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  #1  
Alt 07-09-2011, 11:41
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Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 05.07.2010
Alter: 39
Beiträge: 2
Standard Wechsel vom Boxen zu Krav Maga

Hallo zusammen,

momentan beschäftige ich mich damit nach 4 Jahren Boxen etwas anderes zu machen. Wie es halt so ist schaut man sich um. Vor kurzem war ich deswegen auch beim Krav Maga Probetraining. Was mir persönlich gut gefallen hat ist, daß ich dort auch Tritt-, Hebel- und Bodentechniken erlernen könnte.

Was mir unter anderem gefehlt hat ist das Sparring, welches ich vom Boxen her kenne.

Würde gerne eure Erfahrung dazu hören. Habt ihr schon mal mit ähnlichen Gedanke gespielt? Warum habt ihr euch für KM entschieden oder seid doch im Boxen oder TB geblieben?

Viele GRüße und besten Dank im voraus.

HC
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  #2  
Alt 07-09-2011, 11:46
Benutzerbild von Harrington
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Kampfkunst: Boxen, Thai- und Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 28.11.2001
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stehe auch vor so einer entscheidung, von daher würde ich das auch mal gerne erfahren.

meines wissens nach, gibt es allerdings auch im KM sparring oder zumindest sparringähnliches. btw. warum nicht beides parallel machen? n´boxverein kostet ja meistens so gut wie nix, das KM ist dagegen natürlich nicht so günstig...hm
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  #3  
Alt 07-09-2011, 11:50
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: MT (gelegentlich KM)
 
Registrierungsdatum: 28.07.2011
Alter: 32
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Zitat:
Zitat von Southpaw Beitrag anzeigen
Was mir unter anderem gefehlt hat ist das Sparring, welches ich vom Boxen her kenne.
Normalerweise wird im KM gesparrt, nur nicht unbedingt in jeder Trainingseinheit. Da würde ich mal den Trainer drauf ansprechen. Ansonsten probiere es doch einfach eine zeitlang aus. Du selbst kannst ja dann am besten beurteilen ob es dir gefällt und hinsichtlich einer zu definierenden Zielsetzung (SV?!) weiter bringt. Wenn es mir nicht um SV sondern um sportlichen Wettkampf gehen würde wäre ich eher beim MMA. Da hast du ja auch das ganze Spektrum (Schlagen, Treten, Hebel, auf dem Boden rumrollen ).
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  #4  
Alt 07-09-2011, 11:59
Benutzerbild von BenitoB.
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Kampfkunst: SV
 
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Beiträge: 6.145
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normal ist mal garnix es gibt km anbieter,die so viel zuspruch haben, dass die gruppen derartig groß sind dass sparring, aus sicherheitsgründen, so gut wie gar nicht-oder nur als slowfight(sprich arg verlangsamtes sparring im leichtkontakt) durchgeführt wird.
hab ich selber so erlebt, bei einem sehr guten trainer. da gab es sparring erst bei den fortgeschritteneren,oder zum ende,bzw nach dem training untereinander.da galt safety first. bei einem anderen trainer gings dann, vertretungsweise, deutlich härter zur sache. was dann auch schon mal zu lasten des inventar und einiger,kleinerer, verletzungen ging. ist nun mal so.

ich hab auch mal kickboxen gemacht, wo es so gut wie kein richtige sparring bei anfängern gab. ist halt immer eine frage des trainer.deswegen vergleichen.
damit möchte ich nicht sagen,dass fehlendes regelmäßiges sparring gleichzusetzen ist mit nem schlechten training. mir reicht es halt nicht, für mich persönlich!
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  #5  
Alt 07-09-2011, 12:11
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: MT (gelegentlich KM)
 
Registrierungsdatum: 28.07.2011
Alter: 32
Beiträge: 537
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Zitat:
Zitat von BenitoB. Beitrag anzeigen
normal ist mal garnix
Hier sowieso nicht


Zitat:
Zitat von BenitoB. Beitrag anzeigen
normal ist mal garnix es gibt km anbieter,die so viel zuspruch haben, dass die gruppen derartig groß sind dass sparring, aus sicherheitsgründen, so gut wie gar nicht-oder nur als slowfight(sprich arg verlangsamtes sparring im leichtkontakt) durchgeführt wird.
hab ich selber so erlebt, bei einem sehr guten trainer. da gab es sparring erst bei den fortgeschritteneren,oder zum ende,bzw nach dem training untereinander....
Ja, ist mir auch schon unter gekommen Solche Sachen kann man eben durch nachfragen beim Trainer direkt in Erfahrung bringen. Spekulationen im KKB nach dem Motto "Komisch, war beim KM-Probetraining und da wurde nicht gesparrt. Ist das normal beim KM?" (überspitzt) führen da zu nichts.
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  #6  
Alt 07-09-2011, 13:56
Benutzerbild von Sokolo
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Kampfkunst: Furor Teutonicus
 
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Also ich kann den Gedanken sehr gut nachvollziehen. Ich trainiere SV-orientiert und kann dem KM sehr viel abgewinnen.

Ich hab aber zunächst mit dem Boxen angefangen, um mir erstmal die kämpferischen Grundfertigkeiten, Fitness und Nehmerqualitäten anzueignen (der deutlich niedrigere Preis war für mich der Hauptgrund, zum Boxen und nicht zum MT zu gehen, 30 Euro mehr oder weniger im Monat sind bei meinem Budget nicht ganz unwichtig). Der Plan war dann irgendwann auf KM umzusatteln, wenn ich mich dafür bereit fühle und ich's mir leisten kann.

Inzwischen muss ich aber sagen, dass mir der Verein und der Trainer so gut gefallen, dass ich da definitiv bleiben werde. Auch wenn mir die Ellenbogen- und Tritttechniken ein wenig fehlen. Aus dem Grund trainier ich auch noch privat mit einem Kollegen, der lange im aktiven MT-Training war, aber grade keinen Verein hat.

Wenn's klappt, geh ich ab Oktober ins KM-Training im Hochschulsport. Muss ich aber erstmal einen Platz ergattern, schätze, das wird nicht so leicht. MT im Hochschulsport wäre natürlich auch super, wird nur leider bislang nicht angeboten. Aber ich schätze, das ist auch nur noch eine Frage der Zeit.
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  #7  
Alt 07-09-2011, 15:14
Benutzerbild von *Lars*
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Kampfkunst: Krav Maga (IKMF)
 
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Wegen dem Sparring würde ich den Trainer ansprechen. Je nach Derivat kann Dir passieren, dass Du jahrelang ohne Sparring auskommen musst (dann würde ich lieber beim Boxen bleiben, oder wenn Dir das Kicken gefällt, zum Kickboxen oder MMA gehen) oder gleich im Basic-Bereich mit Vollkontaktsparring konfrontiert wirst. Frag den Lehrer, was er über Sparring denkt und ab wann er es umsetzt. Was nutzen Dir die Kicks, wenn Du nie damit sparrst.
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  #8  
Alt 08-09-2011, 11:48
Benutzerbild von Harrington
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Hm, das erinnert dann aber schon recht stark an Wing Tsun Schulen, wo ebenfalls kein Sparring betrieben wird (was auch berechtigterweise kritisiert wird), was aber bringt mir dann das ganze? Wie du schon sagtest, dann kann ich auch beim Boxen oder Thaiboxen bleiben, bringt (mir) mehr.

Daraus könnte man auch weiterhin ableiten und fragen: Verweichlicht das KM von einer früher recht hart betriebenen, aggressiven und wirkungsvollen SV Art, ähnlich wie das WT, welches früher (der Legende nach...) auch hart und kämpferisch durchgeführt wurde, zu einer Art von Wohlfühlbreitensport, in dem man zwar mehr schwitzt, aber nicht richtig mit Gas kämpft? Kann mir das gar nicht so recht vorstellen.

Wie ist das im allgemeinen bei den einzelnen Orgas des KM? Wie sind da eure Erfahrungen?
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  #9  
Alt 08-09-2011, 12:01
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: MT (gelegentlich KM)
 
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Zitat:
Zitat von Harrington Beitrag anzeigen
Hm, das erinnert dann aber schon recht stark an Wing Tsun Schulen, wo ebenfalls kein Sparring betrieben wird (was auch berechtigterweise kritisiert wird), was aber bringt mir dann das ganze? Wie du schon sagtest, dann kann ich auch beim Boxen oder Thaiboxen bleiben, bringt (mir) mehr.
...
Ich würde mich nicht unbedingt gleich an dem Sparringsthema hochziehen, solange nicht klar ist warum, wo und wann kein Sparring gemacht wurde. Absoluten Anfängern einfach zu sagen "Zieht mal Handschuhe an und sparrt ein bisschen." fände ich jetzt auch nicht so sinnvoll. Die Gefahr, dass in dem Bereich etwas "Verweichlicht" ist wohl immer gegeben, wenn die kommerzielle Anbieter erkennen, dass man so ein breiteres Publikum anspricht (und mehr Geld verdient). Sehe ich aber nicht als spezielles KM-Problem
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  #10  
Alt 08-09-2011, 12:08
Benutzerbild von totaler anfänger
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Kampfkunst: Krav Maga (IKMF)
 
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Zitat:
Zitat von Harrington Beitrag anzeigen
Hm, das erinnert dann aber schon recht stark an Wing Tsun Schulen, wo ebenfalls kein Sparring betrieben wird (was auch berechtigterweise kritisiert wird), was aber bringt mir dann das ganze? Wie du schon sagtest, dann kann ich auch beim Boxen oder Thaiboxen bleiben, bringt (mir) mehr.
Mal abgesehen von Sparring vs. Nicht-Sparring ist da schon noch ein großer Unterschied zwischen Krav Maga Training und Boxen. Die "Wahl der Waffen" (z.B. Ellbogen und Knie) oder die Trefferzonen (der berühmte Tritt in die Weichteile, Hinterkopf oder Hals) sind ja schon ziemlich anders.
Dann kommt beim KM noch die Abwehr von bewaffneten Angriffen dazu...und und und.


Zitat:
Zitat von Harrington Beitrag anzeigen
Daraus könnte man auch weiterhin ableiten und fragen: Verweichlicht das KM von einer früher recht hart betriebenen, aggressiven und wirkungsvollen SV Art, ähnlich wie das WT, welches früher (der Legende nach...) auch hart und kämpferisch durchgeführt wurde, zu einer Art von Wohlfühlbreitensport, in dem man zwar mehr schwitzt, aber nicht richtig mit Gas kämpft? Kann mir das gar nicht so recht vorstellen.

Wie ist das im allgemeinen bei den einzelnen Orgas des KM? Wie sind da eure Erfahrungen?
Bei uns gibt es 4x die Woche "normales" Training und es gibt noch 2x die Woche den Fightclub wo man hingehen kann. Fightclub ist dann im Anschluss an das reguläre Training.

Ansonsten muss ich sagen, dass ich es auch nicht mag wenn ich im Training einen vor mir habe der gleich rumheult wenn ich ihn mal aus Versehen stärker treffe..ich meine Treffer die nur kurz wehtun und keine schweren Treffer.
Ich verstehe nicht wie man ein SV-System machen kann und dann bei sowas heult. Da sind aber die Frauen härter drauf als die Männer habe ich die Erfahrung gemacht
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  #11  
Alt 08-09-2011, 12:35
Benutzerbild von Harrington
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Kampfkunst: Boxen, Thai- und Kickboxen
 
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Zitat:
Absoluten Anfängern einfach zu sagen "Zieht mal Handschuhe an und sparrt ein bisschen." fände ich jetzt auch nicht so sinnvoll.
auf keinen fall, hab ich aber auch so nicht gesagt, geht halt (wie bei uns) um leute, die mit dem gedanken spielen, in ein hybridsystem einzusteigen, da wir aus dem FC kommen, haben wir es natürlich auch gerne ein wenig "härter", daher die bedenken.

Zitat:
Die Gefahr, dass in dem Bereich etwas "Verweichlicht" ist wohl immer gegeben, wenn die kommerzielle Anbieter erkennen, dass man so ein breiteres Publikum anspricht (und mehr Geld verdient). Sehe ich aber nicht als spezielles KM-Problem
ja, verstehe ich schon, deshalb habe ich ja auch den WT quervergleich gezogen, da wird es ja gerne auch kritisiert, ich finde es außerdem sehr schade, dass eine brauchbare sv art verweichlicht wird, die namen sind hierbei wirklich austauschbar.
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  #12  
Alt 08-09-2011, 12:40
Benutzerbild von Harrington
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Kampfkunst: Boxen, Thai- und Kickboxen
 
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Zitat:
Mal abgesehen von Sparring vs. Nicht-Sparring ist da schon noch ein großer Unterschied zwischen Krav Maga Training und Boxen. Die "Wahl der Waffen" (z.B. Ellbogen und Knie) oder die Trefferzonen (der berühmte Tritt in die Weichteile, Hinterkopf oder Hals) sind ja schon ziemlich anders.
Dann kommt beim KM noch die Abwehr von bewaffneten Angriffen dazu...und und und.
klar, auch das ist akzeptiert, ist aber auch so ein ding bei mir, welches mich ebenfalls davon abhält, da ich (habe ich schonmal in nem anderen thread angesprochen) denke, dass sowas wie sturmgewehr, pistole, revolver (für mich) in dem augenblick zeitverschwendung wird, wenn es den großteil der trainigszeit vereinnahmt. ist aber bestimmt unterschiedlich, je nach fokus des lehrer, ist schon klar.




Zitat:
Bei uns gibt es 4x die Woche "normales" Training und es gibt noch 2x die Woche den Fightclub wo man hingehen kann. Fightclub ist dann im Anschluss an das reguläre Training.
das wiederum finde ich super, und das wäre auch das, was ich suche, in der art.

Zitat:
Ansonsten muss ich sagen, dass ich es auch nicht mag wenn ich im Training einen vor mir habe der gleich rumheult wenn ich ihn mal aus Versehen stärker treffe..ich meine Treffer die nur kurz wehtun und keine schweren Treffer.
Ich verstehe nicht wie man ein SV-System machen kann und dann bei sowas heult. Da sind aber die Frauen härter drauf als die Männer habe ich die Erfahrung gemacht
horror, sollen die doch bitte woanders hingehen, diese weichis.. aber ich kenne auch viele männer, die auch fast direkt rumbratschen, wie wollen die sich denn jemals richtig verteidigen..?
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  #13  
Alt 08-09-2011, 13:00
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verteidigung gegen sturmgewehr wird wohl eher selten gelehrt, in deutschland völlig daneben. schusswaffenentwaffnungen sind ,in den meisten km derivaten, eher nebensache-auch wenn hier ein anderer eindruck entstehen mag.

sparring ist in der sv auch nicht alles, auch wenn es nicht unwichtig ist. in jedem km derivat wird auch gekämpft,nur nicht jeder trainer bietet richtiges sparring an ,leider,oder erst sehr spät bzw. in eigeninitiative.

wie gesagt ich kenne sogar vk sportarten wo anfänger eher wenig sparren.

auch in ddorf gibts ja nun mindestens 3,oder 4, km anbieter. einfach mal überall mittrainieren,offen anquatschen und sehn was geht. dazu gibts noch kapap auf der kölner straße. im weiteren umfeld,viersen/krefeld/köln/pott kommen dann noch einige angebote hinzu.

dass einige sv trainierende eher etwas "weicher" sind ist auch klar. ein teil der trainierenden ist nun einmal eher "opfer" als "täter" und entsprechend etwas sensibler anzupacken als der bauarbeiter walter,der sich gerne im training aufs maul haut. bei manchen ,bankern/lehrern etc. , sind kampfspuren auch beruflich nicht förderlich.
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Geändert von BenitoB. (08-09-2011 um 13:02 Uhr).
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  #14  
Alt 08-09-2011, 13:21
Benutzerbild von Harrington
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is ja jut, ben....

Zitat:
verteidigung gegen sturmgewehr wird wohl eher selten gelehrt, in deutschland völlig daneben. schusswaffenentwaffnungen sind ,in den meisten km derivaten, eher nebensache-auch wenn hier ein anderer eindruck entstehen mag.
ah, gibt´s aber schon... find ich auch sinnlos...

Zitat:
sparring ist in der sv auch nicht alles, auch wenn es nicht unwichtig ist. in jedem km derivat wird auch gekämpft,nur nicht jeder trainer bietet richtiges sparring an ,leider,oder erst sehr spät bzw. in eigeninitiative.
hm, sparring ist nicht alles, dennoch erzeugt es druck, es entwickeln sich evtl.nehmerfähigkeiten, eindrücke, wenns mal gedengelt hat, wie gehe ich damit um, wie verpacke ich den schmerz, das evtl. angeknocktsein, wie kontere ich, wie schlage ich richtig und effektiv usw. alles nützliche tools, dir viell. auch draussen irgendwann mal helfen werden, brauche ich dir aber nicht zu erklären.




Zitat:
auch in ddorf gibts ja nun mindestens 3,oder 4, km anbieter. einfach mal überall mittrainieren,offen anquatschen und sehn was geht. dazu gibts noch kapap auf der kölner straße. im weiteren umfeld,viersen/krefeld/köln/pott kommen dann noch einige angebote hinzu.
keinen bock weit zu fahren, zu faul... kennste denn inzwischen alle in ddorf? kannste wen empfehlen, nach meinen präferenzen? gerne per pn.

Zitat:
dass einige sv trainierende eher etwas "weicher" sind ist auch klar. ein teil der trainierenden ist nun einmal eher "opfer" als "täter" und entsprechend etwas sensibler anzupacken als der bauarbeiter walter,der sich gerne im training aufs maul haut. bei manchen ,bankern/lehrern etc. , sind kampfspuren auch beruflich nicht förderlich
verständlich, weiß ich, aber nicht mein klientel, brauche schon ne gruppe, die nicht zimperlich ist.
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  #15  
Alt 08-09-2011, 13:30
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Kampfkunst: Boxen
 
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@Harrington: Wollte bald auch mal beim KM vorbeischauen.

Was das Thema "Entwaffnen, etc" angeht bin ich ganz deiner Meinung. Sehe ich für die zivile SV auch als nicht notwendig an (zumind. brauch man es damit nicht zu übertreiben).
Aber ich vermute mal, dass wenn man hier im KKB mitliest, leicht der Eindruck entsteht, dass es ständig um Abwehr gegen Waffen geht. Wiviel Zeit im Training dafür wirklich aufgebracht wird, ist bestimmt ne ganz andere Sache.
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