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  #1  
Alt 12-08-2002, 21:36
Benutzerbild von maximus
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Kampfkunst: Submission Wrestling, Muay Thai
 
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Standard crosstraining - jkd??

bis wohin, darf man jkd noch jkd nennen und nicht crosstraining? ich sehe mich eigentlich als jkd ler, doch meine vorstellungen von einem guten training, sei es für streetfighting oder für sport gehen einfach wirklich in richtung nhb: thaiboxen, ringen und bjj.

zusätzlich für die sv: mass attack, eyejab, und kina mutai sowie ein wenig waffen und stocktraining.

diese erkenntnis kam mir aber nach dem "absorb..reject.." prinzip.

was ist eure meinung?

maximus
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  #2  
Alt 12-08-2002, 21:54
Benutzerbild von BanzaiBany
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HI Maximus

Zitat:
bis wohin, darf man jkd noch jkd nennen und nicht crosstraining
Ich würde sagen bis zu dem Punkt wo man alle Kampfkünste unter gewisse Concepts in das "Antisystem" JKD reinpresst.

Also JKD:

Alles passiert innerhalb einer "Richtlinie" nicht einfach Techniken Sammeln. Die Einheit als ganzen entscheidet ob die Technik in das "System" (Das ja keins ist) passt oder nicht.

Crosstraining:

Techniken Sammeln und diese STUR dem Gegner aufzwingen? z.b Eine Angriffskombination die man einfach reinbolzt egal ob der gegner will oder nicht.


Meine Bescheidene Meinung als ANTI-Experte

Grüße bany
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  #3  
Alt 13-08-2002, 09:12
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  #4  
Alt 13-08-2002, 20:06
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JKD ist letztendlich keine Angelegenheit von Technik, sondern von hochentwickelter persönlicher Geistigkeit und Körperlichkeit.....

Geändert von Chicken Wings (13-08-2002 um 20:08 Uhr).
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  #5  
Alt 13-08-2002, 20:30
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Kampfkunst: Submission Wrestling, Muay Thai
 
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wer hier glaubt, dass ich immer noch domino spiele, und techniken aneinanderreie, die ich aus verschiedenen kampfkünsten habe, ist eh auf einer ganz anderen ebene der diskussion.

es geht darum in den verschiedenen distanzen kämpfen zu können und die nhb fights haben es nunmal gezeigt:

standup: thaiboxen, boxen incl. sprawl gegen takedown

clinch: muay thai, greco

boden: bjj

mehr oder weniger sieht es immer so aus, auch wenn es eine vielzahl von stilen gibt (pankration, shootfighting...). alle machen schlussendlich das selbe.

warum also nicht so für "streetfighting". das einzige was man noch in das training einfügen muss sind waffen und dirty stuff wie augen, tiefschläge...man weiss ja, was man alles machen kann.

eigentlich ist es ja immer noch jkd, einfach ohne trapping und ohne den ganzen philippino stuff.

grüsse

maximus
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  #6  
Alt 14-08-2002, 08:13
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Das einzige, was die NHB Kämpfe gezeigt haben ist, dass man in sportlichen Kämpfen (also lebensbedrohliche Techniken dürfen nicht angewendet werden) ohne Doping keine Chance mehr hat.

Das war dort gezeigt wird, hat doch mit Technik nichts zu tun. Die meisten Leute, die dort antreten, sind vor Chemie strotzende Grobmotoriker, die ohne ihren Stoff verloren wären gegen Sportler, die ohne Dope trainieren und dazu Spitzentechniker sind, wie z.B. viele der Brasilianer. Niemand kann so lange mit so hoher Intensität prügeln wie man es oft sehen kann, die menschlichen Enerdiedepots geben einach nicht mehr her. Und wenige haben auch ohne Stoff eine so hohe Schmertoleranz wie zu sehen ist. Was bei den NHB passiert ist, dass nicht die passenden Technik zum richtigen Zeitpunkt gesucht wird (was einen guten Kämpfer ausmacht), sondern dass egal welche Technik angebracht wird und die dann mit (Steroid)Kraft passend gemacht wird.

Deswegen sind auch viele Konzepte des JKD (anderer Kampfsportarten) meiner Meinung nach nicht mehr relevant, was ich sehr bedauerlich finde.

Was nutzt mir z.B. ein Streben nach Perfektion und eiserne Disziplin(was ein wichtiger Bestandteil vieler Kampfkünste ist), ich schinde mich Tag für Tag in allen Übungen und kann doch den NHB-Fighter nicht (zumindest im sportlichen Vergleich) schlagen, der zur Spritze greift, somit kaum Erholung braucht und deshalb doppelt soviel trainieren kann wie ich (denn das ist ja der "Trick" am Dope: Maximales Muskelwachstum, gepaart mit minimaler Erholungsphase, somit bringt doppeltes Training doppelte Resultate, wobei bei nicht gedopten Sportler doppeltes Trainings schnell zu Übertraining führt und der Muskel sich sogar selbst auffrist; dazu noch bei Dope bessere Reflexe und erhöhte Schnellkraft).

Es kommt zu Kampf, er nimmt zusätzlich Schmerzmittel und Psychopharmaka, um auch nocht mega-aggressiv zu werden (wenn es durch das Dope nicht sowieso schon ist), ich haue ihm einen rein, was er überhaupt nicht wahrnimmt (wg. des Dopes und der Andrenalin geladenen Kampfsituation), schmeißt mich zu Boden und faltete mich dann aufgrund überlegender Kraft zusammen. Dann nutz mir kein Konzept und keine asaitischen Weisheit mehr etwas.

Ich würde mir wünschen, dass er alternative Veranstaltungen gibt, wo wirklich wieder normale Sportler gegeneinander antreten, ohne dass sich jemand einen Vorteil verschafft, nur weil er von Natur aus weder körperlich noch technisch in der Lage zu einem guten Kampf ist. Im Bodybuilding gibt es ja auch "drug-free" Veranstaltung. Die nimmt aber leider kaum jemand wahr und so würde es den NHB-Drug-Free wohl auch ergehen.

Geändert von neuhier (14-08-2002 um 08:18 Uhr).
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  #7  
Alt 14-08-2002, 08:16
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Nun ja, ganz so ist es auch nicht mehr. Der Schwergewichtstitel der UFC wurde gerade wegen Doping aberkannt und ist wieder vakant. Seit Zuffa die UFC gekauft hat, gibt es wenigstens dort sowas wie Dopingtests...

Grüsse
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  #8  
Alt 14-08-2002, 08:22
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Oh, das war mir nicht bekannt. Vielleicht ist ja das der erste Schritt in die richtige Richtung und ermutigt einige Kampfsportler, die kein Dope nehmen, wieder zu härterem Training, um vielleicht doch noch mal zu starten. Bleibt die Frage, wie relevant diese Test sind, wo sie doch selbst bei Olympia, Radfahren und allen anderen Profi-Sportarten ad absurdum geführt werden. Trotzdem besser als nichts, zumindest ein Anfang :-)

Geändert von neuhier (14-08-2002 um 08:24 Uhr).
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  #9  
Alt 14-08-2002, 09:14
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Kampfkunst: Submission Wrestling, Muay Thai
 
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Ort: switzerland
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Standard stereoide

diese argumente haben nichts mit der diskussion zu tun. der gebrauch von anabolika ist sicherlich schlecht. hast du schon mal gegen so ein tier gekämpft oder sparring gemacht. ich habe es und weiss, wie viel kraft die haben und wie agressiv die sind. (i got my ass kicked!!)

das gelabere mit techniken usw. ist auch irrelevant. es gibt den mythos, dass es gute techniker gibt, die jedoch keine fighter sind. dies wird vor allem bei den kampfkünstler viel gebraucht. doch, wenn du mit deiner technik nicht kämpfen kanst...wofür ist die technik gut? worin bist du dann gut?

gerade in den bereichen boxen, thaiboxen, ringen und vor allem grappling ist technik äusserst wichtig. doch man muss sie im kampf anwenden können.

was den traditionalisten wohl auch nicht passt, ist die tatsache, dass man für einen fight fit sein muss. ist leider so. man muss kondition haben und kraft und wenn der andere besser ist, nützt die technik nichts.

immer wieder wird gesagt, dass man gegen einen nhb fighter ja den daumen in die augen drücken kann, ihn beissen oder in die eier klemmen kann. versuche es! du wirst seine augen nicht mal finden eh er dir den arm bricht.

doping hin oder her. meiner meinung nach muss man sich an die kampfsportarten richten, die wirklich kämpfen, mit diesen jungs trainieren und so selber dazulernen.

maximus
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  #10  
Alt 14-08-2002, 09:45
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Kampfkunst: Jun Fan Gung Fu, Boxen, Kali-Eskrima
 
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Beiträge: 134
Standard maximus

ich kann deinen ausführungen in manchen teilen nicht folgen:

bzgl. weißt du wie stark die sind und agressiv

auch der 150kg muskelmann mit mann im kopf (steroid) kann von einem 60 kg schwerem gegner ausgehauen werden.
oder glaubst du etwa das stärke und agressivität infolge drogenkonsum, das ergebnis eines knochenbruchs für diesen leichter verkraftbar machen??

wenn dieser z.b einen lowkick zum knie einfängt und er hat pech, ist es gebrochen und er fällt zu boden.

wenn du einem dreibeinigem hocker ein bein absägst, fällt er auch rum.

oder hat dieser mensch glasaugen? wenn du dort nen fingerstich landen kannst, sieht er womöglich auch noch besser.

eine gebrochene hand bleibt eine gebrochene hand - da hilft es nicht agressiv zu kämpfen.

ein agressiver kampfstil mag ja o.k sein, doch ein mental agressiver gegner übersieht auch oft die kleinen wichtigen elemente eines kampfes.

ich will jetzt nicht den großen bruce lee fan raushängen lassen (bin ich eh nicht) - doch der würde mehr wie einen auf dem boden liegen lassen, von diesen jungs.

bezüglich: die techniken im kampf auch einsetzen können, gebe ich dir recht....auch das sparring gerade mit solchen leuten ist interessant und zeigt einem auch oft die schwachpunkte, welche man selber hat oder der andere hat.

Meik

"er wollte meinen arm brechen - doch jetzt ist seiner gebrochen"

- demoralisierung eines gegners -



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  #11  
Alt 14-08-2002, 11:07
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Beiträge: 12
Standard MAXISMUS --> Re: stereoide

QUOTE]Original geschrieben von maximus
diese argumente haben nichts mit der diskussion zu tun. der gebrauch von anabolika ist sicherlich schlecht. hast du schon mal gegen so ein tier gekämpft oder sparring gemacht. ich habe es und weiss, wie viel kraft die haben und wie agressiv die sind. (i got my ass kicked!!)maximus [/quote]

>Du sprichst in Rätseln! Hab nichts anderes gesagt.

Zitat:
Original geschrieben von maximus
das gelabere mit techniken usw. ist auch irrelevant. es gibt den mythos, dass es gute techniker gibt, die jedoch keine fighter sind. dies wird vor allem bei den kampfkünstler viel gebraucht. doch, wenn du mit deiner technik nicht kämpfen kanst...wofür ist die technik gut? worin bist du dann gut?
[/b]
>Gute Technik und Kämpfer sein schließen einander nicht aus. Siehe Jack Dempsey, Floyd Patterson, Rickson Gracie etc.


Zitat:
Original geschrieben von maximus
gerade in den bereichen boxen, thaiboxen, ringen und vor allem grappling ist technik äusserst wichtig. doch man muss sie im kampf anwenden können. [/b]

>Stimmt. Deswegen kommt es bei den UFC-ähnlichen Kämpfen ja auch kaum dazu (es geht sofort auf den Boden), oder zu einem KO im Stehen weil, der Gegenüber sich mangels Technik eben NICHT im Stehen verteidigen kann (s. z.B. Williams - Coleman)

Zitat:
Original geschrieben von maximus
was den traditionalisten wohl auch nicht passt, ist die tatsache, dass man für einen fight fit sein muss. ist leider so. man muss kondition haben und kraft und wenn der andere besser ist, nützt die technik nichts. [/b]

>Stimmt auch. Richtige Traditionalisten wissen das und trainieren auch so. Hast du jemals mit einem Traditionlisten den Kyokushikai-Karate, einem Sambo-Ringern, einem Taekwondoka trainiert? Vermutlich nicht. Sonst wüsstes Du es besser.

Zitat:
Original geschrieben von maximus
immer wieder wird gesagt, dass man gegen einen nhb fighter ja den daumen in die augen drücken kann, ihn beissen oder in die eier klemmen kann. versuche es! du wirst seine augen nicht mal finden eh er dir den arm bricht. [/b]

>Stimmt mit Einschränkungen für den Kampf im Ring. Auf der Strasse sieht es anders aus.

Zitat:
Original geschrieben von maximus
doping hin oder her. meiner meinung nach muss man sich an die kampfsportarten richten, die wirklich kämpfen, mit diesen jungs trainieren und so selber dazulernen. [/b]

>Hab ich etwas anderes gesagt :-) ? JKD und andere Stile sind Hybrid-Stile, deren Anwender sich größtenteils aber nicht einen Vorteil durch Drogen verschaffen, sondern es durch reines Trainings versuchen. Im übrigen sind die NHB-Gedanken vom JKD und somit von Bruce Lee abgekupfert, denn er hat als erster die Idee von einem Cross-Trainings und -Kampf griffig formuliert (ich betreibe im übrigen kein JKD).

Und zu guter letzt: JKD ist nicht für sportliche Auseinandersetzungen komzipiert, sondern für kompromisslose Kämpfen. Jedem ist überlassen zu beurteilen, inwieweit sich das durch das JKD umsetzen lässt.

Ne warte, einen hab ich noch: Ähnlich wie die NHB, hat sich das Boxen technisch gesehen in die falsche Richtung entwickelt, und zwar durch den Einsatz von Regeln und Schonern. Früher als noch ohne Handschützer gekämpft wurde (denn dafür sind die Dinger da, nicht etwas zum Schutz des Gegners), schlugen die Leute mit der Vertikalen Faust, die weniger anfällig ist für Knochenbrüche als die horizontale Faust (Mittelhandbruch hat schon viele Boxerkarrieren beendet; bei guten Handschuhen ist wg. der horizontalen Handhaltung auch der Daumen angenäht, damit man ihn sich selbst am Gegner nicht abschlagen kann). Früher (ohne Handschuhe) schlugen die Kämpfer mehr gerade Schläge; mit den Kurvigen kann man sich nämlich prima den Daumen brechen (hat Mike Tyson bei seinen Hauereien außerhalb des Rings auch gemacht). Und früher kannten die Boxer für das harte Schlagen noch den "Falling" und den "Rising" Step, der vielen Boxern heute unbekannte ist (und den meisten Kampfkünstlern/Sportlern sowieso); deswegen machen sehr viele sog. harte Schläger auch eine Menge Krafttraining und nehmen Steroide, weil sie das Problem, einen harten Schlag zu bekommen, technisch nicht lösen können (was allerdings geht, s. Dempsey gegen Willard, Marciano etc, mit Einschränkung Mike Tyson, der nicht wg. seiner dicken Arme so hart schlagen konnte, sondern wegen seiner Aggressivität und vor allem seiner exzellenten Technik, die er allerdings wenige Jahre nach dem Tod seines Trainers verlernt hat; zum Aufbau seiner Masse hat er sicher auch Dope in Maßen genommen).


PS: Maximus, läufst Du zu Hause eigentlich im Lendenschurz herum oder gar beim Training ? Sehr aufschlussreicher Nickname ...

Geändert von neuhier (14-08-2002 um 12:38 Uhr).
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  #12  
Alt 14-08-2002, 11:28
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Hier irrt "Neuhier" etwas...
obwohl sicherlich Bruce Lee als einer der ersten die Idee vom Cross-Training etc. in den USA formuliert hat, gibt es die Vale Tudo Kämpfe in Brasilien nun schon seit 80 Jahren. Und daher kam 1993 auch durch die Gracie Brüder die Idee zur UFC zu Art Davie, Semaphore und nach Amerika.

Grüsse
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  #13  
Alt 14-08-2002, 11:49
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Wink

Naja, kann ja nicht alles wissen Vielleicht hätte ich besser sagen sollen "formuliert und dann weltweit bekannt gemacht", was die Gracies ja erst später taten.

Geändert von neuhier (14-08-2002 um 12:06 Uhr).
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  #14  
Alt 14-08-2002, 13:15
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als ich letztes jahr in kanada jkd und bjj trainiert habe, waren die englischsprechenden kanadier zu blöde, meinen namen (marius) auszusprechen und so haben sie mich einfach maximus getauft.

die schule hiess übrigens maximum martial arts academy. der schulinhaber organisiert einen nhb event in kanada: www.maximumfc.com


sie wussten übrigens auch bis zum schluss nicht recht, wo die schweiz eigentlich ist.

maximus
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  #15  
Alt 14-08-2002, 13:31
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Kampfkunst: [beliebiges Klischee hier einsetzen]
 
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Alter: 25
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BTW:
Zitat:
clinch: muay thai, greco
Was ist denn letzteres? Habe ich jetzt schön öfter mal gelesen...

mfg,
Luggage
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