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#16
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| @SörenP Hai... Dieser Thread hatte im übrigen nichts mit einer kleinen Gruppierung sowie derem Leiter eigentlich zu tun! Naja.. Wie dem auch sei... In einem anderen Thread wurde bereits über seine Namensgebung überaus diskutiert, und Haritz hat dazu seine Erklärung abgegeben. Ich sag dazu nur DUMM GELAUFEN. Hier im Ruhrgebiet existieren mittlerweile 1000000 yongchun Gruppen und Vertreter. Und das Motto lautet hier: Leben und Leben lassen. Manche verschwinden schnell wieder in der Versenke, und andere wiederum bleiben länger, was u.a. vielleicht für die gebotene Qualität sprechen kann (nicht muß). Als KK hast du "Gong-Fu" geschrieben... Gehört es sich nicht als Gong-Fu'ler, dass man andere KK und deren Übenden respektiert? Wir im YQD respektieren jedenfalls andere KK/KS. Differenzen kann man immer auf einer sachlichen Ebene austragen sowie diskutieren. Dein Thread ist dermaßen feindseelig, dass man denken muß, das du ein persönliches Traumata mit Dirk hattest... Wenn du ein persönliches Problem mit ihm haben solltest, dann würde ich vorschlagen, dass du ihn kontaktierst. Er ist bestimmt zu einem klärenden Gespräch bereit. Wenn jemand ein PRoblem mit irgendjemandem hat, sollte er dieses immer persönlich tun, und nicht feige und anonym über das Internet. Naja.. Ich spreche hier für mich und meinem Lehrer, dass wir uns von derart negativen Beiträgen bzgl jetweder Personen und Gruppierung distanzieren @Trinculo Sorry... Die in deinem Thread gestellten Fragen kann ich nicht weiter eingehen, da ich keinen Background bzgl. Dr.Gerstner habe. Nur so viel sei eben gesagt, dass er mit unserem Verband nichts zu tun hat. Der Verband wurde von Shifu Uwe Kunz gegründet und wird ensprechend vom ihm geleitet. Gruß V
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Geändert von va+an (18-01-2006 um 15:25 Uhr). |
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#17
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| Ich finde es ehrlich gesagt doof, daß sie sich überhaupt umbenennen. Daß jeder irgendwann sein eigenes Ding machen will, finde ich okay (ob finanziell motiviert oder ideell, who gives...) Sie machen alle WT einer LT WT der andere nennt es nun EBMA WT wieder ein anderer Avci WT. Diese mit der Zeit immer blöder geschriebenen *in*un Schreibweisen sind IMO einfach nur lächerlich. Kleidung ist doch auch egal, sollen sie doch die gleichen Anzüge tragen wie vorher, aber Trainings/Sportkleidung sollte es schon sein, also Armanianzüge oder Jeans halte ich dann doch für übertrieben. Obwohl es mich schon interessieren würde, ob der Anzug einen schönen Tai Otoshi mitmacht. |
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#18
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| Zitat:
Übertrieben wäre vielleicht, wenn man im Winter in aller Öffentlichkeit nackt trainiert. Aber auch das wäre nicht mein Problem. Wer es tun wil ... bitte schön. :-) Ciao Roberto |
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#19
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| man hat eigentlich immer in "strassenklamotten" trainiert... früher auf okinawa auch in unterwäsche. der judogi war auch ne strassenklamotte, zusammen mit den tatamis, die damals in jeder wohnung rumlagen, war das so, als würden wir heutzutage im wohnzimmer aufm teppichboden in jeans und tshirt grappeln - warum eigentlich nicht? die sache mit waffenkünsten ist die, daß es quasi historische kampfarten sind, deswegen zieht man sich auch historisch an - allerdings gibts auch da ausnahmen, die jungs vom jigen ryu trainieren auch in straßenklamotten, weils eben bis heute zum kämpfen gemacht ist, heutzutage halt fürn straßenkampf. insofern hat eine uniform eigentlich richtig wenig sinn, wenns straßentauglich sein soll, und das war auch historisch schon immer so. aber zurück zum thema tja, was soll man sagen? ich nehm an, daß sich die namen immer ein bißchen ähneln, damit man vom großen ruf der vorgägner kampfart zehren kann. der verbraucher denkt sich dann: "uing dschuhn? das hört sich an wie wing tsun, und die sind ja unbesiegbar, da geh ich hin!" also reine berechnung quasi. |
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#20
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| Vielleicht liegts auch daran, daß es immer komische Leute waren, die in meiner Zeit in Jeans trainiert haben. Bin wohl einfach zu intolerant. Außerdem finde ich schwitzen in Jeans widerlich. Wie sichs in Armani Anzügen schwitzt weiß ich nicht, da ich meine Gucci und Armanikleidung lieber zum Zigarettenanmachen benutze. ![]() |
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#21
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| an den armani menschen erinner ich mich gut, das war eine coole aktion - und das von einem promovierten personalchef! vielleicht hat mans ja überlesen.. aber was ich so lächerlich und nervig finde ist nicht die abspalterei.. soll doch jeder machen was er will und geld verdienen mit was er will.. ich finde es nur ziemlich "einfach" - sich komplett "neue" schüler und lehrer outfits zu designen, die halt komischerweise exakt genauso aussehen wie vorher - nur halt mit neuem namen drauf.. und bei der gelegenheit zieht man sich halt mal schnell auch das grossmeistergelb an (schliesslich hat man das ja all die jahre den leuten so gepredigt, von wegen gelb für gottähnliche wesen, rote streifen für die untouchables und weiss für das fussvolk).. wenn sie einfach ihre alten sachen anziehen würden - DAS wäre doch mal was.. aber dafür hab ich auch schon eine gruppe ex-wtler gesehen die halt jetzt jiu jitsu anzüge anhaben und farbgürtel statt winkelabzeichen.. o-ton des schulleiters: das hat ihn zu sehr ans kz erinnert.. aber wie es so schön heisst: allah liebt die wunderbare vielfalt.. |
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#22
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| Die neuen sind halt nicht so kreativ. Zitat:
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#23
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| Wie man auch immer zu den ganzen Abspaltungen stehen will, modische Gründe wird das nicht unbedingt gehabt haben. Wenn sich ein neuer Karate-Stil gründet, dann übernimmt der neue in der Regel die Kleiderordnung und das Graduierungssystem der anderen. So ungewöhnlich ist das nicht. Und da regt sich auch keiner auf. Was die Spaltungstendenzen angeht, hier meine bescheidene Meinung: War unvermeidlich. Das System ist nicht schlecht und in sich auch schlüssig. Die Vermarktung bzw. die Verbreitung war allerdings sehr krass auf Geldschneiderei ausgelegt. Und das ist nicht jedermanns Sache. Da sind sicher dei einen, die leiber einen Verband auf die Sache selbst ausgerichtet sehen wollen, und weniger auf Geldmacherei. Und dann sind da die Anderen, die sich sagen: Hey...ich will ein größeres Stück vom Kuchen. Und wenn ich das nicht bekomme, dann backe ich eben meinen eigenen. Zu diesen beiden Überlegungen kommt noch eine weitere hinzu. Kampfkünste werden von wenigen entwickelt, von einem gegründet und dann von vielen betrieben. Und die haben in der Regel nicht alle die selben physischen und psychischen Vorraussetzungen, wie die ursprünglichen Stilgründer. Sobald sie ein gewisses Level in ihrem System erreicht haben, beginnen sie automatisch, ihren eigenen Stil daraus zu entwickeln, der auf sie abgestimmt ist. Dabei weichen sie in Teilen oft vom Orginalstil ab, lassen Teile weg und "erfinden" neue. Stile, die in ihrer Führungsstruktur autoritär angelegt sind (wie bei der EWTO-Geldschneiderei nötig), können solche Stömungen nur schwer integrieren. Wenn sich die Leute in ihrer Organisation nicht mehr wiederfinden, dann treten sie aus und gründen etwas eigenes. Bestes Beispiel aus dem Karate: Nach der Standartisierung wichtiger Prüfungskatas im DKV-Shotokan haben Leute, die ihre bisher praktizierten und oft sinnvolleren Kataauslegungen weiterlehren und üben wollten nurnoch die Möglichkeit, sogenanntes stilfreies Karate zu betreiben. So sah es der Verband. Doch ein hochgraduierter Danträger hat einfach einen neuen Stil gegründet. Man könnte sagen, das dies ein völlig normaler Vorgang für eine KK. Geändert von Black Fire (18-01-2006 um 22:32 Uhr). |
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#24
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| mag sein dass das für eine KK anz normal is,weils eben verschiedene ansichten gibt. nur wenns bei der ewto/iwto passiert is halt gleich wieder ein angriffspunkt gegen die achso "geliebten" kernie und leung ting.was solls,der mensch sieht und hört was er will,is bei uns allen so, und da werd ich jetzt auch nichts dran ändern können. ![]() greetz aus graz zig
__________________ Jes. Sirach 8,4: Zanke nicht mit einem Schwätzer, dass du nicht Holz zutragest seinem Feuer. |
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#25
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| Was mich an dieser Geschichte stört, ist das lästern über die anderen. Wenn die Personen Ihren eigenen Stil haben ist es doch schön für sie. Aber dann ist auch genug. Kleines Beispiel: Mein Kumpel und Trainingspartner muste aus beruflichen Gründen umziehen. Dort gab es keine LT-WT-Schule. Da er aber gerne weitermachen wollte und keinerlei "vorurteile" hatte besuchte er eine WC/VC/VT-Schule. Ich schreibe gerade mehrere hin, weil ich nicht mehr genau weis was es für eine war. Der Ausbilder hatte nichts besseres zu tun als erstes ne halbe Stunde über das LT-WT zu lästern. Ist das Ok? Man geht in eine KK-Schule um zu trainieren. Und nicht sich so etwas anzuhöhren. Mein Kumpel hat die Schule auch nicht mehr besucht. Das ist auf jeden Fall keine gute Werbung für KK´ler. |
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#26
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__________________ Jes. Sirach 8,4: Zanke nicht mit einem Schwätzer, dass du nicht Holz zutragest seinem Feuer. |
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