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  #1  
Alt 27-01-2009, 13:43
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kloppe....
 
Registrierungsdatum: 27.01.2009
Alter: 30
Beiträge: 1
Talking Wer kann davon leben???

Moin moin...
nachdem ich mich schon ne ganze weile hier durch´s KKB durchlese war es mal Zeit sich mal anzumelden.
Nun mal zu meiner Frage....
Es gibt genügend Leute die eine eigene Wing Chun Schule (welche linie und welchen Stil auch immer....) betreiben. Dabei frage ich mich immer ob die Schulleiter davon überhaupt leben können? (Das man mit ner Schule nicht reich wird ist mir schon klar.) Ist es für Euch (die Schulleiter) nen Vollzeit-, Halbtags- oder Nebenjob? Reicht es aus oder geht ihr noch nebenbei arbeiten?
Gruß.....
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  #2  
Alt 27-01-2009, 14:48
Benutzerbild von Iron Realm
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Lo Man Kam
 
Registrierungsdatum: 31.10.2006
Ort: Schweiz
Alter: 41
Beiträge: 865
Standard

Zitat:
Zitat von Tigersnake Beitrag anzeigen
Moin moin...
nachdem ich mich schon ne ganze weile hier durch´s KKB durchlese war es mal Zeit sich mal anzumelden.
Nun mal zu meiner Frage....
Es gibt genügend Leute die eine eigene Wing Chun Schule (welche linie und welchen Stil auch immer....) betreiben. Dabei frage ich mich immer ob die Schulleiter davon überhaupt leben können? (Das man mit ner Schule nicht reich wird ist mir schon klar.) Ist es für Euch (die Schulleiter) nen Vollzeit-, Halbtags- oder Nebenjob? Reicht es aus oder geht ihr noch nebenbei arbeiten?
Gruß.....
Hauptberuflich!

gruss Johnny
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  #3  
Alt 28-01-2009, 10:32
Benutzerbild von Antidepressiva
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shaolin Yong Chun Quan
 
Registrierungsdatum: 01.07.2005
Ort: Fulda
Alter: 49
Beiträge: 86
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Für mich ist der Beruf des Lehrers eine Berufung, ich
gestatte mir den Luxus, dass zu tun, was mir die meiste
Freude macht und meiner Entwicklung am meisten nutzt;
und bedenke:
"Es ist nicht schwer, Menschen zu finden,
die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind,
als sie es mit 20 waren.
Aber nicht einer von ihnen behauptet,
er sei zehnmal so glücklich."
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  #4  
Alt 28-01-2009, 10:33
inaktiv
Kampfkunst: Kunstkampf
 
Registrierungsdatum: 30.04.2008
Alter: 35
Beiträge: 515
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Die Schulleiter können bestimmt davon leben. Die anderen Trainer bekommen ja keine Kohle für den Unterricht, den sie geben. Die dürfen dafür keine Beiträge mehr zahlen und bekommen das eine oder andere Privatstündchen vom großen Bruder.
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  #5  
Alt 28-01-2009, 10:57
Bamboo
Gast
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Tigersnake Beitrag anzeigen
Moin moin...
nachdem ich mich schon ne ganze weile hier durch´s KKB durchlese war es mal Zeit sich mal anzumelden.
Nun mal zu meiner Frage....
Es gibt genügend Leute die eine eigene Wing Chun Schule (welche linie und welchen Stil auch immer....) betreiben. Dabei frage ich mich immer ob die Schulleiter davon überhaupt leben können? (Das man mit ner Schule nicht reich wird ist mir schon klar.) Ist es für Euch (die Schulleiter) nen Vollzeit-, Halbtags- oder Nebenjob? Reicht es aus oder geht ihr noch nebenbei arbeiten?
Gruß.....
Wenn man sich überlegt wieviele Schüler, die im Schnitt sagen wir 50€ im Monat zahlen, man braucht um Raummiete, Nebenkosten, Versicherungen, Ausrüstung und Lebensunterhalt (vor Steuern!) etc. zu tragen und sich dann überlegt wieviele Schüler dann sinnvoll in einer Trainingseinheit vom Schulleiter selbst unterrichtet werden können... hm, wohin führt diese Überlegung...
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  #6  
Alt 28-01-2009, 11:36
Benutzerbild von chris1982
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Thaiboxen
 
Registrierungsdatum: 07.08.2007
Ort: Wien
Beiträge: 2.747
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Man kann davon leben ist meiner Meinung nach extrem schwierig zu beantworten, da es sehr stark auf die persönliche Situation ankommt.

Ein Single kann evtl. von 1.200 Euro Einnahmen leben, ein Familienmensch braucht mehr als 2.000 Euro etc. - Damit ich meinen ***** hochstemme verlange ich vielleicht mehr Kohle als jemand anders etc...

Wäre eher interessant eine anonyme Umfrage zu machen wieviel im Monat verdient wird...
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  #7  
Alt 28-01-2009, 12:21
Benutzerbild von Günther
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Kampfkunst: Artma
 
Registrierungsdatum: 25.12.2001
Ort: Tirol
Beiträge: 74
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Wenn ich davon leben wollen würde müsst ich auch Schüler unterrichten, die ich so ablehnen kann.
Deshalb leiste ich mir den Luxus "richtig arbeiten zu gehen" und WingTsun am Abend zu unterrichten ;-)

Unter 150 Schülern ist es kaum machbar gut davon zu leben - und wie viel das dann pro Training wären kann man sich ja ausrechnen.... Und mehr als 8-15 gleichzeitig will ich auch nicht unterrichten.
__________________
Günther
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  #8  
Alt 28-01-2009, 12:35
Bamboo
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Zitat:
Zitat von Günther Beitrag anzeigen
Unter 150 Schülern ist es kaum machbar gut davon zu leben - und wie viel das dann pro Training wären kann man sich ja ausrechnen.... Und mehr als 8-15 gleichzeitig will ich auch nicht unterrichten.
Mein Reden...

Viele KK-Schulen sind sicher nur über Karteileichen finanzierbar.
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  #9  
Alt 28-01-2009, 15:39
WT-Sifu
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Zitat:
Zitat von the_angry_beaver Beitrag anzeigen
Mein Reden...
Viele KK-Schulen sind sicher nur über Karteileichen finanzierbar.
Das war mal, jetzt haben wir Finanzkrise

Vor 10 Jahren waren 40 % Karteileichen, jetzt sind es < 10 %

WT-Sifu, hauptberuflicher mit nix nebenbei
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  #10  
Alt 28-01-2009, 15:56
Bamboo
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Zitat:
Zitat von WT-Sifu Beitrag anzeigen
WT-Sifu, hauptberuflicher mit nix nebenbei
RESPEKT (wirklich ernst gemeint!)
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  #11  
Alt 28-01-2009, 19:21
Benutzerbild von manfred-m.
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Registrierungsdatum: 05.01.2007
Ort: Nürnberg
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Beiträge: 1.961
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Ich habe mal nebenberuflich Unterrichtet aber das Lag daran das ich Hauptberuflich zusehr eingespannt war! Ich war Selbstständiger im Transportwesen und hatte mit dem Unterricht dem eigenen Training täglich und den am Abend anfallenden Bürokram auf einen 16 Stunden Arbeitstag und wenn es blöd gelaufen ist 19 Stunden! Das legte ich dann ab! Wir bekamen ein Kind das ich auch kennen lernen wollte Ich wechselte ins angestellten verhältnis und plane eine Selbstständigkeit alös KK-Lehrer/KS- und Fitness- Trainer. Ich hab mir mal gedanken gemacht und Kalkuliert und gerechnet und und und...
Wenn man sich in eigene große gute Räume einmietet würde es wie folgt aussehen können wenn man sich geschickt anstellt! Aber auch über das nötige Fachliche Know How sollte man verfügen, wäre zumindest ratsam. Die Einnahmen des Gruppenunterrichts decken wenn überhaupt die Unkosten, wenn davon was übrig bleibt, würde ich das trotzdem auf Seite legen für Diverse Ausgaben für die Schule! Ist immer gut etwas auf der hohen Kante zu haben falls man für die Schule was Kaufen muss.
Ich finde es wichtig das man jedes Training von jedem System das man im Angebot hatmindestens zwei bis dreimal, aber optimal vier bis fünfmal anbietet!
Es sollte in der Schule ein Kampfsport angeboten werden, hat man selber keinen Trainierschein in ner KS-Art kann man ja einen Trainier Einstellen oder auf beteiligung angaschieren. Es sollte Kampfkunst angeboten werden und auch Fitness nicht zu kurz kommen. Man kann/sollte (ich würde) auch ein reines SV-System anbieten.
Das ganze zu drei Fairen Preis-Modulen anbieten! Bei der Preisgestaltung errechnet man die Miete, die anfallenden Fix- und Nebenkosten und die Tatsache das eine Private Sport und Bewegungsschule immer ein bißchen mehr kostet als ein Verein. Es sollte sich aber im Fairen Rahmen bewegen.
Dann würde ich evtl. noch ein paar Artikel anbieten die mit KK, KS, SV, Sport und Fitness zu tun haben! Das wäre alles für Schule und Einrichtung und und und.

Der Teil an dem das Verdienen anfängt, ist folgender:
Man Bietet regelmäßig Lehrgänge, Seminare und Kurse an, natürlich tritt hier wieder die regel (Faire Preise) in Kraft! Für Schul-Interne Teilnehmer würde ich diese zum halben Preis und unter umständen sogar Kostenlos an, für Externe Teilnehmer Normalpreis anbieten.
Man gibt die Option auf Privatstunden und Personal-Training! Es sind immer welche dabei die diese wollen.
Man gibt regelmäßig Externe Kurse in Frauenhäusern, Schulen, Gemeinden usw. Diese kann man in zwei Kathegorien spalten:
1.) Die Kurse die Kosten!
2.) Die die als Werbung und PR dienlich sind.
Dann würde ich alle zwei bis drei Monate gut beworbene und vorallem Kostenfreie Einführungs- Lehrgänge bzw. Kurse anbieten.
Mann kann auch noch diverse Kombopakete anbieten für Firmen und derartiges.
Einladen von verschiedenen KK und KS Größen ist auch eine gute Idee.

Reich wird man gewiss nicht aber man kann seinem Hobby nachgehen und evtl. normal bis gut Leben.

Das Konzept hat ein bekannter von mir aber nicht 1 zu 1. Er Lebt gut davon! Hat gute und vorallem Faire Preise und die Schule Zählte im Juli vergangenen Jahres knapp über 300 Schüler.
Er verliert nie aus den Augen Täglichen Trainingsbetrieb anzubieten auser in den Ferien Zeiten.
Es läuft.

Aber für die Räumlichkeiten wird momentan noch gespart.

Steinigt mich nicht wenn ihr anderweitig zurecht kommt das ist nur meine Idee bzw. diese Variante lernte ich bei meinem Bekannten kennen.

Es gibt aber auch noch die Möglichkeit ne KK-Schule aufzumachen und primär Ausbildertrainings für Überteuerten Preisen anzu bieten.
Wenn man 10 bis 30 Schüler hat die Zwischen 30 und 60€ Zahlen und 3 - 10 Schüler die zwischen 100 und 300€ Zahlen pro Monat und noch genügend Privatstunden verkauft ist das Reich werden viel schneller erreicht
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  #12  
Alt 29-01-2009, 15:44
Benutzerbild von Sven K.
Moderator
Kampfkunst: SENKI-Combat.
 
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Beiträge: 8.752
Blog-Einträge: 2
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Wenn man von einer KK leben möchte sollte man in erster Linie Kaufmann sein.
Bzw. etwas davon verstehen. Die meisten pendeln wohl so zwischen 40 und 80
Schülern. Davon kann man nicht wirklich leben. Selbst wenn man einige
einschlägig bekannte Preise "nachmacht". Aus kaufmännischer Sicht kann
man eben keine 7 Tage - Service mit nur einer Gruppe von 20 Schülern bieten
und gleichzeitig reich werden. Deswegen ist es eben bei den Meisten Hobby.
Einige Ansichten sind ja löblich. Dann wir es aber nichts mit den Chef sein.

Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass wenn man vorher nicht
weiß wie sich ne Schule rechnen wird, man keine aufmachen sollte.

Man kann auch mit kleinen Gruppen einigermaßen verdienen. Andererseits gibt
es auch Schulen die weit über 700 - 800 Schüler haben, die alle zwischen 40
und 70 Euro zahlen.
Das schafft man natürlich nicht mehr alleine. Die "Hilfen" wollen dann auch
bezahlt werden.

Meine 2 ct.
__________________
Bis denn. Euer Sven.
www.selbstschutzakademie.de www.senki-ma.com
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  #13  
Alt 29-01-2009, 15:57
WT-Sifu
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Meine Erfahrung:

Wenn man so rechnet, das die Beiträge den Umständen entsprechen (also Düsseldorf City wahrscheinlich teurer als Stadtnah bei Erfurt), braucht man folgende Mitglieder:

100-120 für alleinstehende Junggesellen
> 150 fängt das Leben für Familien an
> 200 kann man dann wirklich davon leben
> 250 kann man dann gut davon leben (vergleichbar mit einem durchschnittlichen Akademiker-Gehalt; noch lange nix zum reich werden)

Diese Zahlen natürlich nur langjährig gerechnet bei zahlenden Mitgliedern, also nicht die Zuschauer und kurzfristige Hochs mit einbeziehen

Im Endeffekt schaffen das die wenigsten. Wer es probiert ohne soliden Hintergrund, scheitert fast immer.
Wenn ich es vorher nicht geschafft habe, auch mal 30000 € für schlechte Zeiten zur Seite gelegt zu haben, sollte ich auch keinen Sprung in die Selbständigkeit wagen (meine Meinung - und bei mir waren es 50000 €).

Erfolgreiche Kampfkunstlehrer werden die, die auch in jedem anderen Beruf erfolgreich wären, und jederzeit einen Job bekommen würden.
Leider versuchen es stattdessen oft die, welche woanders schon gescheitert sind, und wundern sich dann, das sie in diesem viel schwierigeren Geschäft auch versagen.

Ist ähnlich wie bei Auswanderern: Wer sein Leben hier nicht in den Griff bekommt, wird das auch woanders nicht packen!

WT-Sifu
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  #14  
Alt 29-01-2009, 16:23
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KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Thaiboxen, MMA, Krav Maga Street Defence, Alpha Combat System
 
Registrierungsdatum: 04.08.2005
Ort: Viersen
Alter: 41
Beiträge: 5.510
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Zitat:
Zitat von WT-Sifu Beitrag anzeigen
Meine Erfahrung:

Wenn man so rechnet, das die Beiträge den Umständen entsprechen (also Düsseldorf City wahrscheinlich teurer als Stadtnah bei Erfurt), braucht man folgende Mitglieder:

100-120 für alleinstehende Junggesellen
> 150 fängt das Leben für Familien an
> 200 kann man dann wirklich davon leben
> 250 kann man dann gut davon leben (vergleichbar mit einem durchschnittlichen Akademiker-Gehalt; noch lange nix zum reich werden)

Diese Zahlen natürlich nur langjährig gerechnet bei zahlenden Mitgliedern, also nicht die Zuschauer und kurzfristige Hochs mit einbeziehen

Im Endeffekt schaffen das die wenigsten. Wer es probiert ohne soliden Hintergrund, scheitert fast immer.
Wenn ich es vorher nicht geschafft habe, auch mal 30000 € für schlechte Zeiten zur Seite gelegt zu haben, sollte ich auch keinen Sprung in die Selbständigkeit wagen (meine Meinung - und bei mir waren es 50000 €).

Erfolgreiche Kampfkunstlehrer werden die, die auch in jedem anderen Beruf erfolgreich wären, und jederzeit einen Job bekommen würden.
Leider versuchen es stattdessen oft die, welche woanders schon gescheitert sind, und wundern sich dann, das sie in diesem viel schwierigeren Geschäft auch versagen.

Ist ähnlich wie bei Auswanderern: Wer sein Leben hier nicht in den Griff bekommt, wird das auch woanders nicht packen!

WT-Sifu

Ich bin angenehm überrascht; intelligente Zeilen eines WT-Jüngers.
__________________
www.machdichstark.com
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  #15  
Alt 29-01-2009, 16:37
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Kampfkunst: Muckibude
 
Registrierungsdatum: 26.04.2002
Ort: Frankenland
Beiträge: 472
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Einer der bestimmt reichsten KK Leher ist auch ein WTler

Über den schimpfen zwar alle, aber riesen Respekt, was er aufgebaut hat
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To protect yourself with your fists, you must become a knockout puncher. (Jack Dempsey)
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