kanon von Bewegungen und Techniken notwendig. Die drei Prüfungen im S.E.Co.S. strukturieren erstens die Techniken des Systems, zweitens den einzelnen Schüler in sich selbst und drittens die Schüler untereinander. Diese drei Aspekte sind sehr wünschenswert! Um zum einen, die positiven Wirkungen von Prüfungen zu nutzen und zum ande-ren die negativen so gering wie möglich zu halten, gibt es nur drei Graduie-rungen im S.E.Co.S.. S.E.Co.S. ist ein ganzheitliches Kampfkonzept. Jeder soll in ihm seinen eige-nen und ganz persönlichen Kampfstil im Laufe der Zeit entwickeln. Nicht desto trotz gibt es in jeder Kampfkunst einen Technikkanon. Solch eine ge-ordnete Sammlung von Techniken ermöglicht es überhaupt erst, eine in sich geschlossene und sinnvolle Kampfkunst zu lehren. Im S.E.Co.S. versu-chen wir, die Techniken des Kanons so allgemeingültig wie möglich zu halten. Keine Technik ist jedoch jederzeit bei jedem in jeder Situation sinnvoll und möglich. Das sollte man nie vergessen. Wenn man den ersten Grad erlangt hat, beginnt die eigentliche Arbeit, das was man den „Weg“ oder auch: „seinen eigenen Stil finden“ nennt. Auf die-sem Niveau hat der Schüler drei Aufgaben: • sich selbst weiterzuentwickeln • S.E.Co.S. weiterzuentwickeln • S.E.Co.S. zu lehren „DIE SCHULDEN, DIE WIR BEI UNSEREN MEISTERN GEMACHT HABEN, BEZAHLEN WIR BEI UNSEREN SCHÜLERN.“ Der 3. Grad Die Freiheit der Bewegung Um den dritten Grad zu erlangen, müssen die grundlegenden Bewegungen des Körpers im Kampf korrekt verstanden und bis zu einem gewissen Punkt automatisiert sein. Schwerpunkt sind dabei die Strikes ganz allge-mein und die Befreiung aus „dummen Situationen“ im Besonderen. Der Trä-ger des 3. Grades ist in der Lage, an einem Training für Fortgeschrittene teilzunehmen. Seine Fähigkeit, fortgeschritten zu trainieren, signalisiert er durch das Tragen eines weißen Gürtels. Wir müssen die Bewegungen solange üben, bis sie von selbst geschehen und wir sie vergessen können. Das nennt man „die Freiheit der Bewegung erlangen“. Der Prüfling tritt mit einem Prüfungspartner seiner Wahl, den er vorher benennt, zur Prüfung an. Fallschule Rolle vorwärts Rolle rückwärts Fallen seitwärts Kampf im Stand1.Aufgabe: Verteidigung gegen Schläge Der Prüfling wird von einem Angreifer in mittlerem Tempo mit verschiede-nen Schlägen attackiert (Metronom-Form). Er verteidigt sich durch An-wendung der Käfige und diverser Counterstrikes. Die Counterstrikes kön-nen vom Prüfling frei gewählt werden. Sie müssen glaubhaft und fließend gezeigt werden. Es sind mindestens drei Strikes pro Serie auszuführen. 2.Aufgabe: Lösungen für „dumme Situationen“ Der Prüfling zeigt gegen die folgenden „dummen Situationen“ Befreiungs- und Kontermöglichkeiten: Hals würgen, frontal Hals würgen, von hinten Bärengriff, frontal Bärengriff, von hinten Headlock vorne Headlock, hinten Waffen Modul 1 Flows Slow Flow (3 Min) Fast Flow (3 Min) Der 2. Grad Die Freiheit des Geistes Um den 2. Grad zu erlangen, müssen die Grundtechniken des Kanons und die taktischen Prinzipien des Kämpfens verstanden und gut beherrscht werden. Schwerpunkt sind dabei die Takedowns und Verteidigung gegen Tritte. Der Träger des 2. Grades ist in der Lage, ein Anfängertraining zu halten und Stundenvertretungen für ein reguläres Training durchzuführen. Wir müssen die Techniken solange üben, bis sie von selbst geschehen und wir sie vergessen können. Das nennt man „die Freiheit des Geistes erlan-gen“. Der Prüfling tritt mit zwei Prüfungspartnern, die er vorher benennt, zur Prüfung an. Sie sollten mindesten den 3. Grad haben. Fallschule Rolle vorwärts ohne Hände Rolle seitwärts Rad Fallsalto mit Stütze Kampf im Stand1. Aufgabe: Take-Downs Der Prüfling zeigt die Take-Downs im Advantage, d.h. er ist es, der angreift. Forward-Toss Reverse-Toss Turning-Toss Hook-Toss Edward-Toss Robin-Toss Hip-Throw Head-Throw Forward-Shoot Reverse-Shoot Lasso-Toss Calf-Toss 2. Aufgabe: Konter gegen Tritte Der Prüfling wird mit allen Arten von Tritten angegriffen. Er verteidigt sich und kontert mit Ram und Ramp. Darüber hinaus zeigt er auch diverse Shoots. 3. Aufgabe: Nicos Der Prüfling wird mit Greifen, Fassen und Klammern attackiert. Er entzieht sich den Angriffen durch Nicos und kontert dann mit Strikes seiner Wahl. Kampf vom Boden1. Aufgabe: Konter gegen Tritte Der Prüfling sitzt auf dem Boden und wird mit Tritten zum Kopf angegriffen. Er kontert durch Umsetzen und Shoots. 2. Aufgabe: Konter gegen Würgen Der Prüfling sitzt auf dem Boden und wird von hinten gewürgt. Er kontert und bringt den Angreifer durch Throws und Shoots zu Fall. 3. Aufgabe: Konter gegen Tritte Der Prüfling liegt auf dem Boden und wird mit Tritten aus allen Richtungen attackiert. Er kontert durch Umsetzen, Shoots und Legtrix. Waffen Modul 2 Flows Die Flows werden abwechselnd jeweils mit einem der zwei Prüfungspartner ausgeführt. Fast Flow (2 x 3 Min) Grip Flow (2 x 3 Min) Der 1. Grad Die Freiheit der Emotionen Um den 1. Grad zu erlangen, müssen sowohl die Strategien als auch die Taktiken des Kampfes tief verinnerlicht und automatisiert sein. Schwer-punkt sind dabei die komplexen Hebel, Easy-Formen und der Kampf vom Boden. Der Träger des 1. Grades ist in der Lage, ein reguläres Training zu halten und ist somit fähig, ggf. eine eigene Gruppe zu leiten. Er arbeitet mit, bei der inhaltlichen wie strukturellen Weiterentwicklung von S.E.Co.S.. Wir müssen den Kampf solange üben, bis er von selbst geschieht und wir ihn vergessen können. Das nennt man „die Freiheit der Emotionen erlan-gen“. Der Prüfling tritt mit drei Prüfungspartnern, die er vorher benennt, an. Sie müssen mindesten den 3. Grad haben. Fallschule Freier Fallsalto Löwenrolle einarmiges Rad Kampf im Stand1. Aufgabe: Take-Downs und Locks Der Prüfling wird von einem Angreifer in mittlerem Tempo mit verschiede-nen Schlägen attackiert (Metronom-Form). Er zeigt Variationen folgender Techniken: Svenja Figur 4 Sup 1 Sup 2 Pron 1 Pron 2 2. Aufgabe: Multiple Angriffe Drei Angreifer attackieren mit Hals-Würgen oder geraden Schlägen in mittlerem Tempo (Zombie-Style). Der Prüfling kontert mit Techniken sei-ner Wahl, vorzugsweise in der Easy-Form. Sie sollten aber unbedingt, klar zu erkennen sein. Kein chaotisches Kuddel-Muddel! Kampf vom Boden 1. Aufgabe: Multiple Angriffe Der Prüfling liegt am Boden und wird von zwei Angreifern im mittleren Tem-po mit Tritten aus allen Richtungen angegriffen. Er weicht aus und bringt die Angreifer durch Shoots und Legtrix zu Fall. Kampf am Boden 1. Aufgabe: Lösungen für „dumme Situationen“ Der Prüfling zeigt gegen die folgenden „dummen Situationen“ Befreiungs- und Kontermöglichkeiten: Hals würgen, mounted Schläge, mounted Nierenschere Nelson, backmounted Edward, backmounted Halte, frontal Halte, seitlich Halte, 69 Waffen Modul 3 und 4 Flows Die Flows werden abwechselnd jeweils mit einem der drei Prüfungspartner ausgeführt. Freeflow (3 x 3min) Hardflow (3 x 3min)
__________________ Sam Fisher |
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#141
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| hmm und was ist jetzt so neuartig ??? man muss es sich wohl selbst anschauen, und dann die lehrerqualitäten von sam selbst prüfen und ob das system etwas für den einzlnen taugt. die meinungen nach dem 4 märz werden mi auch aufschhluss geben ![]() |
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#142
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| Hallo Sam, ich denke mal, Dein Avatar verrät mehr über Deine Intentionen, als das Curriculum. Aber gut, ich finde Deinen Ansatz grundsätzlich begrüßenswert. Was mich aus ästhetischen Gründen nervt, sind die vielen Anglizismen, das klingt in meinen Ohren ziemlich prollig. Kann man das nicht auf Deutsch sagen? Wo ist eine stichhaltige Begründung dafür, englische Ausdrücke zu benutzen, obwohl das System eine deutsche Entwicklung und darüber hinaus nicht traditionsverbunden ist? Ich fände es etwas albern, Anglizismen zu benutzen, nur weil das in einer bestimmten sozialen/ intellektuellen Unterschicht etwas „cooler“ klingt. Die Idee der Prüfungen finde ich gut. Das hilft, das ganze System zu strukturieren, und nichts ist wichtiger, als eine sorgfältige Gliederung. Ohne Gliederung kannst Du das ganze Training vergessen. Dabei kommt niemals etwas Vernünftiges raus. Was Slow Flows und Module sind, habe ich noch nicht rausgefunden. Insgesamt scheint das Technikrepertoire ziemlich umfangreich. Man muß sehen, wie es unter diesen Umständen für einen Schüler möglich ist, seinen eigenen Stil zu entwickeln. Gruß KFSB |
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#143
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| Zitat:
Leider haben wir Deutsche da irgendwann verschlafen, eine eigene Sprachform zu kreieren. Alles hat chinesische, japanische, koreanische oder englische Bezeichnungen. Selbst die meisten Filippinosachen haben englische Bezeichnungen. Anders wäre es mir persönlich auch lieber..... Und ganz schlimm......für viele Sachen gibts noch nichtmal ein deutsches Wort...nichtmal eins, das blöd klingt.
__________________ Sam Fisher |
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#144
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| Zitat:
Die Techniken sind eine Art Buffet.....jeder pikt sich heraus, was ihm passt und liegt. Die Prüfung ist eh in ihrem Konzept sehr frei....es werden nicht Techniken, sonder Souvereinität (Himmel! Wie schreibt man das auf deutsch ) und Glaubwürdigkeit der Performance geprüft.
__________________ Sam Fisher |
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#145
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| Also ich find die ganze Sache absolut in ordnung. Sam hat das gemacht, was schon hunderte Meister in hunderten Kampfkunstsystemen vor ihm gemacht haben. Er hat im Laufe seines Lebens verschiedenste Systeme trainiert und vieleicht auch gemeistert und hat jetzt sein eigenes kreiert, dass er an Lernwillige vermittelt. Was soll daran verwerflich sein? Englische Namen, deutsche Begriffe, Japanisch, alles Schall und Rauch und im Endeffekt Sche*** egal. So braucht man sich wenigstens keiner Verbandsmeierei unterwerfen und teuer Jahresbeiträge und Prüfungskosten etc. zu blechen. Prüfungen sind durchaus berechtigt und auch wichtig, wenn man nicht in einen Graduierungswahn verfällt. Wenn ich als Anfänger gleich sehe wer Fortgeschritten ist und wer Beginner, fällts mir auch leichter mich bei Unklarheiten gleich an die richtigen Leute zu wenden. Und wenn Sam irgendwann mal expandieren will ist es auch nicht verkehrt, um durch Prüfungen einen gewissen Leistungsstand der Trainer zu gewährleisten. Bruce Lee hat immerhin auch mal klein angefangen, und seht was draus geworden ist ![]() |
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#146
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| Für mich klingt das nach einem guten und vernünftigen ansatz! Ich denke das es viele KKler gibt die sich nie in einer KK zuhause gefühlt haben, so wie auch ich, und darum eben einen eigenen Weg gehen. Ich arbeite selber seit ein paar jahren an meiner Persöhnlichen KK, und ich Klau und Modifiziere was ich kann und will Ich denke auch nicht, das es Sam um etwas "Neues" geht, sondern um etwas Indivituelles, etwas in dem sich eben Jeder sein Heim in den KKs erschaffen kann. Dazu muss er natürlich die Prinzipien, die ja schon da sind, verwenden und eben über Techniken vermitteln! Ich denke, das es allgemein keinen Neuen Wege gibt, nur eben andere! Sind wir nicht alle etwas anders? Also mich täte S.E.Co.S interresieren, schon allein weil man eben die Möglichkeit der freien entfalltung von vorneherrein hat. Ich bin eine ehre kleiner Kerl, grad mal 1,60 und musste immer wieder feststellen, das Techniken nicht funktionieren, wenn ich sie meinen Persöhnlichen Körpermaßen nicht anpassen kann. d.h. das die Technik am ende etwas anderst aussieht aber die Prinzibien noch immer Stimmen. Aber in manchen Vereinen heißt es "so wird es gemacht und nicht anders" Nicht mein Geschmack! Warum ist deine Schule so weit weg ![]() |
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#147
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| Jo, wenn du siehst wie z.Bsp. Taekwondo entstanden ist, KravMaga, JKD, viele Karate Stile usw. usf. . Ist doch ein endloser Prozess, dass Jeder das macht und einbaut was er für richtig hält. Wenn sich das mit den "Muttersystemen" halt nicht mehr vereinbaren lässt, mach ich mir mein eigenes Süppchen... |
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#148
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| Wie wars denn jetzt auf dem TripleT? Was habt ihr so trainiert und gibt es noch mehr Fotos? ![]() |
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#149
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| Zitat:
Ich denke er stellt sicher welche rein! f
__________________ Tu das Richtige im Angesicht des Todes, oder versuch es wenigstens... Geändert von fer de lance (06-03-2006 um 11:38 Uhr). |
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#150
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| Diesmal war es ja gar kein richtiges TripleT.....ich hab ja nur mein Ding vorgestellt..... Wir haben die Verteidigungsmachanismen(Ibex, Ram und Auster) und prinzipielle taktische Vorgehensweise (Keiler-Prinzip) ein bischen gemacht. Ein paar Schlag- und Ellenbogendrills und ein bischen Flows (unsere Sparring und Sensitivitätsübungen) geübt. zum Schluss noch ein eine Doppelstocktechnik. Ne kurze Einführung halt, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was das Secos ist. Leider war es kein typisches TripleT, weil wir zum einen ja nur Secos gemacht haben und zum anderen aufgrund des kleinen Zeitfensters keine Zeit für den Ausstausch mehr war. Wenn das nächste Mal Leute von weiter her kommen, werden wir es länger machen (ggf. 2 Tage) und vorher ein bisschen über das reden, was wir machen wollen, damit man sich vorbereiten kann.
__________________ Sam Fisher |
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